Springe zu den Kommentaren

Narutos Welt mal anders: Der Wiederaufbau (Teil 13) Der Überfall auf Takumigakure

star goldstar goldstar goldstar goldstar greyFemaleMale
7 Kapitel - 10.334 Wörter - Erstellt von: C - Aktualisiert am: 2015-02-16 - Entwickelt am: - 1.124 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Wir kommen nun zum nächsten Teil dieses Abschnittes.

Was bisher geschah: Sokuron hat sich mithilfe von Sensei Isara in einem hypnotischen Zustand versetzt, um in seinen Erinnerungen nach seinen Ahnen zu forschen. Dort begegnete er seinen Vater, der ihm das Geheimnis der Efuans und den Verbleib von Sokurons Drillingsgeschwister offenbarte. Nachdem er wieder aufgewacht ist, hat sich Sokuron vorgenommen, alles Erdenkliche zu tun, um seinen Bruder und seine Schwester zu finden.

Doch nun erlangt eine andere wichtige Angelegenheit seine Aufmerksamkeit. Matsuri, eine Kunoichi aus Sunagakure und Schülerin von Gaara wurde entführt. Ihre Entführer sind niemand Geringerer als die Shitenshounin, Ninjas aus dem berühmt berüchtigten Takumigakure, das für ihre Waffenherstellung bekannt ist.
Sofort machen sich sowohl Naruto und seine Freunde wie auch die Paladine auf, um den Suna-Nins zu helfen.

Doch von den anderen unbemerkt verfolgen die Paladine ihren eigenen Plan.

