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Street War

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1 Kapitel - 1.702 Wörter - Erstellt von: Nessa - Aktualisiert am: 2015-02-19 - Entwickelt am: - 721 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Die Red`s und die Workers prallen immer wieder gegeneinander zwei verfeindete Gangs. Wird die Lage eskalieren oder ist sie es nicht schon längst?
Das ist nicht von der Fan Fiktion BC`s abgeschrieben, sondern die verbesserte Form.

    1
    Personen:
    Workers
    John „Johnny Boy“ Clinton, 17, geht noch zur High School, Vollwaise, wohnt bei Chap Jeff Line, 17, arbeitet an der Tankstelle, Halbwaise Chap Franks, 22, arbeitet auf dem Bau, Vollwaise und ein jüngerer Bruder Luke Franks, 14, geht zur High School, Vollwaise wohnt bei seinem Bruder Chap Bill „Billy“ March, 20, arbeitslos und wohnt meistens bei Chap Adam „Ad“ Alisons, 16, arbeitet an der Tankstelle, haut oft von seinen Eltern ab weil sie trinken Edward „Teddy“ Johnson, 19, arbeitet im Laden und wird am meisten von den Red`s gejagt Steven „Stevie“ Parol, 21, sitzt immer wieder im Knast und verschwindet dadurch öfter mal und weitere…
    Red`s
    Cliff Michaels, 23, studiert Alexander „Al“ Lowe, 16 geht zur High School Thomas „Tom“ Lowe, 19, studiert Bob Clark, 17, geht zur High School Julian Gally, 20, studiert Charlie Dalton, 15, geht zur High School Alexander “Alex” Matthews, 18, studiert und weitere…














