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The History Of The Demons: Part 1-3

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3 Kapitel - 10.064 Wörter - Erstellt von: Wellengeist - Aktualisiert am: 2015-02-01 - Entwickelt am: - 2.151 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Im silbernen Mondlicht eine Gestalt. Eine finstere Gestalt und sie erwacht...

Ein Kind geboren aus Schatten. Ein Verlangen entstanden aus Verletzung.

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Part 1. Der Dämon erwacht, Shadows>Wo bin ich? Bin ich tot...Ich bin tot aber ist das der Himmel? Nein, das kann nicht der Himmel sein, ich habe i
Part 1. Der Dämon erwacht, Shadows>Wo bin ich? Bin ich tot...Ich bin tot aber ist das der Himmel? Nein, das kann nicht der Himmel sein, ich habe ihn Part 1. Der Dämon erwacht, Shadows

>Wo bin ich? Bin ich tot...Ich bin tot aber ist das der Himmel? Nein, das kann nicht der Himmel sein, ich habe ihn nicht verdient...Warum habe ich ihn nicht verdient? Was habe ich getan? Warum bin ich überhaupt hier?...Ich weiß es nicht, ich habe absolut keine Ahnung, dabei bin ich noch nicht mal mehr so jung...Ich kann mich nicht mehr erinnern...Aber wer ruft mich? Warum ruft mich die Stimme? Ich weiß noch nicht mal, was sie ruft nur, dass ich zu ihr muss.<
„Was ist los, was hat sie?“, fragt eine andere Person gar nicht so weit weg.
„Das kann ich Ihnen nicht sagen, noch sind ihre Werte stabil, bis auf kleine Abweichungen. Es scheint, als ob sie erwacht“, kommt es wieder von einer anderen. Sie scheinen beide sehr nervös zu sein und sehen panisch zwischen dem Namenlosen Mädchen und den Messgeräten hin und her.
„Aber warum, sie darf nicht erwachen, sie ist viel zu instabil und gefährlich“, ertönt wieder die Stimme der ersten Person, „Senken Sie den Sauerstoffgehalt um fünf Prozent und bereiten Sie das Betäubungsmittel vor. Nur für den Fall.“
>Was, ich verstehe nichts. Warum soll ich gefährlich sein? Und warum wollen die mich ruhigstellen?<, fragt sich das grauhaarige Mädchen. >Da wieder diese Stimme, verschwommen und nicht so klar wie die beiden anderen. Ich kann nicht verstehen, was sie sagt, ich weiß nur, dass sie mich beruhigt, dass ich zu ihr will, dass...ich hier weg muss...Aber irgendetwas hindert mich daran. Ich kann mich nicht bewegen.<
Langsam öffnet das Mädchen nur das linke Auge, da irgendetwas das rechte verhindert. Es ist tiefblau und sieht sich vorsichtig um. Sie befindet sich in einem großen Wasserbehälter und trägt eine Atemmaske, welche verhindert, dass sie ertrinkt.
„Sie wacht tatsächlich auf, Senkung des Sauerstoffs um weitere 5 Prozent und wo ist das Betäubungsmittel?“, ruft der erste Mann jetzt aggressiv. Erst jetzt kann das etwa 12 Jahre alte Mädchen eine Person ausmachen, die nahe des Wasserbehälters steht. Nur leider kann sie durch das Wasser nicht mehr als verschwommene Umrisse erkennen. „Jetzt machen Sie schon, wir müssen sie wieder einschlafen lassen!“
Das Mädchen schließt wieder ihr Auge und ballt, ohne es zu merken, ihre Hände zu Fäusten. Langsam baut sich Wut über die Hilflosigkeit und auch darüber, dass die beiden Personen es hassen. Aber auch etwas anderes zieht sich in jeden ihrer Muskeln, in jede ihrer Zellen im Körper. Eine Macht...eine Macht, die sich nicht beschreiben lässt. >Warum?...Warum?...Warum bin ich hier? Warum meinen sie ich sei gefährlich? WARUM?<
Auf einmal geht alles ganz schnell: Mit einem Mal schlägt das Mädchen die Augen auf und fängt an sich zu winden, als hätte sie schmerzen. Trotz des Wassers bilden sich schwarze Flammen auf ihrem nackten Körper. Es werden immer mehr und sie werden immer größer. Panisch starren die beiden Erwachsenen das Kind an. Ein markerschütternder Schrei ertönt aus der Kehle der Gefangenen, nachdem die ganze Haut des grauhaarigen Mädchens mit den seltsamen Flammen überzogen ist. Mit einer gewaltigen Wucht sprengen jetzt die Flammen das Gefäß und sogar noch das ganze Labor.
