Sirius Black Lovestory TEIL1 (Fanfiction)

star goldstar goldstar goldstar goldstar greyFemaleMale
3 Kapitel - 2.514 Wörter - Erstellt von: Emmiiii<3 - Aktualisiert am: 2015-02-01 - Entwickelt am: - 8.706 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Eure Lovestory mit dem jungen Sirius Black
Ich hoffe sie gefällt euch so gut, dass ihr euch auch noch den zweiten Teil anschaut, der bald kommt:)

1
Name: Jessica ( "Jess", "Jessy" ) Winters
Aussehen: - lange haselnussfarbende, glatte Haare
- normalgroß, dünn, sehr hübsch
- goldgelbliche Augenfarbe
Haus: Gryffindor
Jahrgang: im Jahrgang der Rumtreiber
spezielle Fähigkeiten: halb Werwolf

Deine Geschichte:

Ich wurde von knallenden Autotüren geweckt.
Ich öffnete langsam die Augen und schaute auf die Uhr, halb zehn. Im nächsten Moment, saß ich kerzengerade in meinem Bett.
Meine Eltern würden heute mal wieder auf eine von ihren Reisen gehen. Sie waren beide hohe Tiere im Ministerium und waren deshalb viel unterwegs.
Ich zog mir schnell einen zu großen Pullover über und stürmte aus meinem Zimmer. " Mum, Dad?" rief ich, als ich die Treppe runter rannte.
Keine Antwort.
'Sie waren doch noch nicht weg oder?' dachte ich bestürzt, als ich in die Küche stürzte.
Es waren immerhin Ferien und bald würde ich wieder in Hogwarts sein und sie dann ziemlich lange nicht mehr sehen.
Ich riss die Haustür auf und schaute in ihre verwirrten Gesichter. " Oh Gott sei Dank, ihr seid noch da!" sagte ich erleichtert.
" Wir gehen doch nicht, ohne uns von dir zu verabschieden." sagte meine Mutter lächelnd.
" Außerdem müssen wir noch etwas mit dir besprechen." schaltete sich mein Vater ein.
" Okaay..." sagte ich etwas misstrauisch, " Wieso eigentlich das Auto?" fügte ich noch hinzu.
Meine Eltern waren immerhin beide Zauberer und konnten problemlos apperieren.
" Wir lassen uns, unser Zeug hinterherfahren, weil wir haben da noch so eine... Sache zu erledigen." erklärte sich meine Mutter. Ich zuckte die Achseln. Diese ganzen Geheimnisse immer, von wegen nichts für Kinderohren. " Gehen wir doch noch einmal rein." schlug Dad vor und wenig später saß ich meinen Eltern gegenüber am Küchentisch. " Also, in fünf Tagen ist Vollmond. Aber das wirst du ja wahrscheinlich schon wissen." fing mein Vater an. " Der Trank steht drüben im Schrank und die Potters haben angeboten, dass du in dieser Nacht bei ihnen schla-... bleiben kannst."
Ich schaute auf die Tischplatte und schnippste ein Brotkrümel weg. Die Potters wussten genau wie schwer das war. Auch wenn ich Glück hatte kein richtiger Werwolf zu sein, fand ich Vollmondnächte schrecklich. In solchen Nächten konnte ich nicht schlafen, da es mich immer zum Mond zog und ich dann meistens stundenlang vor'm Fenster saß. Der Trank verhinderte aber zu mindestens, dass ich mich in einen Wolf verwandelte. Keinen Werwolf, sondern einen ganz normalen, naja vielleicht etwas größer. Und dann waren da auch noch diese Augen. Die haben nach diesem Biss so eine goldgelbliche Farbe angenommen. Schon etwas speziell aber nicht hässlich. Mein einziges Problem war dann nur noch, ( vorausgesetzt ich habe den Trank zu mir genommen), die schlaflosen Nächte.
Als ich jetzt aus dem Fenster sah, konnte ich das Haus der Potters sehen. Wenn meine Eltern nicht da waren, war ich oft dort. James war wie ein Bruder für mich. Auch in Hogwarts änderte sich daran nichts. Ich unternahm dort viel mit ihm und den anderen 'Rumtreibern', wie sie sich nannten. Ich musste lächeln, bei dem Gedanken daran sie bald alle wiederzusehen. Remus und meine beste Freundin Lily. Bei Sirius sowie Peter hielt sich meine Freude jedoch in Grenzen, da Peter einfach nur anhänglich war und Sirius und James vergötterte, aber naja, Peter halt.
" Jessica, hast du gehört?" fragte mein Vater und riss mich so aus meinen Gedanken.
" Ähm, wie bitte?" fragte ich.
" Ich sagte, du sollst dir einen Vorrat mit nach Hogwarts nehmen." wiederholte sich Dad.
" Oh, ja natürlich."
Meine Mutter schaute auf die Uhr und sagte an meinen Vater gewandt: " Wir müssen jetzt auch los Schatz." Sie ging um den Tisch herum und umarmte mich fest. " Viel Spaß Jessy und pass auf dich auf." sagte sie. " Du weißt doch wie anständig und verantwortungsbewusst ich bin." sagte ich grinsend.
" Das meinen wir Ernst." sagte mein Vater streng und erhob sich.
" Ist okay." erwiderte ich und verdrehte unmerklich die Augen.
Meine Mutter nahm meine Hand und sagte noch entschuldigend: " Tut uns leid, dass wir dich in so einer Nacht alleine lassen müssen, aber dieses Mal ging es nicht anders.". " Kein Problem." erwiderte ich lächelnd. Meine Mutter ging zu meinem Vater und ich rief noch schnell: " Hab euch lieb!".
Und im nächsten Moment waren sie weg und ich war alleine.

Kommentare Seite 0 von 0
Klicke hier um ein Kommentar zu schreiben - Wenn du Mitglied bei testedich bist logge dich bitte hier ein
Noch keine Kommentare.

Sie haben die Möglichkeit den Text zu gestalten.
((bold))Fett((ebold)) ((cur))Kursiv((ecur)) ((unli))Unterstrichen((eunli))
((big))groß((ebig)) ((small))klein((esmall))
((green))grün((egreen)) ((maroon))dunkelrot((emaroon)) ((olive))graugrün((eolive)) ((navy))marineblau((enavy)) ((purple))violett((epurple)) ((teal))teal((eteal)) ((gray))grau((egray)) ((red))rot((ered)) ((blue))blau((eblue)) ((fuchsia))fuchsia((efuchsia))
Bitte beachten Sie, dass Sie immer beide Codes, z.B. ((bold)) hier der Text der fett sein soll ((ebold)), gebrauchen, mit dazwischen den Text.