Der Erbe des dunklen Herrschers Kapitel 5

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2 Kapitel - 2.641 Wörter - Erstellt von: Morgoth25 - Aktualisiert am: 2015-02-09 - Entwickelt am: - 809 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Viel Spaß beim Lesen!

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Kapitel 5
Es kommt immer alles anders, als man denkt
Am nächsten Tag, nachdem das Erdbeben, das durch Saurons Bruder herbei geführt wurde, wieder verschwand, marschierten Ithindil und Radagast in die weißen Königshallen Elureds und baten ihn um ein Treffen der drei obersten Könige des Nordens. Beide Istari standen vor den prachtvollen, blau, silbern glänzenden Thron, der in der Mittagssonne so hell strahlte, wie einst der Arkenstein im Erebor. Allerdings dies nicht ohne Grund, da die Elben im Turgongebirge doch auch das Material fanden, aus dem Mithril gewonnen wurde. So erbaute man den Thron der beiden Elbenbrüder fast nur aus Mithril und ein paar Edelsteinen. Ithindil verbeugte sich nun ehrfürchtig vor dem Thron, der am Ende der Halle stand, über ihm ein großes Fenster mit elbischen Runen:,, Mein Herr, ich und Aiwendil erbitten um ein Treffen der Könige!`` Elured konnte mit diesem Vorschlag erst nichts anfangen:,, Wieso sollte ich meinen Bruder und den Erben Amandils hier her rufen lassen, wo es doch keinen Grund für ein Treffen der Mächtigsten gibt?`` Radagast, der nur wenige Schritte hinter der obersten Istari stand, schlenderte langsam mit seinem Stab vor:,, Mein Herr, ich fühlte eine Erschütterung Ardas! Irgendetwas wütet im Herzen der Welt und ich vermag es nicht, zu sehen. Es fühlt sich beinahe so an, wie damals, als der dunkle Herrscher seine Armeen für den entscheidenden Schlag gegen die freien Völker aufmarschieren ließ!`` Elured, der mit seinem blauen Kleid und seiner silbernen Sternenkrone auf seinem Mithrilthron saß, mit der Sonne im Rücken, entgegnete mit wenig Verständnis:,, Wer sollte unsere Länder bedrohen? Morgoth wurde vor langer Zeit aus dieser Welt verbannt und Sauron, wie ihr berichtet habt, wurde auf seinem Turm Barad Dur vernichtet. Ich sehe also keinen Grund, einen Rat einzuberufen, zudem wir noch nie einen Krieg in unseren Ländern hatten!`` Radagast wurde jetzt zornig:,, Mein Herr, es gibt dunkle Zeichen! Nicht ohne Grund flogen Manwes Adler hier her und wie erklärt ihr euch bitte das Erdbeben, das gestern stattfand?`` Der Hochkönig der Eldar blieb aber stur und rief:,, Es reicht! Ich möchte nichts mehr von einer dunklen Bedrohung, oder einem kommenden Krieg hören! Verlasst diese Halle und kehrt erst wieder zurück, wenn ihr wieder bei klarem Verstand seit!`` Ithindil erlebte ihren Herren noch nie so erzürnt, aber befolgte seinen Befehl und verließ mit ihrem Drachen und Radagast seine Hallen. Wenige Augenblicke später flüsterte sie ihrem Bruder aus dem Grünwald zu:,, Er hat Angst! Ich spüre es! Angst, ein Krieg könnte den Frieden des Nordens zerstören. Ihre Erinnerungen an das Erste Zeitalter zeichnen Elured und Elurin nach wie vor!