Der Herr der Ringe - Die Vergessene Tochter (Kapitel 7)

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1 Kapitel - 2.814 Wörter - Erstellt von: Pho3nixx - Aktualisiert am: 2015-03-03 - Entwickelt am: - 2.025 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Soo, ich glaube ich werde in Zukunft eher immer 'einzelne' Kapitel raushauen, damit nicht wieder so eine lange Wartezeit wie die letzte von über zwei Monaten aufkommt...
Ja, ich weiß, ich weiß... Und es tut mir auch schrecklich Leid und ich werde mir in Zukunft mehr Mühe geben, regelmäßiger Kapitel hochzuladen, doch wo ich das hier gerade schreibe, habe ich so ein kleines Déjà-Vu (wenn man das so schreibt). Naja egal - ich werd mein Bestes geben euch nicht zum gefühlten 10.000 Mal zu enttäuschen und unnötig lange warten zu lassen.

(Ich hoffe mal, dass mir die Titelbilder bis zum Ende nicht ausgehen werden, das wär eher weniger schön...)

Ich will aber nicht mehr lang schnakken und wünsche euch viel Spaß beim Lesen des relativ kurzen und unspektakulären Kapitels.

Ganz Liebe Grüße,
Eure Pho3nixx (n.n)

1
Schlendernd bahnten Pippin und ich uns einen Weg durch die Massen. Feierliche Musik ertönte von der Spitze der Halle, doch auch die Laune der Anwesen
Schlendernd bahnten Pippin und ich uns einen Weg durch die Massen. Feierliche Musik ertönte von der Spitze der Halle, doch auch die Laune der Anwesenden lässt es nicht zu, dass ich mich vollends wohl fühlen kann.
„Pippin!“ rief plötzlich eine angeheiterte Stimme durch den Saal und mein Blick fokussiert sich direkt auf Meriadoc, welcher in der Mitte der Goldenen Halle zwischen einigen Éored seinen Abend verbringt. Sofort leuchten die Augen des Hobbits neben mir auf, dennoch hält er inne.
„Geh ruhig!“ lache ich und winde meine Hand aus der seinen. „Du muss nicht den gesamten Abend an mir kleben, wie eine Klette – geh nur und habe deinen Spaß! So oder so muss ich Éomer finden.“
Mit einem euphorischen Nicken saust Pippin davon und gedankenverloren lächle ich dem Kleinen hinterher, während ich beobachte, wie er sich mit seinem Vetter unter die Éored mischt und für grandiose Stimmung sorgt.
„Buh!“ reißt mich plötzlich eine Stimme hinter mir aus den Gedanken und panisch wirble ich umher – nur um einem dämlich grinsenden Éomer in die Augen zu blicken.
„Du hast mich zu Tode erschreckt!“ rufe ich empört aus und schubse meinen Bruder leicht nach hinten. „Mach das nie wieder!“ hänge ich an, doch das Grinsen auf Éomers Lippen wird nur umso breiter.
„Wir brauchen einen Spielleiter,“ wirft er völlig zusammenhanglos ein, weswegen mein Blick auch dementsprechend verwirrt ausfällt.
„Einen … was!“
„Na, einen Spielleiter! Wir konnten den Elben überreden gegen den Zwerg in einem Trinkspiel anzutreten und nun brauchen wir jemanden, der unparteiisch ist und...,“
„..., dieser jemand bin dann wohl ich,“ falle ich dem Rohir ins Wort. Ein Nicken seinerseits und bereits wenige Augenblicke später stehe ich zwischen Háma und Éomer, welche jeweils bereits einen kleinen Bündel voll Münzen vor mir auf den Tisch gelegt haben und nun gespannt zu den beiden Teilnehmern blicken.
„Und du bist dir wirklich sicher, dass du dich darauf einlassen möchtest, Legolas?“ harke ich bei dem Elben nach, da Zwerge bekannterweise sehr trinkfest sind und die Elben mit ihren zierlichen Staturen und ihrer Fleisch-armen Ernährung nun wirklich nicht danach aussehen, als würden sie mehr als zwei Humpen Bier vertragen.
„Aber natürlich!“ gibt der blonde Elbe schon fast leicht empört von sich, dass ich ihm so etwas nicht zutraue und dröhnend lacht sein Gegenüber auf. Gimli sieht herausfordernd zu dem Elben und dann zu Háma.
