WG-Lovestory (eine fast FF zu Naruto/Akatsuki) 4

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3 Kapitel - 6.743 Wörter - Erstellt von: Frechi - Aktualisiert am: 2015-02-12 - Entwickelt am: - 1.166 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Hey ho, ich hatte Zeit für den 4. Teil ^^. Viel Spaß beim Lesen.

1
Am nächsten Morgen wache ich auf. Wie jeden Morgen liegt Daiki neben mir. Ich genieße den Anblick seines schlafenden Gesichts, weil ich im Moment die Einzige bin, die es zu Gesicht bekommt. Da klingelt mein Handy. Es ist Ichigo. „Hey Tama, hast du Lust mit Shizuku und mir shoppen zu gehen?“, fragt sie. „Schätzchen, weißt du eigentlich, wie spät es ist?“, frage ich verschlafen. „Es ist doch noch viel zu früh.“, hänge ich noch hinten dran. „Ja, nicht jetzt sofort. Ich meinte so um zwei rum. Shizuku hat auch schon zu gesagt.“ Ich schaue auf meinen Wecker. Jetzt ist es neun. Noch drei Stunden.

Ichigo:
„Ja, okay. Wird mal wieder Zeit für ein paar neue Teile in meinem Schrank.“, antwortet sie schließlich. Ich fange an zu grinsen. Eine unglaubliche Freude macht sich in mir breit. „Sag mal was ist denn los mit dir? Du hörst dich so fertig an.“, frage ich ohne es zu wollen. „Daiki ist los.“, antwortet sie. „Wieso? Hat er jetzt etwa seine Depri-Phase, oder was?“ Ein Kichern am anderen Ende der Leitung. „Nein, aber der Sex mit ihm hat seine Nachwirkungen. Mir tut alles weh und dann weckst du mich auch noch um neun.“, lacht sie in ihr Handy. Ich werde schlagartig rot. „Ach... so.“, stottere ich. Sie kichert wieder und sagt dann: „Ach Ichigo, du bist so unschuldig.“ „Was heißt hier unschuldig? Ich“ „Das war nicht böse gemeint. Ich meinte damit, dass du noch so unbeschmutzt bist. Eine reine Seele, könnte man auch sagen.“, unterbricht sie mich.

Tama:
Ich höre genau, dass ihr dieses Gesprächsthema unangenehm ist. Ich fange an zu grinsen. Ich klemme mir mein Handy zwischen Schulter und Ohr ein und krame meine Lieblingsjeans aus meinem Schrank. Dazu trage ich ein weißes Top mit Spitze am Ausschnitt und einen hellgrauen Cardigan. „Willst du schnell zum Frühstück vorbei kommen?“, frage ich. „Ja gerne. In 15 Minuten bin ich da.“ „Bis dann.“, sage ich und lege auf. Ich gehe in die Küche und bereite das Frühstück vor. Ich stelle gerade den letzten Brotkorb auf den Tisch, da kommt Ichigo, gefolgt von den Anderen, rein. „Guten Morgen, ihr Schlafmützen.“, begrüße ich die Anderen. „Morgen.“, brummt der Männerchor. Wir setzten uns an den Tisch und frühstücken.

