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Naruto - The Real Ending

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1 Kapitel - 3.101 Wörter - Erstellt von: EyeOnYou - Aktualisiert am: 2015-02-04 - Entwickelt am: - 3.050 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Wollt ihr wissen, wie das RICHTIGE Ende von Naruto aussieht? (Schließt an Kapitel 698 an)[Übersetzung] [NaruSasu]

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    Seit ich dieses tolle "Alternative Ende" auf Tumblr gelesen habe hab ich mir nur so gedacht: SO wäre es doch um einiges schöner geworden!
    Seit ich dieses tolle "Alternative Ende" auf Tumblr gelesen habe hab ich mir nur so gedacht: SO wäre es doch um einiges schöner geworden! Vor allem, da ich schon ein paar Bilder in dieser Art gesehen hatte, schon lange Zeit davor, und die Idee von...(lest ihr dann)...schon immer toll fand.
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    Orginal: http://jiraiya-chan-writes.tumblr.com/post/1020301 71047/narusasu-the-real-ending

    ~*~~~~~~*~~~~~~~ *~~~~~*

    Mehrere Wochen nachdem der Krieg geendet hatte wurden beide junge Männer aus dem Krankenhaus entlassen. Naruto`s Arm konnte gerettet werden, doch in Sasuke`s Fall konnte nichts mehr getan werden. Selbst Sakura mit ihren großartigen Heilkünsten verzweifelte. Sasuke hielt sein Gesicht vor der versammelten Masse mit einem schwarzen Mantel verborgen, jedoch Naruto, wie er nun einmal war, begrüßte die Menge mit einem breiten Grinsen, vielen Umarmungen und Lachern. Daraus folgend wusste jeder, dass es Sasuke war, der sich unter dem Mantel versteckte.

    „Komm schon, Teme, lass uns gehen! Du hast gesagt du bleibst bei mir, bis sie einen Platz für dich gefunden haben, erinnerst du dich? Plus, du brauchst vielleicht etwas Hilfe, dich an den fehlenden Arm zu gewöhnen, stimmt`s?“

    Das Publikum keuchte bei den Worten und drängte sich nach vorn, um mehr zu hören oder einen Blick auf Sasuke`s Arm zu erhaschen. Besser auf das, was von ihm übrig war. Der Schwarzhaarige seufzte. Das war genau das, was er versucht hatte zu vermeiden. Nun, wie auch immer, war es zu spät. Er hatte keine Wahl.

    „Du redest zu viel, Dobe.“ antwortete der Uchiha, während er mit seinem rechten Arm den Mantel zur Seite wischte, um zu zeigen, was von seinem linken übrig geblieben war.

    „Oh, stimmt, Sorry. Hab ich vergessen.“

    „Idiot“ murmelte Sasuke und schritt in erbitterter Wut davon, während die neugierigen Bürger eine vorrübergehende Angst befiel. Er ließ seinen Mantel im Staub zurück.

    „Ops.“ meinte Naruto kleinlaut und lachte nervös. „Sorry, Leute, aber ich muss gehen und aufpassen, dass er kein Loch in meine Wand schlägt oder so.“

    Der Blauäugige trottete seinem Freund nach, in der Hoffnung, ihn einzuholen, bevor eine Katastrophe passierte. Doch der Schwarzhaarige war nirgendwo zu sehen. Nicht gut. Naruto wurde etwas panisch als er mehrere Schattendoppelgänger erschuf und sie ausschickte, um ihn zu finden.

    Dann erhellte ein heller Blitz den Himmel. Das elektrische flimmern des Blitzes brachte einen metallischen Geschmack in Naruto`s Mund. Ein paar Sekunden später fiel eine große Eiche außerhalb der Tore von Konoha mit einem lauten, nachhallenden knall zu Boden. Blitze und dramatisch laute Geräusche? Das ist ein wütender Sasuke bei der Arbeit.

    „Woah, hey, Sasuke!“ rief der Blonde, rief seine Schattendoppelgänger zurück und rannte zu der Stelle, an welcher der Baum gefallen war, in der Hoffnung seinen Freund davon abhalten zu können, den ganzen Wald in Brand zu setzen.

    Sasuke sagte nichts. Er thronte mit einem süffisanten Grinsen im Gesicht auf der gefällten Eiche, welche ziemlich „knusprig“ aussah.

