Narutos Welt mal anders: Der Wiederaufbau (Teil 13) Der Überfall auf Takumigakure

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7 Kapitel - 10.334 Wörter - Erstellt von: C - Aktualisiert am: 2015-02-16 - Entwickelt am: - 955 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Wir kommen nun zum nächsten Teil dieses Abschnittes.

Was bisher geschah: Sokuron hat sich mithilfe von Sensei Isara in einem hypnotischen Zustand versetzt, um in seinen Erinnerungen nach seinen Ahnen zu forschen. Dort begegnete er seinen Vater, der ihm das Geheimnis der Efuans und den Verbleib von Sokurons Drillingsgeschwister offenbarte. Nachdem er wieder aufgewacht ist, hat sich Sokuron vorgenommen, alles Erdenkliche zu tun, um seinen Bruder und seine Schwester zu finden.

Doch nun erlangt eine andere wichtige Angelegenheit seine Aufmerksamkeit. Matsuri, eine Kunoichi aus Sunagakure und Schülerin von Gaara wurde entführt. Ihre Entführer sind niemand Geringerer als die Shitenshounin, Ninjas aus dem berühmt berüchtigten Takumigakure, das für ihre Waffenherstellung bekannt ist.
Sofort machen sich sowohl Naruto und seine Freunde wie auch die Paladine auf, um den Suna-Nins zu helfen.

Doch von den anderen unbemerkt verfolgen die Paladine ihren eigenen Plan.

