Vom Blitz getroffen 8

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3 Kapitel - 2.305 Wörter - Erstellt von: Akiko3104 - Aktualisiert am: 2015-02-14 - Entwickelt am: - 737 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

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    Als ich aufwache liege ich immer noch in den armen von Luc. Scheiße! Haben wir.... Ich gucke nach unten er hat seine Sachen noch an. Ich liege nur in BH und Jogginghose da. Also haben wir nicht... glaube ich. Ich stehe langsam auf und ziehe mir mein Shirt wieder an. Dann schleiche ich mich aus Lucs Zimmer und gehe schnell in mein Zimmer. Es ist gerade mal 6.58 Uhr deswegen schlafen alle noch. Ich wache immer so früh auf und heute freue ich mich das ich so früh aufwache sonst hätte mich jemand gesehen wie ich aus Lucs Zimmer schleiche. Ich gehe duschen und ziehe mich dann um. Eine Hose in Ami style und ein schwarzer Gürtel an denen Ich zwei Schwerter und eine Hand Pistole befestige. Noch grüne Handschuhe an denen die Finger frei sind und Ein schwarzes Top mit einer grüne Weste. Ich nehme noch eine schwarze Tasche in denen ich noch Klamotten zum wechseln und mehrere Dolche lege. In einer kleinen Tasche an meiner Weste packe ich noch mehrer Wurfsterne ein. Das würde jetzt reichen. Ich gehe nach unten und nehme mir paar Brote und was zu trinken mit. Dann werde ich von hinten umarmt. Ich zucke zusammen und bemerke das das nur Yui ist. >Hey..< sagt sie mir verschlafen. > Du gehst schon?< >Ja ich muss so schnell wie möglich dort sein< antworte ich ihr. >Na dann bis bald und pass auf dich auf< sagt sie und lächelt. Wir umarmen uns noch einmal und dann mache ich mich auf denn weg. Ich laufe durch die Höhle und krieche durch den kleinen Eingang ins freie. Dann laufe ich bis ich am Grab meiner Mutter bin. Ich lege die Blumen die ich auf dem weg gepflückt habe neben den Grabstein und setze mich dann daneben. >Hallo Mama...Heute gehe ich in ein Dorf weit weg also werde ich eine Zeit lang weg sein< flüster ich und schaue auf den Grabstein. >Man vermutet das in den Dorf noch Menschen mit roten Augen wohnen. Ich will das überprüfen und wenn es stimmt will ich sie retten. Ich hoffe es klappt...und... Mama ich bin nicht die letzte... Luc auch..< Ich stehe langsam auf und schaue nur auf den Grabstein den ich damals Opa gemacht habe. Dann gehe ich los. Es dauert 8 Stunden bis ich endlich am Dorf angekommen bin. Es ist ein großes Dorf mit viele Leuten. Ich laufe durch die mengen und halte ausschau nach Menschen mit roten Augen. Und dann komme ich an einen Park. Hier sind überhaupt keine Menschen zusehen außer ein kleines Mädchen ungefähr im Alter von 7 Jahren. Ich gehe zu ihr rüber. Sie schaut nur in einen leeren Brunnen mit leeren Blick. >Ehm Hey wer bist du?< Sie schaut traurig aber als sie mich ansieht wird sie glücklich und umarmt mich lachend. >Du bist gekommen ich wusste es!< sagt sie laut lachend. >Tut mir leid aber kennen wir uns< Sie lässt mich los und lächelt. >Nein .. aber du bist die Retterin die Erlöserin< >Sorry aber was meinst du damit< frag ich sie überrascht. Sie nimmt mich an der Hand und zieht mich mit.

