Life of Cara (Teil 2)

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1 Kapitel - 1.605 Wörter - Erstellt von: Icemoon - Aktualisiert am: 2015-02-19 - Entwickelt am: - 861 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Cara hat die Kalosliga gewonnen. Doch, wie geht es nun weiter? Was wird die Zukunft bringen?

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    Life of Cara (Teil 2)„ Aufwachen, Champion!“, weckt mich mein Vater auf. Ich habe letzte Nacht geträumt, ich sei Champ der Kalosregion geworden.
    Life of Cara (Teil 2)

    „ Aufwachen, Champion!“, weckt mich mein Vater auf. Ich habe letzte Nacht geträumt, ich sei Champ der Kalosregion geworden. Ich schlage die Augen auf und sehe mich um. Als mein Blick an meinem Rucksack hängen bleibt, wo der Kalospokal herauslugt, fällt mir alles wieder ein: die Kalosliga, der Kampf gegen Diantha und schließlich meine Siegesfeier. Ich lasse mich mit einem zufriedenen Seufzer zurück in die Kissen fallen. Erst da bemerke ich meinen Vater, der sich nach Kräften bemüht von mir beachtet zu werden zu werden. „ Guten Morgen, ich dachte schon du bist taub.“, lacht er mich an. Ich linse hinter ihn und sehe sein Absol, dass sich auf Dads Bett räkelt. „ Ach ja, mich aus den Federn schmeißen, und Absol darf liegen bleiben oder was?“, frage ich ihn mit gespielt, empörter Miene. Er fällt auch glatt drauf rein und fängt an mich besänftigen zu wollen. Das hört allerdings schnell auf, als er merkt, dass ich mir nur mit Mühe ein Grinsen verkneifen kann. Als wir uns beide fertig gemacht haben wollen wir zusammen mit unseren Pokemon frühstücken. Mein Vater ruft seine Pokemon heraus: Absol, Charmian und Galagladi. Er fordert mich auf ihm meine zu zeigen. Bei diesem Satz wird mir seltsam zumute, denn ich habe ihm nie gesagt, dass ich mittlerweile an die 21 Pokemon habe! Ich reiße mich zusammen und rufe sie alle aus ihren Bällen. Zum Glück haben wir uns entschieden draußen im Garten zu essen, denn, ich bin mir nicht sicher ob Onix in das Zimmer vom Pokemoncenter gepasst hätte. Da standen sie nun alle vor mir, jene Pokemon, die mich in der Kalosregion begleitet hatten: Guardevoir, Feelinara, Lucario, Pikachu, Chelterrar, Panpyro, Milotic, Vipitis, Bojelin, Evoli, Gallopa, Psiana, Nachtara, Staraptor, Dartiri, Geckarbor, Onix, Glaziola, Vivillion, Eneco und Flamara. Ich hatte einige Trainer getroffen, die auch ein Pikachu besaßen. So war ich zu dem Schluss gekommen, mein Pikachu Pika zu nennen um es von anderen zu unterscheiden. Ich beschloss außerdem noch, dass ich meinen Pokemon ein Erkennungsmerkmal geben sollte, dass uns alle miteinander verbindet. Ich überlegte eine Weile und entschied mich dann für eine kleine hellblaue Rosenspange. Ich und Guardevoir hängten sie neben unsere Steine an unsere Halsketten. Jetzt konnte man bei mir die Rose neben dem Schlüsselstein, bei Guardevoir in der Nähe ihres Megasteins baumeln sehen. Meine anderen Pokemon befestigten sie so an ihnen, dass man sie sah, aber beim Kampf nicht abgehen konnten. Ich war so in meine Gedanken vertieft, dass ich erst spät merkte, dass sie alle schon mit Essen begonnen hatten. Ich rutschte auf den Stuhl neben meinem Dad und ließ mir von ihm den Tagesplan erklären: wir würden erst nach Illumina City zurückfliegen, um meine Familie zu besuchen. In spätestens einer Woche würde mich mein Vater dann in die Sinnohregion nach Herzhofen fliegen. Ich freue mich darauf, meine Familie wieder zu sehen.