`` Radagast und Ithindil wollten aber der Gefahr ins Auge blicken. Also beschlossen sie, zurück nach Mittelerde zu fliegen, wo ihnen vielleicht eher Gehör geschenkt werden würde. Ehe es aber dazu kam, wurden beide Zauberer auf Allarons Rücken unruhig, denn die Wolken, etwas weiter abgelegen von Forwaith wurden dunkler und blaue, wie auch grüne Blitze erschwerten dem weißen Drachen den Weg. Da befahl die weiße Zauberin ihrem Reittier, sie solle tiefer fliegen, um nicht von den unheimlichen Blitzen getroffen zu werden. Danach aber konnten sie nicht glauben, was sie am Boden, tief unter ihren Füßen erblickten. Ein schwarzes Land, erleuchtet von abertausenden von Fackeln und gruselig grünen Licht. In der Mitte erhob sich nach wie vor der schwarze Berg mit den beiden Zwillingstürmen. Auch bekannt, als der Khorondrim. Giftige Dämpfe traten, wie einst aus Mordor empor. Im schwarzen Gebirge erhaschten sie noch schnell einen Blick, wo sie tausende von modernden Höhlen, voll mit Orkscharen erspähten. Der Anblick trieb der obersten Zauberin die Tränen in die Augen und so kehrten sie mit dieser Erinnerung zurück nach Gal Menegroth, um durch einen magischen, blauen Spiegel, den Ithindil einst von Ulmo geschenkt bekam, als sie sich noch um die Gärten Vanas kümmerte, Elured das Gesehende zu zeigen. Als dieser das Schwarze Land und die Orkscharen erblickte, überkam dem Herren der Elben eine Gänsehaut und er entsandt sofort Boten in das Königreich der Menschen und das Königreich seines Bruders. Als die Boten die Nachricht nach Ered Amroth und Dol Gondolin brachten, verließen Elurin und Beren sofort ihre prachtvollen Festungen und ritten mit ihren getreuen Soldaten nach Gal Menegroth, um sich mit Elured zu beraten, denn noch nie war die Bedrohung ihren Ländern so nah.
Zwei Nächte später war es soweit. Radagast, Ithindil und die drei obersten Könige saßen an einem großen runden Tisch, im obersten Turm der Festung. Dieser war rund und der obere Teil bestand fast nur aus Glas. An jenem Tag wurde der Palast des Hochkönigs Elured von den Elitesoldaten aller drei Königshäuser bewacht. Die stärksten Krieger aus dem Hause Elureds waren die Feanoren, benannt nach Feanor, dem Herren der Silmaril. Aus dem Hause Elurins waren es die Tirn ed Calad, die Lichtbringer und Berens Eliteeinheit waren die königlichen Numenorwachen des Windes. Hoch oben im Turm beriet der Rat nun um die Vorgehensweise gegen den Feind. Ithindil leitete die Sitzung ein:,, Meine Herren, der Feind befindet sich näher an unseren Grenzen, als je zuvor. Ungewiss ist, wer der dunkle König ist, der seinen Sitz in diesem schwarzen Berg hat. Jedoch sind seine Scharen zahlreich und stark. Die freien Völker Mittelerdes haben sich noch nicht erholt. Aus diesem Grund sollten wir ihnen beistehen und die bevorstehende Bedrohung durch unsere Armeen zum Guten wenden!`` Beren, der nach wie vor die alte Krone Numenors trug, wie sie einst auch die Könige der untergegangenen Insel auf ihrem Haupt hatten, meinte:,, Ihr wollt also damit sagen, dass wir unsere Heere gemeinsam anführen sollten, um den Feind zu vernichten und Mittelerde somit zu helfen?