    „Woah, woah, warte mal ne` Minute. Wie hast du…?“

    „Wie ich das Chidori einhändig gelernt habe? Einfach. Ich habe lediglich nachgeahmt, was ich mit beiden Händen getan hätte, während ich mir vorstellte ich hätte noch immer beide. Es hat ziemlich gut funktioniert, findest du nicht auch?“

    „Woah, das ist krass! Das ist so ähnlich wie ich es mit dem Rasengan mache, außer dass ich Schattendoppelgänger benutze.“

    „Ja, ich denke schon.“ stimmte er ihm zu, während er beiläufig von dem Baum sprang.

    „So. Hast du dich nun abgeregt und wirst mein Haus nicht zerstören, wenn wir dort ankommen?“

    „Nun, meine einzige Sorge war, dass ich als Shinobi mit nur einem Arm nutzlos sei, aber das ist deutlich nicht der Fall. Also, wahrscheinlich, ja.“

    „Gut. Also noch mal zum Aufzeichnen, mir wäre es egal gewesen wenn du nicht mehr hättest kämpfen können. Du bist noch immer mein bester Freund, ganz gleich was passiert!“ erklärte Naruto und gab seinem Freund eine große Umarmung, bevor er ihn zurück zum Dorf führte, ein Arm um ihn geschlungen. Sasuke seufzte, etwas erleichtert, zumindest dies ohne viel Aufwand zu ermöglichen.

    Später am Tag, während der Blonde und der Schwarzhaarige ausgebreitet auf Naruto`s Couch TV schauten und an Chips knabberten, erschien ein besonderer Aufruf auf dem Bildschirm und unterbrach ihre Lieblingsshow, welche sie während ihrer Zeit im Krankenhaus entdeckt hatten. Beide grummelten genervt und Naruto war kurz davor, den Sender zu wechseln, als ein Bekanntes Gesicht erschien. Es war ihr ehemaliger Sensei, Kakashi.

    „Guten Abend, Konoha. Mein Name ist Kakashi Hatake und ich habe heute eine besondere Ansage zu machen, welche sich auf die Wahl des neuen Hokage bezieht. Diese Position wurde mir erneut angeboten, erst bevor Lady Tsunade die Fünfte Hokage wurde und wieder habe ich abgelehnt. Jedoch machte ich ein Paar Vorschläge beim Treffen der Elite Jonin. Meine Empfehlungen sind derzeit auf dem Special Jonin Level, aber sie würden zum Jonin erhoben werden, vor der Ernennung zum 7. Hokage.“ sagte der Grauhaarige und pausierte seine Rede, als eine Szene der Versammlung abgespielt wurde. Es war einfach nur eine Diskussion zwischen zwei Shinobi, dass ihnen absolut nix sagte.

    „Ich frage mich, wer es wird?“ überlegte Naruto laut und lehnte sich weiter zum Fernseher vor.

    „Hn.“ Stimmte Sasuke zu und tat es ihm gleich. Er vermutete, dass Naruto`s Name während des Meetings zumindest erwähnt wurde, vor allem, wenn Kakashi ein Teil von ihr gewesen ist.

    „Jedenfalls, der Rat kam eventuell zu einer Entscheidung und Einzigartig ist sie alle mal. Ich bin sicher, viele von euch kennen die Geschichte von Senju Hashirama und Uchiha Madara, vor allem nach den letzten Ereignissen. Was manche von euch vielleicht nicht wissen ist, dass es ursprünglich zwei Hokage geben sollte, die den Gleichen Einfluss und dieselbe Macht hatten.
    Dies konnte jedoch nicht erfolgreich durchgeführt werden. Nach einigen Diskussionen stimmte der Rat ab, dass es möglich war, es zu Hashirama`s Ehren noch einmal zu versuchen…und Madara`s ebenfalls in gewisser Weise. Aber nur unter der Berücksichtigung der gegenwärtigen Umstände. Ich kann mir nur zwei Shinobi vorstellen, die dieser Position würdig sind und welche ebenfalls das Notwendige Band besitzen, um diese Aufgabe durchzuziehen. Tatsächlich kenne ich sie sehr gut, da ich für mehrere Jahre ihr Sensei war. Der nächste Hokage wird Uzumaki Naruto UND Uchiha Sasuke. Jungs, wenn ihr das hier seht schwingt eure Ärsche hierher zum Hokage-Turm. Pronto!“

    Stille. Ihre Sendung ging weiter doch keiner von beiden interessierte sich mehr für die Geschichte der geheimen Beziehung zweier Lesbischer Ninja Frauen. Naruto schaltete den Fernseher mit einer einfachen Betätigung der Fernbedienung aus und legte diese dann auf den chaotischen Couchtisch. Zum ersten Mal in seinem Leben war der gesprächige, energiegeladene Blonde sprachlos und sein Schwarzhaariger Kamerad war ebenso fassungslos.

