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Pokémon - diverse kurze Lovestorys

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2 Kapitel - 1.902 Wörter - Erstellt von: Lady_Siren - Aktualisiert am: 2015-02-04 - Entwickelt am: - 2.113 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Meine Freundin aus dem echten Leben liebt Pokémon, sowie all seine schönen Männer. Und um Euch diese ganzen schnulzigen Szenen nicht vorenthalten zu müssen, hat sie mir grünes Licht gegeben und nun viel Spaß mit den Romanzen.

    1
    Endlich war es soweit! Nach meinem Sieg über die Top 4, sowie dem Champ, gab es eine Feier. Professor Platan hat sie extra für mich organisiert. Was für ein wundervoller Mann. Jedes Mal, wenn ich ihn sah, schlug mein Herz schneller, meine Wangen erröteten und mein Verlangen nach ihm wuchs mit jeder Sekunde, die wir miteinander verbrachten. Irgendetwas riss mich aus meiner Tagträumerei. Es war mein bester Freund und Begleiter Igelavar. Dieses Pokémon hat mich schon aus so mancher brenzligen Lage befreit.
    Da bemerkte ich, dass mein Professor nicht da war. Wollte er nicht mit mir die Feier verbringen? Ich entschuldigte mich mit der Ausrede, dass ich mal frische Luft benötigte, und ging zum Labor des Professors.

    Dort angekommen, sah ich Licht durch die Fenster scheinen und wie Schatten hin und her huschten. Da stimmte etwas nicht.
    Sofort brach ich durch die Tür und erblickte, wer im Labor für Unruhe sorgte. Einbrecher. Und in der Mitte des Raumes lag er. Professor Platan. Gefesselt und hilflos.
    Wut stieg in mir hoch. Wie konnten sie es wagen? Meinem Professor krümmt niemand auch nur ein Haar. Mein wütender Blick und mein kampfbereites Pokémon sorgten dafür, dass die Einbrecher ohne Zögern das Weite suchten.
    Sofort eilte ich zum Professor. Ein Glück. Er war unverletzt. Erleichtert blickte er zu mir.
    „Oh, Franzi. Du hast mich gerettet. Vielen Dank."
    „Professor, ist Ihnen auch nichts passiert?"
    „Nein, meine Liebe. Alles in Ordnung."
    Jetzt bemerkte ich, wie mein Herz pochte und meine Wangen glühten. Ich öffnete seine Fesseln und sah die roten Striemen an seinen Handgelenken.
    „Tut es sehr weh, Professor?"
    „Nein, nein. Meine Hände sind nur ein wenig taub. Ich bin dir was schuldig. Du kannst mich um alles bitten, was du willst. Versprochen."
    Alles? Da kam mir ein Gedanke.
    „Wirklich alles, Professor?"
    Meine Wangen brannten nun.
    „Wie ich schon sagte. Alles, Franzi."
    Ich wagte es. Langsam näherte ich mich meinem geliebten Professor. Ich spürte seinen heißen Atem auf meiner Haut, als ich mich seinen Lippen näherte. Jetzt konnte ich mich nicht mehr zurückhalten. Ich riss ihn mit zu Boden und küsste seine weichen Lippen. Oh, wie sehr habe ich mich danach gesehnt.
    Der Professor erwiderte meinen Kuss, doch er rollte über, sodass ich unter ihm lag.
    Wollte er es auch?
    Sanft drückte er meine Handgelenke über meinem Kopf zu Boden. Ich lies ihn gewähren und mein Verlangen nach ihm loderte wie eine gewaltige Feuersbrunst. Mit einer Hand hielt er meine Hände fest. Mit der anderen streichelte er sanft meine Hüfte. Unsere Gesichter kamen sich immer näher. Er küsste mich vom Hals aufwärts zu meinem Mund. Doch bevor er meine Lippen berührte, sahen wir uns tief in die Augen.
    „Wer hätte gedacht, dass diese Situation so schnell eskaliert?"
    „Hm?"
    „Ich beobachte dich schon seit einer ganzen Weile und ich muss gestehen, du hast mir mein Herz geraubt." Er lächelte so unwiderstehlich, dass es mich verrückt machte.
    „Sie fühlen genauso, Professor?"
    „Meine Liebste. Hör auf mich Professor zu nennen. Schließlich bist du jetzt mein."
    „Ja, Platan.", hauchte ich.
    „Siehst du? So einfach geht das."
    Daraufhin drückte er seine Lippen auf Meine. Diese Leidenschaft zwischen uns loderte wie der Flammenwurf eines Gluraks. Die Küsse wurden immer intensiver, bis mich Platan in seine Arme nahm und mit mir in sein Zimmer ging.
    „Wir wollen unser kleines Spielchen doch nicht auf dem Boden ausüben, oder" Dabei knabberte er sinnlich an meinem Ohrläppchen.“Danach verschwanden wir in Platans Zimmer und verbrachten eine himmlische Nacht zusammen.