`` Aiwendil lenkte ein:,, Ja! Die Könige Mittelerdes haben viele Niederlagen einstecken müssen. Jetzt, wo der Feind erneut angreifen wird, sind sie wohl kaum in der Lage, diesen in seine Schranken zu weisen. Hochkönig Elurin fragte daraufhin mit runzelnder Stirn:,, Über wie viele Krieger verfügen die Länder Mittelerdes?`` Radagast entgegnete mit ernster Miene und seinem Hut auf dem Kopf:,, Nicht mehr, als sechstausend Mann!`` Die Könige des Nordens atmeten tief, denn sie wussten, würde Mittelerde fallen, käme der Feind in den Norden. Nach wenigen Augenblicken der Beratung stimmten somit alle drei Könige einer Mobilisierung ihrer Armeen zu. Ithindil und Radagast wussten, welche Hilfe dies für die freien Völker Mittelerdes sei und Radagast beschloss:,, Ich muss zurück nach Mittelerde. Die Anführer müssen von der Hilfe und der Bedrohung erfahren. Ithindil aber wusste mehr, als Aiwendil:,, Sei unbesorgt! Die freien Völker wurden längst von Hardor gewarnt. Manwe zeigte mir in einem Traum die Begegnung Hardors mit den Königen der Völker in Imladris!`` Radagast fiel ein Stein vom Herzen und wollte gerade mit seiner Gefährtin zum Haupttor der glänzenden Festung, um die Könige zu verabschieden, als ihm etwas einfiel:,, Ich muss dennoch zurück kehren. Es gibt ein Volk, das in der Schuld der Menschen Mittelerdes steht. Außerdem können diese mir sicher auch sagen, wo sich unsere beiden Brüder befinden, denn zu fünft kamen wir einst nach Mittelerde. Unser Anführer, Saruman kam durch einen Verrat um. Gandalf der Weiße segelte vor langer Zeit in den Westen, doch zwei Zauberer blieben nach wie vor verschollen!`` Ithindil wollte Radagast helfen und nahm seine Hand:,, Sei unbesorgt! Ich werde mit dir kommen und wir werden gemeinsam erfahren, was mit ihnen geschah!`` Hastig verabschiedeten sie sich noch von den Königen des Nordens und sagten, sie würden sehnsüchtig ihre Ankunft in Mittelerde erwarten. Jetzt flogen die beiden Istari auf Ithindil's Drachen in den weit entfernten Osten und ließen den die kalte Schneelandschaft zwischen den weit entfernten Norden und Mittelerde durch einen Feuerzauber schmelzen. Sie rechneten dabei aber nicht, dass ein Orkspäher auf einem Warg dies sehen würde, denn zu nah kamen Ithindil und Radagast dem schwarzen Land, jenseits von Forwaith. Als dieser den weißen Drachen und die beiden Zauberer am Horizont erblickte und wie sie einen grünen Strich durch die eisige Einöde zogen, ritt er zurück nach Barad Thorongrim und erzählte seinen Herren davon. Als Agandaur und Rhach dies hörten, wurde ihr Zorn auf die Istari größer, denn je und Agandaur wusste, dass es sich bei dem braunen Zauberer nur um Aiwendil handeln konnte. Rhach wusste dafür, dass es nur eine Person geben konnte, auf die die Beschreibung der leuchtenden Zauberin passte, denn er liebte vor langer Zeit Arien, als beide noch Maiar waren. Doch dort, wo er einst Liebe für sie empfand, spürte er jetzt nur noch Hass und den unstillbaren Durst nach Blut.
Daraufhin beschloss Rhach, der grünen Spur, die die Zauberer hinterließen, zu folgen, denn er wollte wissen, woher sie kamen. Also rief er Agandaur mit grausamer und rauchender Stimme zu:,, Du bleibst hier, während ich mich in diesen braunen Möchtegern Zauberer verwandle und mir mal ansehe, aus welchen Landen die beiden kommen!``

