In Love with Draco Malfoy 4

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2 Kapitel - 1.057 Wörter - Erstellt von: Jojo__loves - Aktualisiert am: 2015-02-12 - Entwickelt am: - 2.560 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Es geht weiter. In den Weihnachtsferien der beiden.

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Wie immer, wenn mich einer ignoriert, vor dem ich Respekt habe, zieh ich meinen Kopf ein. Lucius geht an mir stumm vorbei und nimmt sich was zu essen. Diese angespannte Stimmung bin ich nicht gewohnt, denn so was gibt es bei Harry, Ron, Hermine und mir nicht. Draco bemerkt das und sagt: "Vater! Das ist Jill, meine Freundin!" Dann guckt er mich gezwungen an und meint: "Sie ist muggelstämmig, sie hat hier nichts zu suchen!" Ich zuck zusammen. "Also, Lucius. Darauf kommt es doch nicht an!" Lucius straft alle noch einmal mit einem wütenden Blick und mich besonders sauer. "Mach dir nichts draus. Er ist am Anfang immer etwas kalt", versucht Draco mich aufzumuntern. Ich nicke, auch wenn ich nicht gerade überzeugt bin. Draco fragt: "Möchtest du zum See gehen und ein bisschen schwimmen?" "Ja, Draco". Dann gehen wir los und langsam kann ich den See erkennen. Er ist strahlend blau und glänzt im Sonnenschein. Dort angekommen ziehen wir uns um und springen in Schwimmsachen in das Wasser das lauwarm ist. Jetzt sind wir schon ungefähr zwei Stunden schwimmen, da verschwindet Draco und ich bekomm Angst das er untergegangen ist. Ich rufe: "Draco?" Schon springt er hinter mir aus dem Wasser und umschlingt meinen Körper. Seinen Kopf legt er auf meine linke Schulter und dann fragt er: "Hey, süße. Wollen wir wieder raus gehen, wir sind schon zwei Stunden im Wasser?" Ich nicke und werde schon ans Ufer gezogen. Ich steig aus dem Wasser und schling mir mein Handtuch um die Schulter um mich zu wärmen. Mit klappernden Zähnen setze ich mich auf einen Baumstamm und guck Draco dabei zu wie er sich ein T-shirt überwirft. Anschließend setzt er sich neben mich und nimmt mich in die Arme. Müde lege ich meinen Kopf an seine Brust und schlafe ein. Ich bemerke ich nicht mehr, wie Draco mich wegträgt und als ich aufwache lieg ich auf einem Sofa. Ich strecke meinen Kopf nach oben und seh Draco an einem Schreibtisch sitzen. "Du bist wach!", stellt er fest, "übrigens, hier wirst du schlafen!" In der Ecke stand ein Doppelbett daneben ein kleiner Tisch. Sonst gibt es in dem Zimmer noch einen Schrank, einen Schreibtisch und ein Sofa. Auf dem Boden legen Klamotten und andere Sachen verstreut und sonst sieht es auch recht bewohnt aus. "Aber das sieht nicht nach einem Gästezimmer aus", sage ich. Draco lacht: "Das ist es auch nicht. Es ist mein Zimmer. Denkst du ich lass dich woanders schlafen, wo du doch wunderbar bei mir schlafen kannst?" So ist das also. Ich frage: "Wie viel Uhr ist es?" "19:05 Uhr"

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