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    Wir kommen an ein kleines Haus. >Hier wohnen wir...also ich und meine Mutter< Sie zieht mich ins Haus und dann in einem Raum komplett in weiß. Weiße Wände, weißer Teppich, weißer Schrank und weißes Bett in dem eine Frau liegt mit blondem Haar wie das Mädchen. Sie sieht schwach und krank aus. >Mama ich habe die Retterin mitgebracht von der du mir erzählt hast< flüstert sie leise und berührt ihre Mutter leicht an der Schulter. Sie öffnet langsam ihre roten Augen und schaut mich lange an. Dann zucken ihre Lippen. Sie versucht was zu sagen und es gelingt ihr erst beim dritten versuch. >Hallo ich... wusste nicht... das ich der Retterin noch begegnen würde< sagt sie schwach. >Sorry man aber ich verstehe immer noch nicht was ihr damit meint< Ihre Lippen zucken wieder. >Mutter bitte ruh dich aus. Willst du etwas zu trinken oder zu essen< sagt dann das Mädchen. Die Frau schüttelt den Kopf und lächelt dann schließt sie ihre Augen. Das Mädchen zieht mich dann ins Wohnzimmer. Wir setzten uns auf das Sofa. > Ich bin Amelie. Und du?< fragt sie mich. >Lucy.< >Meine Mutter ist die letzte in diesem Dorf mit roten Augen. Mein Vater ist abgehauen weil er nichts mehr mit uns zu tuhen haben wollte. Ich habe noch eine große Schwester die sich um mich kümmert aber die ist im Dorf zum einkaufen.< Sagt sie mir. Ich nicke nur. >Weißt du meine Mutter erzählt mir Geschichten von einer Retterin. Eine starke wunderschöne Frau mit roten Augen. Sie wird kämpfen und den Herrscher dieser Welt, den man überall nur als Bürgermeister kennt, besiegen. Und dann werden die rot Äugigen Menschen wieder friedlich mit den anderen Menschen leben können... du wirst das doch tuhen und alle retten die noch leben mit roten Augen oder?< Ich nicke. >Ich hatte das auch vor...aber... woher weiß deine Mutter bescheid und das es eine Retterin wird und kein Retter< frag ich sie ein wenig überrascht. >Ich weiß es nicht... meine Mutter weiß sowas. Sie weiß auch immer wann ein Gewitter aufbricht ohne raus zugehen. Heute soll es Blitzen und donnern. Ich hab da immer so schrecklich Angst und dann singt meine Mutter immer ein Lied um mich zu beruhigen. Aber jetzt kann sie nicht mehr singen sie ist Krank...< sagt sie mit traurigem Blick auf dem Boden gerichtet. Ich umarme sie. Normaler weise mache ich das nicht ich bin auch nicht wirklich der Typ für Umarmungen, aber irgendwie habe ich das Bedürfnis sie zu trösten. Ihr die wärme zu geben die ich eines Nachts als Kind nicht hatte. Sie weint und als sie sich beruhigt hatte kommt ihre Schwester Nachhause. >Ich bin zuhause!< Sagt sie laut und geht ins Wohnzimmer. Amelie rennt zu ihr und umarmt sie fest. Ihre Schwester hat schwarzes Haar und genau so blaue Augen wie Amelie. >Wer ist denn das wir haben besuch.< sagt sei uns geht zu mir und schüttelt mir die Hand. >Ich bin Naomi und du bist...?< bevor ich etwas sagen kann schreit Amelie das Ich die Retterin Lucy bin. >Freut mich dich kennen zu lernen Lucy> sagt sie und lächelt mich an. >Ebenso> sag ich nur. >Ich weiß das ist komisch wir kennen uns auch nicht, aber könnte für eine Nacht bei euch schlafen?