Trafalgar Law in Love Teil 2

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2 Kapitel - 1.785 Wörter - Erstellt von: OPFan - Aktualisiert am: 2015-03-01 - Entwickelt am: - 1.735 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Ich schreibe lieber mehrere Kapitel auf einmal, damit es nicht so wenig zum Lesen gibt. Hoffe die Fortsetzung ist gut. Außerdem entschuldige ich mich für Rechtschreibfehler. Hab mit dem Handy geschrieben und bin schon sehr müde.

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,, Captain! Die Marine ist da! Wir müssen hier weg, sonst kriegen die uns noch!'', rief Bepo nach einiger Zeit zu seinem Captain, der gerade die Wunden der jungen Frau verband. Der nickte nur und verband die Wunden weiter. Plötzlich fing das U-Boot an zu beben, tauchte langsam ab und floh so vor der Marine.
Nachdem die Wunden fertig verbunden waren, nahm der Captain eine Wolldecke aus einem Schrank und deckte die junge Frau zu. Danach ging er aus dem Krankenzimmer und verschwand in deiner Kajüte.
Es vergingen einige Tage bis die Frau wieder zu sich kam.,, Verdammt...Wo bin ich hier?'', sagte sie leise, während sie langsam ihre Augen öffnete:,, Ich dachte ich wäre schon längst tot.'' Sie richtete sich langsam auf, doch sie fiel direkt wieder zurück, als ein stechender Schmerz ihren Bauch durchzog. Sie stöhnte leicht auf und hielt sich den Bauch, wobei sie merkte, dass sie einen Verband trug. Zudem hatte sie einen schwarz-gelben Pulli an, an den sie sich gar nicht mehr erinnern konnte. Er war ihr aber auch viel zu groß, also konnte es nicht ihrer sein.
Plötzlich ging die Tür auf und der Mann mit dem gefleckten Hut kam rein. Als er bemerkte, dass die Frau wach war, sagte er:,, Du bist also wirklich mal aufgewacht. Wie geht's dir?'',, Gut. Danke der Nachfrage...Ähm...Wo bin ich hier eigentlich und wer bist du?'', entgegnete sie und sah ihn mit großen Augen an.,, Ich bin Trafalgar Law, Captain der Heart-Piraten und du bist auf der Death. Ich habe dich im Wald gefunden und dir das Leben gerettet.'', antwortete er nachdem er sich auf einen Stuhl setzte.,, Oh...Danke sehr...Ach, ich bin übrigens Yuna. Freut mich dich kennenzulernen.'', antwortete sie etwas zögernd und schüchtern:,, Ich bin etwas hungrig. Hast du zufälligerweise etwas zu essen für mich?'' Law nickte, stand auf und wollte gerade gehen, als Yuna versuchte sich aufzurichten. Er drehte sich um, ging zu ihr hin, half ihr und sagte dabei:,, Wenn ich gleich wiederkomme und dich dabei erwische, wie du versuchst aufzustehen, bleib ich solange hier bis du wirklich wieder stehen kannst. Verstanden?'' Dabei warf er ihr einen warnenden Blick zu und fügte noch etwas hinzu:,, Außerdem kann ich ganz schön nervig werden.'' Darauf schreckte Yuna kurz zurück. Law ging und grinste dabei leicht.
,, Man...Wo bin ich denn jetzt gelandet? Der Kerl ist wirklich gemein. Ich brauche unbedingt frische Luft.'', sagte Yuna genervt. Dabei atmete sie tief aus und sah sich erstmal im Krankenzimmer um. Es sah wie ein normales Krankenzimmer aus. Ein Schrank voller dicker Bücher über Medizin, ein weiterer Schrank mit Medizin und Verbandszeug und ein Bett auf dem der Patient behandelt wird.
Nach einer gefühlten Stunde, was gerade mal ein paar Minuten waren, kam Law mit einem Tablett wieder und stellte es auf Yunas Beinen ab.,, Iss wenn du Hunger hast. Sonst esse ich es. Und es ist wirklich gut.'', erzählte Law und setzte sich wieder auf den Stuhl. Yuna nahm leicht zögern die Essstäbchen und fing an, die gebratenen Nudeln zu essen. Dabei fielen ihre schwarzen, lockigen und hüftlangen Haare immer wieder hinter ihrer Schulter hervor, sodass sie sie immer wieder zurücklegen musste. Irgendwann konnte Law sich das nichtmehr ansehen und gab ihr ein Gummi um die Haare zusammenzubinden. Sie bedankte sich, machte sich einen Zopf und aß dann weiter.
Nach ca. 20 Minuten war sie fertig und bedankte sich erneut. Yuna gähnte während Law das Tablett nahm und kurz beiseite stellte, um ihr zu helfen sich hinzulegen. Dabei wurde sie leicht rot um die Wangen., Hoffentlich bemerkt er meine Röte nicht und bildet sich ein ich würde ihn mögen.', dachte sie während sie ihn leicht verlegen ansah. Dann nahm er das Tablett wieder und Yuna deckte sich mit der Wolldecke zu. Sie war wirklich glücklich, als er endlich draußen war und er ihre Röte nicht bemerkt hatte. Hoffte sie zumindest. Sie schlief sofort ein.
Vor der Tür blieb Law kurz stehen und dachte dabei über Yuna nach;Warum ist sie rot geworden? Mag sie mich etwa? Na ja. Ist jetzt erstmal auch egal. Ich bin Hundemüde.'

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