Springe zu den Kommentaren

The Legend of Zelda - Dark Link's Maid

star goldstar goldstar goldstar goldstar greyFemaleMale
1 Kapitel - 2.968 Wörter - Erstellt von: Lady_Siren - Aktualisiert am: 2015-02-01 - Entwickelt am: - 2.952 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Liebt Ihr, meine lieben Leserinnen, es nicht auch, wenn ihr vor Euch eine Liebesgeschichte habt und sie einfach nur katastrophal findet, weil die Protagonistin mal wieder eine Mary Sue ist?
Deswegen seid Ihr hier das Mädchen, was Dark Link küssen darf.
Und Grüße an Akira, den Zanto Fan.

    1
    Du dachtest, die Schule wäre die schlimmste Zeit deines Lebens gewesen. Du dachtest, der Besuch beim Zahnarzt wäre grauenvoll gewesen. Und du dachtest, dass es so etwas wie Dämonen gar nicht gibt.
    Wie sehr man sich doch irren kann.

    Normalerweise gingst du selten in Bibliotheken und verbrachtest deine Zeit lieber mit anderen Dingen, aber heute wolltest du dir dort ein wenig die Zeit vertreiben. Eine Freundin hatte dir einen Roman empfohlen, den die Bibliothek im Sortiment hatte, und bevor du unnötig Geld ausgabst, wolltest du dir die ersten Kapitel durchlesen.
    Im Gebäude war es, wie es sich für Büchereien gehört, ruhig und keine Menschen waren zu sehen.
    Ruhig gingst du in die letzte Reihe der Bücherregale, wo du sofort stehen bliebst, als unheimliche Schatten an dir vorbei huschten.
    Es wurde kalt, unsagbar kalt und die Farben deiner Umgebung schienen zu fliehen.
    Plötzlich packte dich etwas an der Schulter. Du wolltest schreien, aber eine kräftige Hand hinderte dich daran.
    „Nur ein Geräusch oder auch nur die kleinste Bewegung und ich garantiere dir einen schmerzvollen Tod “, flüsterte dir eine Stimme zu.
    Ihr Ton war einschüchternd, dominant und die Stimme gehörte eindeutig einem Mann.
    Als du völlig still standest, lockerte sich der Griff von ihm und er raunte dir zu: „Braves Mädchen.“
    Danach spürtest du einen Schlag im Nacken und völlige Dunkelheit umgab dich.

    Mit pochenden Kopfschmerzen erwachtest du in einer großen Halle, deren Boden mit einem langen, blutroten Teppich geziert war.
    An einem Ende der Halle war ein gewaltiges Tor. Auf der anderen Seite sahst du einen Thron und schwere, dunkle Vorhänge.
    Beim Aufstehen bemerktest du, dass du einen Halsring mit einer langen Eisenkette trugst.
    „Was ist das für ein kranker Scherz!“
    Da schwangen die Torflügel auf und ein junger Mann, gekleidet in purem Schwarz, betrat die Halle.
    „Das ist kein Scherz. Lediglich ein kleines Geschenk, das all meine Diener tragen dürfen.“
    „Diener! Ich habe mich wohl verhört?“
    Er blieb vor dir stehen, musterte dich einen Augenblick und verpasste dir eine schallende Ohrfeige, die dich zu Boden warf.
    „Von nun an bist du meine Dienerin und tust alles, was ich dir befehle. Verstanden?“
    Als du in seine Augen blicktest, packte dich die Angst. Sie waren leuchtend rot wie ein Feuer, das alles und jeden verschlang, was ihm nur zu nahe kam. Und damit dich dieses Feuer nicht verbrennen würde, nicktest du stumm.
    „Sehr gut. Nun steh auf. Ich bringe dich erst mal in deine Kammer, damit du dich umziehen kannst.“
    Dabei packte er die Kette und führte dich dann einen dunklen Gang entlang.

