Sesshomaru Lovestory - Part 14

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1 Kapitel - 2.462 Wörter - Erstellt von: Okashi-chan - Aktualisiert am: 2015-02-24 - Entwickelt am: - 1.937 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Der besondere Tag. Besonders in vielerlei Hinsicht...

1
Seine Sicht:
- Ich bin wirklich froh, diesen Unterwasser-Tunnel entdeckt zu haben. So kann ich Hiretsuna aus dem Weg gehen, werde nicht nass und komme zu meinem Panther- Er lächelte leicht, während seine Schritte von, den durch das Wasser hellblau schimmernden, Wänden abprallten - Dieser Tunnel führt direkt unter der Höhle zu dem Eingang des Teiches. Ich habe ihn gefunden, als ich aus Yoru's Zeit wieder in meine zurückkehren wollte. - Unruhig rückte er sein schwarzes Jackett. - Ein Glück hat mir Kagome diese Klamotten, Perücke und das Make-up gegen meine ' Streifen ' gegeben. Ich hab es zwar nur ungern angenommen, aber wenn ich zu Yoru will, ohne dass irgendeiner dieser Menschen wie am Spieß schreit, muss ich wohl dadurch. - Er beschleunigte seine Schritte und wuschelte sich noch einmal durch die schwarze Perücke. Vor ihm lag schon eine größere Wand, die er elegant hoch kletterte. - Hinter dieser Wand befindet der Garten, in dem Yoru wohnt. - Nachdem er sich vergewissert hatte, dass ihn niemand sieht, sprang er den Abhang hinunter und landete anmutig auf dem Boden. Er ordnete noch einmal seine Kurzhaar-Perücke, die nach Inuyasha's und Kagome's Meinung sehr echt aussieht und ihm sehr gut steht, bevor er an das Ufer des Teiches lief, an dem Yoru schon ihre Beine ungeduldig ins Wasser baumeln ließ. Er lächelte bei ihrem Anblick. Sie hatte ihre langen, schwarzen Haare offen, die ihr geschmeidig den Rücken entlang fielen. Sie trug ein nachtblaues T-Shirt, darüber eine dunkelrote Weste und eine schwarze Jeans. Er schlich leise wie eine Katze an ihre Beute sich hinter sie und legte seine Arme über ihre zarten Schultern. " Hallo, Pascal...", grinste sie. " Hallo, Yoru! Na, gut geschlafen? " " Nicht so ganz so tief wie in deinen Armen. " Er lächelte und legte seinen Kopf auf ihre Schulter. " Du bist doch Zuhause. Du solltest eigentlich besonders gut schlafen können. " Sie streckte ihr Gesicht gen Himmel. " Es fühlt sich irgendwie nicht mehr wie nach dem Zuhause an, das ich kenne. Ich weiß, dass es sich komisch anhören muss, aber es nicht mehr mein Zuhause. " " Ich verstehe..." Verwirrt lehnte sich nach hinten zu ihm. " Was meinst du?" " Sei es nur für ein paar Tage und Nächte gewesen; aber du hast dich an das Leben an meiner Seite gewöhnt. Habe ich nicht Recht? " Sie holte langsam ihre Beine aus dem Wasser und zog sie eng an ihren Körper. " Vermutlich. " " Es kann aber auch deswegen sein, weil du dich verändert hast..." Als sie nachdenklich die Stirn runzelte, setzte er sich neben sie und fing an, mit leichten, fließenden Bewegungen ihr das Wasser von den Füßen zu streichen, das schimmernd auf ihrer weichen Haut funkelte. " wie meinst du das mit ' verändert '?" " Du bist im Inneren stärker und härter geworden. Du bist nicht mehr das arme Kätzchen, das sich von einem Hund führen lassen muss, sondern bist zu einem eleganten Panther herangewachsen. " Sie hob ihre Hand und ahmte eine Bewegung nach, als