Akuma Takimoto Ein Leben als Teufel Part 1

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5 Kapitel - 1.268 Wörter - Erstellt von: Fire Dark - Aktualisiert am: 2015-03-01 - Entwickelt am: - 1.957 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Akuma Takimoto ist ein Teufel und stolze Japanerin.
Nachdem ihre Freunde (der Shinsengumi-Clan) starben zog sie nach England und ließ dort einen Tempel errichten.
Der Tempel steht in der Nähe des berühmten Phantomhive-Anwesen.
Wie wird sie wohl reagieren wenn sie erfährt, dass es in England noch andere Teufel gibt?
Lest selbst!

P. S. Schreibt mir bitte Kommentare.

1
1. Kapitel. Die Japanerin

,, Junger Herr es ist Zeit für Euch auf zustehen.'', weckte ich meinen Herrn Earl Ciel Phantomhive.
Ciel Phantomhive mein Herr und Vertragspartner.
,, Was starrst du so aus dem Fenster?'', fragte der 12-jährige.
,, Entschuldigt.'', sagte ich nur und fing an meinen Herr ein zu kleiden.,, Sebastian, seit wann steht dort auf dem Hügel ein japanischer Tempel?'', fragte das Kind auf einmal.
Ich schaute aus dem Fenster und sah wirklich einen japanischen Tempel.
,, Ich weiß nicht.'', gestand ich.
,, Sebastian geh und seh nach wer dort lebt, jetzt.'', befahl Ciel.
,, Natürlich.'', erwiderte ich und verließ das Zimmer.

,, Wohin des Weges, Sebastian?'', fragte Bard als ich das Anwesen gerade verlassen wollte.
,, Der Herr hat mir befohlen etwas nach zusehen.'', antwortete ich ihm und schloss die Tür hinter mir.

Inzwischen war ich am Tempel angekommen.
,, Seltsam, ich spüre eindeutig die Aura von einer Person.'', murmelte ich als ich niemanden sah.
Ich suchte den ganzen Hof ab und fand niemanden.
Ich war gerade hinter den Tempel gegangen und sah auf einer höheren Ebene eine junge Priesterin stehen.
Ihre Haare waren schwarz wie die Nacht und schulterlang.
In ihren Haaren steckte außerdem eine rote Blume, an dieser ein Band befestigt war.
,, Es gehört sich nicht eine Frau zu beobachten.
Man würde Euch für einen Spanner halten!'', rief die Priesterin plötzlich.
Sie drehte sich zu mir um und ich sah in wunderschöne rosane Augen.
,, Verzeiht aber, ich bin kein Spanner. Ich bin nur ein Butler.'', widersprach ich.
Sie kam auf mich zu und blieb wenige Meter vor mir stehen.
,, Darf ich Euren Namen erfahren?'', fragte sie.
,, Natürlich, ich bin Sebastian Michaelis.'', stellte ich mich vor.
,, Und Ihr seid ein Teufel, Butler Sebastian.'', meinte sie.
,, Woher...?,, setzte ich an aber brach dann ab.
,, Ich bin halt ein Teufel von Priesterin.'', erwiderte die Frau.
,, Wer seid Ihr, Priesterin?'', fragte ich.
,, Akuma...Akuma...Takimoto...sehr erfreut.''

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