Eine Maze Runner Story mit Minho 2.0

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4 Kapitel - 1.946 Wörter - Erstellt von: Kari - Aktualisiert am: 2015-01-29 - Entwickelt am: - 2.744 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Auch in diesem Teil geht es um Alex, die probiert, zwischen Gally, Mary, Isa und Ben zu vermitteln... Und als wäre das nicht genug, kommt eine neue Person auf die Lichtung... Mit der es noch sehr interessant werden könnte...

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Ich habe einiges umgeschrieben, aus dem Buch/Film direkt übernommen, dazu erfunden und/oder weggelassen… Nicht wundern, ok? ;)


Alex kochte vor Wut. Sie konnte es einfach nicht fassen! Team Gisa und Team Bary waren DIE Traumpärchen gewesen! Und jetzt? Jetzt hatte Isa Gally und Ben Mary betrogen!
Gerade wollte sie zu Mary und Gally gehen, und mit ihnen reden, als ein lautes, schrilles Geräusch erklang… Die Sirene! Jemand kam in der Box hoch. Es war seit langem Tradition, dass jeder den oder die Neue Person begrüßte, bzw. an der Box stand und sie empfing, aber diesmal mussten alle auf acht Menschen verzichten: Mary, Ben, Isa, Gally, Jeff, der sich um Mary kümmerte, Lizzie, die Mary tröstete und auf Alby, der Ben und Isa in Schach hielt. Und auf sie. Sie würde erst mal mit Ben und Isa reden, damit Alby die neue Person begrüßen konnte. Schnell rannte sie in Richtung Jungshaus. Dass ihr die Blicke von Minho folgten, merkte sie gar nicht…
Vor der Tür machte sie Halt. Atmete einmal tief ein und schwang die Tür auf. Und sah einen unfassbaren Anblick: Eine heulende, schluchzende, vollkommen fertige Isa saß auf Gallys Bett und hielt seinen Schlafanzug in den Händen. Alex‘ Mitleid hielt sich irgendwie in Grenzen. Schlimmer als Isa sah dennoch Ben aus: rot geflecktes Gesicht, geschwollene Augen, und, der Höhepunkt aller Erbärmlichkeiten: Er schrieb einen Brief. Nicht, dass das erbärmlich gewesen wäre, doch die Art, wie er schrieb war einfach nur noch peinlich: den Stift fest umklammert und bei jedem vierten Wort jaulte er auf. Dann stoppte er, Tränen traten ihm in die Augen er schluchzte auf und schrieb dann weiter. Alex musste nicht hellsehen, um zu wissen, dass der Brief an Mary war. „Das geht hier schon die ganze Zeit so“ sagte Alby aus der Ecke, und blickte sie vollkommen entnervt an. „Die Box ist gleich da. Am besten gehst du schon mal hin und entschuldigst Mary, Gally, Jeff, Lizzie und uns drei hier.“ Sagte Alex zu ihm. Alby warf ihr noch schnell einen dankenden Blick zu und ging eilends raus. Die Tür fiel hinter ihm laut zu, doch keiner der beiden schien es zu bemerken. „Okay, ihr beiden! Isa leg den Schlafanzug weg, und du, Ben, legst jetzt bitte den Brief weg!“ Keiner der beiden reagierte. „HEI!“ startete Alex einen neuen Versuch, indem sie schrie. Keine Reaktion. Mit ein paar Schritten rannte sie zu Isa, riss ihr den Schlafanzug aus der Hand, und ging weiter zu Ben. Ihm nahm sie vorsichtig das Blatt aus der Hand, ohne es zu knicken. Er leistete keine Gegenwehr. Neugierig schaute sie drauf. Sie wusste, dass es ein enormer Eingriff in die Privatsphäre war, doch als sie das von den Tränen schon nasse Papier sah, musste sie einfach draufschauen (Und hei! Sie schlichtete grade einen Streit, weil er eine Affäre hatte. Irgendwie war die Privatsphäre schon lange flöten gegangen):
Liebe Mary!
Ich liebe dich! Und obwohl mir bewusst ist, dass ich den schrecklichsten Fehler meines Lebens getan habe, bitte ich dich inständig: Verzeih mir!
Ich werde dich und mein Kind immer lieben, egal ob du es von mir fernhältst oder es verziehst! Doch ich werde um dich kämpfen! Ich verspreche es dir!
In Liebe,
Ben/ Dein Schnuffel
Warum wollte Alex gar nicht wissen, was es mit dieser Schnuffel-Geschichte auf sich hatte? „Kannst du ihr diesen Brief geben? Bitte?“ fragte Ben plötzlich und sah sie flehentlich an „Kann ich, aber ich glaube, der Brief macht alles nur schlimmer.“ Antwortet Alex ehrlich, und erntet dafür einen fragenden Blick von Ben, „Mary hat das Baby verloren. Vermutlich hat sie sich nicht wirklich entspannt, als sie das mit euch zwei erfahren hat.“ Fügt Alex sarkastisch hinzu, doch in diesem Moment was ihr Mitleid nur bedingt fühlbar. „So. Ihr zwei erklärt mir jetzt alles von Anfang an, und dann erzählt ihr mir, wie es weitergehen soll. Wollt ihr zwei zusammenbleiben, wollt ihr um die zwei kämpfen? Ich will alles wissen! Und außerdem Ben: Obwohl schreibt man mit h, während man inständig OHNE h schreibt…Nur so als kleiner Tipp…“ sagte sie und setzte sich total unauffällig auf Minhos Bett.

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