„Ich bin ja schon leicht enttäuscht, dass du dem Spitzohr mehr zutraust als mir, Pferdeherr... Doch hat er so zumindest eine Person, die ihm bei seinem Vorhaben unterstützt!“ gibt der Zwerg neckisch von sich und schlägt mit der Faust auf das Holz des Tisches. „Her mit dem Bier! Es gilt einen Elben zu schlagen!“
Ich wollte mich gerade von dem Tisch abwenden, um ein Tablett mit mehreren Humpen Bier herbeizuholen, doch kam mein Bruder mir zuvor und reicht Gimli und Legolas den ersten Becher.
„Und Ihr wollt sicherlich nicht einmal erst kosten?“ wendet Éomer sich spöttisch an den Elben, doch dieser wirkt standhaft und sieht Háma und mir vielsagend in die Augen.
„Gut. Beide Seiten haben den selben Einsatz. 13 Silberstücke auf den Zwerg – 13 auf den Elben. Es gibt kein Aussteigen – es wird getrunken, bis einer der beiden nicht mehr kann! … Oder bis das Bier alle ist... Wie auch immer...: Kein Absetzen – KEIN VERSCHÜTTEN! ...-Ich will das nicht sauber machen müssen!-...,“ mit diesen Worten nehme ich beide Geldbeutel in meine Obhut und gebe ein Nicken in die Runde. „Möge der Bessere gewinnen!“
„Und vor allem kein Gespeie!“ hängt Gimli an, legt sofort los und hat bereits den dritten Humpen geleert, als Legolas dem ersten immer noch skeptisch gegenüber steht.
„Na komm schon, Spitzohr!“ ruft Háma leicht verzweifelt. „Ich will mein Geld nicht an Éomer verlieren!“ Triumphierend sieht mein Bruder zwischen dem Rohir und mir hindurch auf Gimli, bei welchem der Alkohol bereits anzuschlagen scheint, denn seine sonst so raue und deutliche Stimme geht langsam aber sicher in ein Lallen über und seine Lider werden langsam müde.
„Isch en...enttäusche Euch nischt, Pferdeherr! Was 'n gu...gutes Tringspiell anjeht bin isch ömmer zu habn!“ gibt der Zwerg vor Übermut strotzend von sich und leert den nächsten Humpen, als sich unsere Blicke verwundert zu dem Elben drehen... Vor ihm stehen acht geleerte Humpen, auf seinen Lippen liegt ein leichtes Grinsen und keine Spur des Alkohols ist zu vernehmen.
„Er liegt einen voraus!“ haucht Éomer ungläubig und sieht auffordernd zu dem Zwerg. „Willst du dich etwa von einem Elben schlagen lassen!“
Sofort wird des Zwerges Blick wieder aufmerksam und klar und wütend zieht er seine Augenbrauen zusammen, als der nach dem nächsten Bier greift. Ohne ein Wort saugt er das Getränk förmlich aus dem Becher, doch eben dieser Zug schien einer zu viel zu sein. Mit einem schweren Schluckauf lässt er den Humpen auf den Boden fallen und krallt sich mit beiden Händen an der Tischkante fest und stützt seinen Kopf mit dem Kinn auf der Brust ab, als wäre er just in diesem Moment eingeschlafen. Plötzlich gibt er einen lauten Ruf von sich und stellt sich mit beiden Füßen auf die Bank auf der er saß.
„Jawoll meine Herren... Esch is des Zwergen Eigenart... *hicks* Dass er scheine Frauen mag behaart!“ brüllt er laut durch den Raum und erntet von allen Seiten jubelnde Laute und erst jetzt fällt mir auf, dass sich immer mehr Männer um unseren Tisch versammelt haben, um das Duell zwischen dem Elben und dem Zwerg zu beobachten. Ein Lächeln schleicht sich über meine Lippen, als ich erkenne, wie viel Freude die Krieger dennoch haben, obwohl sie in den vergangenen Wochen viele ihrer Freunde, Familienmitglieder oder auch Kriegsgefährten verloren haben. Wie auch nur dieses kleine Duell zwischen den ungleichen Freunden ihnen Spaß bereiten kann und sie ihre Verluste für einen Abend vergessen können.
