Fairy Tail-Sound of Lightning (1)

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3 Kapitel - 2.231 Wörter - Erstellt von: Jessy - Aktualisiert am: 2015-02-01 - Entwickelt am: - 2.273 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Diese Geschichte ist wie eine Serie aufgebaut mit verschiedenen Episoden, pro Episode zwei Kapitel.
Ich möchte noch weitere solcher Serien machen alle zu dem Thema Fairy Tail, und meine Idee war es das ihr mir eure Charakter Ideen schickt und ich dann für diese Geschichten schreibe und zwischen drin mache ich Crossovers in denen alle Charaktere aufeinander treffen und zusammen Abenteuer erleben ^-^
Sound of Lightning ist die Geschichte von Jessica Fleur, einer Magierin der Gilde Fairy Tail
Laxus x Jessica = Laxica;Jexus *~*

1
Es war ein verregneter Tag in Magnolia, ich saß in der Gilde an der Bar und unterhielt mich mit Mirajane und Lucy. Lucy fragte mich danach aus wo ich
Es war ein verregneter Tag in Magnolia, ich saß in der Gilde an der Bar und unterhielt mich mit Mirajane und Lucy. Lucy fragte mich danach aus wo ich m Es war ein verregneter Tag in Magnolia, ich saß in der Gilde an der Bar und unterhielt mich mit Mirajane und Lucy. Lucy fragte mich danach aus wo ich meine Klamotten her bekam, sie schien meinen Stil sehr zu mögen, aber wer nicht. Grinsend sagte ich „Top Secret!“, Lucy's verwirrtes Gesicht brachte mich zum Schmunzeln „der Laden heißt 'Top Secret!'“. Nun musste Lucy lachen, Mirajane und ich sahen uns grinsend an und stiegen in das Lachen mit ein. Nach einer Weile beruhigten wir uns wieder, ich nahm einen großen Schluck Bier und sah mich gedankenverloren in der Gilde um. Nur langsam drang Lucy's Stimme durch meine Gedanken durch „Jessica? Hey, Jessica! Bist du noch bei uns? Hörst du mir zu?“, etwas erschrocken drehte ich mich wieder zu den beiden, aber anmerken ließ ich mir nichts. „Ja 'tschuldigt. Ich war mit den Gedanken wo anders. “ Mira musste kichern „Lucy hat dich gefragt wie du zu Fairy Tail kamst und was dazwischen dir und Laxus ist. “. Ich sah in Lucys Gesicht, ihre Augen leuchteten vor Neugier und Vorfreude, doch ich seufzte nur. „Fairy Tail bin ich beigetreten als ich neun Jahre alt war, also bin ich schon seit dreizehn Jahren Mitglied. Laxus und ich sind alte Freunde. “, näher wollte ich nicht darauf eingehen, Lucy schien von meiner Antwort mehr als enttäuscht, doch ich hatte einfach keine Lust die ganze Geschichte zu erzählen, aber vor allem hatte ich keine Lust daran denken zu müssen was meine Eltern Laxus angetan hatten. Schweigend nahm ich mein Bier und ging zum RequestBoard, im Hintergrund hörte ich Lucy Mirajane fragen: „Habe ich sie verärgert?“. Ich schaute mir zwar die Aufträge an, nahm aber nicht wahr was ich da las, ich war viel zu versunken in meinen Erinnerungen. . .