Kein Stein bleibt auf dem anderen. Die schwarzen Flammen zerstören wirklich alles. Es bleibt nichts mehr zurück. Der Rauch steigt mehrere hundert Fuß in den Himmel und zieht die Aufmerksamkeit der Natur auf sich. Das komplette Gelände und alle Menschen, die hier gearbeitet waren wurden ausgelöscht. Nur noch das umliegende Land, das nicht schwarz gefärbt ist, zeugt noch davon, dass es hier einmal Leben gegeben hat.
Nein, etwas bewegt sich noch. Es sind zwei. Das eine ist der Mann. Sein Atem stockt und er kann sich nicht mehr bewegen. Das zweite ist das Mädchen. Ungeschickt und unter großer Anstrengung richtet sie sich auf ihre noch wackeligen Beine. Ihr ist nun vollkommen klar, was sie für eine Macht besitzt. Ihre nassen, langen grauen Haare fallen ihr über den Rücken und auch ins Gesicht.
„N-Nein...wir m-müssen...sie...aufhalten...K-Kuraiko, das...Kind d-der Dunkelh-heit...“, röchelt der Mann nur noch und sieht sie aus dem Augenwinkel panisch an.
„Warum...warum...warum...“, wimmert das Mädchen immer wieder mit gesenktem Kopf. „Warum...Was hab ich getan?“ Langsam hebt sie ihren Kopf und sieht den Mann an. Eines ihrer Augen, das Linke, ist tiefblau aber das Rechte, das jetzt auch offen ist, sieht anders aus. Es ist in einem dunklen Rot und darunter und auch auf dem Dekolletee haben sich seltsame Male eingebrannt, die noch rötlich leuchten. Leicht fließt auch noch das rote Blut aus den Wunden. Ihr Blick zeugt nur von Verachtung.
Schwach erhebt sie wieder ihre Stimme, die trotzdem stark und vor allem eiskalt klingt. „Ihr fürchtet mich? Dann lehre ich euch das Fürchten. Ihr verachtet mich? Dann werde ich mich revanchieren. Ihr wollt mich kontrollieren? Dann werde ich um meine Freiheit kämpfen und alles, was mir im Weg steht,...“
Langsam erhebt sie ihren rechten Arm in Richtung des Mannes. Bedrohlich blitzt ihr rotes Auge auf. „...in Schutt und Asche verwandeln. - Geboren aus den Tiefen der Dunkelheit, aus den Äonen der Nacht werden die Schatten der Toten ihren Weg zeigen. Brenne, Akuma.“
Schwarze Flammen entstehen auf dem schon halbtoten Mann und zerfressen ihn, bis seine Asche vom Westwind verweht wird. Er hatte noch nicht einmal mehr Kraft zum Schreien.
Eine ganze Weile steht das Mädchen einfach nur so da und macht nichts. Kein Laut. Keine Bewegung. Sie sieht schon fast gespenstisch aus. Jetzt erreicht auch sie eine Windböe und sie zieht den unbekannten Geruch ein. Es riecht salzig, fast so wie das Wasser, in dem sie gefangen war aber es riecht irgendwie besser. Es riecht freier.
Langsam dreht das namenlose Kind ihren Kopf in die Richtung aus der dieser wunderschöne Wind kommt und fängt an zu laufen, wohin auch immer. Sie geht einfach dem Sonnenuntergang entgegen, der den Himmel schon rosa färbt.
>Wer...Wer bin ich?...Kuraiko?...Was hat der Mann vorhin gesagt, das Kind der Dunkelheit?...Ja, so werde ich von nun an heißen, Kuraiko...Kuraiko das Kind der Dunkelheit, der Dämon der Schatten...<
Völlig in Gedanken versunken macht das Mädchen einen Schritt nach dem anderen auf eine Klippe zu. Gute 20 Meter weiter unten schlagen die Wellen des Meeres mit weißen Schaumkronen gegen die Felsen. Es wäre ein wunderbarer Ort um die letzten Strahlen der Sonne zu genießen. Doch nicht für das Mädchen. Es läuft immer weiter. Der ausdruckslose Blick auf ihrem linken Auge sagt alles. Sie bekommt nichts mit, was um sie herum passiert. Sie folgt einzig und allein dem Westwind, der ihr Freiheit verspricht.