1
Die Meisterin der Zahlen

Wo blieb er nur?
Diese Frage stellte sich Sokuron immer wieder. Seit einer halben Stunde saß er in dem Restaurant und wartete auf seine Kontaktperson. Letzte Nacht bekam er eine Nachricht von seinem Kontakt, die besagt, dass er Informationen über eine Verdächtige hatte.
Seit Jahren versuchte Sokuron, herauszufinden, wer der Großmeister vom Silbernen Kreis ist. Immer wieder hat er Verdächtige gefunden, welches dem Profil entsprechen konnte. Am Anfang seiner Ermittlungen standen über vierzig Namen auf der Liste.
Doch mittlerweile konnte er sie auf vier Namen reduzieren, zwei Jungs und zwei Mädchen, die alle durchaus in der Lage wären, eine solch geheime Organisation zu leiten.
Der erste war Juki Musari. Sie war ursprünglich eine Prinzessin aus dem Königreich Turian. Doch während des Fünfzigjährigen Krieges wurde Turian von den anderen drei Königreichen überrannt. Juki floh und wurde nicht mehr gesehen. Sie war kaum älter als Sokuron, doch dafür war sie schon damals, bevor die Nachbarreiche angriffen, als geniale Strategin bekannt. Seine Spione haben Sokuron berichtet, dass Juki mittlerweile die Anführerin eines Syndikats ist, das überall im Kaiserreich ihr Unwesen trieb. Niemand bekam sie zu fassen oder konnte ihr etwas nachweisen.
Aus dem Grund landete sie auf der Liste.
Der nächste mögliche Verdächtige war Jurak Fukana aus Ossagakure. Als er gerade acht Jahre alt war, war schon ein Jonin gewesen. Der Ossakage hatte ihn mit den wichtigsten Aufträgen beauftragt. Es war Jurak, der damals das Bündnis zwischen den Silberröcken und Ossagakure einfädelte.
Doch als dann Sokuron sich mit den Silberröcken gegen Ossagakure verbünden wollte, hat Fukana nichts unternommen. So konnte die Schlacht um Ossagakure gewonnen werden, als sich die Silberröcke auf die Seite der Rebellen schlug. Sokuron hatte sich immer gefragt, warum es ihm gelang, die Silberröcke zu überzeugen. Erst einige Zeit später fand er heraus, dass es Fukana selbst war, der den Silberröcken empfahl, sich mit den Rebellen gegen den Ossakage zu verbünden. Doch aus welchen Grund? Warum unterstützte Fukana auf einmal die Rebellion?
Für diese Leistung wurde Fukana als Vize-Ossakage ernannt, als die neue Ossakage an die Macht kam. Damit war der Junge der zweitmächtigste Mensch im Dorf.
Die neue Ossakage war schwach und unerfahren, das wusste jeder. Die Fäden zog Jurak hinter der Bühne, und das ziemlich geschickt. Auch er hat überall seine Augen und Ohren. Er wäre durchaus ein fähiger Kandidat.
Der dritte Name auf der Liste war Vitu Arass, der reichste Junge im Kaiserreich. Nachdem seine Eltern starben, als er zwölf Jahre alt war, übernahm Vitu die Kontrolle über den Arass-Konzern. Ursprünglich fing die Firma als Waffenhersteller an, doch über die Jahre hat sie viele Industriezweige übernommen, darunter auch Bergbau, Immobilien, Groß- und Seehandel, und dem Schiffsbau. Arass Schiffe fuhren um die ganze Welt, um Handel mit jeder Nation zu betreiben.
Jedoch gab es viele Gerüchte über den Jungen. Seine Geschäfte würde er mit Bestechungen und Erpressung führen, andere Handelsrouten würde er durch Piraten überfallen lassen, um Konkurrenz auszuschalten, würde Attentate oder Anschläge auf rivalisierende Firmen unterstützen.
Doch Sokuron wusste es besser. Das waren keine Gerüchte. Tatsächlich war Arass ein kriminelles Genie, das den Handel im Kaiserreich kontrolliert.
Vielleicht war der Silberne Kreis auch nur ein weiteres Instrument, um noch mehr Macht zu erlangen.
Jeder von ihnen könnte es sein: Sie alle waren so alt wie Sokuron, jeder von ihnen war ein genialer Stratege, die durchaus die Mittel dazu hätten.
Doch leider hatte Sokuron gegen keinen von ihnen einen Beweis. Das war zum Verrücktwerden.
Vielleicht würde sich alles ändern, wenn sein Kontaktmann endlich kommen würde.
„Ich befürchte, er wird nicht kommen, mein Freund“, sagte plötzlich eine Stimme hinter ihm. Sokuron musste sich nicht umdrehen, um zu wissen, wer das war. Ihre Stimme war ihr wohl vertraut.
Hinter ihm saß ein Mädchen auf der Sitzbank, die in aller Seelenruhe ihr Tee trank.
„Ich verstehe“, erwiderte Sokuron. „Du hast ihn abgefangen.“
Das Mädchen nahm noch einen Schluck.
„Und jetzt willst du mich umbringen? Hier, in aller Öffentlichkeit?“
„Wer sagt denn, dass dieses Restaurant öffentlich ist?“, widersprach das Mädchen ruhig.
Auf einmal standen alle Gäste auf und verließen zusammen mit den Kellnern, Köche und den Manager das Restaurant. Das war wirklich gespenstisch, als wären sie einem unsichtbaren Kommando gefolgt.