(Rückblick)
Langsam folgte ich meinen Eltern runter in den Keller, ich hasste es hier unten, es war feucht und dreckig. Wir kamen an einem Raum vorbei aus dem ich gequälte schreie hörte, verängstigt blieb ich vor dem Raum stehen. Meine Eltern bemerkten nicht, dass ich nicht mehr hinter ihnen war, zögerlich öffnete ich die Tür, was ich sah verstörte mich. Ein mit Blut überströmter Mann kniete auf dem Boden, seine Hände waren gefesselt und zwei Magier aus der Gilde meiner Eltern standen neben ihm und schlugen mit magischen Peitschen auf ihn ein, sie bemerkten nicht mal, dass ich da war. Auf einmal spürte ich eine Hand auf meiner Schulter. Ich erschrak und drehte mich so hektisch um das ich hinfiel. Es war mein Vater der mich holen wollte. „Jessica, komm!“ er zog mich unsanft wieder auf die Füße und zerrte mich hinter sich her. Nach fünf Minuten blieb er vor einer verschlossenen Türe stehen vor der meine Mutter stand und schon ungeduldig auf uns wartete, sie schlossen die Türe auf und mein Vater ging als erster hinein. Ich hatte Angst, Angst das hinter dieser Tür mich dasselbe Bild erwarten würde. Meine Mutter schubste mich ungeduldig und schroff in den Raum hinein und verschloss sie hinter sich. Der Raum war stockfinster, durch den Schubser meiner Mutter kniete ich auf dem Boden, ich fühlte das kalte Pflaster an meinen Händen, langsam kroch ich vorwärts „Mama? Papa? Wo seid ihr! Warum ist es hier so dunkel?“. Ich nahm ein nicht allzu weit entferntes schweres Atmen war. Ich kroch auf dieses Geräusch zu, irgendwann war ich so nah das ich den Atem einer anderen Person auf meiner Haut spürte. Ich erschrak, sprang auf, wich zurück, ich stieß gegen einen kleinen Tisch und warf ihn um. Endlich machten meine Eltern ein paar Kerzen an. Und nun sah ich die Person deren Atem ich gespürt hatte, ein Junge, ungefähr in meinem Alter mit blonden Haaren und blauen Augen, auch er war gefesselt und hatte überall kleinere blutende Wunden. Nun sah ich meine Eltern an „W-Was wird das hier? Was wollt ihr mit ihm anstellen!“ „Du sollst an ihm lernen. “ antwortete meine Mutter kalt, „Lernen? Was soll ich denn bitte lernen!“. Mein Vater hatte nun auch so ein magisches Seil in der Hand „Na das!“ sagte er und schlug auf den Jungen ein. Der Junge jedoch verzog keine Miene, was meinen Vater provozierte, er schlug noch einmal zu, dieses Mal fester, doch wieder kam keine Reaktion von dem Jungen, ich sah meinem Vater verstört und ungläubig dabei zu wie er wieder und wieder auf den nun stark blutenden Jungen einschlug welcher keine Schmerzen zeigte, was meinen Vater immer wütender machte. „Hör auf Papa! HÖR AUF!“ schrie ich, ich weinte, doch mein Vater hörte nicht auf. „Mama! Mach das er aufhört! ER SOLL DAMIT AUFHÖREN!“, ich schrie beide an. Ich wollte nicht, dass sie diesem Jungen weh taten, denn auch wenn er keine Schmerzen zeigte wusste ich das er welche hatte und es war unerträglich für mich. Da das Schreien nichts brachte rannte ich auf meinen Vater zu und versuchte ihm die Peitsche aus der Hand zu schlagen „Ich sagte du sollst aufhören!“ schluchzte ich. Doch mein Vater hob mich nur hoch und schleuderte mich gegen eine Wand. Langsam sank ich zu Boden, weinend, meine Beine an meinen Körper gezogen und mit den Armen fest umschlungen und das Gesicht in den Beinen vergraben. Ich versuchte die Geräusche auszublenden die die Peitsche von sich gab, ich versuchte mir einzureden, dass das ganze nur ein böser Albtraum war doch das war es nicht, es war die bittere Realität. Es kam mir vor wie eine Ewigkeit bis ich meine Mutter sagen hörte „Das reicht für heute, morgen machen wir weiter. Komm Jessica, wir gehen!“ und mich die rauen Hände meines Vaters hoch hoben und aus dem Raum trugen, ich warf einen letzten Blick auf den mit Blut überströmten Jungen und ich sah wie erst eine und dann mehrere Tränen von ihm zu Boden fielen. Dann schloss sich die Tür.

Langsam kam ich aus meinen Erinnerungen zurück in das hier und jetzt, auch bemerkte ich das sich eine lange Schlange ungeduldiger Magier hinter mir gebildet hatte „Hast du dich bald mal entschieden, Pinky? Du brauchst doch sonst nicht so lange!“, hörte ich einen sagen. Normal hätte mich dieser Spitzname auf die Palme gebracht, aber ich war viel zu sehr neben der Spur das ich mich jetzt hätte aufregen oder gar prügeln können. Ich riss schnell einen x-beliebigen Zettel ab und setzte mich wieder an die Bar. Mein Bier trank ich mit einem Zug aus, ich musste auf andere Gedanken kommen. Schnell bestellte ich mir noch eines und trank es mit zwei Zügen aus. Langsam wirkte der Alkohol, meine Gedanken an die Vergangenheit verschwanden und ich entspannte mich, endlich konnte ich mich auf den Zettel in meiner Hand konzentrieren. Es war kein wirklich schwerer Auftrag, ich sollte auf ein kleines Mädchen aufpassen, das einzige was mich stutzig machte war die hohe Belohnung.
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Fairy Tail-Sound of Lightning (1)
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2015-01-30
407LB
Fairy Tail

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