Leben und Liebe Mittelerde - Teil 14

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2 Kapitel - 916 Wörter - Erstellt von: Tariel - Aktualisiert am: 2015-02-01 - Entwickelt am: - 1.691 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Während des Abendessens...

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Und doch blieben die erwarteten Worte aus und mein Vater umarmte mich nur, anstatt etwas zu sagen. Ich war viel zu überrascht, um diese Umarmung zu erwidern. Ich sah Legolas über die Schulter meines Vaters, ebenso überrascht wie ich selbst, lächeln. Auch Frau Arwen lächelte zufrieden. Was war hier los? Endlich ließ Vater wieder von mir ab und blickte mich aus liebevollen Augen an. Was wurde hier gespielt? Mein Vater öffnete abermals seinen Mund, doch sprach er wieder nicht. Stattdessen wandte er sich wieder seinem Teller zu, auf den einer der Diener in der Zwischenzeit Essen aufgeladen hatte. Auch mein Teller war nun reich belegt. Ein riesiges Stück Fleisch, Salat und jede Menge Gemüse. Etwas verwirrt wandte nun auch ich mich meine Essen zu. Aragorn erhob sein Glas.
„Auf euch, die ihr hier sitzt“, rief er. Auch die anderen, am Tische hoben ihre Gläser und prosteten sich gegenseitig zu. Anschließend fielen alle über den Berg aus Essen her, als ob sie hier den ganzen Tag schon nichts mehr zu essen bekommen hätten und doch wusste ich es besser.
Ich schob den Teller ein wenig von mir weg, Hunger hatte ich keinen. Ich blickte die vielen unbekannten Gesichter an, die mir keine Beachtung schenkten. Ich kannte niemanden von ihnen, doch ich überlegte trotzdem wer zu welcher von Arwens Beschreibungen passen könnte. Ein Mann mit roten Haaren, daneben eine äußerst hübsche Frau mit blonden Haaren. Beide königlich gekleidet und auf dem Schoß der Frau ein kleines Kind, von vielleicht zwei oder drei Jahren. Vermutlich waren dies Faramir und Éowyn mit ihrem Sohn Elboron. Eine Weile lang beobachtete ich den Kleinen beim Essen. Niedlich wie er das Essen genauestens betrachtete, bevor er es schließlich in den Mund steckte. Neben Faramir saß Eldarion. Gerade in dem Moment, als ich zu ihm hinüberblickte hob auch er seinen Kopf und grinste zu mir herüber. Ich grinste ebenfalls.

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