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Sasuke und Sayuri - ihre Geschichte 3

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11 Kapitel - 22.079 Wörter - Erstellt von: SayuriLovesSasuke - Aktualisiert am: 2015-02-07 - Entwickelt am: - 5.847 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

So meine Lieben, ich habe es geschafft, es ist leider später gekommen als geplant, wegen eines kleinen Blackout.: D
Ich hoffe ihr nehmt es mir nicht all zu übel.

Nun ja es geht weiter
: Sayuri will unbedingt bei den Prüfungen weiter teilnehmen, doch muss an ihre Gesundheit denken und daran, dass sie Sasuke versprochen hat es sein zu lassen.
Entscheidet sie sich nun für oder dagegen?
Und was passiert noch alles?

1
Ich spürte die Wärme von Sasuke der regungslos und still atmend neben mir lag. Er umschlang mich mit einem Arm und war in meine Richtung gedreht.Ich
Ich spürte die Wärme von Sasuke der regungslos und still atmend neben mir lag. Er umschlang mich mit einem Arm und war in meine Richtung gedreht.
Ich wache nun schon das vierte mal auf… ich kann einfach nicht schlafen, ich muss die ganze Zeit an Morgen denken… wie die nächste Prüfung ist… und wie ich mich da anstelle… ich bin doch eine totale Versagerin.
Mir kam wieder dieser Moment vor den Augen… >Sieh es ein Kakashi Sayuri ist doch schon Tod. Sie stirbt mit jedem Tag Stück für Stück mehr! < Sensei Yaruno hat Recht… ich Packs einfach nicht… ich bin zu schwach…
Ich versuchte mich mit Mühe und einer ruhigen Hand aus Sasukes Klammergriff zu befreien. Nach langem Kämpfen schaffte ich es dann endlich mich zu befreien: „Gleich hab ich`s…“, und schon flog ich mit einem lauten Knall auf den Boden. Ich sah vom Boden zu Sasuke auf der immer noch friedlich weiter schlief. Ich setzte mich aufrecht hin und lies die Beine baumeln. Mein Blick schweifte durch das Zimmer und ich runzelte die Stirn.
Soll das nun mein neues Zimmer werden?
Das ist doch kein Leben… wieso muss ich nur immer ‚hier‘ rufen wenn jemand Scheiße zu verteilen hat? Immer passiert mir so etwas…
Langsam Blickte ich über meine Schulter und sah zu Sasuke der mit dem Kissen kuschelte das ich an meiner Stelle hinlegte. Ich schmunzelte, dann stand ich auf und ging auf die Tür zu. Ich spürte den stechenden Schmerz der sich von meiner Brust aus, meinen ganzen Körper durchzog.
Ich ignorierte es und setzte meinen Weg fort. Nur das doofe war ich wurde an den Tropf befestigt und da es nicht mitkommen wollte blieb ich hängen und flog wieder einmal hin. Ich kniff die Augen zusammen und wartete darauf, dass von Sasuke irgendein Kommentar zu hören war, doch nichts. Ich stand auf und richtete die Dinge alle wieder hin, die ich auf meinen Weg zum Boden mit runter warf. Ich sah mich noch einmal zu Sasuke um doch der schlief. „Das nenne ich mal einen tiefen Schlaf.“ Meine Beine führten mich durch die Gänge im Krankenhaus. Ich ging um die Ecke und Blickte in einen langen dunklen Flur. Alle Türen waren verschlossen, bis auf eine. Ein Schauder durch fuhr mich.
Ich bekam Gänsehaut und ich könnte schwören, dass ich ein raues Stöhnen vernahm. Es war wie in einem Film… einem Horrer Film.
Ich weiß nicht wieso aber meine Beine wollten mich in die Richtung des dunklen Flurs tragen… Mein Kopf sagt nein doch mein Körper hört nicht. Und mein Gehirn setzte ganz aus.
Mein ganzer Körper zitterte und ich hatte ein unwohles Gefühl... dennoch stoppte ich nicht. Ich ging auf die Tür am Ende des Flures zu. Die verschlossenen Zimmer die den Flur fließend entlang liefen versprühten eine düstere Kälte aus. Kurz vor dem offen stehenden Zimmer setzte mein Gehirn und mein Menschlicher Verstand wieder ein. Der Verstand der mir klar machte Angst zu haben. Der mir sagte ‚Tu nichts was du nachher bereuen wirst‘, der Verstand, der mir sagte Geh nicht in das Zimmer! Ich drehte mich um, doch ehe ich einen Schritt nach vorne wagte blieb ich wieder stehen. Ich bewegte mich nicht einen Zentimeter.