    1.Kapitel
    J eff und John gingen rauchend die Straße hinunter, sie kamen von der Bar hinüber und waren auf dem Weg nach Hause. Jeff war ein großer gut aussehender Junge mit dunkelbraunen leicht lockigen Haaren und grau-braunen Augen er war muskulös aber nicht der stärkste, John war kleiner und hatte fast schwarze Haare er wusste das er wenn er mit Jeff unterwegs war kaum Mädchen abbekam Jeff war von ihnen allen der hübscheste. Auf einmal hörten sie einen Wagen und drehten sich um, ein Mustang fuhr ihnen nach, der beschleunigte und fuhr knapp an ihnen vorbei. „Wie viel saßen drin“, fragte Jeff. „4 oder 5 ich hab es nicht genau gesehen“, antwortete John: „Auf jeden Fall können wir es nicht alleine schaffen.“ „Shit“, rief Jeff: „Lauf, schnell.“ John warf ihm laufen einen Blick über die Schulter ein weiterer Mustang fuhr die Straße hinunter. „Die wollen uns einkesseln Jeff.“ „Ich weiß Johnny Boy. Komm“, sagte er und zog ihn in eine kleine Nebengasse. Der Mustang fuhr ein Stück an ihnen vorbei und sie rannten hinaus und in die andere Richtung. Sie hörten wie die Red`s aus den Wagen sprangen und die Füße die schnell näher kamen. Plötzlich sprang einer der Red`s John auf den Rücken und rang ihn nieder, aus dem Augenwinkel sah er wie zwei weitere Jeff packten und ihn gegen die Hauswand drückten. Der Red der ihn angesprungen hatte drückte ihn auf den Boden und er schaffte es nicht ihn abzuschütteln. „Nun wenn von den Workern sollen wir uns zuerst vornehmen Jungs?“, fragte Cliff. Jeff wehrte sich immer noch verbissen was Cliffs Aufmerksamkeit unweigerlich auf sich zog, er trat an ihn heran und zog ein Klappmesser aus der Tasche und lies es kurz vor Jeffs Gesicht aufschnappen der verhielt sich augenblicklich ruhig atmete aber immer noch schnell und hektisch. Cliff hielt ihm das Messer an die Kehle: „Na was machst du jetzt Worker“, fragte er herausfordernd. Jeff schluckte merklich und Cliff grinste breit dann schlug er zu. Jeffs Kopf schlug gegen die Wand und seine Wange war aufgerissen und blutete heftig. „Lass ihn in Ruhe“, rief John und der Red über ihm drückte ihn noch fester auf den Boden während Cliff sich umdrehte: „Entschuldigung was hast du gesagt?“ John hob leicht den Kopf und sein Angreifer lies es zu Cliff stand über ihm das Messer in der Hand. Jeff war an der Wand leicht zusammengesunken. „Jungs ihr nehmt den“, sagte er und nickte in Richtung Jeff: „Und ich erklär dem hier mal was Respekt heißt.“ Als der Red sich von John erhob packte Cliff ihn am Kragen seines Shirts und schlug ihm mit der linken Hand so hart ins Gesicht das er taumelte und fast hingefallen währe. Noch ehe er sich fangen konnte schlug Cliff wieder zu und diesmal landete John auf dem Boden. Cliff beugte sich über ihn und schlug ihm mitten ins Gesicht, mit einem knirschen brach die Nase und Blut füllte seinen Mund. Er stöhnt und versuchte es wegzuwischen aber da zog Cliff ihm das Messer einmal quer über die rechte Wange und John schrie gellend auf. Jeff erging es auch nicht besser zwei der Red`s hielten ihn fest während die anderen auf ihn einschlugen. Er sah John blutend am Boden liegen und dann rief er: „Bill, Ad, Chap, Hilfe! Hilfe!“ „Stopft ihm das Maul“, stieß Cliff wütend hervor. Aber es war schon zu spät. Bill, Ad, Chap, Teddy und Luke kamen um die Ecke gerannt. Bill und Adam stürzten sich sofort auf 2 von Jeffs Angreifer und rangen sie nieder. Cliff war aufgesprungen und kämpfte mit Chap, Luke und Teddy kümmerten sich um den Rest. Die Red`s ergriffen schon nach einiger Zeit die Flucht und sprangen in ihre Wagen die Workers konnten grade noch rechtzeitig zur Seite springen und Bill und Adam rannten ihnen noch ein Stück nach und warfen jubelnd Steine auf die Wagen. Chap beugte sich besorgt über John, er war der älteste hatte hellbraune Haare und war 1,90 groß und stark wie ein Bär niemand mit dem Mann gern Streit anfing, während Jeff sich ins Kampfgeschehen eingemischt hatte war John am Boden liegen geblieben und hatte sich kaum gerührt was gar nicht zu ihm passte. „Hat mal einer ein Tuch oder so?“, fragte Chap, die anderen schüttelten die Köpfe und Jeff verteilte dabei noch ordentlich Blut auf seine Mitstreiter da auch er sich nur die Hand auf die blutenden Wunden hielt. Seufzend zog Chap sich zuerst seine Jacke und dann sein T-Shirt aus und zerriss letzteres in zwei Hälften eine reichte er Jeff der sich dankbar das Gesicht abwischte und mit der anderen wischte er John das Blut aus dem Gesicht. „Ach du scheiße!“, stieß Bill hervor. Chap hatte zwei lange Schnitte in Johns Gesicht frei gewischt. Er sah Jeff an: „Die hatten ein Messer?“ Jeff nickte. „Wer!“, fragten Teddy und Adam wie aus einem Mund. „Cliff“, kam es plötzlich von John. Die anderen sahen ihn erstaunt an: „Gut du bist wach“, sagte Chap. „Was den sehe ich so Scheiße aus?“, fragte John, Bill nickte ihm mit halb geöffnetem Mund zu: „Ja!“ Jeff grinste schief und Chap schüttelte fassungslos den Kopf. Der Rest lachte. Dann halfen sie John aufzustehen und gingen nach Hause. Bill ging zwischen Jeff und John, er war nach Chap der älteste er hatte braune Haare und trug immer dasselbe T- Shirt auf seinem Oberarm hatte er ein Tattoo er hatte schon mehrmals gesessen aber nun hatte er den beiden die Armefreundschaftlich um die Schultern gelegt, Adam und Teddy liefen mit Luke um die Wette und Chap schlenderte neben her. Dann erreichten sie Chap`s Haus, Adam sprang auf das alte Auto im Garten rannte über das Dach und sprang als erster auf die Veranda, er hatte rotbraune Haare und ein freches Grinsen im Gesicht und war immer zu einem Spaß aufgelegt. „He ich hab dir schon tausend mal gesagt du sollst das lassen Ad!“, rief Chap wütend. „Und genau deswegen wird er es immer wieder tun“, sagte Teddy, er war mit Luke der jüngste und in letzter Zeit sehr schreckhaft, nachdem sein Bruder vor zwei Monaten einen Red umgelegt hatte hatten sie ihm immer wieder aufgelauert und ordentlich zusammengeschlagen sie hatten ihn mal 4 Tage lang gesucht und ihn am Ende halb tot in einem alten Gemäuer gefunden. „Egal kommt erst mal rein im Kühlschrank ist Eis dann könnte ihr die Wunden kühlen.“ Bill war als erster am Kühlschrank und förderte ein Six-Pack Dosenbier zutage: „Damit kann man besser kühlen“, grinste er und verteilte das Bier. Luke war der jüngste und einzige der keins bekam ignorierte es aber und zündete sich eine Zigarette an, er hatte Straßenköter blonde Haare und dunkelgrüne Augen er war Chaps jüngerer Bruder und hatte es nicht leicht seit dem seine Eltern gestorben waren. Adam und Teddy folgten seinem Beispiel und schon bald saßen sie alle auf oder neben der Couch und sahen Fernsehen. Auf einmal schob sich eine kleine Promenadenmischung durch die Tür, Speedy, der Hund hatte einfach bessere Ohren und wenn einer von ihnen in Gefahr um Hilfe rief oder pfiff schlug er Alarm. Freundschaftlich wurde er von den Jungen begrüßt. Als die Uhr an der Wand 6 Uhr schlug gingen Jeff, Adam und Teddy nach Hause. „Willst du noch einmal die Couch“, fragte Chap Bill. „Ja, gerne.“ „Ich geh auch ins Bett“, sagte John, er wohnte seit einem halben Jahr bei Chap, sein Vater war bei der Air Force gestorben und seine Mutter vor einem halben Jahr bei einem Unfall in der Fabrik bei der sie gearbeitet hatte, damals war er abgehauen und das Sorgerecht für ihn war nie geklärt worden. Chap nickte Luke zu: „Du auch. Ihr müsst morgen zur Schule.“ Luke verschwand in einem der Nebenräume „So kann ich da morgen nicht aufkreuzen“, warf John ein: „Außerdem teilen sich die High School und das College immer noch den Hof und Cliff und seine Leute tauchen da bestimmt auch auf.“ „Noch ein Grund mehr hin zugehen Johnny Boy, Luke wäre sonst alleine“, entgegnete Chap. „Ich kann auf mich selbst aufpassen“, rief Luke von neben an. „Halt dich da raus“, rief Chap unwirsch: „Du sollst schlafen!“ „Ich geh jetzt ins Bett und morgen sehen wir weiter“, sagte John. Chap nickte und ging ebenfalls in sein Zimmer. Bill legte sich auf die Couch und rief noch: „Gute Nacht.“ „Ja Nacht“, sagte John.