Unaufmerksam wie eh und je, lässt mich erst ein dumpfer Knall knapp neben meinen Füßen wieder aus meinen Gedanken aufsehen und leicht verblüfft sehe ich auf den am Boden liegenden Gimli hinab, welcher friedlich vor sich hinschlummert.
„Ich würde sagen: 'Spiel vorbei',“ gibt Legolas grinsend von sich und immer noch erstaunt mich, wie viele Becher Bier er vertragen kann, ohne dass er auch nur leicht angetrunken scheint.
„Damit hab' ich dann wohl gewonnen!“ ruft Háma triumphierend aus und greift euphorisch nach den Geldbündeln, welche ich ihm hinhalte.
„An der Niederlage Éomer nun einige Tage dran zu kauen haben – sogar noch mehr als Gimli vermutlich,“ grinse ich ihn an und möchte mich gerade von dem Geschehen abwenden, als Legolas plötzlich vor mir steht und mich sanft anlächelt.
„Lust auf einen Tanz?“ fragt er mit so einer Ernsthaftigkeit, dass ich seinen Worten beinahe Glauben schenken möchte, doch lege ich einen skeptischen Blick auf und verschränke meine Arme vor der Brust.
„Und du bist dir sicher, dass der Alkohol bei dir keine Wirkung zeigt, Legolas?“ necke ich ihn, doch kein Lächeln umspielt seine Lippen – er scheint es wirklich ernst zu meinen.
„Ja, ich bin mir sicher – komm ich zeige es dir,“ sagt er leise und zieht mich an einer Hand auf die Tanzfläche. Langsame Musik wallt im Hintergrund durch die Goldene Halle und mit weichen, fast schwebenden Bewegungen zieht Legolas mich mit sich über die Ebene.
„Ich hoffe du weißt, dass ich nicht tanzen kann,“ gebe ich unsicher von mir, doch mein Gegenüber schüttelt nur leicht den Kopf und zieht mich ein wenig näher an sich ran.
„Und ich hoffe du weißt, dass das nicht der Wahrheit entspricht,“ kontert er mit einem verschwörerischen Grinsen auf den Lippen und setzt einen unerwarteten Schritt nach rechts, während er sich ein kleines Stück um die eigene Achse dreht. All diesen Schritten konnte ich ohne große Probleme folgen und erstaunt über mich selber blicke ich zu dem Elben hinauf, welcher mir ein wissendes Lächeln schenkt.
„Wie hast du das gemacht?“ wollte ich nun wissen, während ich seine Schrittabfolge beinahe ohne Schwierigkeiten nachahme.
„Ich habe nichts gemacht... Ich setze bloß einen Fuß vor den anderen und du...,“ will er gerade zur Antwort geben, doch entschuldigend grinsend würge ich ihn ab.
„Das meinte ich nicht. Entschuldige – ich sollte mich deutlicher ausdrücken. Ich meine, wie du das mit dem Bier gemacht hast? Denn... wenn ich ehrlich bin... siehst du nicht gerade aus, als könntest du viel Alkohol vertragen...“
Ein lautes Auflachen entflieht des Elben Kehle und einige Umstehende haben ihre Blicke nun zu uns gewendet. Die einen neugierig – die anderen eher grimmig und ein paar auch... eifersüchtig...?
„Das, Karliah..., ist das 'Besondere' an uns Elben,“ flüstert er grinsend in mein Ohr, kurz bevor er mich umherwirbelt und in seinen Armen wieder auffängt. „So ganz unter uns... Euer Alkohol zeigt bei uns keine wirkliche Wirkung. Wir Elben sind dagegen sozusagen fast gänzlich immun. Wir haben dafür jedoch unseren eigenen Wein.“
Langsam ebbt die Musik ab und auch unsere Schritte werden langsamer, bis wir in der Mitte des Saals zum Stehen kommen.
„Ihr Elben seid doch einfach so voller Geheimnisse,“ sage ich erstaunt und winde meine Hand vorsichtig aus der seinen, als Aragorn hinter Legolas tritt und ihm etwas auf Elbisch zuflüstert.