Ich spürte den warmen Atem einer Person auf meinem Nacken und spürte deren kalte und unangenehme Anwesenheit. Das gleiche wie damals… Und schon war ich zurück. Zurück an den Zeitpunkt wo ich in dieser Gasse stand. Dachte es wäre nur eine Katze… dachte ich würde Sasuke hassen… dachte ich wäre Ihnen entkommen. Mein Handgelenk schmerzte und ich blickte zu der Narbe, die meinen Arm entlangfuhr. Es ist draußen…
Dieses schauderhafte Gefühl breitete sich in mir aus, doch ich konnte nicht fliehen. Nicht weg von diesem Gefühl, von den Gedanken… vor der Angst…
Angst vor dem was geschehen wird… Angst, dass meine Gedanken der Wahrheit entsprechen… Ich rechnete mit dem Schlimmsten. Ich spürte wie Er mir einen leichten Kuss auf den Hals haucht und sich langsam von mir entfernte. Ich hörte seine stumpfen Schritte die durch meinen Kopf jagten. Die Schritte die in das dunkle Zimmer am Ende des Ganges führten… die Schritte eines Mannes der mein Leben mit nur einem Hieb zerstörte.
„Wir sehen uns.“, meine Muskeln spannten sich an, mein Stechen in der Brust wurde unerträglich und ich Schrie.
Ich schrie so laut ich konnte. Tränen rannten mir die Wage hinunter und tropften auf meine nackten Füße, die schon ganz blas waren, wie der Rest meines Körpers. Ich kniete zu Boden und schrie noch Mal. Die Lichter erhellten das Krankenhaus und die Türen von etlichen Zimmern öffneten sich mit einem Ruck. Ich stütze meinen Kopf auf meine Hände und wollte einfach nur schreien. Ich lies alles Raus… Jede Schmerzliche Stunde, Minute und Sekunde die ich erlebte. Alles lies ich jetzt los. Ich lies mich ganz im Schweif der Sehnsucht nach den Menschen die ich liebte und vermisste Fallen. Ärzte rannten auf mich zu und versuchten mich zu beruhigen. Sie versuchten mir auf zu helfen, doch ich wollte mich. Ich drehte meinen Kopf und sah zum Zimmer. Ich sah die leuchten roten Augen aus dem Zimmer blitzen und das hämische Grinsen meines Vaters…
Ein Arzt versuchte meinen ängstlichen und verlorenen Blick zu verfolgen, sah ihn jedoch nicht. Ich spürte wie jemand meine Hand ergriff und mich von den Ärzten weg zog. Nach wenigen Sekunden befand ich mich in dem Zimmer in dem ich Arm in Arm mit Sasuke eingeschlafen bin. „WAS IST LOS SAYURI?“, ich brauchte eine Weile um mit zu bekommen, was gerade geschehen ist. Ich sah mich um und Blickte dann zu Sasuke. Er stürzte zu mir und ergriff meine Schultern. Er rüttelte mich und sah mir verloren in die Augen. Ich schüttelte meinen Kopf und fing an zu weinen. Ich weinte mich wieder an Sasukes Schulter aus und klammerte mich Hilflos an ihn fest. Er nahm mich in den Arm und strich behutsam über meinen Kopf. Er sagte nichts und wartete bis ich mich einigermaßen beruhigt hatte. Ich nahm nicht von ihm ab, doch zu meinem Pech löste Sasuke die Umarmung und sah mir in die Augen.
Er lächelte mich leicht an und hoffte, dass auch mir ein kleiner Lacher über die Lippen huschte. Doch das klappte nicht. Mein Gesicht verzog sich und ich rückte von ihm weg. Ich lehnte mich an die Wand. Er erwiderte den Blick leicht zerdeppert und setzte sich neben mich. Ich zog meine Beine an mich und vergrub mein Gesicht darin. „Was ist los?“, ich ignorierte die Frage und lauschte dem Trubel, der sich wegen mir draußen abspielte. Ich hörte das Hämmern an der Tür und die Stimmen der Ärzte die befehlen auf zu schließen.