würde sie etwas abschätzen wollen. " Sagen wir lieber, dass ich gewachsen bin. So einen großen Zeit Sprung möchte ich noch nicht wagen. " Er hob ihr Kinn und küsste sie sanft auf die Lippen. " Und wenn ich dir sage, dass du wirklich riesige Fortschritte gemacht hast?" " Dann sage ich dir, dass ich etwas herausgefunden habe, dass dich bestimmt beeindrucken wird", wisperte sie in sein Ohr. " Yoru, ich möchte etwas mit dir besprechen. Es geht um den Gefallen. Erinnerst du dich? Ich habe etwas mit dir vor und deswegen-" " HEY, SCHWESTERCHEN! ES WIRD ZEIT, DASS DU WIEDER REIN KOMMST! SCHLIEßLICH WOLLEN AUCH MAMA UND PAPA MIT DIR DEINEN GEBURTSTAG VERBRINGEN..." - Geburtstag?- Die Angesprochene seufzte genervt. " Ich komme gleich. Tut mir Leid. Das war mein kleiner Bruder..." Er schnurrte zufrieden. " Mit denen hat man es ja nicht immer leicht, nicht wahr? Du hast Geburtstag? " Sie nickte, woraufhin er enttäuscht seufzte. " Nun gut dann werde ich meinen Plan wohl auf morgen verschieben müssen. Ich habe davon gehört, dass ihr Menschen Geschenke bekommt, wenn ihr diesen Tag habt. Es tut mir Leid, aber ich habe leider keins für dich. " Sie streichelte liebevoll seinen Nacken. " Deswegen wollte ich, dass du kommst. Deine Anwesenheit ist mir Geschenk genug. " " Hey ihr zwei Turteltauben, nun kommt schon!", brüllte nun Yoru's Mutter. " Was ist mit toten Tauben?", erwiderte sie frech. Er lächelte leicht und zog sie auf die Beine. " Nun komm schon, mein kleiner Panther. " Er wollte gerade hinter sie gehen, um sie führen zu können, da lief auch schon langsam los. Grinsend drehte sie sich zu dem Dämon um. " Kommst du? " - Was ist jetzt auf einmal los? - Leicht verwirrt ging er neben ihr her. " Wie bist du eigentlich auf den Namen Pascal gekommen? ", fing sie sympathisch lächelnd ein Gespräch an. " Ich brauchte irgendwas bescheuertes...", antwortete er kalt. " Wie alt bist denn jetzt eigentlich? " " 17 " " Wie süß! Noch so jung..." Er fasste zärtlich ihre Hand. " Ich bin über 500 Jahre alt. " Sie schluckte hart. " Muss ich das gehört haben?" Er schnurrte belustigt und gab ihr einen sanften Kuss auf die Stirn. " Meinen Eltern sagst du aber bitte etwas anderes. " " Natürlich!" Sie betraten ein Häuschen, in dem zwei Erwachsene und ein Kind saßen. Die Frau, die er schon gestern gesehen hatte, beobachtete ihn Misstrauisch auf Schritt und Tritt. Neben ihr saß ein schlanker, grau-haariger Mann, dessen Nase und Mund denen von Yoru sehr ähnlich sahen. - Kommt wohl eher nach dem Vater. Wenn das ihr Vater ist... - Der Mann stand auf und schüttelte freundlich grinsend die Hand des Dämons. " Guten Tag, Herr Ushufu. " " Bitte, nennen Sie mich Pascal...", erwiderte er kalt. " Ach, warum denn so förmlich, Pascal? Du'z mich einfach in Ordnung? " Er zuckte ungerührt mit den Schultern. " Wenn du meinst..." " Setzt euch, bitte! Alle beide..." Bevor sie reagieren könnte, zog Sesshomaru wie ein Gentleman den Stuhl nach hinten, um ihn Yoru anzubieten. Sanft drückte er sie auf den Stuhl und rückte ihn an den Tisch, nachdem sie sich gesetzt hatte. " Der Junge hat Manieren! Er gefällt mir!", lachte der Mann. Stumm setzte sich der Dämon an die Seite der Schwarzhaarigen. Die Mutter stand auf und eilte ihn einen anderen Raum. " Essen