Sokuron verstand schnell, was vor sich ging. Das waren weder Gäste noch Gastronomen, sondern Handlangern der jungen unscheinbaren Teetrinkerin.
„Und ich habe auch kein Interesse, mit einem Schattendoppelgänger zu sprechen“, stellte das Mädchen klar. Sokuron verpuffte hinter ihr.
Ein Mann im Anzug führte eine blonde Kellnerin herein und zwang sie dazu, auf die Sitzbank gegenüber dem Mädchen zu sitzen.
„Also, als Frau gefällst du mir besser“, meinte sie. Die Kellnerin verwandelte sich in Sokuron. Der Schwertninja lächelte matt. Brillant wie immer, dachte er.
Sakina Atareon, die auch als die Meisterin der Zahlen bekannt war.
Sie war nur einige Monate jünger als Sokuron, aber bei weitem nicht so harmlos wie sie aussah. Ihre schwarzen Haare reichten ihr bis zu den Schultern, sie waren fein und gut gepflegt. Ihre Augen waren so grün wie die Smaragde aus dem Norden. Sie trug eine grüne Bluse mit einer schwarzen Weste und einem feinen Kurzmantel, der ihr bis zu den Knien reichte.
An ihrer Rivera befand sich eine Anstecknadel, welches das Zeichen der Atareon-Bank zeigte, der mächtigsten Bank im Kaiserreich.
Sakina wirkte auf dem ersten Blick recht harmlos, als wäre sie nur ein Schulmädchen. Jeder, der sie sah, würde glauben, sie sei eher ein zurückhaltendes, schüchternes Mädchen. Jedoch wusste es Sokuron besser.
Mit Sakina war nicht zu spaßen. Als kleines Kind war sie schon ein wahres Zahlengenie. Ihre Brillanz, ihr Ehrgeiz und ihr Verständnis, mit Zahlen umzugehen, hatten dazu geführt, dass Sakina mit zwölf Jahren die Bank übernommen hatte, nachdem ihre Eltern bei einem Anschlag ums Leben gekommen waren.
Seitdem hat sie ein Vermögen gemacht, als sie im Krieg Kredite an sämtliche Dörfer und Reiche vergab. Auch wenn Sakina nicht so stark war wie ein Kage, bekam sie ihr Geld immer zurück, mit Zinsen. Wenn einer nicht zahlen wollte, ließ sie Anschläge verüben, bestach wichtige Leute oder erpresste die Schuldner oder finanzierte dessen Feinde.
Doch das war nur die Oberfläche.
In Wirklichkeit war Sakina ein kriminelles Genie, das alles minutiös plant. Sie war der Kopf einer Organisation, das die Bank als Tarnung benutzte. Sakina hatte ihre Hände überall im Spiel, im Waffenhandel, Söldnergeschäfte oder Attentate.
Einmal hat sich ein Fürstenreich eine große Summe von ihr geliehen und es danach nicht zurückgezahlt. Kurz darauf ließ Sakina einen Bürgerkrieg anzetteln, sodass das Fürstenreich zerbrach. Am Ende konnte sie das Doppelte zurückbekommen. Damit bewies Sakina, dass sich niemand leichtfertig mit ihr anlegen sollte.
„Was verschafft mir die Ehre deines Besuches?“, fragte Sakina in ihrer gewohnten ruhigen Art. Sie nahm wieder einen Schluck Tee zu sich, als würden die beiden bei einem ruhigen Nachmittag Kuchen essen.
„Ich denke, das weißt du schon“, erwiderte Sokuron ebenfalls ruhig. „Du hast also meinen Kontakt aus dem Weg geräumt?“
„Glaubst du, du bist der einzige, der seine Spione überall hat? Glaubst du, ich weiß nicht, was du und deine Mädels in Konoha so treiben?“
„Nun, wenn du alles weiß“, fuhr Sokuron müde fort, „und daran habe ich keine Zweifel, dann weiß du bestimmt auch, warum ich hier bin.“
Sakina stellte die Teetasse ab. Sie nahm sich sogar noch ein Taschentuch, um sich die Lippen abzutupfen und steckte es danach wieder weg. Dann schaute sie Sokuron an und sagte kein Wort. Nichts konnte sie aus der Fassung bringen, dachte Sokuron noch, selbst ein Erdbeben würde sie nicht erschüttern können.
„Nun, vielleicht willst du noch einmal einen Kredit aufnehmen“, fing Sakina an, „so wie damals, als ich eure Rebellion finanziell unterstützt habe.“
„Sobald ich mich erinnern kann, haben wir alles zurückgezahlt, mit Zinsen“, wehrte Sokuron ab. „Und du weißt, dass ich deswegen nicht hier bin.“
„Schade“, meinte Sakina matt. „Das wäre ein gutes Geschäft für mich gewesen. Nun gut, welche Schandtat soll ich denn begangen haben?“
„Du hast mit Sicherheit gehört, was auf Fura passiert ist, nicht wahr?“
„Allerdings“, erwiderte Sakina, „da ist eine Seuche ausgebrochen, die außer Kontrolle geriet. Wenn ich mich nicht irre, hast du die Insel in Brand gesteckt.“
„Ach, und mehr weißt du nicht darüber?“
Sakina nahm wieder die Tasse an sich und trank den heißen Tee. Sokuron holte eine Akte aus seiner Manteltasche heraus, öffnete sie und legte sie auf dem Tisch. Völlig unbeeindruckt warf Sakina einen kurzen Blick auf die Papiere.