    „Woah…“ war alles, was Naruto schaffte zu sagen, während ein dümmliches Grinsen sich auf deinem Gesicht ausbreitete. „Woah.“

    "Heh, einmal hast du nichts zu sagen.“

    „Oh, halt die Klappe! Du hast auch nichts gesagt!“

    „Tu ich das jemals?“

    „Gutes Argument, aber trotzdem. Plus, Kakashi meinte, dass wir unsere Ärsche runter bewegen sollen, also lass uns unsere Ärsche nun auch zu ihm bewegen!“

    „Richtig.“ Grunzte Sasuke, während er sich von der Couch erhob. „Ugh, siebeneinhalb Wochen ohne Training haben mich echt schlapp gemacht.“

    „Komm schon, Komm schon! Wir müssen gehen!“ rief der Blauäugige ihm zu. Dieser befand sich bereits auf der Straße und rannte in Richtung des Turms.

    Sasuke seufzte, rollte mit den Augen und joggte seinem Freund hinterher. Er vermutete, dass er glücklich sein sollte, doch war dies Naruto`s Traum gewesen, nicht seiner. Klar, er hatte einige Ideen, aber er würde glücklich genug sein, wenn er dem Blonden Idioten, der er seinen Freund nannte, nur Vorschläge machen würde. Aber vielleicht war es gut so, um zu beweisen dass er tun konnte, was dem Bastard Madara nicht möglich gewesen war.

    Sobald beide jungen Männer den Turm erreicht hatten mussten sie sich wieder mit tobenden Mengen herumschlagen. Doch dieses Mal ließen sie die beiden zum Glück passieren, ohne dass Sasuke etwas zerstören brauchte. Eine Bühne, welche anscheinend hastig zusammengebaut worden war, stand vor dem Turm, auf welcher sich Kakashi, einige andere Jonin und ihre Teamkameraden Sakura, welche eine wunderbare Medizin. Nin geworden war, und Sai, welcher die Anbu leitete. In jeder Hand hielt Sai einen Hokage-Hut. Sakura stand neben ihm und hielt zwei Mäntel, einer weiß und einer schwarz.

    Sasuke stand neben Naruto, ziemlich stolz, jedoch auch wenig selbstbewusst, da sein fehlender Arm in dieser Position gut sichtbar für das Publikum war. Der Blonde legte seine orangene Jacke nieder und mit etwas Hilfe von Kakashi war Sasuke auch in der Lage, sich aus seinem grauen Konoha Hoodie zu schälen. Eine große Fanfare begann zu spielen und der Grauhaarige begann, die übliche Neuer-Hokage-blah-blah-blah-Rede vorzulesen.

    „Schwörst du, Uzumaki Naruto, Sohn von Uzumaki Kushina und dem vierten Hokage Namikaze Minato, das Dorf versteckt hinter den Blättern, Konohagakure zu beschützen und die alten Traditionen zu wahren?“

    „Ich schwöre.“ Erklärte er grinsend, als seine Lieblings Medicin-Nin vor trat und ihm, mit dem anderen Mantel über der Schulter, in den weißen half. Er saß perfekt, mit blauen und silbernen Wirbeln entlang des unteren Saums und der Ärmel, welche an Wind erinnerten, Auf dem Rücken befand sich das Clan-Symbol der Uzumaki und die Kanji für eben diesen.

    „Und schwörst du, Uchiha Sasuke, Sohn von Uchiha Mikoto und Uchiha Fugaku, das Dorf versteckt hinter den Blättern, Konohagakure zu beschützen und die alten Traditionen zu wahren?“

    Eine erdrückende Stille legte sich über die Versammlung. Viele lehnten sich vor, um besser zu sehen und zu hören. Keiner traute sich, zu sprechen, oder zu wispern, nur um die Antwort des Schwarzhaarigen Mannes nicht zu verpassen.

