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Eine Fantasy Geschichte Kapitel 1

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1 Kapitel - 580 Wörter - Erstellt von: Ynalia - Aktualisiert am: 2015-02-16 - Entwickelt am: - 1.037 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit - 2 Personen gefällt es

Eine merkwürdige Begegnung
Die ist das erste Kapitel meiner Geschichte über eine Freundschaft zwischen einem Fantasywesen (näheres erfahrt ihr im Laufe der Handlung) und einem Mädchen.
Sobald ich weiter geschrieben habe veröffentliche ich den nächsten Teil als "Extra Geschichte", so dass ihr sofort erkennt wann etwas Neues da ist.

1
Wie jeden Tag sitze ich in der U-Bahn nach Hause. Es war ein langer Tag. Die Schule war stressig wie so oft. Danach war ich noch mit Aline in der Kantine essen, bevor ich nach Hause gehe. Ich hasse U-Bahn fahren. Da man draußen ja nichts weiter sieht als die ewig schwarzen Schächte beobachte ich meine Mitmenschen. Mir gegenüber sitzen zwei unappetitliche, stinkende junge Männer, von denen Ich den Blick wieder schnell abwende, ansonsten ist da noch eine ältere Frau, die gerade aufsteht um an der Nächsten Station auszusteigen. Na toll denke ich, hoffentlich haben die beiden kein Interesse an mir. Aber es ist ja sowieso nicht mehr weit. Als die Bahn hält bemerke ich die Unruhe am Gleis. Alle Leute starren einer Person hinterher, die auf meine Bahn zu gerannt kommt. Es ist ein Mädchen etwa in meinem Alter doch als ich sie genauer betrachte fällt mir auf, dass sie sich die linke Schulter hält, von der ihr das Blut herunterrinnt. Ich bin so geschockt, dass ich zuerst gar nicht reagiere, als die Türen sich öffnen und sie in die Bahn taumelt. Im Stehbereich zwischen den beiden Türen hält sie an. Ihr eines Auge ist von ihrem langen schwarzen Haar verdeckt, das andere schaut wild um sich, wie ein verstörtes Tier denke ich. Endlich löse ich mich aus meiner Starre und krame mein Handy hervor. Es ist das erste Mal, dass ich den Notruf wähle. Nach kurzer Zeit, die mir ewig vorkommt meldet sich jemand und fragt, was los ist. Ich bekomme die Fragen gar nicht richtig mit, stammele die Antworten, bis die andere Person auflegt. Das Mädchen ist während des Telefonats auf die Knie gesunken und um sie herum hat sich bereits eine Blutlache gebildet. Da ist so viel, wie ich in meinem ganzen Leben noch nicht gesehen habe, außer vielleicht in einem schlechten Horrorfilm. Ich muss feststellen, ob sie noch ansprechbar ist, ist mein erster Gedanke. Ich knie mich vor sie und will gerade Fragen ob sie mich hören kann, da schaut sie mich plötzlich an, streckt mir ihre Blutverschmierte Hand entgegen und ruft „Fass mich nicht an! ...Bitte… lass mich in Ruhe!“. Doch noch perplexer als von ihrer merkwürdigen Reaktion bin ich von dem Anblick, der sich mir bietet. Da ist ein Loch in ihrer Schulter, durch das ich die Wand des Abteils sehen kann! Das ist unmöglich wie kann sie bei so einer Verletzung nur noch bei Bewusstsein sein! Entgegen ihrer Bitte versuche ich sie an der gesunden Seite anzugreifen, um sie aufzufordern sich hinzulegen. Doch als ich sie berühre wird mir schwarz vor Augen und ich fühle, wie meine Kraft mich verlässt.

Kommentare (2)

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vvd (22380)
vor 1016 Tagen
Sehr spannend und interessant, aber nicht mein Geschmack
Lolita (07020)
vor 1034 Tagen
Interessant. Freue mich auf die fortsetzung