    An deiner Kammer angekommen, schubste er dich grob in einen staubigen Raum mit einem einfachen Bett, auf dem eine Maid Uniform lag. Sonst war nichts im Raum. Nicht mal ein Fenster gab es.
    „Bevor ich es vergesse. Ich heiße Dark Link, aber du wirst mich nur mit “Herr“ ansprechen. Und zieh dich schnell um. Ich bin ziemlich ungeduldig.
    Und mit diesen Worten schloss er die Tür.
    Am liebsten hättest du ihn ermordet, aber die Angst lähmte dich. Seine Aura schrie gerade zu „Böse“. Folglich zogst du das knielange Kleidchen mit Spitzenbluse an. Der Rock raschelte durch die Lagen beim Gehen. Und die Bluse zeigte ein wenig Ausschnitt. Dazu Kniestrümpfe und dunkle Lackschuhe. An sich sah es sehr niedlich aus, aber... Du musstest es für einen Dämonen tragen. Ein anderes Wort fiel dir für ihn nicht ein.
    Und dieser Halsring. Als wärst du ein Hund.
    Mit einem Seufzer begabst du dich in den Gang. Dark Link begutachtete dich und warf dir ein Grinsen zu, was dich erschaudern lies.
    „Ich habe dich gut ausgewählt. Wir werden bestimmt noch viel Freude haben.“
    „Was meinst du damit?“
    Sein Blick verfinsterte sich.
    „...Herr?“, fügtest du noch schnell hinzu, bevor er dich zurechtweisen konnte.
    „Es kann hier sehr einsam und äußerst öde werden. Und damit so etwas nicht passiert, habe ich dich. Wie ist eigentlich dein Name?“
    „_-_____..., Herr.“
    In deinem Kopf sammelten sich unschöne Gedanken.
    Ohne das du etwas bemerktest, schlang sich sein Arm um deine Taille und er zog dich an sich. Ab da brachtest du keinen Ton mehr raus.
    „Lass mich dir zeigen, was du alles wissen musst und wo du was findest. Danach kannst du gleich anfangen.“

    Und so standest du neben dem Thron, auf dem Dark Link es sich gemütlich gemacht hatte.
    Du solltest für ihn in greifbarer Nähe sein, falls ihm langweilig wurde oder er nach Wein verlangte. In deinen Händen ruhte ein Silbertablett mit einer Karaffe und einem Kelch.
    Während du Beistelltisch spielen durftest, traten auf einem eine Gruppe von Skeletten ein. Vor Schreck wäre dir beinahe das Herz stehen geblieben und das Tablett hätte Bekanntschaft mit dem Boden gemacht, wenn du dich nicht daran geklammert hättest.
    Dennoch konntest du dir ein Kreischen nicht verkneifen. Seit wann konnten solche Gerippe überhaupt laufen?
    Dark Link sah deine Angst. Amüsiert darüber lies er ein melodisches Lachen los, was dich noch mehr verstörte als der Halsring.
    „Aber, aber, _____, lass dich von meinen Soldaten nicht so einschüchtern.“
    Er wendete sich ihnen zu.
    „Gut, dass ihr kommt. Mir ist gerade ein Spiel eingefallen, was wir mit meiner neuen Dienerin probieren könnten.“
    Ungläubig starrtest du gerade aus.
    Hatte er das wirklich ernst gemeint?
    Sachte berührte er deine Schultern und flüsterte dir ins Ohr:
    „Leg das Tablett weg und mach dich bereit. Ich gebe dir einen kleinen Vorsprung. Du läufst vor meinen Soldaten davon und je nach dem wer dich zuerst erwischt...“
    Sein heißer Atem auf deiner Haut verursachte bei dir eine Gänsehaut.
    Er nahm das Tablett und stoß dich nach vorne. Als du dich umdrehen wolltest, um zu protestieren, war er schon weg.
    Hatte er... Magie eingesetzt?
    Du dachtest nicht weiter darüber nach, sondern hetztest an den Skeletten vorbei.
    Deine Schritte hallten in den Gängen, als du einen Ausgang suchtest oder zumindest ein Versteck. Da dir früher oder später die Puste ausging, stürmtest du durch die erstbeste Tür in einen dunklen Raum. Sofort knalltest du sie zu und lehntest dich dagegen.
    Langsam beruhigte sich dein Atmung. Draußen konntest du die Soldaten vorbei trampeln hören.
    Erleichterung stieg in dir auf, doch plötzlich presste dich jemand gegen eine Wand.
    Ein kleiner Aufschrei entkam deinen Lippen, was deinen Angreifer zum Lachen brachte.
    Nun sahst du ein Paar rote Augen vor dir. Ihr unheimliches Leuchten lies dich erneut erstarren.
    „Gute Wahl, _____. Lass mich dir etwas verraten, weil du dir für uns so eine wunderbare Stille Ecke ausgesucht hast.“
    Zärtlich streichelte Dark Link deine Wange.
    „Wenn du gehorsam bist und dich als geeignete Spielgefährtin herausstellst, soll sich das positiv auf dein Leben hier auswirken.“
    Jetzt verstandest du gar nichts mehr. Reichte es nicht, dass er dich entführt hatte?
    Immer mehr wirkte es wie ein absurder Traum.
    Vielleicht war es auch nur ein Traum?
    Aber die Ohrfeige vorhin...
    Das war dir jetzt egal.
    „Also? Was sagst du?“
    Im nächsten Moment schlugst du mit deinen Fäusten auf seinen Brustkorb ein.
    „Lass mich endlich in Ruhe! Du bist ein Albtraum, mehr nicht!“
    Auf einmal hielt er deine Handgelenke mit einem eisernen Griff fest. Seine Augen bohrten sich in deine und dich verließ jegliche Emotion.
    „Wie ich sehe, bist du ein wenig verwirrt.“
    Er lies dich los.
    „Deswegen werde ich dir nichts tun. Außerdem...“, begann Dark Link und spielte mit deinem Haar. „Dein Temperament gefällt mir. Es ist so schwer heutzutage gutes Personal zu finden.“
    „Was willst du eigentlich von mir?“, platzte es aus dir. „Bin ich wirklich nur ein Spielzeug?“
    Er kam dir gefährlich nahe und nur wenige Zentimeter trennten eure Lippen.
    „Wenn du so fragst? Ja. Nun komm aber. Du solltest den Rest des Tages in deinem Zimmer bleiben.“
    Grob zog er an deiner Kette und stahl dir einen kurzen Kuss.
    Dabei war das nur der Anfang.