Kommentare (2)

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Juellesa (68775)
vor 681 Tagen
Hey Nessa! Die "Kritik" kommt wohl recht spät, aber besser spät, als gar nicht! :)
Alsoooo... Ich find das Thema "Street War", "Gangs" usw. mega krass!
Ich finde es cool, wie du die Personen darstellst und die Art, wie sie miteinander umgehen, wie z.B. die Großen die Jüngeren beschützen, das ist irgendwie süß... Zwar finde ich die Vorstellung der Personen am Anfang eher verwirrend, allerdings hab ich mich in diesem ersten Kapitel (trotz der vielen Charaktere) auf Anhieb gut zurechtgefunden, da du, wie gesagt, die Personen und ihre Beziehungen zueinander gut darstellst. :)
Ich würde mich mega freuen, wenn du weiterschreibst! Außerdem fände ich persönlich, dass es interessant wäre, wie die Jungs reagieren würden, wenn ein oder mehrere Mädchen "in ihr Leben stolpern" würden... ;)
(Ja, ich betrachte Figuren immer wie eigenständige Lebewesen, die, vom Autor gestaltet und mit einer Geschichte und einem Gesicht v
Nessa (58944)
vor 1025 Tagen
Hallo ich würde mich über Kritik freuen!
LG Nessa