1
Die Meisterin der Zahlen

Wo blieb er nur?
Diese Frage stellte sich Sokuron immer wieder. Seit einer halben Stunde saß er in dem Restaurant und wartete auf seine Kontaktperson. Letzte Nacht bekam er eine Nachricht von seinem Kontakt, die besagt, dass er Informationen über eine Verdächtige hatte.
Seit Jahren versuchte Sokuron, herauszufinden, wer der Großmeister vom Silbernen Kreis ist. Immer wieder hat er Verdächtige gefunden, welches dem Profil entsprechen konnte. Am Anfang seiner Ermittlungen standen über vierzig Namen auf der Liste.
Doch mittlerweile konnte er sie auf vier Namen reduzieren, zwei Jungs und zwei Mädchen, die alle durchaus in der Lage wären, eine solch geheime Organisation zu leiten.
Der erste war Juki Musari. Sie war ursprünglich eine Prinzessin aus dem Königreich Turian. Doch während des Fünfzigjährigen Krieges wurde Turian von den anderen drei Königreichen überrannt. Juki floh und wurde nicht mehr gesehen. Sie war kaum älter als Sokuron, doch dafür war sie schon damals, bevor die Nachbarreiche angriffen, als geniale Strategin bekannt. Seine Spione haben Sokuron berichtet, dass Juki mittlerweile die Anführerin eines Syndikats ist, das überall im Kaiserreich ihr Unwesen trieb. Niemand bekam sie zu fassen oder konnte ihr etwas nachweisen.
Aus dem Grund landete sie auf der Liste.
Der nächste mögliche Verdächtige war Jurak Fukana aus Ossagakure. Als er gerade acht Jahre alt war, war schon ein Jonin gewesen. Der Ossakage hatte ihn mit den wichtigsten Aufträgen beauftragt. Es war Jurak, der damals das Bündnis zwischen den Silberröcken und Ossagakure einfädelte.
Doch als dann Sokuron sich mit den Silberröcken gegen Ossagakure verbünden wollte, hat Fukana nichts unternommen. So konnte die Schlacht um Ossagakure gewonnen werden, als sich die Silberröcke auf die Seite der Rebellen schlug. Sokuron hatte sich immer gefragt, warum es ihm gelang, die Silberröcke zu überzeugen. Erst einige Zeit später fand er heraus, dass es Fukana selbst war, der den Silberröcken empfahl, sich mit den Rebellen gegen den Ossakage zu verbünden. Doch aus welchen Grund? Warum unterstützte Fukana auf einmal die Rebellion?
Für diese Leistung wurde Fukana als Vize-Ossakage ernannt, als die neue Ossakage an die Macht kam. Damit war der Junge der zweitmächtigste Mensch im Dorf.
Die neue Ossakage war schwach und unerfahren, das wusste jeder. Die Fäden zog Jurak hinter der Bühne, und das ziemlich geschickt. Auch er hat überall seine Augen und Ohren. Er wäre durchaus ein fähiger Kandidat.
Der dritte Name auf der Liste war Vitu Arass, der reichste Junge im Kaiserreich. Nachdem seine Eltern starben, als er zwölf Jahre alt war, übernahm Vitu die Kontrolle über den Arass-Konzern. Ursprünglich fing die Firma als Waffenhersteller an, doch über die Jahre hat sie viele Industriezweige übernommen, darunter auch Bergbau, Immobilien, Groß- und Seehandel, und dem Schiffsbau. Arass Schiffe fuhren um die ganze Welt, um Handel mit jeder Nation zu betreiben.
Jedoch gab es viele Gerüchte über den Jungen. Seine Geschäfte würde er mit Bestechungen und Erpressung führen, andere Handelsrouten würde er durch Piraten überfallen lassen, um Konkurrenz auszuschalten, würde Attentate oder Anschläge auf rivalisierende Firmen unterstützen.
Doch Sokuron wusste es besser. Das waren keine Gerüchte. Tatsächlich war Arass ein kriminelles Genie, das den Handel im Kaiserreich kontrolliert.
Vielleicht war der Silberne Kreis auch nur ein weiteres Instrument, um noch mehr Macht zu erlangen.
Jeder von ihnen könnte es sein: Sie alle waren so alt wie Sokuron, jeder von ihnen war ein genialer Stratege, die durchaus die Mittel dazu hätten.
Doch leider hatte Sokuron gegen keinen von ihnen einen Beweis. Das war zum Verrücktwerden.
Vielleicht würde sich alles ändern, wenn sein Kontaktmann endlich kommen würde.
„Ich befürchte, er wird nicht kommen, mein Freund“, sagte plötzlich eine Stimme hinter ihm. Sokuron musste sich nicht umdrehen, um zu wissen, wer das war. Ihre Stimme war ihr wohl vertraut.
Hinter ihm saß ein Mädchen auf der Sitzbank, die in aller Seelenruhe ihr Tee trank.
„Ich verstehe“, erwiderte Sokuron. „Du hast ihn abgefangen.“
Das Mädchen nahm noch einen Schluck.
„Und jetzt willst du mich umbringen? Hier, in aller Öffentlichkeit?“
„Wer sagt denn, dass dieses Restaurant öffentlich ist?“, widersprach das Mädchen ruhig.
Auf einmal standen alle Gäste auf und verließen zusammen mit den Kellnern, Köche und den Manager das Restaurant. Das war wirklich gespenstisch, als wären sie einem unsichtbaren Kommando gefolgt.
