Narutos Welt mal anders: Der Bürgerkrieg (Teil 1) Der leere Thron

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6 Kapitel - 8.389 Wörter - Erstellt von: C - Aktualisiert am: 2015-02-27 - Entwickelt am: - 999 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Wir kommen nun zum neuen Abschnitt, der den Zeitraum zwischen „Naruto“ und „Naruto Shippuuden“ beschreiben wird.

Was bisher geschah: Die Ninjas aus Takumigakure haben Gaara herausgelockt, um seine Kraft zu nutzen. Sie wollten ihren Gründer Seimei wiederbeleben. Dieser Plan konnte vereitelt werden.
Noch in derselben Nacht wurde Takumigakure von sechs vermummten Angreifer überfallen und zerstört.

Die Paladine leben friedlich in Konoha, aber das wird sich bald ändern. Eine Reihe von Terroranschlägen erschüttert das Kaiserreich. Das Kaiserreich ruft die Prinzessinnen und die Drei Schwertninjas zurück, um die Terroristen aufzuhalten.
Doch schon bald wird ein Ereignis das Land ins Chaos stürzen.

1
Die Vergessenen

Sokuron saß auf der Bank und beobachtete den menschenleeren Park. Nur die Straßenlaternen spendeten Licht in der sternenklaren Nacht. Auch wenn es eine schöne und kühle Nacht war, fand Sokuron keinen Schlaf.
Seit er mit Sia in einem Bett schlief, war es zwar besser geworden, aber noch immer verfolgten ihn die Albträume, die Erinnerungen seiner blutigen Schandtaten. Die Schreie seiner Opfer, die niedergemäht wurden wie das Weizen, die Flammen, die gnadenlos die Menschen auffraßen geisterten in seinem Kopf.
Sokuron war sich sicher, dass das Schicksal ihn damit bestrafen wollte für all die bösen Taten, die er im Krieg im Namen einer Tyrannin begangen hatte. Und dafür würde seine Seele in der Hölle schmoren. Aber nicht einmal diese Vorstellung konnte Sokuron sein Glück nehmen, das er erlebte, seit er Sia liebte. Noch nie zuvor war er so glücklich in seinem Leben gewesen und er würde alles für Sia tun, das wusste Sokuron.
„Eigentlich habe ich dir doch beigebracht, wie man sich lautlos an jemanden heranschleicht“, sagte Sokuron plötzlich, als würde er mit einem Geist sprechen. „Kommt ihr jetzt heraus oder wartet ihr, bis ich aufstehe, um mich zu töten?“
Zwei Gestalten traten aus dem Schatten. Ein Junge mit schwarzen Haaren und grünen Augen tauchte auf, der einen Anzug mit roten Hemd, schwarze Weste und einen Umhang trug, der seine linke Körperhälfte bedeckte. Auf seinem Kopf befand sich ein Hut, unter dessen Schatten die grünen fast leuchteten wie die eines bösen Geistes, der auf sein Opfer wartete.
Neben ihm stand ein Mädchen, deren braunen Haare zu den Schultern reichten und ihre kristallgrünen Augen fixierten Sokuron. Sie trug eine dunklen Kampfanzug mit einem Brustpanzer und darüber einen grünen Mantel.
„Ist es jetzt soweit, Turass? Kisina?“, fragte Sokuron müde und schaute beide abwechselnd an. „Hat euch der Großmeister geschickt? Werde ich heute ins Gras beißen?“
„Nicht durch uns“, stellte Turass klar. „Wir sind nicht hier, um dich zu töten.“
„Weshalb dann?“
„Das solltest du sie fragen“, fuhr Turass fort. „Kisina hat ein wichtiges Anliegen an dich und hat mich gebeten, sie zu begleiten.“
Sokuron schaute Kisina an. Seine ehemalige Schülerin kam näher und schaute ihn direkt in die Augen. Der Blick war seltsam. Es war kein Hass oder Wut zu sehen, sondern … Verzweiflung.
Sokuron stand auf.
„Turass, können wir…?“
Der junge Meister ging einige Schritte zurück, drehte sich um und behielt das verschlafende Dorf im Auge. Jeden Moment könnten Anbus auftauchen. Deshalb hoffte Turass, dass Kisina nicht so lange brauchen würde.
„Bitte, sag es mir“, bat Kisina mit zittriger Stimme. „Bitte.“
Für eine Weile stand Sokuron vor ihr und schaute sie nur an. Dann war er sich sicher. Sie wusste es.
