Der Krieg um Mittelerde #4

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2 Kapitel - 2.279 Wörter - Erstellt von: BornToLiveTheDreams - Aktualisiert am: 2015-01-30 - Entwickelt am: - 1.850 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Tadaaa: D Der vierte Teil meiner hoffentlich schönen Story! Im Voraus, es sind nur 2 Kapitel, also weniger als im vorherigen Teil. Ich hoffe das ist nicht schlimm. Ich beeile mich mit dem weiter Schreiben. Danke fürs' Lesen Freunde!
Haut rein ihr coolen Leute! ;DD...

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Die Reise geht weiter! (8. Kapitel) Weiter und weiter durch eine leere Welt führte unser Weg, durch eine traurige, leere Welt… Langsam hob ich das G
Die Reise geht weiter! (8. Kapitel)

Weiter und weiter durch eine leere Welt führte unser Weg, durch eine traurige, leere Welt…
Langsam hob ich das Gesicht und schaute gen Himmel, es war wunderschönes Wetter. Die Sonne strahlte in ihrer vollen Pracht und ein angenehmer, erfrischender Wind wehte. Die Blätter an den Bäumen rauschten und die Vögel sangen ein zartes Lied.
Meine Tränen trockneten langsam und ich richtete mich wieder auf.
Dann schaute ich hinüber zu Tara, sie drehte sich zu mir um und lächelte leicht. „Alles ist vergänglich Liebes, doch nun sind wir hier und haben uns, wir müssen uns auf unsere Reise konzentrieren, auf unser Ziel, vergiss das was war und schau in die weite Zukunft deines wunderbaren Lebens.“ sie wählte wunderschöne Worte aus die mir auch ein leichtes Lächeln ins Gesicht zauberten.
„Du hast recht, ich darf nicht zurückblicken, auch wenn es traurig ist…“ dies sprach ich nur mit einfachen und gefühllosen Worten aus, ich muss zurückblicken, ich kann das nicht alles löschen.
Ich werde alle Toten niemals vergessen, ich bin die Einzige, die noch übrig ist, alle anderen verabschiedeten sich ungewollt von dieser Welt.
Ich hoffe nun sind alle an einem besseren Ort, besser als Mittelerde, besser als der ständige Krieg.
Wieder musste mich Tara aus den Gedanken ziehen, sie redete von Lorién, sie redete von Galadriel, das ich zu ihr gehen soll, dass sie mir helfen wird.
Ich hielt absolut nichts von Galadriel, ich möchte sie nicht.
Aber ich wollte jetzt auch nicht an sie denken.
„Vermisst du denn gar nichts? Du scheinst immer so glücklich zu sein.“ wechselte ich schnell das Thema.
„Mir fällt nichts ein, vielleicht vermisse ich die guten alten Zeiten, oder Essen, eventuell auch dich.“ den letzten Teil betonte sie und sah mich an.
Sie sprach weiter:“Weißt du… ich vermisse dein altes Ich, du warst so lebensfroh, wolltest kämpfen, warst mit dem Verlieren nicht zufrieden, du hast nicht geweint, du warst einfach glücklich!“
„Nun bin ich halt nicht mehr glücklich.“ erwiderte ich knapp, ich hatte echt jetzt keine Lust auf so ein Gespräch.
Ich bin ich und werde es auch immer bleiben, was hat sie? Wieder wechselte ich sehr schnell das Thema: “Ähm.. Es wird langsam dunkel, wir sollten irgendwo schlafen, wo es einigermaßen sicher ist.
Also ritten wir links in einen kleinen Wald hinein und suchten uns eine kleine Lichtung, hier war es gemütlich und sicher.
Der Abend verging schnell, wir unterhielten uns über angenehmere Themen wie unsere alten Abenteuer, oder wir planten was wir noch alles erleben wollten, das war viel, jedem viel etwas ein.
Wir wollten gemeinsam um die ganze Welt reisen, wollen zusammen lachen, neues entdecken, das Leben leben und einfach zu neuen Wesen werden, zusammen hatten wir viel vor, wir waren für einander gemacht.
Nebeneinander schliefen wir langsam ein und ich hatte wirklich für einen kurzen Moment meine Sorgen vergessen und war glücklich da ich unsere gemeinsame Zukunft sah, doch es stand etwas im Weg, ein Krieg.
Nächster Morgen:

Ich hatte schon längst gegessen, die Pferde versorgt, habe mich gewaschen und Tara lag noch immer faul auf der Decke und schlief.
Aber ich wollte ihr den Schlaf nicht nehmen, da sie ihn noch brauchen wird.
Für sie schnitt ich eine frischen Apfel auf, holte ein Lembasbrot und ein bisschen Trinken heraus, stellte alles bereit und weckte sie nach ein paar Minuten.
„Aufstehen, es ist spät, das Wetter wird sich verschlechtern, wir müssen uns beeilen!“ rief ich zu ihr rüber.
Allmählich stand sie auf und steckte sich. Dann aß sie ihr Frühstück, machte sich fertig uns saß schließlich fertig auf ihrem Pferd.
Ich tat es ihr gleich und setzte mich auf Feuerherz' starken Rücken.
Es war wirklich schlechtes Wetter, sehr kalt und es würde bestimmt gleich regnen.
Im Voraus zog ich schon einmal die Kapuze meines Umhangs auf, die mir nicht sehr viel bringen wird, dennoch ein wenig Schutz.
Schon nach den ersten Minuten frohen wir, „Wir müssen uns die zweiten Umhänge anziehen“sagte ich zitternd.
„Du hast recht, wirf mir meinen herüber!“ rief sie und deutete auf meine Tasche.
Vorsichtig, damit nichts heraus fiel öffnete ich sie und holte zwei dickere, dunkelgrüne Umhänge hervor, denn einen warf ich zu Tara den anderen zog ich selbst über.
Schon viel besser dachte ich mir und kuschelte mich ein.
Doch dieses gute Gefühl sollte schnell vergehen…
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Der Krieg um Mittelerde #4
Der Krieg um Mittelerde #4
Tadaaa: D Der vierte Teil meiner hoffentlich schönen Story! Im Voraus, es sind nur 2 Kapitel, also weniger als im vorherigen Teil. Ich hoffe das ist nicht schlimm. Ich beeile mich mit dem weiter Schreiben. Danke fürs' Lesen Freunde! Haut rein ihr ...
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2015-01-29
402C
Herr der Ringe

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