Sokuron verstand schnell, was vor sich ging. Das waren weder Gäste noch Gastronomen, sondern Handlangern der jungen unscheinbaren Teetrinkerin.
„Und ich habe auch kein Interesse, mit einem Schattendoppelgänger zu sprechen“, stellte das Mädchen klar. Sokuron verpuffte hinter ihr.
Ein Mann im Anzug führte eine blonde Kellnerin herein und zwang sie dazu, auf die Sitzbank gegenüber dem Mädchen zu sitzen.
„Also, als Frau gefällst du mir besser“, meinte sie. Die Kellnerin verwandelte sich in Sokuron. Der Schwertninja lächelte matt. Brillant wie immer, dachte er.
Sakina Atareon, die auch als die Meisterin der Zahlen bekannt war.
Sie war nur einige Monate jünger als Sokuron, aber bei weitem nicht so harmlos wie sie aussah. Ihre schwarzen Haare reichten ihr bis zu den Schultern, sie waren fein und gut gepflegt. Ihre Augen waren so grün wie die Smaragde aus dem Norden. Sie trug eine grüne Bluse mit einer schwarzen Weste und einem feinen Kurzmantel, der ihr bis zu den Knien reichte.
An ihrer Rivera befand sich eine Anstecknadel, welches das Zeichen der Atareon-Bank zeigte, der mächtigsten Bank im Kaiserreich.
Sakina wirkte auf dem ersten Blick recht harmlos, als wäre sie nur ein Schulmädchen. Jeder, der sie sah, würde glauben, sie sei eher ein zurückhaltendes, schüchternes Mädchen. Jedoch wusste es Sokuron besser.
Mit Sakina war nicht zu spaßen. Als kleines Kind war sie schon ein wahres Zahlengenie. Ihre Brillanz, ihr Ehrgeiz und ihr Verständnis, mit Zahlen umzugehen, hatten dazu geführt, dass Sakina mit zwölf Jahren die Bank übernommen hatte, nachdem ihre Eltern bei einem Anschlag ums Leben gekommen waren.
Seitdem hat sie ein Vermögen gemacht, als sie im Krieg Kredite an sämtliche Dörfer und Reiche vergab. Auch wenn Sakina nicht so stark war wie ein Kage, bekam sie ihr Geld immer zurück, mit Zinsen. Wenn einer nicht zahlen wollte, ließ sie Anschläge verüben, bestach wichtige Leute oder erpresste die Schuldner oder finanzierte dessen Feinde.
Doch das war nur die Oberfläche.
In Wirklichkeit war Sakina ein kriminelles Genie, das alles minutiös plant. Sie war der Kopf einer Organisation, das die Bank als Tarnung benutzte. Sakina hatte ihre Hände überall im Spiel, im Waffenhandel, Söldnergeschäfte oder Attentate.
Einmal hat sich ein Fürstenreich eine große Summe von ihr geliehen und es danach nicht zurückgezahlt. Kurz darauf ließ Sakina einen Bürgerkrieg anzetteln, sodass das Fürstenreich zerbrach. Am Ende konnte sie das Doppelte zurückbekommen. Damit bewies Sakina, dass sich niemand leichtfertig mit ihr anlegen sollte.
„Was verschafft mir die Ehre deines Besuches?“, fragte Sakina in ihrer gewohnten ruhigen Art. Sie nahm wieder einen Schluck Tee zu sich, als würden die beiden bei einem ruhigen Nachmittag Kuchen essen.
„Ich denke, das weißt du schon“, erwiderte Sokuron ebenfalls ruhig. „Du hast also meinen Kontakt aus dem Weg geräumt?“
„Glaubst du, du bist der einzige, der seine Spione überall hat? Glaubst du, ich weiß nicht, was du und deine Mädels in Konoha so treiben?“
„Nun, wenn du alles weiß“, fuhr Sokuron müde fort, „und daran habe ich keine Zweifel, dann weiß du bestimmt auch, warum ich hier bin.“
Sakina stellte die Teetasse ab. Sie nahm sich sogar noch ein Taschentuch, um sich die Lippen abzutupfen und steckte es danach wieder weg. Dann schaute sie Sokuron an und sagte kein Wort. Nichts konnte sie aus der Fassung bringen, dachte Sokuron noch, selbst ein Erdbeben würde sie nicht erschüttern können.
„Nun, vielleicht willst du noch einmal einen Kredit aufnehmen“, fing Sakina an, „so wie damals, als ich eure Rebellion finanziell unterstützt habe.“
„Sobald ich mich erinnern kann, haben wir alles zurückgezahlt, mit Zinsen“, wehrte Sokuron ab. „Und du weißt, dass ich deswegen nicht hier bin.“
„Schade“, meinte Sakina matt. „Das wäre ein gutes Geschäft für mich gewesen. Nun gut, welche Schandtat soll ich denn begangen haben?“
„Du hast mit Sicherheit gehört, was auf Fura passiert ist, nicht wahr?“
„Allerdings“, erwiderte Sakina, „da ist eine Seuche ausgebrochen, die außer Kontrolle geriet. Wenn ich mich nicht irre, hast du die Insel in Brand gesteckt.“
„Ach, und mehr weißt du nicht darüber?“
Sakina nahm wieder die Tasse an sich und trank den heißen Tee. Sokuron holte eine Akte aus seiner Manteltasche heraus, öffnete sie und legte sie auf dem Tisch. Völlig unbeeindruckt warf Sakina einen kurzen Blick auf die Papiere.