„Wie bist du darauf gekommen?“
„Se… jemand hat es mir erzählt“, erwiderte Kisina nervös. „Sie haben keine Knochen von Kindern gefunden. Sie hatten sogar einen Zeugen, der kurz vorm Sterben war. Er erzählte ihnen, dass alle Kinder verschwanden, bevor der Blitzstrahl kam.“
Kisina atmete tief durch.
„Das war’s auch du, nicht wahr?“, schlussfolgerte Kisina. „Du hast die Kinder mit einem Jutsu verschwinden lassen, bevor du die Insel Ishur in die Luft gejagt hast. Das heißt, die Kinder sind immer noch da draußen, oder?“
Kisina trat noch näher heran, bis Sokuron ihre unruhige Atmung spüren konnte.
„Bitte“, flehte Kisina verzweifelt, „sag mir, wo du die Kinder hingebracht hast.“
Sokuron schwieg.
Sein Schweigen war schlimmer zu ertragen, als wenn er ihr eine Lüge aufgetischt hätte. Plötzlich zog Kisina ein Messer und legte es an seine Kehle.
„Sag es mir…“
„Oder was?“, unterbrach Sokuron ruhig. „Tötest du mich?“
„Nein“, widersprach Kisina. „Das würde nichts bringen. Ich weiß, dass du dafür sterben würdest. Aber wenn du es mir nicht sagst, dann werde ich etwas tun, was ich tun will.“
„Drohst du mir etwa?“ Sokurons Augen starrten sie vorwurfsvoll an. „Was willst du machen? Die Menschen töten, die ich liebe? Bist du ein solcher Mensch, ja? Denn wenn du das tust, dann wirst du wirklich der letzte Ishur sein.“
Kisina wich zurück und nahm das Messer weg. Noch nie hatte sie so etwas von Sokuron sagen hören. Seine dunkle Seite machte ihr Angst, aber so war er schon früher gewesen. Jeder, der seine Freunde bedrohte, bekam es mit seinem Zorn zu spüren, der unerbittlich und brutal war.
Einer der Gründe, warum Sokuron auch als der „Irre Ninja“ bezeichnet wurde.
Für einen Moment herrschte eine unheimliche Stille.
„Ja“, sagte Sokuron plötzlich.
Kisina horchte auf.
„Ja, die Kinder leben noch“, fuhr Sokuron fort. „Aber selbst wenn ich dir sage, wo sie sich befinden, würde dir das nichts bringen.“
„Was?“, flüsterte Kisina entgeistert. „Wieso nicht?“
Auf einmal drehte sich Sokuron um und ging an der Laterne vorbei, um den Stadtpark zu verlassen. Wortlos folgte Kisina ihm. Turass blieb weiter im Hintergrund, behielt aber alles im Auge.
Sokuron und Kisina gingen durch die Straße. Alles war dunkel, verdeckt und abgeschlossen. Die Nächte konnten unheimlich sein, als wäre die ganze Welt verlassen. Aber Sokuron hat dies nie gestört. Im Gegenteil, er liebte die unglaubliche Ruhe, welche die Nächte mit sich brachte.
Sie blieben vor einer Bäckerei stehen.
Sokuron sprang hoch und landete auf dem Vordach vom ersten Stockwerk. Kisina folgte ihm. Als sie ankam, deutete Sokuron auf das Fenster. Zuerst war sie verwirrt, warum Sokuron sie hierher geführt hat. Aber dann kam ihr ein Verdacht.
Vorsichtig wagte sie sich an das Fenster und erhaschte sich einen Blick. Vor ihr war ein Kinderzimmer, wo das Spielzeug unordentlich herumlag. Die Tür zum Korridor stand einen kleinen Spalt offen und ließ das Licht herein. In der Ecke befand sich ein Kinderbettchen, auf dem ein kleines schwarzhaariges Mädchen schlief. Sie war vielleicht vier oder fünf Jahre alt, schätzte Kisina.
„Sokuron“, flüsterte Kisina, „ist das…?“
„Ihr Name ist Kalina“, erwiderte Sokuron ruhig. „Allerdings weiß sie nichts über den Ishur-Clan.“
Kisina schaute Sokuron an. Ihr war bewusst, was diese Worte zu bedeuten hatte, aber trotzdem wollte sie es hören. Es gelang ihr jedoch nicht, die Frage auszusprechen, als wären ihre Lippen wie gelähmt.
„Keiner von ihnen weiß von dem Ishur-Clan“, fuhr Sokuron fort. „Ich habe die Kinder von der Front weggeschafft, um sie in die Hände von liebevollen Familien zu geben.“
„Du hast sie nach Konoha gebracht?“
„Drei von ihnen, ja?“
„Wo… wo sind die anderen?“