    -Zeitsprung-
    Es ist früher Abend, wir sitzen im Hubschrauber und befinden uns auf dem Weg nach Hause. Ich lehne mich in meinem Sitz zurück und überlege. Morgen beginnt eine Woche voller Abenteuer. Mein Plan ist es ganz Illumina City auf den Kopf zu stellen. Ich will alle Plätze besuchen, wo ich oft war bevor ich meine Reise antrat. Ein leises „Klick“ ertönt als sich Feelinara aus ihrem Ball befreit und sich auf meinen Schoß kuschelt, mir die Hand abschleckt und zufrieden einschläft, als ich sie streichle. „Ja“, denke ich. „Ja. Ich bin für die Sinnohregion bereit!“
    -Zeitsprung-
    Als ich am Nächsten Morgen aufwache stelle ich verwundert fest, dass ich in meinem Bett zu Hause liege. Ich kann mich nicht daran erinnern, gestern Nacht den Hubschrauber verlassen zu haben. Es ist mir aber auch egal. Nachdem ich mich angezogen und gefrühstückt habe. Schnappe ich mir alle meine Pokebälle samt Inhalt und laufe so schnell ich kann zu meiner alten Schule. Ich habe mit dem Direktor gesprochen und vereinbart, dass ich mal vorbeikommen solle. Er war auch schon mein Direktor und war ganz begeistert davon, dass ich es so weit gebracht hatte. Also stand ich pünktlich zur zweiten Stunde vor dem angegebenen Raum und klopfte. Die Lehrer waren eingeweiht über meine Überraschung und so staunten die Schüler nicht schlecht als der Champ der Kalosregion in ihren Klassenraum spaziert kam. Es war die letzte Klasse vor dem Abschluss. Das heißt, wenn diese Kinder hier das Schuljahr beendet hatten, würden sie selbst auf Reisen gehen Ich ließ mir von jedem die Namen sagen und registrierte erst dann, dass mich der Direktor in die Klasse meiner ehemaligen Lehrerin geschickt hatte. Ich begrüßte sie herzlich. Meine Lehrerin, Frau Tsisoy, fragte die Klasse, wer es sich denn zutraute gegen mich anzutreten. Ein Junge namens Kai meldete sich und auf seinem ohnehin eingebildeten Gesicht zeigte sich ein freches Grinsen. Er sagte: „ Mag ja sein das du der Champ bist, aber gegen mich hast du keine Chance!“ Ich meinte nur achselzuckend: „ Gut. Wie du meinst. Wir werden ja sehen wer besser ist.“ Es wurde ein eins gegen eins Kampf. Er bekam das Pokemon mit dem er schon lange Zeit gearbeitet hatte. Es war ein Zwirrklop. Ich entschied mich für Guardevoir. Kai erzählte mir, dass er es von seinen Eltern als Zwirrlicht zum Geburtstag bekommen hatte und es sich in seiner Obhut weiterentwickelt hatte. Ich war etwas beeindruckt, denn man bekommt ja nicht alle Tage einen kleinen Rotzlöffel mit einem Zwirrklop zu Gesicht. Wir gingen zum Kampffeld hinterm Schulhaus und mir wurde es warm ums Herz als ich den Platz betrat an dem ich vier Jahre meines Lebens trainiert hatte. Alle Klasen bekamen für diese Stunde frei und als sich alle auf der Tribüne versammelt hatten, gab Frau Tsisoy den Startschuss. Zwirrklop startete gleich mit einer Attacke aber ich sagte Guardevoir mittels Blickkontakt, dass es ausweichen solle. So jagte Zwirrklop mein Guardevoir mit verschiedenen Attacken um Kreis herum aber es traf nicht, weil Guardevoir immer Teleport einsetzte. Mir war seine Strategie klar und mein Guardevoir wusste es auch und tat so, als ob es komplett erschöpft wäre. Irgendwann wurde es mir zu bunt und ich befahl Psychokinese, womit Zwirrklop sich nicht mehr rühren konnte. Dann sagte ich:,, Guardevoir. Es wird Zeit ihnen zu zeigen was Sache ist. Mega-Attacke!