Der Spiegel vor mir

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1 Kapitel - 606 Wörter - Erstellt von: Jeshika - Aktualisiert am: 2015-03-03 - Entwickelt am: - 622 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Das ist eine Geschichte die mir spontan eingefallen.

Also ich erwarte nicht, dass es euch gefällt.

Wäre trotzdem nett wenn ihr Kommis oder E-Mail da lassen würdet.

Liebe Grüße Jeshika

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    Der Spiegel vor mir.


    Vor mir steht ein Junge.... er sieht ja eigentlichen ganz nett aus... aber irgendwas stimmt mit ihn nicht... seine Augen... sie sind so leer, so traurig und voller Angst... Soll ich ihn fragen was mit ihn ist? Nein ich lasse es besser, nicht das ich was Falsches sage. Um mich herum wird es dunkel und mir wird kalt. Mein gesamter Körper fängt an zu zittern. Und der Junge? Wo ist er hin? er stand doch gerade noch vor mir? " Hallo?", ich schreie in die Dunkelheit hinein... Nichts... das dunkel verschluckt meine Worte. Nicht einmal ein Echo kam zurück. was soll ich denn jetzt tun? In meinen Kopf kreisen meine Gedanken. Wo bin ich? Und wo ist der Junge hin? Vor mein geistiges Auge erscheint das Bild von den Jungen wieder. Er sah sehr traurig aus. Nein. Er war traurig. Ich versuche es noch einmal und rufe in das Nachtschwarze nichts. "Hallo? Junge wo bist du hin? Bitte antworte." Keine Antwort. Ich sank traurig und enttäuschte auf die Knie. Nein, ich bin alleine. Nein, nein, nein, bitte nicht. Ich fange an leise zu weinen. Ich will hier weg. ich weiß nicht wo ich bin. Alles ist dunkel ich sehe nichts ich weiß nicht einmal ob es hier ein festen Untergrund gibt. Ich fange immer mehr an zu weinen. Die Tränen rollen nur so über mein Gesicht. Sie wollen nicht aufhören zu laufen. Plötzlich spüre ich eine Hand auf mein rücken. Der Besitzer dieser Hand kann ich nicht erkennen, Meine Augen sind voller Tränen so dass ich alles nur verschwommen sehe. Dieser jemand wischt mit seinen Ärmel mir die Tränen aus denn Gesicht. Ich konnte ihn jetzt erkennen, es ist der Junge von vorhin. Er stand auf und war auf den Weg wieder zu gehen, doch diesmal gab er mir ein Zeichen das ich ihn folgen soll. Dies tat ich. Ich sah mich sehr oft um mit der Hoffnung etwas zu sehen, doch vergeblich. Auf einmal erscheint in der Ferne ein Gegenstand. Ich konnte nicht erkennen was es ist doch als wir weiter gegangen sind bemerkte ich, dass es eine Art Spiegel ist, doch dieser war anders. Der Junge blieb genau davor stehen und sah mich an. Ich schaute in den Spiegel und das was ich sah war nicht mein Spiegelbild. Der Junge flüstert mir ins Ohr: " Folge mir!" Mit diesen Worten steigt er in den Spiegel und war verschwunden. Nun stehe ich hier wieder in der Dunkelheit und war alleine. Vor mir ein Spiegel der wahrscheinlich in eine andere Welt führt. Soll ich es wagen? Was wird mich auf der anderen Seite erwarten?
    Es gibt nur eine Möglichkeit es heraus zu finden. Langsam hob ich mein Fuß und führte ihn durch das Glas und spürte bereits etwas Sanftes auf der anderen Seite. Mir wurde es warm und ein gutes Gefühl durchbohrte mich. Somit Stieg ich komplett hindurch.

Kommentare Seite 1 von 1
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Lady_Siren ( 66.91 )
Abgeschickt vor 635 Tagen
Also an deiner Grammatik musst du noch feilen. Aber ich fand es an sich gut gelungen.
Ich finde es auch okay, dass du dich für ein offenes Ende entschieden hast. Leider sind zu viele Fragen offen, als das man die Story so im Raum stehen lassen könnte. Außerdem würde es mich interessieren, was du hinter diesem Spiegel vermutest.
Jeshika ( 7.177 )
Abgeschickt vor 680 Tagen
Eigendlich war nicht geplant eine Fortsetzung zu schreiben, weil das Ende Viele Fragen stellen sollte und man mit seiner eigenen Fantasie sich die andere Seite vorstellen sollte. Ob die Seite jetzt gut oder schlecht ist ist euch frei überlassen aber ihr könnt ja wenn ihr wollt hier in denn Kommentaren rein schreiben wie ihr euch die anderen Seite vorstellt.
Lolita ( 06.15 )
Abgeschickt vor 684 Tagen
Das is echt.....tiefgründig
Gibt es davon noch eine Fortsetzung?