Wieder eine Stimme die ruft. Aber dieses Mal wieder eine andere, zwar wieder ein Mann aber eine andere. Doch das Kind kann sie nicht hören, sie geht einfach weiter auf den Abgrund zu. Der rothaarige Mann sieht sie erst verwirrt an und ruft dann wieder, dass sie nicht weiter gehen solle, doch sie hört es immer noch nicht. Als dem Mann das klär wird rennt er ihr sofort hinterher, in der Hoffnung, dass er sie noch rechtzeitig erreichen würde. Gerade in dem Moment, wo er nach ihrem Handgelenk greift, endet der Boden und das seltsame Mädchen fällt in Richtung der Fluten. Der Mann wird unweigerlich von ihr mitgezogen und stürzt nun auch in die Tiefe. Er reagiert schnell. Er zieht das Mädchen an sich und dreht sich auf den Rücken, um so den Sturz für das für ihn unbekannte Mädchen abzufangen.
Mit einem lauten Platschen landen die beiden in dem salzigen Nass, das ihnen die Luft aus den Lungen drückt und sie verschlingen will.

>Wo bin ich? Bin ich tot...Ich bin tot aber ist das der Himmel? Nein, das kann nicht der Himmel sein, ich habe ihn nicht verdient...Warum habe ich ihn nicht verdient? Was habe ich getan? Warum bin ich überhaupt hier?...Schon wieder diese ganzen Fragen aber keine Antworten, doch...ich kann mich an etwas erinnern, ich bin aufgewacht und...Doch wo bin ich jetzt? Verdammt, dröhnt mir der Schädel...< Sofort hält sich das Mädchen mit beiden Händen den Kopf und verzieht schmerzlich das Gesicht. Dann öffnet sie müde ihr linkes Auge. >Eine Zimmerdecke?<
Sie betrachtet eine ganze Weile die Holzplatten über ihr, die durch die Dunkelheit der Nacht fast schwarz wirken, ehe ein Schnarchen ihr Sinnieren beendet und sie ihren Kopf nach links dreht. Ein Mann sitzt neben ihr tief in einem Sessel, dass man schon fast sagen kann, er liegt darin. Sie kann nicht viel von ihm erkennen, nur sein regelmäßiges ruhiges Schnarchen bestätigt, dass er schläft.
Langsam und mit steifen Gliedern richtet das Mädchen sich auf. Sie muss hier weg. Sie muss weg von den Menschen, das sagt sich das Kind immer wieder. Sie muss erst einmal alles verarbeiten, bevor sie sich auf die Gesellschaft loslassen kann.
Vorsichtig, um keinen Laut zu verursachen, setzt sie ihre kleinen Füße auf die kalten Holzdielen. Das Holz ist nicht kalt in dem Sinne, es ist eher angenehm kühl. Jetzt richtet sie sich auf, allerdings, soll das ein Fehler gewesen sein. Sofort über kommt sie ein Schwindel- und Übelkeitsgefühl und taumelt wie ein Stockbesoffener, der seine Promillegrenze testen wollte nach rechts, wo sich eine Wand befindet. Schwer atmend stützt sie sich daran ab, um nicht zu Boden zu fallen. Ihre Beine zittern unaufhörlich und fühlen sich für sie an wie Gummi. Krampfhaft versucht sich das Mädchen aufrecht zu halten.
Es kostet sie sehr viel Mühe und Kraft, doch letztendlich siegt ihr Wille und verlässt, mit schlurfenden Schritten, das Zimmer. Vorsichtig lässt sie die Tür zurück in ihr Schloss fallen, sodass sie niemand bemerkt. Warum? Das weiß sie selber nicht so genau. Vielleicht, weil sie nicht weiß, ob sie diesen Leuten trauen kann. Aber das wird sie wohl nie wieder können. Viel zu tief sitzt die Verachtung, die die beiden Laboranten ihr gegenüber an den Tag gelegt hatten.