„Du verschwendest deine Zeit damit, Papiere über den Kuria-Konzern anzuhäufen?“, fragte Sakina gelangweilt, als würde sie sich gerade über etwas Belangloses unterhalten.
„Durchaus, da der Kuria-Konzern früher dir gehört hat“, schoss Sokuron zurück. „Dadurch wird es interessant für mich.“
„Der Konzern hat Geld geliehen, sie konnten nicht zurückzahlen, also übernahm ich die Firma. Das ist nun wirklich nicht das erste Mal, mein Freund“, erklärte Sakina ruhig. „Ich bin an ein Dutzend solcher Unternehmen beteiligt. Also, was ist gerade an Kuria so interessant? Schließlich sind sie pleite gegangen.“
„Das mag stimmen. Doch bevor du die Firma versteigert hast, um deine Gelder zurückzubekommen, hast du das Giftgas entwendet. Ein künstlicher Virus, der ausreichen würde, um eine Stadt auszurotten.“
Sakina schwieg.
„Zuerst dachte ich, du hättest es an Akatsuki verkauft, aber mein Spion sagte mir schon, dass sie es nicht haben. Davon abgesehen, sind sie mit anderen Dingen beschäftigt. Dann dachte ich an Orochimaru, aber er hat die Ladung nie bekommen. Stattdessen ist das Schiff gesunken und die Bewohner von Fura fanden die Kapseln mit dem Virus. Und so kam es zum Ausbruch der Krankheit.“
„Und du willst mich beschuldigen, dass ich etwas damit zu tun habe?“, wollte Sakina wissen. „Hast du dafür irgendwelche Beweise?“
Sokuron schaute sie nur vorwurfsvoll an.
„Ich verstehe“, meinte Sakina gelassen, „dein Kontakt hätte die angeblichen Beweise bringen sollen. Nun, was soll ich sagen? Der Gentleman hatte einen Unfall, als wer zur Arbeit ging. Wirklich sehr tragisch.“
Sakina seufzte einmal.
„Warum sagst du nicht einfach, weswegen du wirklich hier bist?“ Das Mädchen lehnte sich zurück. „Du glaubst doch eher, dass ich dieser ominöse Großmeister bin von diesem Silbernen Kreis.“
Sokuron schwieg.
„Ach komm schon, es ist ein offenes Geheimnis, dass du versessen darauf bist, ihn zu kriegen. Einige meinen sogar, du seist besessen von ihn. Also, ich würde dir raten, einen Therapeuten aufzusuchen, statt deine Zeit mit so einem Unsinn zu verschwenden.“
„Und was jetzt?“, erwiderte Sokuron tonlos. „Bringst du mich jetzt um oder lädst du mich zum Essen ein?“
Sakina fing an zu lächeln. Sokuron ließ sich nie aus der Ruhe bringen oder einschüchtern, das wusste Sakina von früher. Sie könnte eine Bombe auf den Tisch legen, aber Sokuron würde nicht einmal mit den Wippern zucken.
„Warum sollte ich dich umbringen wollen?“, fuhr Sakina fort. „Weil du versuchst, mich, einem unschuldigen kleinen Mädchen, mit falschen Anschuldigungen, für die du keine Beweise hast, fertigzumachen? Nein, wohl kaum.“
Sakina nahm noch einen Schluck.
„Davon abgesehen, würde das nichts bringen. Du bist ein verdammter Kriegsheld, ein Held der Rebellion. Wenn du stirbst oder plötzlich verschwinden würdest, würde das nur zu viel Aufmerksamkeit erregen. Und gerade du muss doch wissen, dass Aufmerksamkeit zu viele lästige Fragen aufwirft, die niemand beantworten will.“
Sakina stand auf, stellte sich neben Sokuron und schaute ihn an, als würde sie sich von einem Freund verabschieden.
„Es war mir ein Vergnügen“, sagte Sakina sanft. „Aber das nächste Mal bezahlst du für den Tee. Wir sehen uns bestimmt wieder.“
Das waren deutliche Worte.
Auf jeden anderen hätte es gewirkt, als hätte sich ein süßes Mädchen gerade verabschiedet, aber Sokuron wusste es besser. Das war eine Warnung, sich nicht mehr in ihre Angelegenheiten einzumischen. Und ihre Drohungen sollte man ernst nehmen, das wusste er.
Sakina richte noch einmal ihren Kurzmantel.
„Und sagt eure Tsunade, dass ihre Schulden bei mir sich nicht in Rauch auflösen, nur weil sie jetzt Hokage ist.“
Tsunade und ihre verfluchte Sauferei und Glücksspiel!
„Einen schönen Tag noch.“
Zusammen mit ihrem Handlanger verließ sie das leere Restaurant, als würde sie gemütlich durch einen Stadtpark spazieren gehen. Sokuron sah ihr noch nach.
Noch immer war er erstaunt, wie unschuldig Sakina aussah. Niemand würde ahnen, dass sie hinter den Kulissen Regierungen zusammenbrechen ließ.
Sokuron seufzte.
Mal wieder hatte Sakina ihn ausgetrickst. Er stand so kurz davor, den entscheidenden Beweis zu finden. Jedoch musste er leider eingestehen, dass Sakina Recht hatte. Weder konnte er nachweisen, dass Sakina etwas mit dem Virus in Fura zu tun hat, noch dass sie die Großmeisterin war.
Doch eines Tages würde er sie drankriegen, das schwor er sich.
Sokuron steckte die Akte wieder ein und verließ das Restaurant.