    Und so lagst du auf der alten Decke und dachtest an deine Familie. Die ersten Tränen kullerten deine Wangen runter.
    „Was ist das nur für ein Monster?“
    Deine Stimme war nur noch ein Wimmern, was eventuell daran lag, dass dir der Halsring langsam die Luft abschnürte.
    Du rütteltest an dem verfluchten Ding. Der Drang nach Sauerstoff wurde immer größer und du eiltest aus dem Raum, der zunehmend stickiger wurde. Verzweifelt schnapptest du nach Luft. Im nächsten Moment verdunkelte sich alles um dich herum. Bis auf ein kleines, rotes Leuchten.

    Du erwachtest erneut im Thronsaal, aber diesmal ohne Halsring. Erfreut über diese Tatsache sprangst du auf und holtest tief Luft.
    „Dir gefällt meine kleine Aufmerksamkeit, nicht wahr?“
    Dark Link stand direkt hinter dir. Mit einer Kette, an der ein Halsring hing.
    „Tut sie auch, Dark.“
    „Ich habe dir gesagt, dass du mich mit “Herr“ ansprechen sollst. Aber etwas anderes dürfte dich mehr interessieren.“
    „Und was wäre das, „Herr“?“
    Das letzte Wort rollte dir mit einem Hauch Sarkasmus von der Zunge.
    Ohne die Kette fühltest du dich um einiges mutiger und sahst dem jungen Mann direkt in seine Augen.
    Aber etwas war anders.
    Dir fielen auf einmal seine schönen Gesichtszüge auf, sowie der Charme, der sich in seinem Lächeln befand.
    Ungewollt erröteten deine Wangen.
    Sein silbernes Haar glänzte wie ein klarer See im Mondschein.
    Und seine Statur war muskulös, dennoch wirkte er schlank.
    Er sah deine Faszination in deinem Blick und verkündete dir:
    „ Du wirst nie wieder in Ketten hier leben müssen. Dafür musst du nur einen Befehl ausführen.“
    Er deutete auf einen Tisch, worauf ein Teller mit Essen stand.
    „Fütter mich mit dem Mund.“
    Sofort liefst du knallrot an. So hättest du als Warnlampe durchgehen können.
    Aber du stimmtest zu.
    Nie wieder diesen Halsring tragen und dafür musstest du ihn nur füttern. Okay. Mit dem Mund, aber wenigstens sah er gut aus.
    „Abgemacht.“
    Wieder sah er dich mit diesem anzüglichen Lächeln an. Dark führte dich zum Essen. Es waren Birnen in Streifen geschnitten mit einer Fruchtsauce.
    So schwierig dürfte das nicht werden oder?
    Du legtest das erste Birnenstück sorgsam zwischen deine Lippen, sodass du es ihm schnell in den Mund legen konntest, ohne ihn dabei berühren zu müssen.
    Zögerlich kamst du ihm näher. Seine Persönlichkeit war dir noch immer zu wider, konzentriertest dich aber nur auf sein Aussehen.
    Ihr saht euch in die Augen als er ab biss.
    Augenblicklich fuhr er mit seinen Händen um deine Taille, um dich festzuhalten. Du wolltest den Kopf zur Seite abwenden. Dark jedoch hatte anderes im Sinn.
    Eure Lippen berührten sich, der süße Saft der Birne hinzu und es wurde ein Kuss voller Temperament.
    Am Anfang sträubtest du dich, aber nach und nach gabst du dich ihm hin.
    Wer hätte auch gedacht, dass es sich so gut anfühlen könnte.
    Seine Hände fuhren über deinen Rücken, wo eine Hand dich dann festhielt und die andere deinen Kopf zu ihm drückte, um den Kuss zu vertiefen.
    Bald löste sich eure Innigkeit, da der Drang nach Luft größer wurde.
    Erst dachtest du, es wäre vorbei, aber Dark Link wollte mehr.
    „Mein Hunger ist noch immer nicht gestillt. Ich will mehr, viel mehr. Und du bist einfach eine zu süße Verführung.
    Sein Kompliment schmeichelte dir zwar, machte dich aber auch nervös.
    Wie weit würde er nun gehen?
    Während du in Gedanken warst, hinterließ er heiße Küsse auf deinem leicht wunden Hals. Ein Schaudern der Erregung überkam dich. Plötzlich biss er dich an einer Stelle, was dich auf ihn aufmerksam machte. Leichtes Stöhnen war von dir zu hören. Warmes Blut floss aus der Bisswunde und Dark leckte es von deiner Haut.
    Er lies dich los.
    „Das dürfte erst mal genügen.“
    Da realisiertest du dein Verlangen. In deiner Brust bildete sich ein Gefühl, welches du nicht zuordnen konntest.
    „Lass uns nun etwas Richtiges essen.“
    Und er nahm dich an der Hand.