„Sayuri!“, Ich sah nicht auf, ich bewegte mich nicht und lies alles auf mich ruhen. Ich muss meinen Kopf frei kriegen. „Er war wieder da…“, meine Stimme versagte und ein Schluchzen ertönte im Raum. Ich erwarte nicht das Sasuke weiß wen ich meine, doch er nahm mich in den Arm „Keine Sorge ich beschütze dich. Ich lasse nicht zu das er dir wieder weh tut.“, auch wenn ich weiß das er mich niemals vor ihn beschützen kann, beruhigen mich seine Worte und ich nahm sie mir sehr zu Herzen. Ich erwiderte die Umarmung und schmieg mich ganz eng an ihn. „Ich habe Angst…“, Sasuke drückte mich enger an sich „Das brauchst du nicht, ich werde dich nicht aus den Augen lassen und immer für dich da sein. So lange ich lebe… versprochen!“, ich atmete tief ein und ich dachte an all die, die ich niemals vergessen wollte. An meine Mutter die mich immer ihren kleinen Engel nannte, an meine Schwester Yukiko die niemals von meiner Seite weichen wollte, an Madam Kiyoshi, an Kakashi, an meine Freunde aus Konoha, an Yasu und an Haku. All diese Leute waren immer für mich da, haben sich für mich eingesetzt, ihr Leben für mich riskiert und was habe ich getan? Danke mir sind Yasu und Yukiko Tod… Leute die ich liebe wurden verletzt, aber wieso? Was ist so falsch an mir wieso werde ich so bestraft? Was habe ich der Welt so schlimmes angetan, das sie mich so bestrafen muss?
Ich nahm von Sasuke ab und stand auf. Er sah mich irritiert an und stand ebenfalls auf ich ging zur Tür und wollte sie öffnen doch Sasuke hielt meine Hand fest. Ich sah ich verwundert an. „Lass mich das regeln, geh du weiter schlafen.“ Ich überlegte kurz und nahm die Hand von dem Schlüssel und der Türklinke. Sasuke lächelte mich leicht an und ich legte mich zurück ins Bett. Er öffnete die Tür und überlies sich den Tumult und den Fragen der Ärzte. Ich hörte noch eine Weile zu, ehe ich einschlief und im Land der Träume versank.

//“UUHAAA!“, hm…ich sah verwundert auf. Wo bin ich? Wieso bin ich den in meinem alten Zimmer? Ich stand auf und sah mich um… es ist wirklich mein altes Zimmer. Träum ich etwa? „Sayuri! Komm schnell!“, Yukiko? Warte mal Moment…Mein altes Zimmer und Yukiko? Ich muss also träumen… bitte las dies kein Alptraum sein… Ich ging auf die alte Zimmertür zu. Die Pinke Farbe blätterte schon von dem Kieferholz ab und die Wände waren nur so von Bildern bekritzelt. Es ist eigenartig wieder hier zu sein. Ich sah zu dem Spiegel der in der Ecke stand. Ich habe mich nicht verändert ich sehe aus wie immer. „Sayuri jetzt komm endlich!“, ich sah zur Tür und ging langsam darauf zu. Was erwartet mich. Eine Blut über strömte Yukiko? Meinen Vater wie er mich und meine Mutter schlug oder noch was schlimmeres? Ich zögerte als ich den Türknopf drehte und die Tür mit einem Ohren betäubenden knarren sich öffnete. Meine Hände waren feucht und mein Blick ganz Trüb ich wusste nicht wie ich auf das was nun geschehen wird reagieren soll…
Ich atmete tief ein, schloss meine Augen und riss die Tür auf. Meine zusammen gekniffenen Augen lösten sich langsam und ich sah verwundert drein. „Da bist du ja mein liebes, wir haben schon auf dich gewartet.“ Meine Mutter kam auf mich zu und zog mich ins Zimmer herein. Es sah ganz anders aus, nicht mehr so düster und kalt wie damals, alles wurde gemütlich eingerichtet sogar der Alte Kamin war an und erfüllte den Raum mit Licht und Wärme.
„Hast du gut geschlafen Shimai?“, ich blickte zu meiner großen Schwester die mich glücklich anstrahlte. Ich stotterte und versuchte meine Tränen zu unterdrücken. Ich stürmte auf sie zu und umarmte sie. Sie sah älter aus, sie ist nicht mehr das 12 Jährige kleine Mädchen von damals, nein sie hat sich verändert, dennoch zum Positiven. „Sayuri? Alles okay mit dir?“, „Ich hab dich vermisst!“, sie sah verwundert aus als ich von ihr ab lies. „Ich glaube deine letzte Mission war wohl zu lange.“, hörte ich eine Männerstimme laut auflachen, ich sah verdutzt zur Tür die in die Küche führte und da sah ich ihn, meine Augen weiteten sich und ich zitterte. „Sayuri geht es dir nicht gut?“, meine Schwester legte eine Hand auf meine Schulter und sah besorgt in die Richtung unseres Vaters. „Oh mein kleiner Engel du zitterst ja ganz schön ist dir etwa kalt?“, meine Mutter legte mir eine Decke um und fasste mir an die Stirn, „Fieber hast du zumindest nicht.“, „Vielleicht hat sie einfach nur Hunger?“, kam es von meinem Vater der langsam auf mich zukam. Er wollte mich gerade anfassen, als ich seine Hand wegschlug und in das Zimmer rannte in dem ich aufgewacht war. Ich schloss die Tür und sah verwirrt und aufgebracht rum.
