Sesshomaru Lovestory - Part 7

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2 Kapitel - 2.071 Wörter - Erstellt von: Okashi-chan - Aktualisiert am: 2015-02-07 - Entwickelt am: - 3.237 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Er versteckte sich hinter dem Baum und linste hervor. Doch das, was er sah ließ sein Herz kurz aussetzen...

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Ihre Sicht:
Ruhig genoss sie die Wärme der Quelle. Das Wasser reichte ihr bis zur Brust und entspannte ihren Atem. Befreiend atmete sie aus. " Fühlt sich gut an, Stimmt's?", lachte Kagome. " Und wie! Frag mich nicht wie sehr ich mich nach einem Bad gesehnt habe. " " Wenn man mit einem Dämon zusammen reist, ist das Leben schon ziemlich schwer..." " Damit habe ich noch nicht so viel Erfahrung." " Dafür scheint Sesshomaru dich aber zu mögen", erwiderte Sango. " Meinst du wirklich?" " Er hat dich nicht gleich aus dem Weg geräumt. Das muss etwas heißen. " " Wenn er dich zur Weißglut bringt, versuch' ihn einfach zu ignorieren, Yoru. Der Gute wird versuchen, dein Interesse für ihn zu wecken." " Das klingt als hättest viel Erfahrung mit ihm." Kagome kicherte vergnügt. " Ich bin die Ehefrau von Sesshomaru's Bruder." " Das ergibt eindeutig Sinn!" Eine Weile saßen sie noch in dem warmen Wasser und lachten viel miteinander als wären sie schon ewig Freundinnen. " Ich gehe raus. Kommt jemand mit? ", fragte Yoru. " Wir sollten uns wirklich so langsam umziehen", überlegte die Dämonen-Jägerin laut. " Bevor die Männer noch auf doofe Gedanken kommen." Kagome führte die Blinde ans Ufer und überreichte ihr einen seidenen Stoff. " Hier! Du solltest deine Alltags-Kleidung im Moment lieber nicht tragen. " Sie lächelte leicht. " Danke, Kagome. " " Kein Problem. Komm, wir sollten zum Dorf zurückgehen. " Sie nickte, während Sango ihre Hand nahm und sie nach vorne zog. Es war ein warmer Mittag und der Wind blies leicht ihr leicht in den Haaren. Sie hörte ein Klopfen und Kagome's Stimme. " Kaede? Bist du da?" " Natürlich bin ich da! Kommt rein, Kinder. Ich hoffe ihr habt Appetit. " Sie wurde vorsichtig die Treppen hoch geführt. Das Holz macht unter ein komisches Geräusch unter ihren Füßen und sie spürte in einem kleineren Raum ein sachtes Feuer. " Oh, bitte! Ihr bringt doch nicht etwa das Weib von meinem Bruder zum Essen, oder?", murrte Inuyasha genervt. " Du solltest wirklich etwas freundlicher zu unserem Gast sein, mein Lieber", knurrte seine Ehefrau. " Du empfindest also schon meinen Bruder als GAST! Wir verstehen uns zwar besser als früher, aber soweit würde ich noch nicht gehen. " " Ach komm! Jetzt fange nicht schon wieder mit deinem Bruder an! Er ist momentan nicht anwesend, in Ordnung? " " Jeder, der mit meinem Bruder reist, ist grausam und gemein!" " Rin ist also grausam und gemein?" " Schluss jetzt!", unterbrach die Miko die beiden. " Ihr seid ja schlimmer als kleine Kinder! Yoru, setz' dich, bitte. " Der Blinden wurde eine kleine, gut riechende Schüssel und dazu einen Löffel in die Hand gelegt. Sie nahm den Löffel und probierte die Suppe, die noch halb warm in der Schüssel schwappte.- Schmeckt ganz gut. Sehr würzig...- Sango saß neben ihr und schlürfte ebenfalls ihr Abendessen. " Wo bleibt eigentlich Miroku?", überlegte diese laut. Es klopfte an der Tür. " An der Tür?", grummelte der Halb-Dämon mit vollem Mund. " Guten Abend, Sango!" " Wo hast du die Kinder gelassen, Miroku?" " Ist das Mädchen da vorne neu?" Es klatschte lauthals. " Was haben die Kinder plötzlich mit ihr zu tun?" " Die Kinder sind doch schon am Schlafen..." " Ja aber wo?" " Zuhause? " " Ach ja stimmt...tut mir Leid, Liebling..." " Das fällt dir früh ein!" " Miroku, das ist Yoru. Sie ist seit ein paar Tagen mit Sesshomaru auf Reisen", stellte Kagome Yoru dem Mönch vor. " Ach, deswegen streunet der ums Dorf herum..." - Der ist ja schnell vom Begriff...- Nachdem sie gegessen hatte, fühlte sie ein weiches Fell neben ihr liegen. Sanft kraulte sie ihm den Kopf. " Ich sollte lieber mit Yoko noch eine Runde Gassi gehen." " Mach das, mein Kind. Entferne dich aber nicht von den Dorf- Grenzen!" " Verstanden, Kaede!"

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