Kommentare Seite 3 von 3
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Tinúviël Ithildraug ( von: Tinúviël Ithildraug )
Abgeschickt vor 296 Tagen
Na da bin ich ja beruhigt :D
Du hast eine wirklich schöne Stimme und kannst gut singen :) Aber bei deinem Into the west Cover singst du ab und zu zu spät oder zu früh. Ich singe sehr gerne und viel. Daher weiß ich wie schwer das ist. Für ein schönes Ergebnis sind oft viele Aufnahmen nötig. Wenn du die Zeit (und Lust) hast, nimm sie dir ruhig mal. Ich glaube, es würde sich richtig lohnen. Aber vor allem geht es ja um den Spaß.
Aber lass dich nicht weiter von einem Hochsopran bequatschen. Was du auf alle Fälle mit Bravur kannst, ist Geschichten schreiben. Ich freu mich schon auf den nächsten Teil :)
Namarië, mellon nîn
Morgoth25 ( 60728 )
Abgeschickt vor 297 Tagen
Hey,
Danke ihr beiden. Ist immer wieder dchön, dass sich die Mühe auch auszahlt.
Das Cover von Into the West und Adele sind von mir :)
Und Tinuviel, ich kann dich beruhigen. Das war das erste Buch. Das zweite und dritte kommen ja noch. Da kommen noch viele Kapitel über das vierte Zeitalter von Mittelerde ;D
Tinúviël Ithildraug ( 02548 )
Abgeschickt vor 306 Tagen
Ich war mal auf deinem Youtube Kanal und wollte fragen ob die Liedcover auch von dir sind?
Tinúviël Ithildraug ( 02548 )
Abgeschickt vor 307 Tagen
Entschuldige, dass ich mich jetzt erst melde. Ich hatte einfach keine Zeit zum Lesen. Du kennst mein Urteil über deine Geschichte. Sie ist einfach göttlich. Der Gedanke, dass sie sich dem Emde neigt ist aber unerträglich :'(
Namarië, mellon nîn
Lonukira ( 29163 )
Abgeschickt vor 323 Tagen
Bei den Valar! Das Kapitel war so schön. Ich liebe einfach deinen Schreibstil und finde, dass man eigentlich gar nicht in Worte fassen kann, wie wundervoll diese Geschichte ist. Einfach nur Danke dafür!
Morgoth25 ( 44033 )
Abgeschickt vor 504 Tagen
Danke Tinuviel. Ich freue mich immer wieder über deine Kommentare.
Das steht bei Tolkiens unvollendeten Werken in Wikipedia und Ardapedia.
Ja dann wünsch ich dir viel Spaß beim lesen und ebenfalls Namarie mellon nin
Tinúviël Ithildraug ( 88774 )
Abgeschickt vor 507 Tagen
Da freu ich mich schon drauf :D Ich muss zwar zugeben, dass ich von Game of Thrones nur wenig Ahnung habe, aber es wird bestimmt super ;) Von "Der neue Schatten" habe ich noch nie etwas gehört. Ich bin entsetzt über mich selbst. Woher kennst du die Geschichte? (Meine Weihnachtswunschliste wird mal wieder zur Hälfte aus HdR Zusatzbüchern bestehen ;P ) Hatte ich schon gesagt, dass dein neues Kapitel klasse ist und du einer meiner Lieblingsautoren bist?
Namarië, mellon nîn
Morgoth25 ( 44033 )
Abgeschickt vor 508 Tagen
Danke Tinuviel. Ich bemühe mich wirklich darum, die Geschichte so authentisch, wie möglich an Tolkiens Herr der Ringe zu halten. Da der erste Teil bald fertig ist, werde ich mich dem Zweiten Teil meiner Trioloie witmen und hier trifft "Der Herr der Ringe" auf Game of thrones. Dabei versuche ich mich an Tolkiens unvollendete Geschichte des vierten Zeitalters "Der neue Schatten" zu halten :)
Tinúviël Ithildraug ( 88774 )
Abgeschickt vor 513 Tagen
Aiya!
Schreibfehler stören mich nicht, solange du weiterschreibst ;) Mal wieder ein schöner neuer Teil.
Namarië, mellon nîn
Oliver25 ( 78661 )
Abgeschickt vor 540 Tagen
Danke Tinuviel. Ich hab diedes Mal leider ein par zuviele Rechtschreibfehler drin, aber ich werde mich bemühen, dass dies im nächsten Kapitel nicht mehr der Fall ist :)
Tinúviël Ithildraug ( 88774 )
Abgeschickt vor 540 Tagen
Endlich geht es weiter! Mal wieder extrem spannend. Vor allem das letzte Kapitel hat mir gefallen. Jetzt bin ich ja mal gespannt, was passiert ist.
Namarië, mellon nîn.
P.S.: Ich bin die selbe Tinuviel wie vorher. Nur mein Name hat sich etwas erweitert ;)
Morgoth25 ( 16619 )
Abgeschickt vor 634 Tagen
Danke Tinuviel. Mich freut es immer wieder, dass du so fleißig mit liest und nicht das Interesse daran verlierst.
Auch bei den anderen Lesern möchte ich mich bedanken, dass die ff ja doch gut anzukommen scheint :D
Tinuviel ( 08857 )
Abgeschickt vor 635 Tagen
Huch, das war aber nicht so gewollt. Egal;) Noch einen schönen Abend.
Tinuviel ( 08857 )
Abgeschickt vor 635 Tagen
WOW!!! Du hast mich mal wieder vollständig gefesselt. Dein Schreibstil ist immer wieder atemberaubend und kaum ein anderer schafft es so gut Wissen von Tolkien in seinen Geschichten zu verarbeiten, ohne die Geschichte in die Vergangenheit zu legen. Jede deiner Schlachten fesselt mich und du überrascht mich immer wieder. Außerdem sterben bei dir auch mal beliebte Person, das macht das ganze authentischer. Eigentlich wollte ich nur sagen ich freue mich über das neue Kapitel ;) Namarië!
Morgoth25 ( 16619 )
Abgeschickt vor 635 Tagen
Am Anfang des 5 Kapitels müsste es heißen:" Verdammt, lange halte ich das nicht mehr aus. Ithindil ist immer noch ohnmächtig."
Morgoth25 ( 25521 )
Abgeschickt vor 653 Tagen
Deswegen bräuchte ich unbedingt eure Hilfe.