Misstrauisch lässt sie ihren Blick schweifen und betrachtet ihr Umfeld. >Ich bin auf einem Schiff? Warum?...Diese Flagge irgendwoher kenne ich sie doch...Woher kenne ich sowieso das alles? Laufen, sprechen, Wissen darüber, dass ich mich auf einem Schiff befinde...All das, muss ich doch von irgendwoher kennen. Ich kann also nicht schon mein verdammtes Leben in diesem Wasserbehälter gesteckt haben...<
Langsam setzt sich das Mädchen in Bewegung und geht zur Reling. Kindisch spielt eine leichte Windböe mit den grauen Haaren des Mädchens, während sie die funkelnden Sterne betrachtet. Sie steht im Schein des Mondesichel und in dem weißen Nachthemd, dass sie gerade trägt – Gott weiß, wer ihr das angezogen hat – sieht sie aus wie ein Geist, der sich nach seiner Erlösung sehnt.
>Die Sterne, der Mond, die Sternzeichen, Sonne und den Himmel...Woher kenne ich das alles nur? Was ist mit mir geschehen? Was hab ich getan, dass sie mich dort eingesperrt haben...< Sie kann einfach nicht aufhören, sich Gedanken darum zu machen. Sie kennt die Antworten nicht, noch nicht. Die Zwölfjährige ist fest entschlossen, Antworten auf diese Fragen zu finden und diesen Plan wird sie auch durchziehen, komme was da wolle.
Wieder spielt eine Brise mit ihren langen Haaren und lässt sie etwas auf ihrem Rücken tanzen. Die Geistergestalt zieht den frischen Geruch des weiten Meeres tief ein. Sie genießt diesen Duft, bis plötzlich jemand neben ihr auftaucht. Sie hätte den Mann beinahe nicht bemerkt.
Sofort reagiert sie. Blitzschnell bemerkt sie, dass er ein Schwert an seiner Hüfte trägt, zieht es aus seiner Scheide und springt einige Schritte zurück. Sie hält die Schwertspitze bedrohlich an die Kehle ihres Gegenübers. Würde sie den Druck darauf nur etwas verstärken, dann würde sich die scharfe Klinge in seinen Hals bohren. Das blaue Auge des Mädchen funkelt den Mann eiskalt an. Sie hat keine Ahnung, warum sie so geschickt und schnell ist, es ist einfach so. Genau wie mit ihren Fähigkeiten, sie weiß nicht, dass sie welche hat oder wie sie sie anwendet, es funktioniert einfach, als hätte man es ihr schon einmal beigebracht.
Der Mann mustert sie erst erstaunt, fängt dann aber laut schallend zu lachen an. Mit seiner rechten Hand hält er sich den Bauch, der von dem ganzen Lachen schon schmerzt, während seine andere Hand...Vorsichtig betrachtet nun auch das Mädchen ihren 'Feind' und bleibt an seinem linken Arm hängen, oder besser vermisst sie diesen.
Langsam beruhigt sich der Mann wieder. Das Mädchen hatte ihn die ganze Zeit über nicht aus den Augen gelassen und auch das Schwert bleibt weiterhin auf den rothaarigen Mann gerichtet. >Moment, rote Haare, die Flagge...<
„Du bist mutig aber um dich mit einem der vier Kaiser anzulegen, musst du schon noch etwas üben, Kleine“, erklärt er dem Kind mit einem breiten Grinsen.
„Du bist der rote Shanks“, bemerkt sie monoton und sieht ihm dabei mit ihrem einen Auge fest in seine und entdeckt dabei die drei parallelen Narben über seinem linken Auge.
„Genau, woher...?“
„Keine Ahnung“, gibt das Mädchen ausdruckslos zurück. Der Rothaarige zieht einen Schmollmund. Ungerührt von ihm wirft die Schwarzhaarige das Schwert, das eigentlich nur wenige Zentimeter kleiner ist als sie selber, in die Luft und fängt es einfach, als wäre es ein eingeübter Zirkustrick, an der Spitze wieder auf. Den Griff hält sie mit eingefrorenem Gesichtsausdruck ihrem Gegenüber entgegen. Beeindruckt nimmt er sein Schwert an und steckt es wieder in seine Schwertscheide.