Minato:
Tama räumt gerade Ichigo‘s und ihren Teller in die Spülmaschine. Sie kommt zurück und sagt: „So, wir gehen jetzt.“ „Wohin?“, fragt Daiki, wie aus der Pistole geschossen. „Wir gehen shoppen.“, antwortet sie. Er mustert sie misstrauisch und sagt dann: „Na gut.“ Tama, Ichigo und Shizuku verlassen daraufhin den Raum. „Tama ist schon ein Segen.“, sagt plötzlich Haru. Es ist ungewöhnlich, dass er überhaupt etwas sagt. Er ist sonst immer so still. Dennoch nicke ich. „Seit sie da ist, gibt es sogar Frühstück. Das gab‘s früher nie.“, sagt Kenta. Ich denke es ist nicht so schlau über Tama zu sprechen, wenn Daiki dabei ist. „Sie verwöhnt einen, ohne es zu wissen.“, sagt Takeru. Wieder nicke ich. „Ich sehe sie als meine Schwester.“, kommt es von Jun. „Sie gehört einfach hier her. Sie ist ein Teil dieser WG.“, sagt Masao. Ich kann eigentlich gar nichts über sie sagen, da ich sie nicht wirklich kenne. Daiki runzelte seinen Stuhl demonstrativ über den Boden. Er steht auf und räumt sein Geschirr weg. Dann reißt er die Tür auf und knallt sie wütend wieder zu. „Ich glaube, es war nicht so schlau in seiner Gegenwart über seine Freundin zu sprechen. Er denkt bestimmt, dass einer von uns ihm Tama ausspannen will.“, sage ich und werde prompt von allen angestarrt. „Was denn?“, frage ich kühl und kneife meine Augen ein wenig zusammen. „Uns?“, fragt Kenta. „So was hast du noch nie gesagt.“, stellt Keisuke fest. Stimmt, so was habe ich noch nie gesagt. Diese Situation fängt an mich zu nerven. Also stehe ich auf, räume mein Geschirr weg und verlasse den Raum. Die sind doch echt bescheuert. Nur weil ich mal etwas für mich unnatürliches gesagt habe, müssen die mich doch nicht gleich so angaffen und so blöde Kommentare ab lassen. Gut, vielleicht habe ich auch ein bisschen über reagiert, aber trotzdem.... Ich verschwind am besten wieder in mein Zimmer, um wieder allein zu sein. Ich muss unbedingt nach denken. Über diesen misslungenen Morgen und meinen Bruder, der mich so hasst.

Haru:
„Was war denn jetzt mit Minoru los?“, fragt Kenta. Stille und fragende Blicke sind die einzige Antwort, die er bekommt. Kann mir ja eigentlich auch egal sein. Das geht mich alles nichts an. Ich stehe auf und räume ebenfalls mein Geschirr weg. Wieso habe ich überhaupt was gesagt? Sonst sage ich doch auch nichts. Ich steuere die Tür an. Ich glaube, die Anderen haben bis eben noch nie meine Stimme gehört. Ich merke, dass etwas nicht mit mir stimmt. Da ist so ein komisches Gefühl, so ein Kribbeln. Was ist das? Werde ich etwa krank? Das wäre nicht gut. Wer kümmert sich denn dann um den Garten? Meine Schritte werden schneller. Ich renne auf mein Zimmer.

Shizuku:
Wir stehen gerade an der Kasse und Tama bezahlt ihr neues Kleid. „Hier das Wechselgeld.“, sagt die Verkäuferin. „Danke. Einen schönen Abend ihnen noch.“, antwortet Tama. Ichigo und ich verabschieden uns auch. Tama hat es gleich an behalten und läuft jetzt in einem hellrosa, knielangem Kleid mit Spagettiträgern rum. „Das steht dir echt gut.“, sagt Ichigo zum gefühlten tausendsten Mal. Tama lächelt sie an. „Wollt ihr noch irgendwo hin, oder sollen wir nach Hause fahren?“, fragt sie. „Von mir aus können wir nach Hause. Ich hab ja jetzt ein paar neue Tops.“, antworte ich. „Und die sind fast alle schwarz.“, lacht sie. Ich muss grinsen. „Ich mag schwarz halt.“, antworte ich. Tama lacht, Ichigo lacht, ich lache. Besser kann ein Abend doch nicht sein. „Und von deiner Seite aus?“, fragt Tama an Ichigo gewandt und beruhigt sich wieder. „Lasst uns nach Hause fahren. Es ist später, als gedacht und ich bin müde.“, antwortet diese und unterdrückt ein Gähnen. „Shoppen ist echt anstrengend.“, werfe ich ein.„Korrekt, deshalb ab nach Hause.“, sagt Tama wieder und wir machen uns auf den Weg.

