Deidara Lovestory Teil 2 (Special 1)

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1 Kapitel - 481 Wörter - Erstellt von: YurikoGremory - Aktualisiert am: 2015-02-03 - Entwickelt am: - 1.269 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

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Deidara brachte mich auf mein Zimmer, dort angekommen legte ich mich wie üblich auf mein Bett und schloss die Augen. Er beobachtete mich und zog, ohne dass ich es bemerkte, seinen Mantel aus. Dann spürte ich wie er sich auf einmal auf mich setzte und über meinen Hals leckte. „Deidara...“ stöhnte ich. „Ich liebe dich“ sagte er bevor er mich küsste. Seine Hände wanderten über meinen Körper und schließlich unter mein T-shirt. „Ich liebe dich und ich will dich.“ Wir küssten noch einmal, doch diesmal steckte er seine Zunge in meinen Mund und berührte meine, er begann meinen Mini-Rock aus zuziehen. Ich stöhnte auf und flüsterte „Ich liebe dich.“ Ich zog ihn weiter aus während er über meinen Bauch leckte. „Ich bin verrückt nach dir.“ stöhnte er. Einer seiner Hände umfasste meine Brust während die andere tiefer wanderte, sie glitt an meinen Beinen entlang. Ich spürte wie der Bereich zwischen meinen feucht wurde. Ich stöhnte immer lauter, immer verlangender. Deidara lächelte und küsste mich erneut. Dann drückte er mich intensiver aufs Bett und sah auf mich herab. „Stimmt was nicht?“ „Sei ruhig.“ sagte er leise und drückte meine Beine aus einander und leckte weiter, aber nicht meinen Bauch sondern....
Schließlich drang er in mich ein und er fing an sich zu bewegen. Es wurde immer schneller und immer wilder. Nach einer Weile drehte ich mich um und er drang in meinen Hintern ein. Ich musste wieder stöhnen und fing an zu sabbern. Deidara hielt mich fest, bis er schließlich sagte „Ich kann nicht mehr. Du bist zwar so heiß, aber ich kann echt nicht mehr.“ er ging von mir runter und legte sich neben mich. Ich kuschelte mich an seinen Oberkörper und er streichelte mir über den Kopf. Ich drückte mich noch enger an ihn. „Ich liebe dich, du bist sogar schärfer als meine Bomben.“ flüsterte er und drückte mir einen Kuss auf die Stirn. Ich musste lächeln „Der Spruch war schlecht.“ „Ich weiß.“ grinste er.
Als ich am nächsten Morgen erwachte lag Deidara immer noch neben mir, ich wurde rot, denn seine Hände waren auf der Höhe meiner Brust. Als ich ihn so an sah fiel mir wieder ein wie süß er war und ich küsste ihn wach. „Guten Morgen mein Süße.“ Ich kuschelte mit ihm weiter und genoss diese fast endlosen Momente.

Kommentare Seite 1 von 1
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Yoru itami ( von: Yoru itami )
Abgeschickt vor 16 Tagen
Schöne Geschichte gab alle gelesen also die teile der hammer aber in den Hintern dein ernst .?!😂😱