Shu Sakamaki Lovestory (Diabolik Lovers)

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4 Kapitel - 3.180 Wörter - Erstellt von: YurikoGremory - Aktualisiert am: 2015-01-30 - Entwickelt am: - 10.878 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Viel Spaß beim Lesen. ;)

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Es war ein ganz normaler Freitagnachmittag, ich ging aus dem Schulgebäude und schaute in den Himmel. „Ich habe keine Lust nach Hause zu gehen, am besten geh in eine Runde spazieren.“ dachte ich. Ich ging in den Park und holte meine geliebte Violine, die mir einst von meinem Bruder geschenkt wurde, aus der Tasche, schloss die Augen und fing an zu an zu spielen. Die Melodie war fröhlich und erklang über den ganzen Platz. Einige Leute waren stehen geblieben um mir zu zusehen. Als das Stück zu Ende war merkte ich wie viele Leute mir zu gesehen haben. Ich fühlte mich unwohl, daher packte ich schnell meine Sachen und machte mich auf den Heimweg. Ich wollte nie nach Hause, weil mein Vater immer streng und unzufrieden mit mir war. Ich lief zwar eine Weile, aber ich war endlich da. Ich stellte meine Sachen im Flur ab, das ganze Haus war dunkel „Hallo! Ich bin wieder da.“ rief ich in die Dunkelheit. Keine Antwort. „Hallo!“ Ich lief zum Wohnzimmer wo nur ein kleines Licht brannte. Kaum war die durch die Tür getreten erschrak ich, da stand mein Vater mit einem Messer in der Hand, am Boden lag meine Mutter, alles war voller Blut. Mein Vater bemerkte mich und rannte auf mich zu. Blitzschnell drehte ich mich um und wollte weg laufen, doch das Messer streifte meinen Arm. Ich unterdrückte einen Schrei. „Yuuko blieb sofort stehen.“ brüllte mir mein Vater nach, während ich aus dem Haus lief. Das einzige was ich retten konnte war meine Violine. Ich hetzte mich durch die Straßen, immer weiter, immer weiter, denn ich hatte Angst stehen zu bleiben. Mein Arm blutete stark und inzwischen war ich außerhalb der Stadt. „Was mach ich denn jetzt?“ fragte ich hilflos. Ich erblickte in einiger Entfernung ein großes Haus. „Ob dort jemand lebt?“ Egal ich musste dort hin, denn ich brauchte einen Unterschlupf, weil es Nacht geworden war. Ich schleppte mich weiter, ging durch das Tor der Villa und erreichte die Tür. Die Schmerzen an meinem Arm wurden immer intensiver und ich fing an zu weinen. Ich stieß die Tür auf und sah mich um, ich war in der Empfangshalle, es war niemand zu sehen. „Warum auch es ist Nacht.“ dachte ich und ließ mich auf den Stufen der Treppe nieder. Vorsichtig legte ich den Violinkoffer neben mir ab und untersuchte meinen Arm. Die Wunde war sehr tief. „Oh du armes Ding.“ kicherte jemand. Ich drehte mich um, ganz oben auf der Treppe stand ein Junge mit lila Haaren und einem Teddy. Ich stand schnell auf, da spürte ich eine Hand auf meiner Schulter, ich zuckte zusammen, hinter mir stand ein Typ mit grünen Augen, rötlich-braunen Haaren und Hut. „Entschuldigung, dass ich so spät noch störe, aber ich bin auf der Flucht, könnt ihr mit nicht helfen?“ „Warum sollte wir?“ fragte ein Anderer mit Brille, der plötzlich aufgetaucht war. Ich wich ein paar Schritte zurück bis ich eine Wand hinter mir spürte, an der ich dann auch durch meinen hohen Blutverlust zu Boden sank. „Wie es aussieht brauchst du unsere Hilfe wirklich.“ Ich konnte nur noch verschwommen erkennen, als mich der Junge mit Hut hoch hob und auf ein Zimmer brachte. „Dein Arm,“ flüsterte dieser, „darf ich mal sehen?“ Ich nickte schwach. Er setzte mich auf das Bett. „Lass mich mal ran.“ sagte der Kerl mit Brille, der uns gefolgt war. „Du musste deine Jacke ausziehen, sonst kann ich deine Wunde nicht verbinden.“ Vorsichtig half er mir beim Ausziehen der Jacke, ich musste wieder anfangen zu weinen, der Schmerz war für mich fast unerträglich. „Darf ich wissen wie du heißt?“ fragte er mich, während er mein Arm verband. „Ich bin Yuuko, aber ihr könnt mich Yuu nennen.“ „Gut, ich bin Reiji und der Junge mit Teddy heißt Kanato-“ „Und ich bin Laito.“ fiel dieser ins Wort.
Als Reiji fertig war verließ er das Zimmer. Laito kniete sich vor mich hin und sah mir in die Augen. „Was ist?“ fragte ich unsicher. Er stand auf und umarmte mich. „Du siehst zum anbeißen aus.“ „Lass mich in Ruhe.“ sagte ich und schubste ihn weg. „Wie du willst, dann machen wir später weiter.“ er zwinkerte mir zu und meinte noch „Schlaf jetzt.“ Ich lege mich hin und kuschelte mich in die Decke.

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