< frage ich. >Klar! Du bist bei uns herzlich Willkommen. Amelie zeigt dir das Gäste Zimmer und ich koche uns etwas schönes> sagt sie und lächelt. Amelie zeigt mir das Gästezimmer neben dem Zimmer ihrer Mutter und dem Zimmer von Amelie und Naomi. Ich stelle meine Tasche ab und schaue mich dann im Haus um. Dann gehe ich in das Zimmer von der Frau. >Ich wusste das du noch einmal kommst. Setzt dich doch< sagt sie leise. >Ich bin Mina und du bist Lucy< sagt sie mir und öffnet langsam ihre Augen. Ich setzte mich auf den kleine weißen Hocker neben ihr Bett. >Ich...werde morgen nicht mehr auf dieser Welt sein... sag das nicht Amelie... < Sagt sie mir und schaut mich mir ihren roten Augen an. Ich schaue sie nur geschockt an. >Aber... nein du wirst nicht...< >Ich habe es gesehen genau so wie ich gesehen habe das du die Retterin bist. Ich will... bevor ich von dieser Welt verschwinde...Spazieren gehen...mit meinen Kindern. Würdest du dann auf das Haus aufpassen< Ich nicke nur langsam. >Dann sag das bitte Naomi< sagt sie. Ich stehe auf und gehe zu Naomi. Sie sitzt bereits mit Amelie am Tisch >Da bist du ja!< sagt sie und legt mir Kartoffeln mit Fleischsoße auf den Teller. Amelie ist schneller fertig und geht zu ihrer Mutter um ihrer Mutter essen zu bringen. >Naomi...Deine Mutter hat gesagt...< >Ich weiß.< unterbricht sie mich. >Amelie weiß es auch.< Ich nicke nur langsam. >Sie will heute mit euch Spazieren...< sage ich leise. Naomi nickt und steht dann vom Tisch auf und räumt alle weg.> Passt du dann auf?< fragt sie mich bevor sie in das Zimmer ihrer Mutter geht. Ich nicke. Ein bisschen später sind Amelie und Naomi mit ihrer Mutter draußen. Mein Handy klingelt. >Hallo?< >Ich bins Robin. Und schon was gefunden?< >Ja eine kranke Frau mit roten Augen. Sie ist die einzige...sagt sie.< >Dann bring sie hier her ich kann sie verarzten< >Nein...sie wird vielleicht heute schon...< >Achso...Sorry..< >Ja...< Ich lege auf. In einer halben Stunde sind sie wieder da. Es ist bereits Abend und alle legen sich schlafen. Es regnet und Blitzt. Amelie kommt zu mir ins Gästezimmer. Sie weint. >Hey... beruhige dich es ist bald vorbei< flüster ich. Sie legt sich in mein Bett. Ich stehe immer noch am Fenster. >Weißt du was, stell dich ans Fenster. Ich zeig dir was. Also warte hier und schau Raus. Ich komme gleich< Ich ziehe mir meine Schuhe an. Ich habe nur ein weites weißes Schlaf Kleid an das mir Naomi geliehen hat. Ich laufe auf der großen Wiese und stell mich hin. Amelie steht am Fenster und halltet sich immer noch die Ohren zu. Ich hebe meine Hände und schließe die Augen. Ich weiß nicht wie ich das mache aber mein Körper saugt die Blitzte den Strom aus dem Himmel und alles fließt in meinen Körper. Als ich meine Augen nach einer langen Zeit öffne regnet es nur noch. Ich gehe wieder in das Haus. Amelie schaut mich an als wäre ich ein Geist. Aber klar, man sieht nicht oft Menschen die im Dunkeln leuchten und draußen die Blitze in ihren Körper fließen lassen. >Keine Angst ... < versuch ich sie zu beruhigen. >Ich habe keine Angst. < Sie umarmt mich. > Ich habe es geträumt. Eine Frau im weißem Kleid die Blitzte verschwinden lässt... das warst du....< ich streiche ihr über die langen gelockten blonden Haare und dann schläft sie ein.