Als er auf der Straße war, vibrierte etwas in seiner Manteltasche. Sokuron holte die Perle heraus und legte sie auf die Handfläche. Es leuchtete auf und vor ihm erschien ein kleines Abbild von Sia.
„Wo bleibst denn?“, fragte Sia ungeduldig. „Wir haben einen neuen Auftrag von Tsunade.“
„Was ist denn los?“
„Sunagakure bittet um Hilfe“, berichtete Sia. „Erinnerst du dich noch an die Shitenshounin?“
„Ja, das sind doch Ninjas aus dem sogenannten Handwerker-Dorf Takumigakure, die Waffen herstellen und sie verkaufen.“
„Vier von ihnen haben eine Kunoichi aus Sunagakure entführt. Sie heißt Matsuri und ist die Schülerin von Gaara. Und Gaara hat schon die Verfolgung aufgenommen. Tsunade hat schon Team Sieben, Acht, Neun und Zehn geschickt. Wir sollen so schnell wie möglich dazu stoßen.“
„Sind Nurina, Sulina und Ira schon zurück?“
„Nein, noch nicht. Dieses Mal sind es nur wie drei, so wie in den guten alten Zeiten.“
„Wohl wahr. Also, wo wurde Gaara zuletzt gesehen?“

Kommentare Seite 5 von 5
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Cc ( 12297 )
Abgeschickt vor 202 Tagen
Oh, keine Sorge, ich mache auf jeden Fall weiter. Die Geschichte ist noch lange nicht zu Ende. Der nächste Teil ist auch schon in Bearbeitung^^
Chadur ( 91353 )
Abgeschickt vor 207 Tagen
Tolle Geschichte. Hoffe du machst weiter *_*
Cc ( 80052 )
Abgeschickt vor 398 Tagen
Hallo shikuka,
ja, ich weiß noch, wer du bist. Schön, dass dir meine FF so gefällt. Keine Sorge, die Fortsetzung wird bald kommen. Ich hatte nur viel zu tun und arbeite auch nebenbei eine FF zu "Attack on Titan".