ist fertig", schrie sie aus der Küche. Er spürte wie jemand an seinem Jackett zupfte und starrte hinunter, um auf den kleinen Bruder hinab zu blicken. " Stimmt es wirklich, dass Sie Professor sind?", fragte er neugierig. " Das ist nur sein Spitzname", antwortete Yoru frech für ihn. Die Tür ging mit einem Ruck auf und Yoru's Mutter betrat mit einem dampfenden Topf den Raum. " Hätte mich auch gewundert, wenn er wirklich ein Professor wäre. So jung wie er ist...Aber hatten Sie gestern nicht noch eine andere Haarfarbe?" " Wir hatten gestern ein Projekt bei dem wir uns wie die ' Dämonen ' aus den Überlieferungen verkleideten und Theater dazu spielten. " " Yoru, warum hättest du uns nicht anrufen können und hast uns gesagt, dass du so einen Prachtkerl kennengelernt hast?", unterbrach der Herr den Dämon. Die Angesprochene zuckte mit den Schultern und ließ sich die Nudelsuppe in die Schüssel kippen. " Ganz ehrlich meine Tochter: Ich kann es schon so nicht fassen, dass du blind bist, aber dich einfach traust für ein paar Tage zu verschwinden und sich dann nicht einmal melden? Das ist inakzeptabel. " " Bojo, beruhige dich!", rief die Frau ängstlich. " Kira, du hast hier nichts zu sagen! Das ist eine Angelegenheit zwischen mir und meiner Tochter!" " Vater, bitte schlag Yoru nicht wie du es früher getan hast. Es ist doch ihr Geburtstag...", schluchzte ihr kleiner Bruder. - Geschlagen? Ich hoffe er erzählt nicht die Wahrheit. Ansonsten...- Schon stand ihr Vater wütend auf und stapfte zu seiner Tochter. " Vater, lass den Unsinn!", brüllte die Blinde. " Schweig! Du hast vor mir Respekt zu zollen! Verstanden, Mädchen!" Sein kräftiger Arm schnellte hervor, packte sie unbarmherzig am Kragen und schmiss sie gegen die nächste Wand. Er griff sie fest an ihre Kehle und drückte zu. Unbändige Wut stieg in Sesshomaru auf. Wie kann man sich als Vater erlauben, seine eigene Tochter derart zu verletzen? Er konnte nicht mehr dabei zusehen, so wütend war er. Er stand blitzschnell auf, stellte sich schützend vor Yoru und konnte gerade noch den Arm des Mannes fassen, der gerade dabei war für einen Schlag aus zu holen. " Wie ich sehe, sind Sie nicht im Stande zu erfassen, was für eine Perle Sie als Tochter haben. Und nein, ich werde nicht ' du ' zu Ihnen sagen!" Bojo bleckte ihm aggressiv die Zähne und holte für den nächsten Schlag aus. Er wich geschickt seitlich aus, packte seinen Kragen und schmiss ihn über sein ausgestrecktes Bein hochkant auf den Boden. Während der Mann sich ängstlich auf dem Boden wand, nahm der Dämon seine Geliebte schützend in den Arm. " Geht es dir gut, Pantherchen? " " Dank dir, ja", hauchte sie. Zärtlich strich er ihr durchs Haar. " Sie sollten dringend einen Therapeuten aufsuchen, denn sonst werden Sie es mit mir zu tun bekommen. Eigentlich hätten Sie schon allein durch das Ausholen zum Schlag den Tod verdient. Sie können froh sein, dass ich Ihnen eine für mich untypische 2. Chance gebe, aber ich tue es um den Willen meines kleines Panther's nicht. " Ihr Vater richtete sich blitzschnell auf und rannte überstürzt zu der Tür. Der Dämon seufzte und wagte einen Blick nach draußen. Es wurde mittlerweile schon Abend. " Ähm..." Er starrte nach unten und sah wie der Kleine unsicher an seine