    Dieser selbst zögerte mit seiner Antwort, wohl wissend, dass er vielleicht nicht in der Lage dazu war, diese Bedingungen zu erfüllen, aber im Gegenzug beweisen wollte, dass er es doch konnte. Naruto streckte sich und drückte seine noch vorhandene Hand, in der Hoffnung seinen Freund beruhigen zu können, welcher endlich zu einer Entscheidung gekommen war. Er betete nur, dass es die richtige sei.

    „Ich schwöre.“

    Die Worte echoten durch die ruhigen Straßen, brachen die Stille welche diese nur Momente zuvor gefüllt hatte. Es gab eine ohrenbetäubende Pause. Dann, fast wie auf Stichwort brach das gesamte Publikum in Applaus aus, schreite und jubelte, als ein Mantel ähnlich dem Naruto`s ihm präsentiert wurde. Anstatt weiß war er schwarz, anstatt von Wind war dort goldenes und orangenes Feuer und anstatt Uzumaki waren das Symbol und die Kanji für Uchiha darauf vermerkt. Dann trat Sai mit den Hüten vor und er und Sakura platzierten sie vorsichtig auf den Köpfen ihrer Teamkameraden inmitten der Feierlichkeiten.

    „Die Hokage Uzumaki Naruto und Uchiha Sasuke!“ brüllte Kakashi. Seine Stimme wurde durch die Massen getragen, trotz der Maske, die er immer trug.

    „Rede! Rede! Rede!“ begann jemand aus dem Publikum zu und bald stimmten die anderen in den Rhythmus ein, lauter und lauter, bis jemand Naruto ein Mikro gab.

    „Okey, Okey! Gott, ich bin überhaupt nicht darauf vorbereitet, aber ich will es versuchen. Ich denke ich mache das typische Auszeichnungs-Reden Ding und danke allen Leuten, die mir geholfen haben, so weit zu kommen. Ich möchte mich bei meinen Eltern bedanken, welche sich für mich geopfert haben. Ich weiß, dass sie gerade über mich wachen, wie sie es immer tun. Ich möchte Iruka danken, dass er die erste Peron war, welche mich wie ein Kind und nicht wie ein Monster behandelt hat. Ich danke Kakashi und auch Jiraiya, dass sie mich gelehrt haben, was es heißt, ein Ninja zu sein. Außerdem danke ich meinen Klassenkameraden, besonders Hinata, dass ihr alle die Jahre für mich da wart und einen besonderen Dank an den Kazekage Gaara, der mir geholfen hat zu begreifen, dass auch eine Jinchuriki wie ich einer der fünf – gut, nun sechs – Kage sein kann. Ich möchte meinen Teamkameraden danken, Sakura und Sai, zusammen mit Kakashi, welchen ich schon eher erwähnt hatte. Ihr seid Fantastisch, macht weiter so. Und last but not least ein GROßES Dankeschön an meinen besten Freund Sasuke, dass er mir etwas gegeben hat, wofür es sich zu kämpfen lohnt und mein erster richtiger Freund war. Ich liebe dich, man.“

    Er machte eine Pause für das Publikum, bis diese mit jubeln und lachen fertig waren und reichte dann das Mikro weiter an Sasuke. Dieser wartete, bis der Applaus verstummt war und dachte in der Zwischenzeit darüber nach, was er sagen könnte. Dann trat der Schwarzhaarige mit dem Mikro in der rechten Hand vor. Der linke Ärmel wehte im Wind wie ein totes Blatt. Er räusperte sich und begann zu sprechen.

    „Ich bin nicht gut in öffentlichen Reden, aber ich vermute, dass ich mich jetzt daran gewöhnen muss.“ Sasuke ließ eine kurze Pause für die Lacher und fuhr dann fort.

