Eine Maze Runner Story mit Minho 5.0

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3 Kapitel - 1.409 Wörter - Erstellt von: Kari - Aktualisiert am: 2015-02-11 - Entwickelt am: - 2.275 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Huhu ;) Weiter geht es mit dem 5. Teil. Das letzte Kapitel wurde hauptsächlich mit dem Film kombiniert, aber ich hoffe, das ist okay! Viel Spaß! ;)
P.S.: Das Ende des 5. Teils ist NICHT als Ende der Fanfiction vorgesehen... ;)

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Ich habe einiges umgeschrieben, aus dem Buch/Film direkt übernommen, dazu erfunden und/oder weggelassen… Nicht wundern, ok? ;)

Keuchend lag sie am Boden, neben ihr das Pferd. Autsch, Alex konnte jedem Lebewesen auf dieser weiten Welt ab sofort erklären, dass es äußerst schmerzhaft war, gegen eine Glasglocke zu knallen. Ironie des Schicksals würde sie es mal nennen: Alby hatte ihr noch versichert, dass sie immer auf die Lichtung kommen könne und jetzt das! Haha. Sie sah förmlich, wie die Schöpfer sich vor Lachen kullerten. Sie spürte etwas Warmes ihren Hinterkopf runterrinnen, und angesichts der Tatsache, dass ihr der Kopf höllisch brummte und sie keinen Kater hatte, vermutete sie, dass es Blut war. Ein Griff an ihren Hinterkopf bestätigte ihre Theorie. Jap, es war eindeutig Blut. Och menno, das war natürlich typisch! Alle Waffen der Erde, aber nicht ein einziges Wechsel T-Shirt oder einen Verband dabei haben… Gut, tieeef durchatmen, keiiiine Panik… Der erste Aspekt funktionierte super, der zweite nicht so ganz. Okay, Lage erfassen: Sie befand sich in einem gruseligen, dunklen Ort, mit noch gruseligeren Viechern unter einer Glasglocke. Proviant begutachten: Mehr Waffen als gerade intakte Gehirnzellen, ein Mittag- und Abendessen bestehend aus Steak, Rührei (kalt), Ketchup (abgefüllt in einer Dose), Weißbrot (mmhh), Kartoffeln mit Knoblauch Sauce und Mais (schön in Butter und gesalzen) und eine Dose mit Hafer. Die war vermutlich fürs Pferd. Alles in allem war das Essen grade die erfreulichste Tatsache. Plötzlich hörte sie ein Schnauben. Das Pferd. Langsam kroch sie auf allen Vieren zu ihm hin. Es lag am Boden, die Hufe in die Luft gestreckt, und wälzte sich vergnügt auf dem Boden rum. Mit einem Sattel auf dem Rücken. Merkwürdiges Viech! Bei dieser Gelegenheit konnte Alex auch gleich feststellen, dass es sich bei dem Pferd um einen Hengst handelte. „Zeit, sich einen Namen auszudenken, oder?“ murmelte sie leise. Der Hengst unterbrach sofort sein Vorhaben, den Sattel komplett zu Schrotten, und drehte sich auf den Bauch. Alex kroch noch näher an ihn heran, bis sie ihm irgendwann in die Augen schaute und im Wahrsten Sinne des Wortes auf gleicher Augenhöhe war. Oh man… Jetzt redete sie schon mit einem Pferd… Sie fing grade an, sich Namen auszudenken (Willi, Diamond, Minho der 2.) als sich die Ohren von dem noch namenlosen Tier nach hinten anlegten, und er aufsprang. Mit seinen Nüstern tippte er Alex an, und sie begriff: Er spürte Gefahr, und wollte, dass sie aufstieg. Sie setzte sich grade in den Sattel, als sie von hinten ein Leuchten bemerkte. Sie drehte sich um, und sah gerade noch den Stachel des Griewers auf sie zusausen. Dann wurde es schwarz.

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