Der Krieg um Mittelerde #5

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3 Kapitel - 2.527 Wörter - Erstellt von: BornToLiveTheDreams - Aktualisiert am: 2015-02-18 - Entwickelt am: - 1.458 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

So Ladys' und Gentlenerds! Hier ist der 5. Teil meiner Geschichte über die liebe Lucia.
Ich hoffe es gefällt Euch, ihr könnt ja eine Bewertung oder ein Kommi da lassen wenn es euch gefallen hat, wenn nicht dann bitte Kritik!
Viel Spaß beim Lesen! Haut rein! Lg:)

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Die Rettung (10. Kapitel)

Das Geräusch wurde immer deutlicher, die Pferde näherten sich schnell. Ich konnte es nicht genau auffassen, aber es waren zwei bis drei Pferde.
Der Nebel erlaubte es nicht irgendetwas in einer weiteren Entfernung zu erkennen, also musste ich abwarten.
Doch plötzlich trat Stille ein.
Ich hörte ein ganz leises Rascheln, fast lautlos stieg jemand von einem Pferd ab und setzte die Füße auf den Boden.
Nun hörte ich sanfte Schritte, Schritte von mehreren Leuten, dann eine mir sehr vertraute Stimme.
„Wo ist sie? Sie muss doch irgendwo sein.“
„Lucia?“ schrie jemand in den Wald hinein. Es war Legolas, jetzt erkannte ich die Stimme, aber wie kann das sein?
Mit Mühe versuchte ich mich zu bewegen, es ging nicht.
„Hier!“ rief ich zurück. „Sie hat gerufen, kommt!“ sagte eine Frauenstimme, Tauriel.
Sie lebten?
Legolas kam angerannt, hinter ihm die Elbe. Er fragte nicht was geschehen sei, er sah mich nur an und half mir hoch.
„Sie ist tot.“ flüsterte ich und Legolas' Blick schweifte von mir auf Tara und Falladar.
Eiligen Schrittes näherte er sich dem regungslosen Körper meiner Freundin, er Tastete ihren Puls. „Sie lebt!“ rief er schließlich.
Sie lebt? Ich Dummkopf, ich hätte sie doch heilen können, ich hätte mit Feuerherz zu den Elben reiten können, sie wäre geheilt worden!
„Kannst du ihr helfen?“ fragte ich mit zittriger Stimme.
Plötzlich kam Tauriel zu Wort:„Wir nicht, aber die Elben aus Lorien, es ist nicht mehr weit, wir müssen uns beeilen sonst überlebt sie das nicht“ schnell ging Legolas zu Tara und hebte sie auf sein Pferd, ich stand nur fassungslos an der Seite.
Plötzlich erblickte ich meinen treuen Freund, mein Pferd! Jetzt wurde mir bewusst, dass er Legolas aufgesucht hatte, sie wahren wahrscheinlich auch auf dem Weg nach Lothlorien gewesen.
Wie kann ich nur so beschränkt gewesen sein? Das hätte alles doch ganz anders laufen können.
Mühsam trat ich Schritt für Schritt nach vorne um mich auf mein Pferd zu setzen.
Legolas kam zu mir und hob mich auf Feuerherz hinauf.
Dann ritten wir aus dem Wald, ich schaute noch kurz auf Falladar der starr und blutig neben dem Felsen lag, er tat mir leid.
Das hatte er nicht verdient, er war so ein treues und braves Pferd, so anders.
Nun bemerkte ich Legolas' Blicke an mir, er schaute besorgt, doch konnte ich ihn nicht durchdringen und nicht erkennen was Er fühlte, das konnte niemand.
Er hatte einen eisigen, festen Blick den keiner durchschauen kann, ich kenne ihn nun seit vielen Jahren und schon immer war er so verschlossen und kühl.
Aber er war, sobald man ihn besser kennt warmherzig und liebevoll, Legolas ist eine starke Persönlichkeit mit Stärken und Schwächen, ich war glücklich ihn wieder zu haben.
Ich lächelte leicht und er erwiderte das Lächeln, dann trennten und unsere Blicke und ich schaute wieder nach vorne in die klare, kühle Nacht.
Nach einiger Zeit in verlorenen Gedanken schweifte mein Blick zu Tara, Legolas hatte sie im Arm und hielt sie warm, bei ihm passiert ihr nichts.
„Wie geht es ihr? Wird sie es schaffen?“ fragte ich in einem besorgten Ton. „Ihr geht es schlecht, sie ist bewusstlos und verliert schnell, sehr viel Blut. Ob sie es schafft kann ich nicht sagen, aber wir sind bald da.“ erwiderte er ebenfalls besorgt.
Traurig wendete ich mich wieder ab.
Ich war neugierig und wollte wissen wie sie überlebt haben und ob Thranduil lebt, aber das ist der falsche Zeitpunkt für so ein Gespräch, also hielt ich lieber den Mund und beobachtete den Sternenhimmel.
Der Nebel hatte sich schon vor einiger Zeit schnell verzogen und die Luft war rein und klar.
Die Sonne war längst untergegangen und der Mond erstrahlte in seiner vollen, runden Pracht. Ob auf dem Mond auch jemand lebt? Vielleicht kommen dort ja die Verstorbenen hin. Ich starrte auf die helle runde Scheibe im Himmel und versank in Gedanken...

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