Tama:
„Wir sind wieder daha.“, trällere ich durchs Haus. „Sag mal, könnte ich vielleicht bei euch übernachten?“, fragt Ichigo plötzlich. „Äh, ja klar, warum nicht?“, antworte ich. „Dann müssen wir aber Daiki aus dem Zimmer werfen, oder willst du bei Shizuku schlafen? Allerdings müssten wir da dann Masao aus dem Zimmer werfen.“, sage ich zwinkernd. Ichigo schaut erstaunt von mir zu Shizuku, die prompt rot wird. „Nein, schon gut. Ich glaube, ich werfe lieber meinen Bruder aus dem Zimmer meiner Freundin.“, sagt sie mit einem fetten Grinsen und dreht sich dann zu mir. Shizuku sieht mich erleichtert an.

Ichigo:
„Dann lass uns deinen Bruder raus werfen.“, sagt Tama mit einem fetten Grinsen im Gesicht. Ich liebe ihre lockere Art. Wir laufen den Flur entlang.„Viel Spaß euch beiden.“, sagt Shizuku, bevor sie zu ihrem Zimmer abbiegt. „Gute Nacht.“, antworten Tama und ich wie aus einem Mund. Mein Herz hüpft vor Freude. Ich verstehe selbst nicht, warum ich in letzter Zeit so glücklich bin, wenn ich Tama sehe.

Daiki:
Ich liege gerade im Bett und bin schon im Halbschlaf, als Tamas Stimme „Daiki, raus aus dem Zimmer.“ an mein Ohr flüstert. „Naaaain!“, nuschle ich ins Kissen. Plötzlich werden meine Arme und Beine hoch gehoben. „Was?“, frage ich hellwach. Ich schaue hoch, direkt Tama ins Gesicht. „Was wird das hier?“, frage ich. „Ich sagte doch raus aus dem Zimmer.“, sagt diese breit grinsend. Ich sehe zu meinen Beinen. „Du auch, Ichigo?“ Angesprochene grinst mich ebenfalls so breit an wie Tama. „Ach.“, seufze ich und werde durch das Geschaukel wieder müde.

Tama:
Ich bin gemein genug, ihn aus dem Zimmer zu werfen, aber nicht so gemein, ihn nicht richtig ins Bett zulegen. Vor allem nicht, wenn er so süß schläft. Also legen Ichigo und ich Daiki ins Bett. Sie geht wieder zurück in unser Zimmer. Ich decke ihn zu und gebe ihm einen Kuss auf die Stirn. Eine Art Gute-Nacht-Kuss. Er murmelt noch irgendwas wie: „Ich lieb dich auch Tama.“ und schon ist er ganz eingeschlafen. Ich muss bei seinen Worten lächeln. Gott ist der süß, wenn er schläft. Ich gehe und schließe leise die Tür hinter mir.

Shizuku:
Ich gehe geradewegs auf mein Zimmer zu. Shoppen ist wirklich anstrengend. Ich bin total geschafft. Ich will jetzt einfach nur noch in mein Bett und schlafen. Ich öffne die Tür, gehe rein und schließe die Tür wieder. Ich drehe mich um und erstarre. Da liegt einfach Masao halbnackt, nur in Boxershorts, in meinem Bett. Ich starre ihn an und er starrt mich an. „Ist was?“, fragt er schließlich. „Nein... ich.... wieso?“, stottere ich und muss die ganze Zeit seinen muskulösen Oberkörper anstarrten. „Ich verstehe nicht ganz.“ „Ich.... habe.... mich gefragt, warum du in meinem Bett liegst.“, antworte ich und muss noch immer seinen Oberkörper anstarren. „Das ist mein Zimmer.“, antwortet er. Was? „Was?“, frage ich. „Du sehnst dich wohl so sehr nach mir, dass du schon die Zimmer verwechselst.“, sagt er und grinst.

Masao:
Gut, ich habe gelogen. Das ist schon ihr Zimmer, aber ich brauchte einfach etwas, was nach ihr riecht. Und was ist da besser geeignet, als ihr Zimmer. „Bist du müde?“, frage ich. „Ja. Ich bin total kaputt.“, antwortet sie und starrt immer noch auf meinen Oberkörper. „Dann komm.“, sage ich und mache ihr ein wenig Platz. Sie starrt mich immer noch an und wird ein wenig rot im Gesicht.

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