Deine FFs werde ich mir auch noch ansehen.

Ansonsten wünsche ich euch noch viel Spaß^^
Shikuka ( 81844 )
Abgeschickt vor 400 Tagen
Hallo deine ff sind der Hammer ich bin sprachlos es ist ein Fach cool
Ich bin auch Autorin und habe auch ff geschrieben und ich würde mich freuen wenn du meine ff auch liest hier sind die Namen Akazuki naruto WG und Mein leiden durch mein leben bei Akazuki naruto WG musst du auf dem Namen shikuka achten den es gibt ja schon so viele ff von denen und ich würde mich freuen wenn du auch einen Kommentar hinterlassen würdest Danke im voraus
Cc ( 36212 )
Abgeschickt vor 406 Tagen
Naja, Weihnachten ist ja auch schon vorbei. Man könnte schon fast Grüße zu Ostern aussprechen, was? Hehe^^
Cc ( 38788 )
Abgeschickt vor 459 Tagen
Ich wünsche euch allen frohe Weihnachten und noch viel Spaß^^
Cc ( 96201 )
Abgeschickt vor 512 Tagen
Ja, das stimmt, ist er nicht. Wenn ich das irgendwo geschrieben haben soll, entschuldige ich mich dafür. (Leider kann ich mich nicht daran erinnern, wo ich das "gesagt" habe, sorry^^)
Falls ich den Fehler sehe, versuche ich, es zu korrigieren.

Ansonsten wünsche ich euch weiterhin viel Spaß^^
Ryioko Kaiba ( 85789 )
Abgeschickt vor 515 Tagen
Zu diesem Zeitpunkt war Sasuke noch nicht "der letzte Uchiha"...
Cc ( 85116 )
Abgeschickt vor 559 Tagen
Nein, nicht dass ich wüsste^^
Markani Kuro ( 53872 )
Abgeschickt vor 560 Tagen
Bist du ein Narzisst?
Cc ( 75104 )
Abgeschickt vor 677 Tagen
Nun, ursprünglich sollte sie auch kürzer sein, aber dann hat sich die FF zu einer eigenen "Serie" entwickelt, hehe.

Ich schreibe jeden Abend ein bisschen mehr, wenn mein Studium es zu lässt, versteht sich. Ich liebe es einfach, mir Geschichten auszudenken und zu schreiben. Aus dem Grund schreibe ich lieber als andere Dinge zu tun.
Und die Geduld, um solche Geschichten zu schreiben, hat sich über die Jahre bei mir entwickelt, denke ich.

Das wird vielleicht der Grund sein für diese lange FF^^
Hiko Nanashi ( 70631 )
Abgeschickt vor 678 Tagen
Mir fällt grade auf dass du richtig viel geschrieben hast. Wie konntest du nur die Zeit und Geduld dafür aufbringen?! Ich brauch allein fürs Lesen stundenlang! (Und das will was heißen. Ich hab alle eragon Bücher innerhalb von drei Wochen gelesen. Für alle die eragon nicht kennen: Das sind vier Bücher die je ca. 700 Seiten haben...)
Cc ( 51434 )
Abgeschickt vor 724 Tagen
Ich weiß nicht, ob alle von euch schon Ferien habt oder etwas Besonders macht, diese Tage.