Was war das? Wieso war er so nett? Und Yukiko lebt noch? Was ist das hier für ein Spiel was hier abgespielt wird? Ich Atmete schwer auf und versuchte mich zu beruhigen. Ich schloss meine Augen und dachte an nichts. Erst als es an der Tür klopfte öffnete ich sie wieder. „Sayuri?“, Er ist es… was will er von mir?
Ich sage einfach nichts vielleicht geht er ja dann wieder.
Falsch gedacht. Es klopfte erneut, dieses mal etwas lauter. „Sayuri darf ich rein kommen?“, ich ging von der Tür weg und ohne groß zu überlegen öffnete ich diese. Mein Vater stand in der Tür und lächelte mich besorgt an. Ich habe diesen Gesichtsausdruck früher einmal gesehen, bevor alles anfing. „Deine Mutter macht sich Sorgen alles okay bei dir?“, ich sah ihn prüfend an. Was spielt er für ein Spiel…
„Klar alles okay.“, „Gut dann komm es gibt essen.“ Ich ging voraus. Dennoch hatte ich ein unwohles Gefühl bei dem ganzen hier.

Aus der Sicht des Allwissenden Erzählers (MIR):
Sayuri ging voran ohne das schmierige Lächeln ihres Vaters zu sehen.
Er schloss die Tür und grinste hämisch.
„Da seid ihr ja, kommt setzt euch es gibt Nudelsuppe, das magst du doch so gern.“ Sayuris Mutter lächelte sie aufmunternd an und deutete mit einer Handbewegung das sie sich auf den Stuhl setzen sollte. Sayuris Mutter war gerade dabei Sayuri etwas Suppe auf den Teller zu schütten als Sayuri bemerkte wie sie zitterte. Sie goss daneben und schon lies sie den Teller fallen. „T-tut mir leid…“, sie kniete sich hin und zitterte am ganzen Leib. Sie versuchte die Suppe mit ihrer Schürze auf zu wischen und hob sachte den Teller auf. Sayuris Vater starrte gezwungen auf seinen Teller. Er konzentrierte sich….worauf nur?
Sayuris Mutter schien nervös zu sein dies bemerkte Sayuri und überlegte scharf, wobei sie ihren Vater nicht aus den Augen lies. Doch er grinste sie nur an. Beim Essen wandte Sayuri den Blick nicht einmal von ihren Vater der genussvoll die Suppe genoss. Sayuri blickte verschwommen umher. „Wieso bin ich so müde?“, Sie blickte zu Yukio die schuldig auf den Teller sah. „W-was ist hier los?“, Sayuri taumelte vom Stuhl und versuchte sich am Tisch fest zuhalten damit sie nicht sofort umkippt. Doch sie rutschte ab und viel zu Boden. Alle starten sie an, doch halfen ihr nicht.

Sayuris Sicht:
Wieso hilft ihr mir nicht? Mein Körper fühlte sich an wie gelähmt.
Meine Beine fühlten sich an wie Klumpen die mich runterziehen. Ich blickte hilflos nach oben zu meiner Schwester die von meinen Vater an die Wand gedrückt wurde. Ich sah meine Mutter wie sie am Boden lag die Suppe über ihren Körber. Sie hatte eine Platzwunde am Kopf. Ich wollte was sagen, doch es klappte nicht. Ich kroch auf allen vieren auf meine Mutter zu. „M…Mmm…“, wieso klappt es nicht wieso kann ich nicht reden. Mama! Bitte wach auf.
