Nur das Innere zählt 13

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1 Kapitel - 980 Wörter - Erstellt von: Fantasy girl - Aktualisiert am: 2015-02-19 - Entwickelt am: - 1.344 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Gandalfs ist da. Nur die einzige Frage ist nun: Kann er Legolas helfen?

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    Kapitel 13

    Eine Neue Ankunft

    Sicht Legolas:

    "Ich kenne dich nun schon seit deiner Geburt, Legolas. Und ich habe dich nie verletzt gesehen. Du hast in Schlachten gekämpft... In der Schlacht der 5 Heere, im Ringkrieg... Aber du warst nie verletzt. Und kaum gehe ich in den Norden Mittelerdes, kommt Aragorn an gerannt mit der Nachricht, dass du erblindet bist. Ich glaube ich kann nicht mehr in den Norden gehen, ohne dass etwas passiert" sagte Gandalf mit leicht tadelnder Stimme.
    Meine Ohren verfärbten sich wieder rot.
    "Gandalf, mein alter Freund, ich glaube Legolas hat in den letzten Wochen genug gelitten" meine Aragorn ernst.
    "Ja, das denke ich auch" murmelte Gandalf.
    Ich wurde von Aragorn quer durch den Raum gezogen und auf das Bett gedrückt.
    "Wie fühlst du dich, Legolas?" fragte Gandalf besorgt.
    "Ich... Nun...das könntest du dir doch denken, oder?" gab ich als Antwort zurück.
    "Ja, ich weiß genau was du meinst" sagte Gandalf ernst.
    "Gandalf.... Sag mir bitte nur eins..." Sagte ich leicht flehend.
    "Du möchtest wissen, ob ich den Zauber kenne, der dir dein Augenlicht wieder zurück bringt" sagte Gandalf.
    Ich nickte und hoffte auf ein ja.
    "Du musst wissen, mein Freund, ein Zauber allein reicht nicht. Es braucht zwei mächtige Personen. Ich kenne diesen Zauber. Ich habe ihn zwar noch nie gesprochen... Aber ich kenne ihn"

    Meine Miene hellte sich auf. In mir begann ein Feuerwerk zu platzen.
    Ein Lächeln legte sich auf meine Lippen.

    "Das ist doch fantastisch" sagte ich erfreut.
    "Freue dich nicht zu früh, Legolas. Ich habe Gandalf gefunden, ja. Aber Herrin Galadriel leider nicht. In Lorien wurde mir nur gesagt, dass sie zur Zeit auf Reisen wäre. Aber niemand konnte mir sagen, wo sie sich zur Zeit aufhält" sagte Aragorn mit bedrückter Stimme.
    Das Feuerwerk erstarb mit einem mal.
    Meine Hoffnungen wieder sehen zu können, verschwanden wieder.

    "Es tut mir leid, Legolas. Aber Herrim Galadriel ist die einzige Elbin, die den Zauber kennt und mächtig genug ist, ihn zu sprechen. Aber wenn sie auf Reisen ist, kann das lange dauern, bis sie wieder in Lorien ist" sagte Aragorn und legte mir eine Hand auf du Schulter.

    Für eine Weile saß ich nur da und sagte nichts. Aragorn, dessen Hand noch immer auf meiner Schulter lag, schwieg ebenfalls. Und auch Gandalf hatte nichts mehr zu sagen.

    Eine drückende Stille lag im Raum. Ich fühlte mich leer und verloren. Ich nahm nicht mehr richtig war, wie die Tür geöffnet wurde. Ich erwachte erst aus meiner Trance, als ein Warmer leichter Wind Hauch umgab. Eine warme Luft, so als ob gerade ein Engel den Raum betreten hatte, umgab mich.

    "Du bist unvorsichtig geworden, Legolas Grünnblatt"

    Ich ertarrte. Auch diese Stimme Kannte ich. Aber ich hatte nicht erwartet, sie hier zu hören. Sie war weiblich und die klang stark und besorgt.
    Doch noch bevor ich irgendetwas sagen konnte, sprach Gandalf.

    "Meine Herrin"

    "Herrin Galadriel, ich dachte, ihr seid auf Reisen" sagte Aragorn ungläubig.

    Ich lag also richtig in meiner Vermutung. Herrin Galadriel war hier. Sie war wirklich Hier. Sie kannte den Zauber. Mein Herz begann höher zu schlagen.

    "Herrin... Galadriel?" fragte ich leise.

    Jemand durchschritt mit leisen schritten den Raum.

    "Herrin, ich war in Lorien. Dort sagte man mir, dass ihr verreist seid. Wie kommt ihr hier her? Und... Woher wusstet ihr...?" fragte Aragorn verwirrt.

    "Lord Elrond schickte mir eine Nachricht nach Lorien. Er bat mich, nach Bruchtal zu reisen und einem alten Freund zu helfen" antwortete die alte Elbin.

    Aragorn seufzte.
    "Wir brauchen in der Tat eure Hilfe" sagte er.

    "Die Valar gaben uns Elben die scharfen Augen und die sensiblen Ohren, um uns aus Schwierigkeiten wie diesen raus zu halten, Legolas Sohn von Thranduil" sagte Galadriel, die nun anscheinend vor mir stand.

    "Das habe ich ihm auch bereits gesagt, meine Herrin" sagte Gandalf.

    Ich spürte, wie Finger zart über meinen Verband strichen. Es war Herrin Galadriel. Nur sie strahlte so eine innere Energie aus.

    "Könnt... Könnt ihr mir es zurück geben? Mein Augenlicht?" fragte ich hoffnungsvoll. Ich klang zwar in diesem Moment wie ein Kind. Aber das war mir egal.

    "Der Zauber, der dich wieder sehen lässt, ist schwierig. Aber es ist machbar, Legolas" sagte Gandalf.

    "Mithrandir hat Recht. Zufällig ist heute Nacht Vollmond. Das heißt, der Zauber kann gesprochen werden" sagte Galadriel und nahm wieder Abstand von mir. Das spürte ich, da die Energie, die sie ausstrahlte etwas schwächer wurde.

    "Meint ihr das ernst...heute Nacht... erhalte ich mein Augenlicht wieder?" fragte ich hoffnungsvoll.

    "Ja, Legolas, heute Nacht werden wir den Zauber sprechen" sagte Galadriel.

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