„Du verschwendest deine Zeit damit, Papiere über den Kuria-Konzern anzuhäufen?“, fragte Sakina gelangweilt, als würde sie sich gerade über etwas Belangloses unterhalten.
„Durchaus, da der Kuria-Konzern früher dir gehört hat“, schoss Sokuron zurück. „Dadurch wird es interessant für mich.“
„Der Konzern hat Geld geliehen, sie konnten nicht zurückzahlen, also übernahm ich die Firma. Das ist nun wirklich nicht das erste Mal, mein Freund“, erklärte Sakina ruhig. „Ich bin an ein Dutzend solcher Unternehmen beteiligt. Also, was ist gerade an Kuria so interessant? Schließlich sind sie pleite gegangen.“
„Das mag stimmen. Doch bevor du die Firma versteigert hast, um deine Gelder zurückzubekommen, hast du das Giftgas entwendet. Ein künstlicher Virus, der ausreichen würde, um eine Stadt auszurotten.“
Sakina schwieg.
„Zuerst dachte ich, du hättest es an Akatsuki verkauft, aber mein Spion sagte mir schon, dass sie es nicht haben. Davon abgesehen, sind sie mit anderen Dingen beschäftigt. Dann dachte ich an Orochimaru, aber er hat die Ladung nie bekommen. Stattdessen ist das Schiff gesunken und die Bewohner von Fura fanden die Kapseln mit dem Virus. Und so kam es zum Ausbruch der Krankheit.“
„Und du willst mich beschuldigen, dass ich etwas damit zu tun habe?“, wollte Sakina wissen. „Hast du dafür irgendwelche Beweise?“
Sokuron schaute sie nur vorwurfsvoll an.
„Ich verstehe“, meinte Sakina gelassen, „dein Kontakt hätte die angeblichen Beweise bringen sollen. Nun, was soll ich sagen? Der Gentleman hatte einen Unfall, als wer zur Arbeit ging. Wirklich sehr tragisch.“
Sakina seufzte einmal.
„Warum sagst du nicht einfach, weswegen du wirklich hier bist?“ Das Mädchen lehnte sich zurück. „Du glaubst doch eher, dass ich dieser ominöse Großmeister bin von diesem Silbernen Kreis.“
Sokuron schwieg.
„Ach komm schon, es ist ein offenes Geheimnis, dass du versessen darauf bist, ihn zu kriegen. Einige meinen sogar, du seist besessen von ihn. Also, ich würde dir raten, einen Therapeuten aufzusuchen, statt deine Zeit mit so einem Unsinn zu verschwenden.“
„Und was jetzt?“, erwiderte Sokuron tonlos. „Bringst du mich jetzt um oder lädst du mich zum Essen ein?“
Sakina fing an zu lächeln. Sokuron ließ sich nie aus der Ruhe bringen oder einschüchtern, das wusste Sakina von früher. Sie könnte eine Bombe auf den Tisch legen, aber Sokuron würde nicht einmal mit den Wippern zucken.
„Warum sollte ich dich umbringen wollen?“, fuhr Sakina fort. „Weil du versuchst, mich, einem unschuldigen kleinen Mädchen, mit falschen Anschuldigungen, für die du keine Beweise hast, fertigzumachen? Nein, wohl kaum.“
Sakina nahm noch einen Schluck.
„Davon abgesehen, würde das nichts bringen. Du bist ein verdammter Kriegsheld, ein Held der Rebellion. Wenn du stirbst oder plötzlich verschwinden würdest, würde das nur zu viel Aufmerksamkeit erregen. Und gerade du muss doch wissen, dass Aufmerksamkeit zu viele lästige Fragen aufwirft, die niemand beantworten will.“
Sakina stand auf, stellte sich neben Sokuron und schaute ihn an, als würde sie sich von einem Freund verabschieden.
„Es war mir ein Vergnügen“, sagte Sakina sanft. „Aber das nächste Mal bezahlst du für den Tee. Wir sehen uns bestimmt wieder.“
Das waren deutliche Worte.
Auf jeden anderen hätte es gewirkt, als hätte sich ein süßes Mädchen gerade verabschiedet, aber Sokuron wusste es besser. Das war eine Warnung, sich nicht mehr in ihre Angelegenheiten einzumischen. Und ihre Drohungen sollte man ernst nehmen, das wusste er.
Sakina richte noch einmal ihren Kurzmantel.
„Und sagt eure Tsunade, dass ihre Schulden bei mir sich nicht in Rauch auflösen, nur weil sie jetzt Hokage ist.“
Tsunade und ihre verfluchte Sauferei und Glücksspiel!
„Einen schönen Tag noch.“
Zusammen mit ihrem Handlanger verließ sie das leere Restaurant, als würde sie gemütlich durch einen Stadtpark spazieren gehen. Sokuron sah ihr noch nach.
Noch immer war er erstaunt, wie unschuldig Sakina aussah. Niemand würde ahnen, dass sie hinter den Kulissen Regierungen zusammenbrechen ließ.
Sokuron seufzte.
Mal wieder hatte Sakina ihn ausgetrickst. Er stand so kurz davor, den entscheidenden Beweis zu finden. Jedoch musste er leider eingestehen, dass Sakina Recht hatte. Weder konnte er nachweisen, dass Sakina etwas mit dem Virus in Fura zu tun hat, noch dass sie die Großmeisterin war.
Doch eines Tages würde er sie drankriegen, das schwor er sich.
Sokuron steckte die Akte wieder ein und verließ das Restaurant.

