Quiz zur römischen Wasserversorgung

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10 Fragen - Erstellt von: Karl Quiz - Entwickelt am: - 2.593 mal aufgerufen

Der Wasserverbrauch eines durchschnittlichen Römers wird mit 600 Liter pro Tag als sehr viel höher geschätzt als unser durchschnittlicher Verbrauch von ca. 130 Litern. Die Wasserversorgung der Villa Borg gestaltete sich anders, als in den römischen Städten. In Städten wurde Wasser durch genormte Rohrleitungen zugeleitet, in trockenen Zeiten musste das Wasser dort bezahlt werden und wurde auch rationiert. Die Villa Borg wurde auf Boden gebaut, in welchem Wasser nur schlecht abfließt, sodass eine Drainage angelegt werden musste. Die Wasserbecken in der Villa dienten nicht nur als Schwimmbad, sondern lieferten im Notfall auch Löschwasser und waren generell ein Wasserspeicher, etwa um die Latrinen durchzuspülen. Die Springbrunnen wurden, wie in dem Modell, mit Wasserdruck betrieben. Eine Pumpe war nicht notwendig. Die Badeanlage der Villa wurde erst nachträglich so luxuriös gestaltet. In dem wiederaufgebauten Zustand gibt es dort sowohl Kalt- als auch Heißwasserbecken. Das heiße Wasser wurde im Nebenraum erhitzt und durch ein Rohr eingeleitet. Übrigens saßen sich die Römer in ihren Latrinen gegenüber, abgetrennte Kabinen - wie bei uns - gab es nicht. Auch Toilettenpapier stand nicht zur Verfügung.(im Quiz erfahrt ihr mehr).

  • 1/10
    Der Wasserverbrauch eines durchschnittlichen Römers wird mit ca. 600l/Tag weit höher angenommen, als der heutige durchschnittliche Wasserverbrauch (ca. 130l).

Kommentare (1)

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ertol (30980)
vor 681 Tagen
nich sehr gut >:( besser gestalten bitte und punkte zeigen