„Wenn du uns kurz entschuldigst, Karliah,“ wendet Aragorn sich nun an mich und nickend gebe ich ihm zu verstehen, dass sie ruhig gehen können. Und so schnell Aragorn aufgetaucht ist – ebenso schnell verschwinden Legolas und er wieder in der Menschenmasse und leicht verloren schweift mein Blick durch die Runde, um jemanden Bekanntes auszumachen, um mich für den Rest des Abends an ihn zu klammern, doch erkenne ich nur lauter betrunkene Männer, die sich nur zu gerne den Abend mit Bier und Frauen vertreiben würden. Und genau aus diesem Grund husche ich zwischen den Kriegern hindurch und setze mich an eine freie Bank am Rande der Goldenen Halle, um das Geschehen – wie immer – aus der Ferne zu Beobachten...

Lange Zeit bleibe ich jedoch, zu meinem Pech, nicht unbemerkt, denn zwei breitschultrige Männer bahnen sich einen Weg durch die Massen, direkt auf mich zu. Ich versuche mich gerade noch so von der Bank zu erheben, doch kommt ein dritter mir zuvor und legt seinen muskulösen Arm um meine Taille, während er sich neben mich niederlässt und mich fest an sich heranzieht.
Angeekelt von dem Geruch des Alkohols, welcher von ihm ausgeht, rümpfe ich die Nase und versuche mich von ihm wegzudrücken, doch merke ich schnell, dass meine Kraft hier vergebens ist, im Gegensatz zu der seinen.
„Na? Wieder ganz alleine, Kleines?“ raunt er mir zu, während seine andere Hand lüstern an meinem Bein entlangfährt.
Ich gebe bewusst keine Antwort und schlage seinen Arm von mir, doch scheint er so schnell nicht aufgeben zu wollen, denn sein Griff krallt sich förmlich in meine Hüfte und ich muss mich zwingen nicht laut aufzuschreien.
„Die Kleine scheint doch mehr Mumm zu haben, als wir dachten, Thôbèn!“ ruft einer der beiden anderen und scheint schon ein wenig den Glauben daran verloren zu haben, dass ich noch nachgeben werde, doch sein Nebenmann scheint gerade erst die Lust gepackt zu haben, denn er erklimmt den Tisch und lässt sich mit einem Sprung neben mich auf die Bank fallen, sodass ich nun von zwei Seiten 'gefangen gehalten' werde.
„Geht weg, ihr dreckigen Hunde!“ zische ich zwischen zusammengebissenen Zähnen und ramme beiden meine Fingernägel in ihre Oberschenkel, doch das scheint beiden nicht die Laune zu verderben, denn der, dem der Name Thôbèn gehört, legt seine Hand in meinen Nacken und versucht mich näher an sich heranzuziehen, als plötzlich eine Stimme hinter uns die gesamte Aufmerksamkeit auf sich lenkt.
„He! Ihr da! So behandelt man aber keine Lady!“ ruft die Stimme und schmerzhaft muss ich feststellen, dass sie dem kleinen Pippin gehört.
„Was hat der kleine Wicht gesagt!“ lacht der Kerl rechts von mir laut auf, während Thôbèn sich vor dem Hobbit aufrichtet und drohend auf ihn hinabblickt.
„Ich habe gesagt, dass es sich nicht gehört, eine Frau so behandeln! Also lasst Karliah in Ruhe!“ versucht Pip überzeugend und einschüchternd zu wirken, doch das Zittern in seiner Stimme und die Größe seines Körpers macht all dies wieder zunichte und die drei Männer brechen in schallendes Gelächter aus und wenden sich wieder mir zu.
„Nun komm schon, Weib! Jetzt da dein geliebter Théodred ja nicht mehr hier ist, muss jemand anders ja deine Lust stillen – und dafür sind wir heute Abend zuständig,“ raunt einer der Drei in mein Ohr und greift mit einer Hand unter mein Kleid, während ich gleichzeitig dem Brechreiz und den Tränen widerstehen muss und ihm mit voller Wucht meine Faust ins Gesicht schlage.
„Nimm seinen Namen nicht in den Mund, du elendiger Wurm!“ schreie ich auf ihn ein und möchte zu einem weiteren Schlag ausholen, als die beiden anderen Kerle nach meinen Armen und Beinen greifen und mich mit dem Rücken auf den Tisch pressen, während der Dritte, welcher den Schlag kassiert hat mit betonten Schritten auf mich zugelaufen kommt, während ich mich verzweifelt und unter Tränen winde.
