Itachi, der stillschweigende Gentleman 10

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2 Kapitel - 1.033 Wörter - Erstellt von: ItachiOtaku - Aktualisiert am: 2015-02-09 - Entwickelt am: - 1.284 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Keine Lust auf eine Zusammenfassung: D Lest euch die letzten Teile durch wenn ihr Bock habt, wenn nicht, ist auch gut^-^ Danke an eure netten Kommis:)

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    ,, Woher weißt du...von dem was auf dem Bild ist?“, fragt er mit einem Hauch Wut. Ich schließe die Augen und sage ruhig:,, Das Kirengan, lässt mich auch durch die Augen einer gewünschten Person schauen...Aber ich wollte wissen, wie du reagieren würdest wenn ich nach dem, was auf dem Bild ist fragen würde...Und als du so sauer wurdest, wollte ich nicht weiter nachhaken. Aber jetzt will ich es schon ganz gerne wissen, wer sie ist.“ Ich drehe mich zu ihm.,, Wie schon gesagt, das geht dich nichts an! Soll ich denn bei dir alte Wunden aufreißen?“, fragt er wütend, aber doch noch nicht laut. Ich antworte kalt:,, Wenn du möchtest, ich bin in der Hinsicht sehr offen. Ich mach es dir kurz: Mein Clan wurde ausgelöscht. Meine Mutter, mein Vater, meine 5-Jährige Schwester und Ich, waren die einzigen die überlebt haben. Später wurde mein Vater von einem Kopfgeldjäger getötet und mitgenommen, woraufhin meine Mutter sich erhängt hat weil sie mit der Situation nicht klar kam...Ach ja, da ist ja noch meine Schwester...sie ist ertrunken während wir in einem See baden waren, sie wurde von einem Tier mit sich in die tiefe gezogen, ich konnte nicht mehr helfen.“, erkläre ich immer noch ohne jeden Ausdruck im Gesicht,,, So, mehr gibt’s leider nicht im Moment. Du bist dran.“ Da ich sein Gesicht bis auf die Augen nicht sehe, kann ich seinen Gesichtsausdruck nicht erkennen, aber dann schließt er die Augen und sagt leise:,, Du bist wirklich kalt, so bin noch nicht mal ich.“ Ich fahre aus meiner Maske der Gleichgültigkeit und sage trotzdem ruhig:,, Soll ich etwa jeden Tag deswegen heulen? Wenn ich diese Gefühle zulassen würde, wäre ich selber schon längst tot. Wenn ich immer und immer wieder daran denken würde, dann würde ich daran kaputt gehen. Also habe ich was dieses Thema betrifft einfach meine Gefühle abgestellt. Es ist besser so.“ Er steht auf und setzt sich neben mich, dann zieht er ein Bild aus seiner Tasche.,, Das...ist meine kleine Schwester...Sie ist gestorben vor...ich weiß nicht mehr viel Jahren...Sie war erst sieben Jahre jung....“ Ich gucke ihn an und sehe das er mit geschlossenen Augen lächelt. Er hat seine Maske ausgezogen. Ich gucke wieder auf das Bild.,, Wieso ist sie gestorben?“, frage ich ihn. Sein lächeln ist kein fröhliches sondern ein sehr trauriges lächeln.,, Als ich Nachts aus dem Haus schlich um zu Akatsuki zu gehen, kam sie mir hinterher, ich bemerkte das aber nicht. Als ich dann tief im Wald und weit weg von unserem Dorf ein Lager einrichtete, legte ich mich schlafen. Wurde aber nicht viel später von einem Schrei geweckt. Ich wusste sofort das sie es war und rannte in die Richtung von dem der Schrei kam. Als ich dort ankam, lag sie da...So leblos und still...Ich fühlte ihren Puls, sie war noch am Leben, doch ich wusste das es nichts mehr gebracht hätte sie irgendwo hin zu bringen, denn sie war von einem wilden Tier angegriffen worden und war am verbluten. Wir waren zu tief im Wald... Nii-san wohin gehst du denn? Waren ihre letzten Worte...“ Bei dem Satz seiner kleinen Schwester, den er nachahmte, kullerte die erste Träne über seine Wangen, dann noch eine, und noch eine. Dann spricht er weiter:,, Sie war zu jung...zu sanft...Sie war das wichtigste in meinem Leben...und wegen mir ist sie tot...“ Ich will ihn trösten doch er schüttelt nur den Kopf, zieht seine Maske hoch und geht aus dem Raum. Ich fühle mich schlecht. Auch wenn ich nicht genau weiß warum...vielleicht weil ich ihn immer für gruselig gehalten habe.
    Ich beschließe nicht weiter nachzudenken, denn ich habe auch so schon genug Kopfschmerzen. Ich schlafe kurz darauf ein.

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    ,, Kasumi-chan. Kannst du mir auch beibringen wie das Kirengan geht?“ Ich blicke in das Gesicht meiner kleinen Schwester.,, Ach Yukina...Ich habe dir doch schon so oft gesagt das ich das nicht kann... Das musst du selber schaffen, okay?“ Jetzt zieht sie einen Schmollmund und ich kann nicht anders als doch noch zu sagen:,, Aber wenn du willst können wir beide ne Runde planschen gehen, ja?“ Es ist zwar nicht das was sie eigentlich wollte aber dennoch jubelt sie.,, Juhuu! Das haben wir so lange nicht mehr gemacht! Ich gehe schon vor ja?“ Ich nicke lächelnd. Sie ist einfach zu niedlich.,, Ich gehe schnell unsere Handtücher holen.“ Sie ist schon los gerannt und ruft nur noch:,, Jep!“ Ich muss lachen während sie zu dem kleinen See ein paar Meter weiter läuft...
    Nein! Ich fahre hoch und erwache aus meinem Traum... Puh! Früh genug aufgewacht. Und das alles nur wegen dem Gespräch von gestern... Ich war kurz davor den Tag noch mal mitzuerleben... Meine ertrinkende Schwester und dann meine Mutter die in der Küche am Strick baumelt. Nein! Nicht noch mal! Ich will das vergessen...und das werde ich auch. Ich muss an die frische Luft. Alleine. Also ziehe ich mir kurz den Mantel um und ziehe Schuhe an, dann gehe ich aus der Höhle. Mir ist zwar schwindelig aber ich gehe trotzdem. Ich gehe den Weg zu dem Hügel, wo Itachi und ich saßen. Ich habe mir extra ein bisschen Sushi mitgenommen das ich noch schnell aus der Küche stibitzt hatte. Aber allzu lange wird es nicht dauern, ich bin vielleicht höchstens einen Tag weg.

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