Hose tippte. " Danke, ähm- wie soll ich Sie nennen?" " Pascal." Er verbeugte sich mehrmals und meinte lächelnd: " Danke, verehrter Pascal. Unser Vater terrorisiert seit ein paar Jahren unser Haus und leidet unter Wutanfällen. Mama hat er schon den Arm gebrochen. Seitdem traut sie sich nicht mehr zu wehren und ich bin noch zu klein als ob ich irgendwas gegen ihn ausrichten könne. Nur meine liebe Schwester traut sich gegen ihn einen Finger zu erheben. Allerdings nutzt er ihre Blindheit voll aus. Nutzt sie als Schwäche und Ausrede für seine Wutausbrüche. " Er wand sich an Yoru und flüsterte enttäuscht: " Ist das wahr, Pantherchen?" Sie krallte sich wütend in sein Jackett. " Ja. " - Was für ein törichter Vater! Mein Vater hätte niemals zugelassen, dass mir oder Mutter etwas passiert! Hat er denn keine Ahnung, dass diese Ereignisse sich auf den Charakter des Kindes auswirkt?- Er schaute in Yoru's Gesicht. - Ich muss schnellstes etwas daran ändern. Bevor ihre wundervolle Persönlichkeit noch mehr darunter leidet. Und ich weiß auch schon wie...- Er ließ sie los, fasste vorsichtig ihre Hand und wand sich zu Mutter und Sohn. " Tut mir Leid. Ich muss gehen. Wenn es euch Recht ist, würde ich morgen hier noch einmal vorbei schauen und Yoru abholen. Ich würde ihr gerne einen Gefallen tun und einen einlösen. " Yoru's Mutter nickte mit weit aufgerissen Augen. " Oh mein Gott! Natürlich dürfen Sie! Ihnen würde ich sogar das Leben meiner Tochter anvertrauen! " Er lächelte Furcht erregend. " Tatsächlich? Nun gut. Ich muss heute früh ins Bett und ich würde Ihrer Tochter ebenfalls raten früh zu schlafen. Ich werde sie morgen gegen Mittag abholen. Wenn mich nun entschuldigen würdet. Ich möchte noch ein Wort mit meinem Panther ALLEINE wechseln, bevor ich gehe. " Yoru's Mutter nickte stumm, fasste ihren Sohn schnell an der Hand und zog ihn aus dem Raum. " Auf Wiedersehen, verehrter Pascal! ", rief der Kleine noch schnell hinter her. Als er sich vergewissert hatte, dass beide nicht lauschten, legte er ihre zarten Hände in seine. " Warum hast du mir nicht davon erzählt?", murmelte er. Zu seiner großen Überraschung lag in seiner Stimme Mitgefühl. " Ich...ich muss es wohl verdrängt haben...", hauchte sie kraftlos. Er nahm ihr kleines Gesicht in seine großen Hände. " Ich hoffe aber, dass du so etwas nicht verdrängst..." Schon legte er sanft seine Lippen auf ihre. Sie schloss die Augen und schlang genüsslich seine Arme um seinen Nacken, während er seine um ihre Taille glitten. Leidenschaftlich verstärkten beide den Kuss. In ihm loderte ein unbändiges Feuer, das sich nicht zügeln ließ. Wollte er das überhaupt? Wollte er dieses nicht schüren und seine Wärme genießen. Ja, das wollte er. Sanft löste er sich von ihren Lippen, nur um an ihren Hals zu kommen, wo er anfing sie dort zu verwöhnen, indem er mit seiner Zunge sanft über ihren Hals schleckte. Sie stöhnte leise auf. " Bitte...", keuchte sie kraftlos. "..führe das ein andermal weiter. Mama und Nek können..." Er hörte nur widerwillig auf und streichelte sanft ihren Rücken. " Morgen Mittag. Bitte..." Sie zog ihn noch einmal zu sich runter und küsste ihn zärtlich. " Versprochen. " " Vergiss es nicht. " Er wand sich von ihr ab und rannte leicht aufgewühlt zum Teich...