Als er auf der Straße war, vibrierte etwas in seiner Manteltasche. Sokuron holte die Perle heraus und legte sie auf die Handfläche. Es leuchtete auf und vor ihm erschien ein kleines Abbild von Sia.
„Wo bleibst denn?“, fragte Sia ungeduldig. „Wir haben einen neuen Auftrag von Tsunade.“
„Was ist denn los?“
„Sunagakure bittet um Hilfe“, berichtete Sia. „Erinnerst du dich noch an die Shitenshounin?“
„Ja, das sind doch Ninjas aus dem sogenannten Handwerker-Dorf Takumigakure, die Waffen herstellen und sie verkaufen.“
„Vier von ihnen haben eine Kunoichi aus Sunagakure entführt. Sie heißt Matsuri und ist die Schülerin von Gaara. Und Gaara hat schon die Verfolgung aufgenommen. Tsunade hat schon Team Sieben, Acht, Neun und Zehn geschickt. Wir sollen so schnell wie möglich dazu stoßen.“
„Sind Nurina, Sulina und Ira schon zurück?“
„Nein, noch nicht. Dieses Mal sind es nur wie drei, so wie in den guten alten Zeiten.“
„Wohl wahr. Also, wo wurde Gaara zuletzt gesehen?“

Kommentare (117)

autorenew

Cozuria (55265)
vor 5 Tagen
Interessant, da meldet sich doch mal einer^^. Nein, Star Trek mag ich jetzt nicht besonders, auch wenn ich verstehe, warum das viele Leute mögen. Ich bin eher ein Fan von Star Wars^^
Lichtstern (73829)
vor 6 Tagen
Ich sehr gerne sogar mag jemand Star Trek?
Cozuria (70644)
vor 40 Tagen
Übrigens, Leute, mag einer von euch Star Wars? Seit einer geraumen Zeit denke ich auch darüber nach, eine kurze Star-Wars-FF zu schreiben. Wann oder ob ich überhaupt sie schreiben werde, weiß ich noch nicht. Ich habe aber schon eine Idee für einen Plot.
Hier ist der Link zu einer Vorstellungs-FF, falls ich mal reinschauen wollt. Falls nicht, ist auch gut^^

http://www.testedich.de/quiz46/quiz/1484256904/Die-Welt-von-Star-Wars-mal-anders-Der-Koenig-der-Jedis-Der-Pfad-von-Azua-Isturaan

Ich könnt mir ja in den Kommentaren schreiben, was ihr davon haltet bzw. ob ihr vielleicht wollt, dass ich sie schreibe^^
Cozuria (10975)
vor 43 Tagen
Es freut mich, dass mein Ratgeber immer noch so hilfreich ist^^
Und nur zu Info: Ich werde Kommentare weiterhin als "Cozuria" schreiben, während ich meine FFs unter "C" hochlade. Nur damit es nicht zur Verwechslung kommt :P
Merle (82442)
vor 44 Tagen
Danke deine Tipps sind sehr gut
Ginsterminze ( von: Ginsterminze)
vor 68 Tagen
Wow, toll, dass du dir die Mühe gemacht hast so viele gute Tipps zu schreiben. 😳
Dass sich beim Lesen die Rechtschreibung ins Hirn einbläut habe ich auch schon ein bisschen gemerkt😂
Die Sachen hier werden mir auf alle Fälle weiterhelfen, denke ich. 🤗
Lg Ginsterminze
Cozuria (alias C) (61632)
vor 99 Tagen
Hehe, freut mich zu hören. Klingt so, als gehörst du zu den Wenigen, die das von Anfang an verfolgt haben^^ Und was Sorine angeht, im nächsten Teil wird man mehr erfahren ;)