„So gefällst du mir doch gleich besser, Weib. Ich kann gut nachvollziehen, weshalb Théodred so gerne sein Bett mit dir teilen wollte,“ raunt er mir zu, als er langsam mein Kleid wieder versucht hochzuschieben und gerade als ich die Hoffnung aufgeben wollte, dass ich dieser Folter entrinnen kann, da mein Schreien zwischen den lauten Stimmen der singenden Rohirrim so oder so untergehen würde erreicht das Scheppern eines Bierkruges meine Ohren und der darauf folgende dumpfe Aufschlag eines Körpers auf den Boden lässt mich panisch aufsehen.
Die Griffe an meinen Armen und Beinen haben ruckartig nachgelassen und wieder Herrin über meine Bewegungen setze ich mich panisch auf und sofort fällt mein Blick auf den am Boden liegenden Mann und die verstreuten Scherben des Humpen. Neben mir werden die beiden Männer von Éomer und Háma festgehalten und staunend blicke ich die kleine Gestalt an, welche meinen Vergewaltiger zu Fall gebracht hat.
„Pippin...!“ hauche ich immer noch unter Schock stehend, als Éomer nach meiner Schulter greift und mich besorgt ansieht.
„Kleines! Was haben sie dir getan! Ist dir was passiert!“ fragt er hektisch und sucht mein Gesicht nach Wunden und Kratzern ab. Völlig geistesabwesend starre ich in seine braunen Augen und erkenne schmerzhaft die Ähnlichkeit mit seinem Cousin.
Erneut füllen Tränen meine Augen und es kommt mir vor, als würde ich ersticken. Schluchzend springe ich auf, während die Tränen über meine Wangen fließen und bahne mir rücksichtslos einen Weg durch die Massen, hinaus auf den Balkon wo ich augenblicklich an einer Säule kauernd zusammensacke und nicht länger Herrin über meine Emotionen bin...
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1425328645
Der Herr der Ringe - Die Vergessene Tochter (Ka...
Der Herr der Ringe - Die Vergessene Tochter (Ka...
Soo, ich glaube ich werde in Zukunft eher immer 'einzelne' Kapitel raushauen, damit nicht wieder so eine lange Wartezeit wie die letzte von über zwei Monaten aufkommt...Ja, ich weiß, ich weiß... Und es tut mir auch schrecklich Leid und ich w...
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2015-03-02
402C
Herr der Ringe

Kommentare Seite 6 von 6
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selina grünes blat ( 85429 )
Abgeschickt vor 22 Tagen
Ich fand es echt tol und du hast nicht so viele Fehler wie andere.
Echt toll :-) mach weiter so
Machst du eigentlich auch Tests?
Schreibe es uns allen wen du weiter machst!
Danke
Pho3nixx ( von: Pho3nixx )
Abgeschickt vor 113 Tagen
@Tarina
In Bälde! ^^ Ich habe das Kapitel gestern zu Ende geschrieben und lade es gleich fix hoch, dann sollte es in den nächsten paar Tagen hoffentlich online sein ;)
Ganz liebe Grüße, Deine Pho3nixx (n.n)
Tarina ( 03768 )
Abgeschickt vor 192 Tagen
Wann kommt Teil 17? Freue mich schon riesig 😍😍
Pho3nixx ( 23891 )
Abgeschickt vor 215 Tagen
Dieser Moment, wenn dein Kommentar einfach gekürzt wird...-.-
@Eli
Auch an dich vielen Lieben Dank! Es freut mich, dass ich dich als neuen begeisterten Leser gewinnen konnte! Das bedeutet mir wirklich viel! Und keine Sorge. Mit dem Schreiben habe ich so schnell nicht mehr vor aufzuhören. ;)
Viele Liebe Grüße, Eure Pho3nixx (n.n)
Pho3nixx ( 23891 )
Abgeschickt vor 215 Tagen
@Lonukira
Vielen Lieben Dank!
Eli ( 25094 )
Abgeschickt vor 219 Tagen
Boa O_O Ich bin geplättet *_* !!!!
@Pho3nixx Unglaublich!!! Du hast Wirklich Großes Talent!!!