Das war es auch schon wieder. Ich hoffe euch hat es gefallen. Bis zum nächsten Mal ^^

Kommentare Seite 7 von 7
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kagome hime ( 02827 )
Abgeschickt vor 574 Tagen
Wie schreibt Mann hier eine FF
Cobra ( 13407 )
Abgeschickt vor 588 Tagen
Ganz großes Lob du hast echt die beste Inuyasha Geschichte von allen die ich bis jetzt gelesen hab geschrieben . Sie ist abwechslungsreich spannend und manchmal auch lustig . Echt Wow . Mach weiter so und schreib noch viele solche Geschichten .
Tatze123 ( 72012 )
Abgeschickt vor 595 Tagen
Einfach nur WOW *-* das ist bis jetzt die Beste Geschichte von inuyasha die ich gelesen habe.
LG Tatze123
kagome hime ( 67981 )
Abgeschickt vor 623 Tagen
Wer weiß......:-) :-) :-) :-)
Okashi-chan ( 32675 )
Abgeschickt vor 623 Tagen
1. @ anna (elenora) Okay, danke! ^^ Ich werde mich mal dort umschauen
2. @kagome hime Warum sollte ich? o.ô
kagome hime ( 25416 )
Abgeschickt vor 625 Tagen
Okashi-chan sei ehrlich findest du mich Blöd :-)
anna(elenora) ( 87738 )
Abgeschickt vor 640 Tagen
Schreib deine Geschichte. De musst noch nicht mal deine e mail angeben um dich zu registrieren
Okashi-chan ( 42529 )
Abgeschickt vor 652 Tagen
@anna (elenora) Schieß los! Ich bin für alles offen ^^
anna (elenora) ( 47193 )
Abgeschickt vor 652 Tagen
@okashi-chan dann könnte ich dir ne Website empfehlen
Okashi-chan ( 42529 )
Abgeschickt vor 654 Tagen
@anna Was meinst du mit Geschichten? Andere Geschichten oder Bücher? Ich kann auf jeden Fall beides mit ja beantworten ^^

@kagome hime Hey, was los?
kagome hime ( 72285 )
Abgeschickt vor 655 Tagen
OKASHI-CAN!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
anna ( 10110 )
Abgeschickt vor 655 Tagen
Ok. Schreibst du auch Geschichten?
Okashi-chan ( 42529 )
Abgeschickt vor 658 Tagen
@anna Ich arbeite noch an meinem Schreibstil...
anna ( 14252 )
Abgeschickt vor 658 Tagen
Is ein bisschen komisch geschrieben
Lili ( 33211 )
Abgeschickt vor 684 Tagen
Das darf nicht si enden
Schreib bitte noch Meer Teile dazu
Zum Beispiel der Sohn von den beiden verliebt
Sich in ein Menschen medchen
Und dan kommt es das das medchen sich auch☺☺☺
In ihn verliebt und so😄😄😄😊&# 128517;
xsoniquehenningx ( 84951 )
Abgeschickt vor 693 Tagen
Schreib bitte weiter :D
Ich hasse ja eigentlich fanfictions, aber die ist so toll und
hat mich voll in den Bann gezogen... Es darf jetzt noch nicht enden :o ♡
jenny ( 87106 )
Abgeschickt vor 693 Tagen
Schade das du nicht weiter schrribst aber schreib.mal.ne.
Koga lovestory
lola27102 ( 71938 )
Abgeschickt vor 700 Tagen
Nein du bist vol cool und ausser dem muss du biite
Weiter schreiben du bist Wau und nicht doof und
Manche Kommentare nem nicht ernst manche siend
haben nix besseres zutun!!
kagome hime ( 39999 )
Abgeschickt vor 701 Tagen
Sei ehrlich findet ihr alle mich doof oder bescheuert oder so.
Tut mir leid aber ich muss das fragen
kagome hime ( 31147 )
Abgeschickt vor 702 Tagen
Hey!!!!, Ist gut *Kopf gesenkt halten *