    Am nächsten Morgen erwachte ich neben meinem Liebsten. Ich musste ein wenig grinsen, denn die Spuren auf seinem Körper bewiesen, dass all das kein Traum war.
    Er hatte noch sein Hemd an, welches ich ihm aufgerissen hatte, um seine Brust zu küssen. Mit rotem Lippenstift hinterließ ich Kussmünder auf seinem gesamten Oberkörper, der mich magisch anzog. Auf seiner Brust hatte ich ihm das Wort "Je Taime" mit Lippenstift geschrieben.
    Als ich seine seinen starken Oberkörper streichelte, öffnete er die Augen.
    „Du kannst wohl nicht genug bekommen?"
    Mit diesen Worten nahm er mich gefangen und schlang seinen muskulösen Arm um meine nackte Taille. Ohne Mühe zog er mich an sich und küsste meinen Hals.
    „Ich hätte nie gedacht, dass du so eine Raubkatze bist, Franzi."
    Diesmal küsste er meinen Mundwinkel.
    „Aber wir müssen bald los. Die Gäste haben sich sicherlich Sorgen gemacht, weil ihr Champ verschwunden ist."
    Endlich küsste er meinen Mund. Aber ich hielt mit einer Hand seinen Kopf fest, damit er mir nicht noch einmal entkam. Verspielt fuhr ich mit einer
    Hand durch sein wundervolles Haar.
    Ich unterbrach den Kuss, um nach Luft zu schnappen, und starrte in seinen funkelnden Augen.
    „Sollen sie doch. Jetzt ist mir nur noch eines wichtig."
    „Und das wäre?", fragte er verführerisch.
    „Deine Liebe, Liebster."
    Wieder küsste ich ihn, um ihm zu zeigen, wie viel er mir bedeutete. Und somit begann unser gemeinsames Leben.

    2
    Franzi lebte seit einiger Zeit beim Hoenn Champ Troy in Moosbach City, da die Arenaleiter nicht zu gegen waren und die beiden kannten sich ja von ihren Reisen. Außerdem genoss Troy ihre Gesellschaft, die üblicherweise aus Steinen und seinen Pokémon bestand. Sie wollte ihrem Freund gerade einen Tee bringen.
    Dieser saß mal wieder in seinem Zimmer, vertieft in seine Bücher über Steine und Fossile. Die Vorhänge zugezogen, nur die Lampe am Schreibtisch erhellte den Raum. Er hatte wohl wieder stundenlang gelesen. Franzi stellte gerade die Tasse ab, als sie Troy einen vorwurfsvollen Blick schenkte.
    "Du sitzt seit Tagen in deinem Zimmer und wirkst total ausgelaugt. Kannst du nicht mal zur Abwechslung mit mir raus gehen?"
    Müde sah er von seinem Buch auf.
    "Oh, Franzi, tut mir Leid, aber -"
    "Nichts aber!"
    Energisch schlug sie ihre Handflächen auf den Schreibtisch, sodass der leicht über schwappte und auf die Untertasse floss. Sie hatte ihn zwar gern, sehr gern sogar, aber mit einer einfachen Entschuldigung ließ sie sich nicht abspeisen.
    "Du gehst mit mir heute raus. An die frische Luft. Und wir gehen skaten."
    Verblüfft sah Troy ihr in die Augen und gab ihr schließlich nach:
    "Na gut. Aber ich muss dich vorwarnen. Ich bin ein ziemlich miserabler Skater."
    "Ich bin auch nicht besser."
    Daraufhin lachten beide laut los.