    „So funktioniert hier nix, denke ich. Als erstes würde ich mich gern bei allen bedanken, dafür, dass ihr hier seid uns mich unterstützt, uns unterstützt. Das bedeutet mir wirklich viel, wenn man bedenkt, wie leicht ich dieses Dorf zuvor verlassen hatte. Ich möchte außerdem Sai danken, dass er mein Ersatz während meiner Abwesenheit war, Kakashi, dass er Naruto aus der Patsche geholfen hatte und Sakura, dass sie uns wieder so gut zusammengeflickt hat. Und, wie ihr vielleicht vermutet, möchte ich meinen Eltern danken für was auch immer sie getan haben, dass sie mich hierher gebracht hatten, und trotz allem, was er getan hat, möchte ich mich ebenso bei meinem Bruder bedanken, dass er mir geholfen hat, mein Potenzial zu erkennen. Ein kleiner Dank auch an Orochimaru, dass er mir geholfen hat, meine Ziele zu erreichen. Und last aber sicherlich nicht least, auch wenn wir nicht immer zusammen gewesen sind, möchte ich mich bei der einen Person bedanken, die mich vor der Dunkelheit des Uchiha-Fluches gerettet hat. Er hat mich verrückt gemacht, ehrlich, und die meiste Zeit tut er es immer noch, aber er war immer für mich da. Er hat zu mir aufgesehen wie ich es zu ihm habe. Er hat an mich geglaubt, niemals aufgegeben, egal was ich getan habe und wie sehr ich mich selbst aufgegeben hatte. Und nun ist er hier mit mir und grinst wie der Idiot, der er ist. Danke dafür Naruto, dass du du bist.“

    Mehrere Leute im Publikum wischten sich über die Augen, auch Sakura, obwohl sie beide Jungs in den einen oder anderen Punkt geliebt hatte. Sie hatte verstanden, dass das Band, welches ihre Teamkameraden miteinander teilten alles überwinden konnte und deswegen war sie glücklich für sie.

    Beide jungen Männer waren etwas verlegen und sagen sich aus den Augenwinkeln an. Etwas an diesem Moment veranlasste die pinkhaarige Kunoichi sich an einen Moment an der Akademie zurückzuerinnern, als Naruto Sasuke zu Tode gestarrt hatte und dann das Gleichgewicht verlor…

    Und das nächste, was einer der beiden neuen Co-Leader wusste war, dass jemand Sasuke so präzise schubste, dass er in Naruto`s Arme flog und seine Lippen kurzerhand auf die des Blonden schmetterten.

    Der Uchiha verkrampfte sich und fühlte, wie sich ein Knoten aus Wut in seinem Bauch bildete. Doch dieses Feuer, die rage verschwand Augenblicklich, als dieser „Unfall“ sich in den ersten „echten“ Kuss verwandelte, den sie je hatten. Der blassere Mann war noch immer angespannt, als sich die gebräunten Arme seines Begleiters schützend um seine Hüfte schlangen, doch bald schon war sein guter Arm achtlos um den Hals des Blonden geschlungen, als er sich der Liebe hingab, welche er all die Jahre für sich behalten hatte.

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    Fünf Jahre später saßen der Uchiha und der Uzumaki hinter passenden Schreibtischen in ihrem Büro. Ein Büro, welches sie so oft gesehen hatten und nie richtig begriffen, dass sie es eines Tages ihr Eigen nennen konnten. Etwas anderes, was sie nie erwartet hatten war, sich ineinander zu verlieben und sechs Monate nach ihrer Erhebung zum Hokage zu Heiraten. Seit dem Ende des Krieges herrschte Frieden in den Fünf Dörfern, doch es würde immer Kriminelle geben, die es zu erfassen galt und so gab es weniger Shinobi Krieger und mehr Polizeibeamte. Sicher, die hatten ihre Diskussionen und Meinungsverschiedenheiten, aber trotz allem waren sie Glücklich.

    „Um ein guter Shinobi werden zu können musst du an dich selbst glauben. Denke nur daran, dass selbst die Besten es nicht allein geschafft haben.“

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    (noch als kleine Info: Ich bin auf Animexx ebenfalls mit dem Namen EyeOnYou zu finden, also könnt ihr mich gern anschreiben ^^)

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Naruto - The Real Ending
Naruto - The Real Ending
Wollt ihr wissen, wie das RICHTIGE Ende von Naruto aussieht? (Schließt an Kapitel 698 an)[Übersetzung] [NaruSasu]
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2015-02-03
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Naruto

Kommentare (2)

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KikiPlays (36496)
vor 987 Tagen
Geil einfach nur geil :-)
Yamiyo (23859)
vor 987 Tagen
Mir gefällt dieses Ende total gut. Dein Schreibstil ist auch sooooo schön!*glänzende Augen bekomme* Danke für diese Geschichte!