Was glaubt ihr? Wie könnte der Verlauf der weitere Verlauf der Schlacht aussehen?

Zudem müsst ihr wissen, wie Fornost beschrieben wurde:

Eine viereckige Festung, unterteilt in sechs Teile. Zudem ist alles komplett eben. Ich weiß einfach nicht, wie das ganze weiter gehen soll. Nur das Ende der Schlacht bereitet mir Sorgen. Für die nächsten Kapitel weiß ich schon wieder, wie es weiter geht.

Vll. könnt ihr mir helfen. Wäre echt toll :D
Morgoth25 ( 25521 )
Abgeschickt vor 653 Tagen
Danke Silmarwen. Du weißt gar nicht, wie viel mir eure Rückmeldungen über meine Geschichte bedeuten. Ich glaube aber, dass sich mein Schreibstil momentan etwas verschlechtert. Ich habe die gesamte Geschichte im Kopf und weiß auch schon, wie ,, der Erbe des dunklen Herrschers`` enden wird ( Das Ende meiner Geschichte kommt aber noch nicht so schnell. Sollen ja um die dreihundert Buchseiten werden). Die Schlacht von Fornost finde ich persönlich aber sehr schwer zu beschreiben, da diese Gegend von Tolkien etwas langweilig beschrieben wurde.
Silmarwen ( 59752 )
Abgeschickt vor 653 Tagen
WOW! Einfach nur WOW! Ich liebe es wie du schreibst! Es gibt autoren die weitaus schlechter schreiben als du und du machst das noch nicht mal hauptberuflich! Ich bin echt nach jedem kapitel das ich von dieser geschichte lese sprachlos.
Lg Silmarwen
Morgoth25 ( 94250 )
Abgeschickt vor 668 Tagen
Danke Tinuviel.

Ja, dass hoffe ich auch. Allerdings gab es einen Fehler beim letzten Satz meiner Charakterzusammenfassung. Den Satz nahm testedich. de nicht mehr an.

Deswegen hier noch einmal eine kurze Erklärung zum Bruder Saurons:

Rhach ist das wohl gefürchtetste Wesen, welches man in Mittelerde seit der Verbannung von Morgoth sah. Selbst Sauron hatte während des ersten Zeitalters großen Respekt vor seinem Bruder.
Tinuviel ( 77238 )
Abgeschickt vor 668 Tagen
Mal wieder ein sehr spannendes Kapitel. Und danke für die Charakterezusammenfassung, ich glaube das hilft einigen weiter, bei der Geschichte durchzublicken.