Aber ich wünsche euch trotzdem frohe Ostern^^
Cc ( 26928 )
Abgeschickt vor 726 Tagen
Falls du mehr wissen willst, in meinem Account gibt es noch weitere Extra-FFs, die alles mögliche erzählt. Du kannst hier entweder auf "Mehr Quizzes von C?" klicken oder du scrollst runter und klickst auf "Meine Quizzes". Dann muss du im Suchfenster nur "C" eintippen, dann erscheint alle meine Werke.

Neben der FF-Reihe tauchen dann auch die Extra-FFs auf, die auch Sia und Sinea beschreiben, von der Geschichte des Kaiserreichs erzählen, einige Fragen beanworten wie, wie viele Dörfer gibt es im Tal der Mondberge usw.

P.S. Ich sollte vielleicht erwähnen, dass die FF-Reihe "Die Welt der Schwertninjas mal anders..." nicht von mir stammt, sondern von einem Fan, der so begeistert von meiner FF war, dass er eine eigene FF basierend auf meine schreibt ;)
Cc ( 26928 )
Abgeschickt vor 726 Tagen
Hallo Ketsueki^^

Also, erstmal freut es mich, dass dir meine FF gefällt. Wenn du dir ein Bild von Sokuron machen willst, kannst du hier reinschauen...

http://www.testedich.de/quiz32/quiz/1380647687/Die-Legende-der-Drei-Schwertninjas-Der-Pfad-von-Sokuron

Das ist eine Extra-FF, die sowohl sein Aussehen schildert wie auch seinen Lebenslauf, vom Krieg bis zu dem Zeitpunkt, wo er Konoha erreicht.
Ketsueki ( 54083 )
Abgeschickt vor 727 Tagen
Hey ich liebe deine Geschichte, sie ist echt cool, spannend und lang noch dazu. Aber ich würde gerne mehr über Sokuron erfahren, weil ich mir leider kein genaues Bild über sein Aussehen und so machen kann. Sonst passt alles, schreib weiter so gute Kapitel und mehr Geschichten die einen so fesseln.
Deine Ketsu
Cc ( 45993 )
Abgeschickt vor 926 Tagen
Hier der Link zum nächsten Teil^^

http://www.testedich.de/quiz34/quiz/1410555714/Narutos-Welt-mal-anders-Das-Leben-in-Konoha-Teil-7-Die-suranische-Prinzessin

Viel Spaß^^

Gruß C
Cc ( 09244 )
Abgeschickt vor 935 Tagen
Hallo Akuma^^

Bin endlich auch mal dazu gekommen, deine FF zu lesen. Echt gut gelungen. Aber keine Sorge, nur wegen Rakungakure muss nicht gleich die Hintergrundgeschichte geändert werden^^

Aber wenn du es schon erwähnst, ich habe die FF mit der Hintergrundgeschichte aktualisiert. Die Liste, wo die Dörfer aufgelistet ist, habe jetzt vervollständig. Das heißt, es sind jetzt auch alle Stadtstaaten, Fürstenreiche und Königreiche (sowohl bestehende wie auch ausgelöschte) aufgelistet.

Nur so als Nebeninfo^^

Mach weiter so.

Gruß C
Cc ( 38246 )
Abgeschickt vor 935 Tagen
Hallo Leute^^

Für die Ungeduldigen von euch, hier der Link zum sechsten Teil.

http://www.testedich.de/quiz34/quiz/1409770218/Narutos-Welt-mal-anders-Das-Leben-in-Konoha-Teil-6-Die-Chunin-Auswahlpruefung-Der-Meister-und-die-Schuelerin

Viel Spaß^^

Gruß C
Akuma der Dämon ( 69195 )
Abgeschickt vor 938 Tagen
Hallo
Ich hab noch ein Tipp für dich MochizukiAnya, wenn du schreiben willst.
Wenn du schreibst hör dir im Hintergrund zur Szene passende Musik an, damit krieg ich immer ein Gefühl für die Geschichte.
Und C,
Du musst dann vielleicht deine Hintergrundgeschichte minimal ändern, aber keine Sorge es ist nicht gravierend.