Naruto: Das Schicksal von Ayame Teil 2

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5 Kapitel - 2.007 Wörter - Erstellt von: Lea - Aktualisiert am: 2015-02-07 - Entwickelt am: - 1.022 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Viel Spaß beim Lesen!

1
Es waren nun nur noch wenige Meter bis nach Suna. Innerlich freute ich mich, von außen lies ich mir aber nichts anmerken.

,, Endlich da!" rief Takuma
,, Ja" stimmte ich zu
Wir gingen sofort zu unserer Wohnung am Rand Von Suna. Wir richteten unsere Wohnung voll ein. Am Abend kamen zwei Ninjas vorbei um uns zu sagen das wir morgen früh zum Kazekagen kommen sollen.
Um genau zu sein, diese Ninjas waren mein beide Freunde Temari und Kankuro. Unsere Mutter stimmte natürlich zu. Am Abend fiel ich todmüde ins Bett. Die Nacht träumte ich von meiner Zeit in Suna.
Aber irgendetwas war anders. . . . Natürlich in meinem Traum mochten mich die Dorfbewohner, was ich früher nicht sagen konnte. Sie hassten mich aus einem Bestimmten Grund, den ich nicht kannte.

Am nächsten Morgen war ich ganz schön aufgeregt. Es war erst um 7 und trotzdem waren wir alle wach. als wir dann komplettfertig waren war es halb 9. und so gingen wir dann zum Kazekagen. Als wir eintraten staunten wir nicht schlecht wer da vor uns saß. Es war Gaara. Mein alter Freund.
,, Hallo Gaara . . . ich meine Kazekage Gaara. " sagte ich
,, Guten Tag. Ihr seid wahrscheinlich die neue Familie aus Konoha. Welchen rang habt ihr?'' meinte Gaara
,, Meine älteste Tochter Ayame ist Jonin, mein Sohn ist Chunin, meine Tochter Yuna ist Genin und ich bin ein Medi-Nin. " erklärte meine Mutter
,, Ayame?" sagte Gaara und sah zum ersten Mal hoch.
,, Ja?" fragte ich als mein Name erwähnt wurde?
,, Ach, nichts. . . Ich habe dich wohl mit jemanden verwechselt. "sagte er, aber den letzten Teil flüsterte er
,, Du kannst dich nicht an mich erinnern?" fragte ich ihn ein wenig erbost
,, Du bist echt das Letzte!" schrie ich ihn an
Ohne ihm die Chance zu lassen zu antworten rannte ich raus.
Ich hörte nur noch wie sich meine Mutter wegen mir entschuldigte.
Ich rannte bis zu unserer Wohnung und setzte auf das Dach. Ich hörte, dass mich Jemand rief. Es war Takuma.
,, Ayame? Bist du da oben?" rief Takuma
,, Ja . . . Komm ruhig her" rief ich runter
,, Wieso hast du das gesagt? Er war danach richtig komisch. " sagte er als er sich neben mich setzte.
,, Ach echt?" fragte ich ungläubig
,, Ja und du kennst denn Kazekagen?"sagte Takuma
,, Ach so . . . Hier ist dein Sunaband. Mama hat gesagt ich soll es dir geben. "ergänzte mein kleiner Bruder
,, Danke. . . Ja ich kenne Gaara schon sehr lange. Wir haben schon mal hier in Suna gelebt. Gaara und ich waren damals beste Freunde. " erklärte ich
Am Abend gingen wir beide in unsere Wohnung.
Meine Mutter sagte mir, dass ich morgen noch mal zum Kazekagen gehen soll. Ich solle mich noch mal entschuldigen. Ich sah mittlerweile auch ein, dass ich zu weit gegangen bin. Also gehe ich morgen früh zum Kazekage.

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