    So verging einige Zeit .
    Dark Link hielt sein Wort. Die Ketten waren nun Vergangenheit und dein Leben wurde durch Gehorsam um einiges angenehmer. Du musstest nicht mehr in der dreckigen Kammer schlafen, sondern hattest ein richtiges Gemach mit allem was dein Herz begehrte.
    Dark meinte, du wärst als Mätresse hervorragend geeignet und es würde auch nicht mehr viel fehlen.
    Nur leider wusstest du nicht genau, was er mit Mätresse meinte.
    War das etwa nur eine weitere Art von Dienerin?
    Aber diese Frage kümmerte dich nur wenig, wenn du seine absurden Befehle ausführen musstest.
    Sei es nun das Wegrennen vor seinen Skelett-Soldaten oder die Belustigung seiner Person, weil ihm gerade langweilig war.
    Es machte dir komischerweise nichts mehr aus. Langsam gefiel es dir bei Dark. Dennoch warst du bei den absurden Dingen widerspenstig. Verständlich bei seinen Befehlen.
    Du musstest zwar auf dein altes Leben komplett verzichten, aber hier hattest du Komfort, Luxus und einen Herren, dessen Aussehen dein Herz höher schlagen lies. Den Tausch konntest du aber verkraften.
    Dann klickte es in deinem Kopf .
    Was dachtest du da nur?
    In dir brodelte eine ungeheure Wut.
    Wie weit hatte er dich gebracht?
    Du warst nicht mehr als sein Spielzeug und fandest auch noch Gefallen daran.
    Im Augenwinkel sahst du wie Dark wie er lächelnd auf dich zu marschierte. Wahrscheinlich brauchte er wieder Unterhaltung.
    Kurz bevor er etwas sagen konnte, schlugst du mit geballter Faust zu. Jetzt war Schluss mit lustig.
    Noch ehe er reagieren konnte, war es schon zu spät. Du hieltest ihn mit deinem Körper am Boden und verpasstest ihm einen Hieb nach dem anderen.
    „Du elendiges Monster! Schick mich wieder sofort zurück nach Hause! Ich will nicht mehr!“
    Tränen liefen deine Wangen herab und fielen auf Dark's geschocktes Gesicht.
    „Ich will nach Hause! Einfach nur weg von dir.“
    Nun saßt du dort, auf Dark, Arme schlaff an der Seite und verheult wie ein kleines Kind. Obwohl du ordentlich zugeschlagen hattest, war sein Gesicht nur leicht rot und seine Lippe blutete.
    Er schubste dich von sich runter und hielt dich jetzt am Boden, wobei er erstaunlicherweise ruhig blieb.
    „Du hast recht. Ich bin ein Monster.“
    Auf seinen Lippen ruhte nun ein schreckliches Grinsen, seine Haut wurde pechschwarz und das Rot seiner Augen entflammte.
    Du wolltest schreien und das tatest du auch. Eine Banshee wäre vor Neid erblasst, aber Dark Link beeindruckte das nicht im Geringsten.
    „Hör endlich mit dem Unfug auf. Du hast hier nichts zu melden und wirst auch weiterhin mir dienen.“
    Sein Ton war brutal und es hörte sich an, als würden zwei Personen gleichzeitig sprechen.
    „Du gehörst mir!“
    Er zwang dir gewaltsam einen Kuss auf, der dich erschaudern lies, aber auch erregte. Angst und Leidenschaft vereinten sich in dir und als wärst du wie ferngesteuert gewesen, drücktest du dich an ihn.
    Tausend Fragen rasten durch deinen Kopf, aber eine Stimme tief in dir raunte:
    „Geb dich ihm hin und genieße es.“
    Langsam kroch Dark's Finsternis über deine Haut und du spürtest wie sie an deiner Vernunft fraß.
    Jegliche Erinnerungen an dein altes Leben verschwanden spurlos im Nichts.
    Als ihr euch voneinander trennen konntet, betrachtest du Dark Link, deinen Herren. Sein Äußeres war wie zuvor, doch seine Augen loderten noch immer.
    „Bist du bereit meine Mätresse zu werden?“
    Lächelnd nicktest du.
    „Sehr schön. Dann zeige ich dir, was du alles als mein Eigen zu tun hast. Und die Nacht ist noch jung.“
    Er hob dich vom Boden und trug dich in seine Gemächer.
    Und alles, was dort geschah, blieb in den Schatten verborgen.