Der Kamin war aus. Die Wände wurden grau und alles Düster. Ich blickte zu meiner Schwester die keuchend am Boden lag. Mein Vater ging auf sie zu und zog sie am Kragen hoch. Sie war jünger… Ich bin zurück das ist der Anfang…
So fing alles an nur wieso… Mir wurde kotz übel und ich fühlte mich alleine. Ich hörte meine Schwester schreien, konnte jedoch nichts tun, wie früher. Ich fühlte mich zurück in der Zeit wo ich hilflos an der Wand stand und zu sah wie mein Vater sie Missbrauchte. Ich konnte nichts tun, was auch…ich war zu jung und jetzt? Nicht einmal jetzt wo ich so stark trainiert habe kann ich meiner Familie in so einem beschissenen Traum helfen.
Was bring mir das dann alles? Ich blickte in die Richtung wo vorher meine Mutter lag. Doch wo ist sie und wo ist Yukiko? Die waren doch gerade noch da? Und wo bin ich? Alles ist dunkel und ich hörte ein winseln. Ganz ruhig Sayuri tief einatmen und beruhigen.
Ich schloss meine Augen und versuchte mich zu sammeln. Mir war immer noch kotz übel und ich weiß immer noch nicht wo ich bin. Ich weiß das dies nur ein Traum ist, doch wieso ist es dann nur so real? Ich rappelte mich langsam auf und versuchte mich zu orientieren. Nur wie….nicht nur das ich total Planlos bin, nein ich sehe nicht einmal was. Schön wieder hörte ich jemanden weinen. Was ist das nur? Plötzlich ein Licht. Ich sah in die Richtung und sah meine Schwester wie sie gemeinsam mit meiner Mutter gegen eine Tür hämmerte. Ich sah wie sie ihre Lippen bewegten, konnte jedoch nicht verstehen was sie sagen. Ich ging langsam auf sie zu. Sie bemerkten mich nicht einmal. Ich war wie Luft für sie.
Ich sah wie meine Mutter auf dem Boden lag und sich an der Wand festkrallte. Sie weinte und Tränen flossen ihr Gesicht runter.
Meine Schwester hämmerte weiter gegen die Tür und war komplett aufgelöst auch sie weinte und schrie doch ohne Ton.
Ich griff nach ihrem Arm doch zog ihn schnell zurück als sie sich auflöste. Auch meine Mutter verschwand und ich hörte ihre verzweifelten Schreie.
Sie bohrten sich tief in mein Herz hinein und es schmerzte.
Immer wieder hörte ich sie flehen und betteln. Es verunsicherte mich und ich wusste nicht ob ich in die Tür hinein gehen soll oder nicht.
Ich entschied mich dafür ich muss wissen was dort los ist.
Ich öffnete langsam die Tür nur ein Spalt öffnete sich und Licht erhellte den Raum. Ich sah zögernd hinein und erstarrte. Meine Augen weit aufgerissen und mein Körper ganz starr. Mein Kopf brummte und ich hatte das Gefühl Laut los zu schreien. Alles wackelte. Das Haus bebte, dennoch konnte ich mich nicht bewegen. Er machte weitere immer wieder. Es schmerzte. Wieso hat er das getan… und wieso kann ich mich daran nicht erinnern? Ich sehe wie meine Schwester an mir vorbei stürmte als Er von mir ab lies. So viel Blut.
Ich sah wie meine Schwester mich aus dem Zimmer trug. Ich sah wie mein Vater über meiner Mutter lag und immer wieder mit der Lampe auf sie einschlug. Ich sah meine Schwester wie sie wegrannte mich im Arm auf den Weg in die eiserne kälte da draußen. Ich rüttelte mich wach und rannte ihr hinterher. Sie fiel zu Boden und schlief ein. Tränen liefen ihr die Wangen runter als ihre Lippen sich blau färbten.
Ich stand hilflos daneben und konnte nichts tun. Steh auf Yukiko, los bevor er euch erwischt, komm schon bitte. Wieso macht sie denn nichts? Was ist hier los. Ich versuchte nach ihr zu greifen um sie fort zu tragen, doch meine Hand griff immer wieder ins Leere.
Plötzlich mein Vater er zog sie an den Harren hoch sie redeten. Sie flehte und bettelte um Vergebung. Ich konnte nicht ganz verstehen was sie redeten doch ich sah das schmierige Grinsen meines Vaters. Ich hörte nur ein Wort… „BLOKARDE.“, Blockade? Was für eine Blockade? Wieso reden sie darüber und wieso tut Yukiko sowas. Was soll das? Ist das der Grund weshalb ich mich an einiges nicht mehr erinnern kann? Ist es wegen Yukiko? Hat sie das getan?
