Deine Reise in Mittelerde #4 (Hobbit)

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2 Kapitel - 2.358 Wörter - Erstellt von: BornToLiveTheDreams - Aktualisiert am: 2015-02-16 - Entwickelt am: - 1.641 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Yeahhh! Hier der 4. Teil! Es kommen mehr ausgedachte Szenen dazu, ich gebe mir mehr Mühe, Emotionaler und verständlicher zu schreiben.
Ich hoffe das klappt. Lasst doch gerne eine Bewertung und ein Kommentar da wenn es euch gefallen hat:)
Haut rein, bb! Lg

1
Zurück gelassen!
Ich blinzelte, die Sonne blendete mich, langsam gewöhnten sich meine Augen an das grelle Licht.
Mühsam richtete ich meinen Oberkörper auf, dabei verspürte ich heftige Schmerzen an der Hüfte die sich bis zu meinem Knöchel zogen.
Ich blickte mich um und vernahm die Stimmen der Zwerge.
„Wir ziehen weiter.“ hörte ich Thorin. „Wir warten bis sie wach ist, wir können sie nicht zurücklassen!“ widersprach einer der Zwerge.
„Wir haben keine andere Wahl, sie wird uns nur zur Last fallen und uns auf unserer Reise statt einer Hilfe, eher ein Problem sein.“sagte Thorin entschlossen.
Das machte mich wahnsinnig wütend und traurig.
*Wer hat euch denn gerettet? Wer hat verhindert das ihr als Troll Mahlzeit endet! Ich!*ging es mir durch den Kopf.
Ich musste irgendwas unternehmen, konnte aber nicht aufstehen oder laufen.
Hecktisch musterte ich meine Umgebung und entdeckte mein Pferd, es stand ganz ruhig und brav neben einem Zaun, ein Glück war es nicht angebunden. Ich wunderte mich, weil ich es angebunden hatte, aber das war jetzt nebensächlich.
„Hey, Midnight, komm her!“ flüsterte ich und wedelte mit meinen Armen.
Er kam zu mir angetrabt, „Fein mein guter Freund“.
Plötzlich hörte ich erneut die Zwerge.
„Kommt, wir brechen nun auf!“ rief Thorin zu den Anderen.
Nach dem das Geräusch der Hufe von den Pferden verstummte, zog ich mich mit aller Kraft an der Mähne des Tiers hinauf, saß triumphierend in meinem Sattel und ritt los.
Zwar hatte ich unheimliche Schmerzen, wollte aber nicht zurückbleiben.
Ich merkte mir die Richtung in die die Zwerge geritten waren und machte einen kleinen Umweg zu den toten Trollen, sammelte meine Pfeile ein und folgte anschließend wieder der Spur der Zwerge.
Müde ritt ich weiter und weiter, ich versuchte schneller zu reiten doch meine Schmerzen ließen das nicht zu, also musste ich Wohl oder Über, im sanften Schritttempo weiter reiten, allmählich verlor ich die Spur der Zwerge, ich konnte nicht schneller reiten, und an laufen brauche ich nicht ansatzweise zu denken.
Immer weiter entfernten sich meine Gefährten von mir und ich machte mir ernsthaft Gedanken was ich nun tun soll.
Der Wald in dem ich mich befand kam mir endlos vor und ich musste eine Pause einlegen.
Absteigen konnte ich nicht, also blieb ich sitzen und lehnte mich zur Endspannung nach vorne.
So verharrte ich einige Minuten und ritt schließlich weiter, der Weg war beschwerlich und ich kam kaum voran.
Als ich das Ende des Waldes sah, erwachte wieder die Hoffnung in mir.
*Die Zwerge müssen hier irgendwo sein, sie haben bestimmt auch eine Pause eingelegt.*
Ich schaute mich um und entdeckte plötzlich einen Eingang zu einer Höhle. Langsam näherte ich mich und wurde neugierig.
Meine Schmerzen machten sich wieder bemerkbar als ich versuchte abzusteigen, langsam hob ich mein linkes Bein hoch und zog es auf die andere Seite.
Es tat weh, aber ich habe das Gefühl das hier etwas Besonderes ist, ich muss da rein!
*Komm schon, so schwer kann es doch nicht sein von einem Pferd abzusteigen!* dachte ich und nahm all meine Kraft zusammen um vom Pferd zu springen.
Das gelang mir tatsächlich erst einmal, aber ich sackte direkt zu Boden als ich mit ihm in Berührung kam.
*Aua, das hat wehgetan* mein Gesicht verzog sich.
Mühselig stand ich auf und guckte vorsichtig in den Eingang der Höhle.
Sofort wehte mir der Geruch von Verwesung und verfaulten Lebensmitteln ins Gesicht.