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    Am nächsten morgen ist das Bett von Mina leer. Es ist 6.00 Uhr und Amelie und Naomi schlafen noch. Ich suche Mina im ganzen Haus bis ich sie draußen am Brunnen im Park finde wo ich gestern Amelie kennengelernt habe. >Ich habe dich gesehen...in der Nacht. Jetzt brauche ich keine Angst mehr zu haben du wirst es schaffen und die Welt retten ...mit dieser stärke.< sagt sie uns schaut nachdenklich in den leeren Brunnen. Ich schaue traurig. Dann gebe ich ihr meine Jacke weil sie nur in Nacht Kleid da steht. Ich kann Selbstheilung... kann ich auch andere heilen...Ich lege meine Hand auf ihre Brust und schließe meine Augen. Ich lasse vorsichtig Strom in ihren Körper. Und dann werde ich Ohnmächtig. Ich wache auf dem Sofa wieder auf neben mir sitzt Mina. Ich setzte mich hin und betrachte sie genauer. >Wie bin ich hier her gekommen?< frag ich sie. >Du hast mich geheilt wir beide wurden Ohnmächtig. Aber als ich aufgewacht bin war ich...nun ja Gesund. Keine Schmerzen. Ich habe mich Fitter gefühlt. Und dann habe ich dich hier her getragen.< >Ich habe dich geheilt...? Wissen Amelie und Naomi davon?< >Ja sie backen einen Kuchen. Sie sind über glücklich und wollen dir danken.< Sie lächelt und ich lächle zurück. Wir sitzen alle in der Küche und vom Kuchen ist nichts mehr übrig. >Danke Leute der Kuchen war lecker aber ich muss wieder los meine Freunde warten.< >Wir danken dir. Du kannst immer wieder kommen du bist herzlich willkommen< sagen Alle. Ich lächel und um arme alle. > Ihr müsst aufpassen der Bürgermeister wird seine Soldaten auch hierher schicken um das Dorf zu durchsuchen< sage ich ihnen noch und dann mache ich mich auf den Weg. Nach langer Zeit bin ich schon fast Zuhause. Ich gehe noch zum Grab meiner Mutter und lege frische Blumen hin. Zuhause angekommen umarmt mich Yui. Es ist abends ich gehe sofort Duschen und ziehe mir eine Jogginghose und ein Shirt an. Ich gehe in die Küche und schmier mir ein Brot. Und dann kommt Luc in die Küche und schaut mich lange an. Ich erinnere mich wieder. Wir haben uns unsere Liebe gestanden.... Ich darf das nicht...ich darf niemanden meine Gefühle zeigen. Ich esse schnell mein Brot fertig und gehe an ihm vorbei in mein Zimmer.

Kommentare Seite 1 von 1
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CreepyWhat ( 03940 )
Abgeschickt vor 538 Tagen
Ich wollte es es wirklich lesen weil es eine längere Story ist aber der Plot ist nicht so meins..
akiko3104 ( 15398 )
Abgeschickt vor 748 Tagen
Sorry das ich solange nicht mehr schreibe es kommt bald ein nächster Teil seid gespannt ;D
Lisa ( 00697 )
Abgeschickt vor 794 Tagen
^-^ BESTEEE GESCHICHTE ^-^
xXCupcake-CultXx ( 81887 )
Abgeschickt vor 806 Tagen
Alter Schwede, mit all dem Geschriebenen von dir, also wenn man alle 10 Teile jetzt zusammennimmt, könnte echt ein Roman hergestellt werden xD
akiko3104 ( 35424 )
Abgeschickt vor 836 Tagen
Danke *~* Das ist echt nett sowas zu hören :))))
Bella Dream ( 84981 )
Abgeschickt vor 839 Tagen
Ich hab heute erst angefangen deine FF zu lesen
und ich muss echt sagen, du hast mich zu tränen gerührt.
Du schreibst so... So... Nun ja, herzergreifend. Dein Schreibstil, das kann ich jetzt schon sagen, ist wunder schön. Du hättest echt zeug dazu
ein Buch zu schreiben. ;)
akiko10166 ( 07240 )
Abgeschickt vor 848 Tagen
Danke :) Ja ich schreib weiter es kommen glaub ich noch viele Teile :)))
Luna2003 ( 51933 )
Abgeschickt vor 876 Tagen
Echt schöne Geschichte schreib doch bitte weiter :)