Dein Schreibstli ist der Wahnsinn!!! O_O Er ist so besonders!!!!
Ich habe diese FF heute entdeckt...
Und *_* Bitte höre nicht auf damit !!!! Dieses Talent gibt es nicht alle Tage....Man spürt in dieser Geschichte deine Leidenschaft ,Deine Fantasie die du mit hobbit und hdr zusammen fließen lässt....
O_O Es ist Eimfach Mega*_*
LG Eli
Lonukira ( 91702 )
Abgeschickt vor 221 Tagen
Wieder mal ein großartiges Kapitel. Endlich geht es weiter!
Luckymau ( 08936 )
Abgeschickt vor 346 Tagen
Ja das kenne ich selbst gut genug, mein ff leidet da auch teilweise drunter ...
Pho3nixx ( 92639 )
Abgeschickt vor 346 Tagen
@Luckymau
Danke! ;) Es freut mich, dass er dir gefällt. Und ich bin auch schon am nächsten Teil dran, aber ich kann nichts versprechen, da die Schule mir einfach den letzten Nerv raubt und ich einfach gar nicht in Schreibstimmung bin und fast schon eine Blockade habe was meine Kreativität angeht. :/
Ich werde natürlich wie immer mein Bestes geben, kann aber nichts versprechen, da ich einfach viel um die Ohren habe seit einiger Zeit und parallel noch drei andere Geschichten am Laufen.
Liebe Grüße,
deine Pho3nixx (n.n)
P.S.: Und Danke an alle anderen, die auch immer fleißig lesen und kommentieren, wenn ich meinen Hintern mal wieder hochbekommen habe, ein neues Kapitel hochzuladen! ;)
Luckymau ( 78806 )
Abgeschickt vor 349 Tagen
Auch diesen Teil finde ich gut gelungen und ich würde mich freuen, wenn der nächste Teil schneller kommt
Tauriel ( 31465 )
Abgeschickt vor 446 Tagen
Das ist eine super tolle story und ich hoffe sehr auf den nächsten teil
Lonukira ( 21747 )
Abgeschickt vor 450 Tagen
Deine Geschichte ist so toll!
Ich habe vor zwei Tagen angefangen, diese FF zu lesen und habe alle Teile hintereinander verschlungen! Echt riesiges Lob von mir!
Tinúviël Ithildraug ( 05759 )
Abgeschickt vor 451 Tagen
Juhu!!! Ein neues Kapitel :D Mal wieder sehr gelungen.
Dir auch ein schönes Weihnachtsfest (nachträglich). Mir ist es sowieso immer schleierhaft, wie manche Leute es schaffen neben den Klausuren noch etwas anderes außer Schule zu machen. Ich habe es danke Schulstress erst am 23. geschafft Geschenke zu besorgen.
Pho3nixx ( 26097 )
Abgeschickt vor 452 Tagen
Hey ihr Lieben!
Ich wollte mal ein fettes Dankeschön an alle sagen, die immer so lieb kommentieren und lesen!
lara ( 26010 )
Abgeschickt vor 493 Tagen
Habe grade die komplette Geschichte gelesen und kann nur sagen. Du schreibst unfassbar gut. Und in sich auch sinnvoll,man kann es sehr schön Lesen und die Idee ist echt geil
Laura (: ( 84223 )
Abgeschickt vor 495 Tagen
Ohhh man, du schreibst echt mega GEILE Geschichten. Respekt.(:
Bitte schreib diese Geschichte weiter...
Einfach mega!!!!!!
Love Hdr ( 84223 )
Abgeschickt vor 513 Tagen
Das ist so super, bitte schreibe unbedingt weiter
Wolf der Elemente ( 43477 )
Abgeschickt vor 568 Tagen
Bitte schreib sobald wie möglich weiter. Deine Geschichten sind echt genial.
Annabeth ( 62605 )
Abgeschickt vor 601 Tagen
Du schreibst wirklich genial!!!!! Total detailliert und ich bin mir immer noch nicht sicher wer ihr Herz gewinnt, oder ob jemand das überhaupt tut! Wahnsinnig spannend!!!
Gischtsturm ( 85076 )
Abgeschickt vor 602 Tagen
Wann kommt denn das nächste?
Habe alle Kapitel an einem Tag gelesen.
Richtig cool