„Du kannst für dein Alter ganz schön gut damit umgehen. Es gibt nicht viele, die so etwas können.“
„Kann schon sein. Hab es irgendwann einmal gelernt, vergessen, aber nicht verlernt.“
„Von wem hast du den Umgang mit Schwertern gelernt? Du kannst doch sicher auch mit ihnen kämpfen.“
„Keine Ahnung.“ Gelangweilt wendet sich das Mädchen von dem Nervenbündel ab und stützt sich mit den Unterarmen auf die Reling.
„Wieso warst du auf der Insel?“
„Keine Ahnung.“
„Hast du den wenigstens einen Namen?“, fragt Shanks nun schon leicht deprimiert.
„Keine Ahnung.“
„Kannst du dich denn an irgendetwas erinnern?“
„Das kann dir doch eigentlich egal sein, du bist doch auch nicht anders als die, nur weil du ein Kaiser bist.“
„Na hör mal, Kleine“, meint er jetzt mit gespielter Empörung und stemmt wie ein Kind seinen Arm in die Seite, „Immerhin hab ich dich aus dem Sturz von der Klippe gerettet, vor dem Ertrinken bewahrt und dich auf mein Schiff gebracht.“
Ausdruckslos sieht das Mädchen zu dem Mann auf, als wolle sie gleich fragen: 'Und?'
„Du könntest wenigstens einen Hauch von Dankbarkeit zeigen.“ Der Rothaarige murmelt das Letzte eher nur so für sich selber, wissen, dass sie es hört.
>Man, der benimmt sich ja wie ein Kleinkind.<
„Toll, der Herr Kaiser hat mich vor dem Tode bewahrt. Bulshit. Der Tod hätte bei mir jetzt keine großen Probleme gemacht“, meint sie, wie schon das bisherige Gespräch über monoton.
„Wie kannst du das so einfach sagen? Du hast doch noch dein ganzes Leben vor dir.“
„Ich kann mich an mein bisheriges Leben nicht erinnern, ich bin eines Tages auf der Insel aufgewacht, gefangen in einem Behälter mit Salzwasser bis ich kurz danach und ohne es wirklich zu merken, alles in die Luft gejagt habe. Ab da ist alles nur noch verschwommen. Die Menschen dort haben mich deswegen vermutlich gefürchtet.“
„Seewasser, vielleicht bist du eine Teufelsfruchtnutzerin“, meint Shanks auf einmal ernst und stützt sich neben mir an die Reling, nur mit dem Rücken zum Meer.
„Keine Ahnung, hab sie wenn dann aber ganz gut unter Kontrolle.“
„Und an mehr kannst du dich wirklich nicht mehr erinnern?“
„Ich weiß nur noch, dass ich gerufen wurde. Von Wem oder Was, weiß ich nicht, nur, dass ich es ganz allein ihm verdanke, dass ich erwacht und da raus bin.“
Es vergehen einige tonlose Minuten, in denen das Kind das Meer betrachtet, wie es kleine Wellen durch den Wind formt. Sie bemerkt aber langsam auch, wie die Müdigkeit sie übermannt. Langsam dreht sie sich um und geht ohne noch ein Wort zu sagen zu der Tür, aus der sie gekommen ist. Es sind nur wenige Meter. Als sie allerdings eine Hand auf die Türklinke legt, hält sie kurz inne und meint ohne jegliche Emotionen und den Angesprochenen anzuschauen, „Sie nannten mich dort im übrigen Kuraiko.“
Mit einem leisen Quietschen fällt die Holztür hinter Kuraiko ins Schloss.
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The History Of The Demons: Part 1-3
The History Of The Demons: Part 1-3
Im silbernen Mondlicht eine Gestalt. Eine finstere Gestalt und sie erwacht...Ein Kind geboren aus Schatten. Ein Verlangen entstanden aus Verletzung.
http://www.testedich.de/quiz35/quiz/1422627388/The-History-Of-The-Demons-Part-1-3
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2015-01-30
407B
One Piece

Kommentare (5)

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The_Killer_Neko (61436)
vor 698 Tagen
Wann geht es endlich weiter????
RiaReh (33483)
vor 832 Tagen
Super geschrieben Vorallem das der Charakter seine kalte Seite behält ;) super zu lesen freue mich auf neue Teile :)
Portgas.D.Simca (29379)
vor 837 Tagen
Ich mag deine ideen bitte setz sie möglichst schnell um
aiko-chwan (58533)
vor 971 Tagen
Mega spannend bitte schreib schnell weiter *-*
lady (99863)
vor 971 Tagen
coole story schreib weiter