Kommentare (16)

autorenew

Lady_Siren (69469)
vor 469 Tagen
@Lol
Endlich hat einer mal begriffen, was da wirklich in den Gemächern abgeht!
Als ob man was anderes als Kekse mampfen machen würde.
Lol (65282)
vor 474 Tagen
Ich weiß was am Ende passirt in sein Gemächern er giebt mir eine Packung schoki Kekse
maddie %u2764 (59651)
vor 652 Tagen
Wirklich gute Geschichte. Gefällt mir echt gut 👍
its me , kaori (76979)
vor 719 Tagen
@ lady siren
O.O * errötet aufs schlimmste und schlägt sich hände vors gesicht* a-also s-soll ich das jetzt ernsthaft erklären * geschockt ausseh* ....ö.ö bitte nicht
ShieldSuzume (65356)
vor 723 Tagen
Ist schon ne tolle Geschichte X3
Anonimous Gurl (51057)
vor 740 Tagen
Mätresse... Naja, aus dem Ende der Geschichte kann man es ja lesen... Ö-Ö
Lady_Siren (04573)
vor 795 Tagen
@ its me
Weißt du etwa, was eine Mätresse ist? XD
its me (26431)
vor 797 Tagen
Ich.... ich
........Kyaaa >///
jojo (88494)
vor 862 Tagen
ohaa ich liebe die geschichte schreib bitte weiter *-*
Lady_Siren (85598)
vor 894 Tagen
@Akira
Eine Freundin hat das Buch ebenfalls, aber jetzt will ich es selber haben ^ω^
Akira (26354)
vor 894 Tagen
Dises Buch ist foll cool:D Ich hab es schon. Wirklich empfelenswert^^
Lady_Siren (85598)
vor 895 Tagen
@Akira
Keine Panik. Übernächste Woche mache ich ein paar Recherchen zu Zelda ^^ Ich wollte mir sowieso schon einmal das große Zelda-Buch kaufen. Die Artworks darin sind vielversprechende Inspirationsquellen ;D
Akira (19293)
vor 895 Tagen
Waaaaaas?! Dier muss noch was einfallen! Ohne deine Geschichten kann ich nicht leben! ;_;
Lady_Siren (85598)
vor 895 Tagen
@ Kyoko
Ich mach mit großer Wahrscheinlichkeit weiter, aber bei Zelda muss ich mir noch überlegen, ob mir überhaupt was dazu noch einmal einfällt.
KyokoTomoe (00271)
vor 897 Tagen
Tolle Geschichte, bitte mach weiter so. ^^
Akira (26354)
vor 902 Tagen
Super geschichte!! Wirklich gut!!!!!!!!