Für mich? Und dann ging alles ganz schnell. Mein Vater und Yukiko. Sie gingen fort. Ich auf der Schulter meines Vaters. Sie gingen zurück nach Hause. Ich wollte ihnen folgen doch ich blieb auf der Stelle stehen. Meine Beine bewegten sich doch ich kam nicht vom Fleck. Immer schnelle wurde ich, doch statt mich ihnen zu nähern entfernte ich mich von ihnen. Ich bekam Panik und rannte noch schneller. „Yukiko….YUKIKOOOO!“//
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1423261119
Sasuke und Sayuri - ihre Geschichte 3
Sasuke und Sayuri - ihre Geschichte 3
So meine Lieben, ich habe es geschafft, es ist leider später gekommen als geplant, wegen eines kleinen Blackout.: DIch hoffe ihr nehmt es mir nicht all zu übel.Nun ja es geht weiter: Sayuri will unbedingt bei den Prüfungen weiter teilnehmen, doch muss...
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2015-02-06
407D
Naruto

Kommentare (66)

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Sayu (07204)
vor 56 Tagen
ich hab geheult! es ist so traurig-schön!
sayuri uchiha (21771)
vor 72 Tagen
Ich musste heulen als sayuri "gestorben" ist
Nana (68646)
vor 466 Tagen
Schreib bitte weiter ich lese seit teil 0 mit und es ist wunderschön also bitte schreib die geschichte fertig es wäre echt schade wen sie nicht fertig wird😢😢😢
akako-chan (82025)
vor 498 Tagen
Das ist eine der besten Geschichten die ich je gelesen hab ich freue mich schon auf die nächsten teile
Rin (59516)
vor 504 Tagen
Schreibst du bitte weiter? Die Geschichte ist dir so gut gelungen. Es wäre sehr schade, wenn sie nicht weitergeschrieben wird.
Ju (28285)
vor 512 Tagen
Schreib bitte weiter die geschichte ist der hammer
Konan (20837)
vor 534 Tagen
Hei die Geschichte is soo mega, aber wo is n der nächste Teil?
Yui Arai Ryuu (11926)
vor 537 Tagen
Wie lange müssen wir noch warten????
Yui Arai Ryuu (36742)
vor 542 Tagen
Hei, wo is n der nächste Teil? Ich liebe diese Geschichte und kann nicht mehr warten. Möchte jtz aber auch dich nicht bedrängen oder so!
Smiley Pixar 12 (63424)
vor 546 Tagen
Ich geschichte ist bis jetzt der hammer aber wo bleibt der teil ?????
Jakanuie (81410)
vor 604 Tagen
Wo bleibt der teil???? Will dich nicht drängen aber ich will wisen wie es weiter gehttt
SayuriLovesSasuke (58636)
vor 609 Tagen
Sotry das er noch nicht online ist, hab zu viele Fehler drinne...hehe xD
Jakanuie (79826)
vor 610 Tagen
Jaaa,ich freu mich wie ne irreeee:)))))
SayuriLovesSasuke (58636)
vor 615 Tagen
Sooo meine Lieben diesen Sonntag Abend ist es so weit der nächste Teil kommt raus *-*
UNd es tut mir leid das es sooooo lange gedauert.

Eure Sayu
Jakanuie (79826)
vor 621 Tagen
Kommt bald noch ein nächster teil oder müssen wir länger warten?:)
yui (08738)
vor 657 Tagen
Ich warte schon soo Lange!
Wann kommt nachster teil!???
Yuki-Chan (67140)
vor 669 Tagen
Wo ist,denn der 6.Teil?! *.* , bitte machst du schnell weiter?!♥:* , Danke
SayuriUchiha (67140)
vor 671 Tagen
Na dann,aber ich habe erst jz bemerkt,dass des der 1.Teil ist und für mich der beste♥! Und kannst du bitte machen,das Sayuri , dann nicht mehr blin ist?☻
SayuriLovesSasuke (58636)
vor 674 Tagen
Hay Leute, ja ich weiß ihr müsst lange Warten wegen den 5.Teil und es tut mir auch sehr leid aber ich verspreche demnächst ist er draußen und der 6. Teil direkt dabei
SayuriUchiha (35783)
vor 675 Tagen
Hey also toll wirklich♥ aber welcher kampf? und mach bitte schnell weiter mit dem 5 .teil,ich will dich nicht drängen aber ich liebe♥ deine geschichten so sehr♥also bitte bitte mach weiter♥,ich meine ist schon fast ein jahr vom 4.teil♥is bald ja weihnachten♥ Alles Liebe : Sayu♥