    Mit Leih-Inlineskates ausgestattet, fuhren sie durch den Park. Beide hielten am anderen fest, um nicht alle zwei Meter zu stürzen.
    "Wieso wolltest du unbedingt Skaten, Franzi?"
    "Ich wollte es mal wieder ausprobieren. Und zu zweit macht es am meisten Spaß ", erklärte die Rothaarige leicht verlegen.
    "Was das betrifft, hast du vollkommen Recht. Doch leider scheinen wir beide kein besonders großes Talent dafür zu entwickeln."
    Kichern entkam ihren Lippen.
    "Was ist denn so witzig?"
    "Ach nichts. Es ist einfach nur ein toller Tag und wir unternehmen was gemeinsam."
    Und so skateten sie weiter. Nach einiger Zeit entwickelte Franzi ein Gefühl für's Skaten und es fiel ihr wesentlich leichter alleine die Balance zu halten. Sie traute sich auch schon schnelle Runden zu drehen.
    Gerade wollte sie eine Drehung ausprobieren, als Troy ihr zu rief:
    "Franzi! Vorsicht!"
    Da raste er auch schon in einem Menky-Tempo an. Er stürzte, riss die perplexe Franzi mit sich und landete mit ihr im Gras. Beiden war zum Lachen zumute, da das Ganze auch wirklich zu komisch war.
    "Bist du in Ordnung?", fragte der besorgte Champ, der immer noch lachte.
    "Nichts passiert. Wir sind ja weich gelandet."
    Sie wischte sich die Tränen aus den Augen.
    "Sei nächstes Mal aber bitte nicht so stürmisch, Troy."
    Nun schlich sich leichte Röte auf seine Wangen. Franzi's Gesicht zierte ebenfalls ein wenig Rot. Troy stand auf und half Franzi auf die Beine.
    "Ich werde demnächst sanfter vorgehen. Versprochen."
    Zögerlich nahm er ihre Hand und sie fuhren weiter. Ein Schwarm Taubsis flog über ihnen hinweg, auf einer Wiese sahen sie Blubellas tanzen und ein Skaraborn leckte den Honig von einem Baum. Alles wirkte wunderbar friedlich. Genau so hatte sich Franzi den Tag vorgestellt. Keine staubigen Bücher und Troy wirkte auch wieder etwas munter. Dafür klopfte sie sich innerlich auf die Schulter. Er war fast so vergnügt wie bei einer seiner Expeditionen, wenn er nach Entwicklungssteinen suchte. Wenn nicht sogar glücklicher.
    "Troy?" Sie wollte ihm gerade etwas sagen.
    Er schenkte ihr seine volle Aufmerksamkeit. Gerade als sie den Mund öffnete, stolperte Troy über seine eigenen Füße und landete mit seinem Mund auf Franzi's Lippen.
    Sie wollte sofort ihren Kopf weg drehen, aber Troy hielt ihn mit beiden Händen fest. Langsam gab sie nach und versank geistig in einer Wolke aus rosa Flaum.
    Wer hätte gedacht, dass beim Ausflug so etwas Wundervolles passieren könnte? Seine Lippen waren warm und weich. Geschah das hier gerade wirklich? Der Kuss war voller Liebe und Zärtlichkeit. Liebte Troy sie etwa? Seine Hände glitten zu ihrer Taille und ihrem Rücken. Liebte sie Troy?
    Beide unterbrachen den Kuss, um nach Luft zu schnappen.
    Dann hauchten beide dem anderen zu: "Ich liebe dich."
    Auf dieses Geständnis hin, fielen sich beide in die Arme.
    "Ich habe eine Bitte an dich, meine Franzi."
    "Was ist es denn?"
    "Bleib für immer bei mir."
    Im selben Augenblick schenkte Franzi ihm einen süßen Kuss auf die Lippen.
    "Für immer. Versprochen."
    Troy nahm zärtlich ihre Hand fest in seine. Er würde sie jeden Tag zum Lächeln bringen. Das sah sie in seinen sanften Augen. Und so skateten sie zurück, Hand in Hand, um nun ihr gemeinsames Leben zu beginnen.

Kommentare (7)

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Zelda (88784)
vor 644 Tagen
Professor platan 😍😍😍❤❤❤❤
Lady_Siren (32680)
vor 723 Tagen
Das, was hier verzapft wurde, ist reines Wunschdenken einer Freundin. Wer hier Sinn und Verstand sucht... Viel Spaß. Es gibt keinen XD
Astral (97784)
vor 723 Tagen
also ist Professor Platan jetzt mit ihr zusammen oder nicht
scarlet (32574)
vor 735 Tagen
HAHAHAHHAHAHAHAHAHAHAHAHAHHAHAHAHAHHAHAH HAHAHAHAHHAHAHAHAHAHHAHAHAHAHHAHA LEIDENSCHAFT LODERTE WIE DER FLAMMENWURF EINES GLURAKS AHHAHAHAHHAHAHAHAHHAHAHAHAHHAHAHAHHAHAHA HAHAHHAHAAHAHHAHAHA BIN TOT DAS IS ZU HAHAHAHHAHAHAHHA SCHEISEEEE WAS LOS MIT DIR HAHAHAHAHHAHAHAHAHAHHAHAHAHAHHAHAHA XD BEST COMEDY EVER HAHAHAHAHAHHAHAHAHAHHAHAHAHAHAHAHAHAHHAH AHAHAHAHHAHAHAHAHAHAHHAHAHAHA ECHT SCHLIMM HAHAHAHAHAHAHHAHAHAHAHAHAHHAHAHAHAHAHAHA HHAHAHAHAHAHAHHAHAHAHAHAHAHAHAHHAHAHAHAH AHHAHAHAHAHAHHAHAHAHAHAHHAHAHAHAHAHHAHAH AHA 💗
Anna (67479)
vor 904 Tagen
yay troy ist der beste!!!!
Lady_Siren (85598)
vor 907 Tagen
Ich habe niemals behauptet, dass es Sinn ergibt oder gut ist XD
Elcara (18858)
vor 908 Tagen
...Okaaaaaaaaaaaaaaaaaaaay????!