Im Inneren hörte ich Schritte, vorsichtig setzte ich einen Fuß hinein, meine Schritte führten mich zum Inneren der Höhle.
Jede Anspannung eines Muskels war mit Schmerzen erfüllt.
Überall Spinnweben, Knochen, alte Waffen und Staub.
„Lana! Was machst du denn hier?“ hörte ich plötzlich eine überraschte Stimme hinter mir.
Es war Balin, hinter ihm standen die Zwerge und wühlten im Boden und durchsuchten alle Ecken.
*Ich bin ja auch klug, übersehe erst einmal Alle* ich muss grinsen und umarme Bali kurz.
„Ich bin euch gefolgt, leider verlor ich die Spur.“ sprach ich.
„Jetzt hast du uns ja gefunden, wir müssen bald weiter ziehen.“ erwiderte er und wendete sich ab.
Ich schob mit meinem Fuß mehrere Knocken von einer kleinen Wölbung.
Ich erblickte eine Klinge, sie funkelte golden und ich musste sie anfassen, langsam zog ich ein ganz vergoldetes Schwert aus dem Staub, er war in der Mitte des Griffes mit grünen Smaragden verziert, feine Muster umschmeichelten es und es lag perfekt in meiner Hand.
Die güldene Klinge war leicht gebogen und war unheimlich scharf, langsam hob ich sie mit beiden Händen hoch, das Schwer war leicht wie eine Feder, die Klinge glitt durch Spinnen Weben wie durch Luft.
„Wir reiten weiter!“ ertönte die Stimme Thorins' und ich steckte das Schwert in meinen Umhang, mühsam humpelte ich zu meinen Gefährten, ich versuchte den Schmerz nicht zu zeigen.
Alle samt verließen die Höhle, wir stiegen auf die Pferde und ritten unseren Weg weiter.
„Wo reiten wir hin?“ frage ich und schaue dabei hauptsächlich Gandalf an. Er schien total überrascht, *hat er mich etwa noch nicht bemerkt?*
Nach einem Lächeln sprach er endlich:
„Unser Weg führt nach Bruchtal, wir werden Elronds Hilfe benötigen.“
Von dieser Aussage war ich nicht sonderlich begeistert, da ich Elben nicht besonders schätze, aber was soll's.
Stumm verlief die weitere Reise, langsam versank die Sonne hinter dem Horizont und tunkte die Welt in rote Farbe.
„Wir werden bei meinem alten Freund Bandór in der Nacht verweilen.“ sprach Gandalf und deutete auf eine Hütte, sie schien klein und weit weg, aber sah dennoch einladend aus. (Diese Szene existiert nicht, sie ist ausgedacht)
Nach kurzer Zeit waren wir auch schon angekommen.
Gandalf pochte vier Mal gegen die kleine Holztür und duckte sich, da er viel größer als diese war.
Die Tür öffnete sich und ein kräftig gebauter, dennoch kleiner Mann mit einem braunen Vollbart, dichten buschigen Augenbrauen und schulterlangen Haaren, stand uns gegenüber.
„Gandalf mein alter Freund! Was verschafft mir denn die Ehre dich wieder zusehen?“ sprach der Mann und umarmte Gandalf umständlich da er so klein war.
Freundlich begrüßt er auch uns und lässt uns in das gemütliche Haus eintreten.
„Was führt euch zu mir?“ fragte Bandór, als wir alle am Tisch saßen und verschränkte die Arme.
„Wir sind auf dem Weg nach Bruchtal, da die Elben uns weiterhelfen werden.“ sprach Thorin genervt, ihm scheint es genauso zu gehen wie mir, auf Elben habe ich nun wirklich keine Lust!
Nicht mal Legolas könnte ich jetzt ertragen, obwohl wir eigentlich ganz gut befreundet sind.
Nun kam Gandalf zu Wort,:“Für die Nacht brauchen wir eine Unterkunft, ich hoffte bei dir einen sicheren Platzt zu finden.“
„Natürlich könnt ihr die Nacht hier verweilen, leider habe ich nicht viel zu bieten, ein bisschen Bier oder Wasser, etwas Warmes zu Essen und ein Schlafplatz.“ erwiderte Bandór freundlich, stand auf und holte das Bier.
Der restliche Abend verstrich schnell und nach einer warmen Mahlzeit und viel Bier gingen wir alle allmählich schlafen, ich und Bofur überprüften noch einmal den Knoten mit dem die Pferde angebunden waren und ging dann schließlich auch schlafen.
Müde humpelte ich noch einmal an den Tisch wo Bandór saß und bat ihn um einen Verband für meine Wunde, er verarztete mich schnell und ich ging auch zu Bett, oder eher zu Decke.

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