Oh, und die Frage bleibt weiterhin offen. Mich interessiert weiterhin, ob ihr eine Lieblingsfigur habt und wenn ja, warum er oder sie^^
Niiika^^ (92654)
vor 100 Tagen
Was das mit dem Lieblingschara angeht: ich mag die meisten deiner Charaktere^w^ ich mochte auch mal Sorine... Betonung auf mochte :')
LG
Cozuria (alias C) (61632)
vor 104 Tagen
Also ich kenne das eigentlich so, dass man kein Passwort braucht, um eine FF zu schreiben. Man braucht das Passwort nur dann, wenn man seine eigene FF ändern will.
Und normalerweise ist das so, sobald man eine FF geschrieben und abgespeichert hat, kommt man auf eine Seite, wo auch nochmal der Link zu seiner FF aufgeführt wird. Und da wird eigentlich das Passwort angezeigt, zumindest das früher so. Ich weiß leider nicht, ob sich das zwischenzeitlich geändert hat.
Angi (76756)
vor 105 Tagen
Was soll ich wegen den Passwort machen
Angi (76756)
vor 105 Tagen
Das Problem bei mir ist das ich kein Passwort habe und so keine Geschichte schreiben kann
Cozuria (alias C) (61632)
vor 105 Tagen
Übrigens, würde mich auch mal interessieren, ob ihr auch Lieblingsfiguren habt. Ich meine jetzt nicht die Original-Figuren, sondern die zahlreichen von mir ausgedachten Figuren wie Sokuron, Sia, Sinea, Ira, Vinuru usw. usw.
Ahri z. B. ist ein großer Fan von Vinuru^^

Ich frage nur aus reiner Neugierde^^
Cozuria (alias C) (61632)
vor 105 Tagen
Ja, manchmal kann ich ziemlich fies sein. In den nächsten Teilen wird ebenfalls heftig werden. Keine Sorge, die Abenteuer werden bald fortgesetzt^^
Niiika^^ (54178)
vor 106 Tagen
Nein, einfach nein:( das ist fieß.... Aber eine interessante Wendung und so unvorhersehbar^w^ das nenne ich Spannung
LG
Cozuria (alias C) (61632)
vor 110 Tagen
Es freut mich immer zu hören, dass mein Ratgeber hilfreich ist. Weiterhin freue ich mich über Feedback.

Oh, und falls du wirklich meine FF lesen willst, muss ich dich warnen. Was im neunten Kapitel stand, war keine Untertreibung. Meine FFs, vor allem die Naruto-FF, ist ziemlich lang :P

Ich wünsche euch weiterhin viel Spaß^^
Midnight (54243)
vor 111 Tagen
EDIT: Meine 1:07 Uhr^^
Midnight (54243)
vor 111 Tagen
Guten Abeeeend,
Ich habe mir alles durchgelesen alle 8 Kapitel inklusiv das neunte, es hat mir zwar mehr als ne Stunde Zeit gekostet um deinen Beitrag komplett durchzulesen aber es hat sich in jedem Fall rentiert, du hast mir & vielen anderen wirklich verdammt gut geholfen & darauf angeregt was zu schreiben... dein Humor feiere ich übrigens auch ;)
Kam auf die Webside durch Langeweile & siehe da nun habe ich schon ne geraume Zeit ne Beschäftigung, ich hoffe dass ich mal Zeit finde ein wenig in deine FF's reinzulesen, das ist das mindeste was ich nun tun kann für die tolle aufgelistete Hilfe ^^
Ich glaube ich fange heute schon damit an n bisschen was zu schreiben, schreiben tu ich ja schon seit Ewigkeiten Fanfictions hab ich aber nochnie über PC geschrieben ^-^ (1.07 am 05.07.2017)

Ganz Liebe Grüsse
Midnight :3
Cozuria (alias C) (61632)
vor 127 Tagen
Freut mich zu hören, wenn euch die Ratschläge weiterhelfen^^.

Wundert euch nicht, warum hier auch die Kommentare von meinen FFs hier landen. Früher war das mal getrennt gewesen, aber aus irgendeinen Grund sind jetzt die Kommentare meiner FF und dem Ratgeber zusammengewürfelt worden. Aber naja :P

Ich wünsche euch trotzdem viel Spaß^^
Nebelblüte ( von: Nebelblüte)
vor 129 Tagen
Ich finde deine Ratschläge echt gut! Haben mir sehr weitergeholfen! : )
Cozuria (alias C) (17422)
vor 180 Tagen
Psst, die waren darin gefangen, weil nur einer das Sazurigan besaß.

Aber es freut mich, auch mal wieder ein Kommentar zu lesen. Manchmal hatte ich mich schon gefragt, ob es überhaupt noch welche gibt, die meine Geschichte lesen, hehe :P

Wie gesagt, wer noch nicht genug hat, kann im nächsten Abschnitt das Abenteuer weiterverfolgen^^