„Überall verstreut, in kleinen Dörfern, auf Farmen oder in großen Städte. Ich habe sie sowohl an Orte im Kaiserreich wie auch in die südlichen Ninja-Dörfer gebracht.“
„Du…“, betonte Kisina, „du hast gesagt, die Kinder wüssten nichts mehr vom Ishur-Clan. Hast du ihnen ihr Gedächtnis gelöscht?“
Für einen Moment schaute Sokuron sie an, bevor er sprach.
„Nein“, widersprach Sokuron, „ich habe ihnen die Erinnerungen gestohlen und sie gegen neue ersetzt.“
Sokuron schaute durch das Fenster und deutete auf das schlafende Kind.
„Kalina denkt, dass diese Menschen ihre Eltern sind“, fügte Sokuron hinzu. „Sie kann sich an Geburtstage, an Weihnachtstagen oder an Ausflüge in den Zoo erinnern, obwohl sie nie, zumindest nicht in Konoha, passiert sind.“
Kisina schwieg, aber Sokuron wusste, was sie fragen wollte.
„Ich kenne die Bäcker hier. Das sind liebevolle Menschen, die sich immer ein Kind gewünscht haben, aber nie dazu kam. Hier ist sie gut aufgehoben.“
„Das heißt also, dass du die Kinder mit neuen Erinnerungen ausgestattet an fremde Menschen übergeben hast?“, fasste Kisina zusammen, als wollte sie überprüfen, ob sie sich verhört hätte. „Also…“
„Es würde nichts bringen“, unterbrach Sokuron ruhig. „Auch wenn ich dir erzählen würde, wo sich alle befinden, würde keiner ihnen dir glauben. Keiner von ihnen würde jemals glauben, dass sie ursprünglich vom Ishur-Clan abstammten.“
„Ich könnte aber ihnen ihre Erinnerungen zurückgeben.“
„Ich befürchte, du hast mich nicht ganz verstanden“, erwiderte Sokuron betont. „Ich habe bei ihnen keine Gehirnwäsche vorgenommen oder Derartiges. Wenn das so wäre, hättest du Recht. Denn bei solchen Jutsus bleibt etwas von den echten Erinnerungen tief im Unterbewusstsein verborgen, aber das ist hier nicht der Fall.“
Sokuron tippte auf die Schläfe.
„Unser Gehirn wird durch elektronische Impulse gesteuert, die mehr Spannung haben als eine Hundertzwanzig-Volt-Glühbirne. Und diese Impulse laufen über Synapsen.“
Er streckte seine Hand aus.
„Wie du ja weißt, beherrsche ich Blitzkräfte, die wiederum aus Elektrizität besteht. Damit kann ich Einfluss auf die Impulse eines Gehirnes nehmen, indem ich die Synapsen abzapfe. So kann ich Erinnerungen manipulieren, stehlen oder sogar löschen. Und das ist dann auch endgültig, als würde man eine Festplatte ins Feuer werfen. Da kann nichts wiederhergestellt werden.“
„Und danach hast du ihnen neue Erinnerungen gegeben?“
„Ganz genau.“
„Moment“, unterbrach Kisina verunsichert. „Du hast vorhin gesagt, du hättest die Erinnerungen gestohlen. Was meinst du damit? Hast du sie nicht gelöscht?“
Sokuron seufzte kurz und schaute wieder durch das Fenster.
„Nein, sie sind nicht gelöscht“, gestand Sokuron. „Ich habe die echten Erinnerungen auf einen anderen Gegenstand überspielt. Ich bewahre sie auf.“
„Wozu?“
„Für den Fall, dass die Kinder doch die Wahrheit erfahren wollen“, erklärte Sokuron. „Eines Tages werden sie erwachsen sein. Vielleicht werden einige von ihnen erfahren, dass sie adoptiert sind. Vielleicht werden einige nach der Wahrheit suchen. Und irgendwann kommen sie dann zu mir, wenn sie jemals von den Ishurs erfahren sollten. Dann können sie wählen, ob sie es immer noch wissen wollen. Auch wenn ich ihnen die Erinnerungen und ihre Verwandten gestohlen habe, werde ich ihnen nicht diese Entscheidung nehmen.“
Kisina wusste nicht, was sie sagen sollte. Die ganze Zeit hatte sie geglaubt, dass Sokuron ein rücksichtsloses Monster war, das ihren Clan abgeschlachtet hat. Das entsprach zwar der Wahrheit, aber Sokuron hat die Kinder gerettet, so wie er es in Etagakure getan hat. Auch wenn viele Menschen ihn für ein Monster hielten, so hatte Sokuron einen guten Kern.