“. Andere Pokemon wüssten damit nichts anzufangen, nicht so Guardevoir. Sie verstand mich, löste ihre Psychokinese aber dennoch nicht und setzte nun alle ihre Attacken auf einmal ein. Das war eine bewährte Taktik und war einzig und allein bei meinen Pokemon anzutreffen. Jedes meiner Pokemon beherrscht Psychokinese, auch wenn diese Attacke nicht ihrem Typ entspricht. Jedes ist in der Lage alle ihre Attacken auf einmal einzusetzen. Diese Attacke führt immer zum sofortigen K.O.! Egal, wie stark und erfahren der Gegner ist. Zwirrklop spürte die ungeheure Kraft die von Guardevoir ausging und versuchte sich zu befreien. Zwecklos. Als die Attacken Zwirrklop trafen gab es eine gewaltige Explosion. Als die Rauchwolke sich verzogen hatte sah man, dass Zwirrklop schwer verletzt, bewusstlos und vollkommen kampfunfähig am Boden lag. Mein Guardevoir allerdings hatte nicht den kleinsten Kratzer abbekommen. Kai starrte mich und mein Pokemon an, als wären wir legendäre Pokemon, wie etwa Reshiram und Zekrom! „W…W…W…Wie ist d…d…das den möglich! Mein Zwirrklop ist halbtot und dieses Guardevoir hat nicht mal einen Kratzer!“. Ich lächelte ihn an und meinte: „ Du musst wissen. Ich habe Guardevoir gebeten sich für dein Zwirrklop stark zurück zu nehmen, weil es noch sehr schwach ist. Mit stärkeren Gegnern ergeht es nicht besser. Was du eben gesehen hast war nicht mal ein Zehntel ihrer wahren Stärke! Pass in Zukunft besser auf mit wem du dich anlegst!“. Kai starrte mich immer noch mit großen Augen an. Ich ging zu dem immer noch bewusstlosen Zwirrklop hinüber, beugte mich über ihn und nickte Guardevoir zu. Sie setzte Psychokinese ein und hob Zwirrklop damit in Schulterhöhe. Ich lief zu Kai und sagte: „ Los, komm mit. Wir bringen dein Zwirrklop jetzt ins Pokemoncenter. Es ist dringend! Damit sprintete ich los, Guardevoir neben mir, Zwirrklop in der Psychokinese und Kai dicht hinter uns. Als wir im Pokemoncenter ankamen wurden wir gleich ins Behandlungszimmer gebracht und Zwirrklop kam unter eine Glaskuppel wo er behandelt wurde. Kai wollte ihm nicht mehr von der Seite weichen, also lief ich zurück zur Schule und sagte den Lehrern Bescheid. Als ich am nächsten Morgen aufwachte, machte ich mir große Sorgen um Zwirrklop, doch später erreichte mich die Nachricht, dass es ihm besser ginge. Im Laufe der Woche besuchte ich alle meine alten Lieblingsplätze und Freunde. Irgendwann wurde mir schmerzlich bewusst: mir blieben nur noch ein paar Tage, dann würde es in die Sinnohregion gehen! Also genoss ich noch die letzten Tage in meiner Heimat, bevor ich meinen Träumen wieder ein Stück näher kommen kam…

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Life of Cara (Teil 2)
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Cara hat die Kalosliga gewonnen. Doch, wie geht es nun weiter? Was wird die Zukunft bringen?
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2015-02-19
407H
Pokemon

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