„Aber…“, finge Kisina an. „Aber wieso hast du das für dich behalten? Warum hast du der Welt glauben lassen, dass du alle Ishurs umgebracht hast, als die Lüge mit dem Meteoriten aufflog? Viele Menschen nennen dich immer noch den Irren Ninja.“
„Und das soll auch so bleiben?“, stellte Sokuron klar. „Ich habe es aus zwei Gründen nicht erzählt. Erstens, sollen meine Feinde glauben, dass ich zu einer solch brutalen Tat fähig bin. Das schürt Angst unter ihnen. Sogar Orochimaru oder Akatsuki legen sich nicht mehr so leichtfertig mit mir an.“
„Und was ist der zweite Grund?“
„Ich will die Kinder beschützen. Der Ishur-Clan hatte mehr Feinde als alle Clans in Asugakure zusammengenommen. Ihre Verbrechen waren noch grässlicher als die der Asukage, wie du ja mittlerweile weiß.“
Kisina nickte bedrückt.
„Wenn die Welt erfahren würde, dass die Ishur-Kinder noch leben, würden diejenigen, die Rache wollen, Jagd auf sie machen. Verstehst du das?“
Kisina war wie erstarrt. Sie hatte mit allem gerechnet, aber nicht damit. Sokuron hatte Recht. So sehr sich Kisina wünschte, ihre übrigen Verwandten zu finden, musste sie sich eingestehen, dass es besser wäre, die Finger davon zu lassen. Weder wollte Kisina die Kinder aus ihrer vertrauten Umgebung reißen und sie mit furchtbaren Taten ihrer leiblichen Eltern belästigen noch wollte sie, dass ihre Feinde sie durch Kisina finden.
Kisina bekam weiche Knie. Sie musste sich an die Wand abstützen, um nicht umzufallen.
„Hey, alles in Ordnung?“
Auf einmal umarmte Kisina ihn und drückte Sokuron fest an sich.
„Ich danke dir“, flüsterte sie in sein Ohr. „Das bedeutet mir sehr viel.“
„Schon gut“, erwiderte Sokuron unbeholfen und wollte sich von der Umarmung lösen, doch Kisina ließ ihn nicht los.
„Ich muss dich warnen“, flüsterte Kisina weiter. „Ich glaube, einer von deinen Vertrauten betrügt dich. Sie hat etwas von Fura gestohlen.“
„Wovon sprichst du?“
Plötzlich zog Kisina Sokuron zu sich und küsste ihn!
Noch im selben Moment stieß Sokuron sie weg und wich zurück.
Was zum Teufel mache ich da, dachte sie. Ihre Gefühle fuhren Achterbahn, ihr Herz klopfte so stark, dass ihre Brust schmerzte.
„Es… es tut mir leid…“, stotterte Kisina.
Bevor Sokuron antworten konnte, drehte sie sich um und sprang vom Dach herunter. Sie rannte die Straße entlang und blieb um die Ecke für einen Moment stehen.
Bin ich bekloppt geworden? Das kann ich doch nicht einfach machen! Er liebt mich nicht. Er liebt nur Sia. Sie hielt sich die Brust.
Aber trotzdem hat es sich gut angefühlt, seine Lippen zu spüren, auch wenn es nur ganz kurz war. Sie fing an zu lächeln.
„Ich will ja nicht drängen“, flüsterte Turass, der plötzlich um die Ecke kam, „aber wir sollten lieber verschwinden.“
Kisina nickte und folgte ihm in die Nacht.

Sokuron konnte es nicht mehr aushalten. Es hatte ihn große Überwindung gekostet, nicht zusammenzubrechen. Seine Hände presste er gegen sein Bein.
Es schmerzte so sehr, als wäre er gerade in glühende Lava gefallen. Er sackte zusammen, rollte vom Dach herunter und stürzte zu Boden! Noch immer hielt er sein Bein fest umklammert, obwohl er auf den Rücken gelandet war.
„Hey, was ist mit dir?“, fragte plötzlich jemand. Als Sokuron aufschaute, sah er Kakashi vor sich. Offenbar wollte er wohl wieder nachschauen, ob Sokuron wieder durch die Nacht wanderte.
Kakashi ging schnell zu den jungen Jonin, der am Boden lag.
„Es ist mein Bein“, presste Sokuron zwischen den Zähnen heraus. „Die Wunde, die mir der Zweite Hokage verpasst hat, tut wieder weh.“
„Das sollte sich Tsunade ansehen.“
„Dafür brauche ich deine Hilfe. Ich kann nicht aufstehen.“
Kakashi nahm Sokurons Hand, half ihm auf und legte den Arm um seine Schulter, um so Sokuron zu stützen. Gemeinsam sprangen sie über die Dächer.

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