Creepypasta: Männer 2!

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1 Kapitel - 1.023 Wörter - Erstellt von: Jeshika - Aktualisiert am: 2015-01-28 - Entwickelt am: - 1.175 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

So als erstes danke ich meinen Freunden die mit mir zusammen an dieser FF geschrieben. Danke Kiki, Mara und Elly ihr seid die besten die man sich wünschen kann.
Eh ich es vergesse, bitte beachtet die Grammatik und Punkt/Komma Setzung nicht, weil wir die Geschichte über Nachrichten geschrieben haben (Handy) und es sonst eine Menge zu korrigieren und umschreiben gewesen wäre.
Mit freundlichen Grüßen Jeshika, Mara, Kiki und Elly.

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    Das Mädchen läuft die Straßen entlang. Die Laternen die denn Weg beleuchten geben einen langen Schatten von sich. Der Schatten ist so lang als, würde er alles um sie herum verschlingen. Sie lässt das Messer in ihrer Hand kreisen. Das Blut von ihrem letzten Opfer klebt noch an ihrer Kleidung. Sie spürt das warme Blut an ihrer Hand und wischte es an der Hose ab. Ein Lächeln zaubert sich auf ihr Gesicht. Das Blut bereitet ihr Freude, dennoch sie darf nicht stehen bleiben. Und plötzlich hörte sie die Sirene der Polizei. Sie geriet in Panik, was soll sie jetzt machen. Sie wurde hektisch und ihre Schritte wurden immer schneller.,, Achtung bleiben sie stehen und legen sie die Waffe weg!'' Schallte es aus der Sirene. Das Mädchen hatte Angst, sie stand kurz da und schaute die Polizeileute an. Sie lief schnell in eine Seiten Gasse und versteckte sich hinter ein Sperrmüllhaufen. Das Messer hatte sie immer noch bei sich. Sie vergrub es in ihrer Tasche und zog die schwarze Kapuze tief in ihr Gesicht. Sie ging weiter und setzte sich in ein kleines Eck Kaffee. Und bestellte sich erst mal ein Kaffee. Als die Kellnerin ihr den Kaffee bringt schaute sie aus dem Fenster wo viele Polizisten standen. Sie drehte sich Richtung Bar und versuchte so unauffällig wie möglich zu wirken.
    Das Mädchen verschloss ihre Jacke damit man das Blut nicht mehr sieht, dann trank sie etwas vom Kaffee. Der Kaffee schmeckte bitter als hätte man ihn zu lange ziehen lassen. Sie ließ denn Kaffee stehen und ging auf die Toilette. Es roch sehr ekelig als hätte man seit Jahren nicht mehr gelüftet. Sie brach das Fenster auf und sprang raus, als sie draußen war rannte sie auch gleich wieder los. Sie sah wie die Polizisten das Kaffee betraten und war heilfroh das sie entkommen ist. Durch jegliche Gassen rannte sie, bis sie an den Wald Rand ankam. Sie blieb kurz stehen denn der Wald kam ihr nicht geheuer vor. Doch sie hatte keine andere Wahl. Ihre eine Freundin hat ihr mal erzählt das in diesem Wald eine Psychiatrie ist, wo sie ihre Freundin wiederfinden würde. Also entschied sie sich kurzerhand sie zu suchen. Sie lief einen Weg entlang. Es war Frühlingszeit die Blätter von letztes Jahr lagen noch auf den Weg. Bei jedem Schritt knirschte oder knackte es. Manchmal erschreckte sie sich vor ihren eigenen Schritten. Ihre Blicke streiften von links nach rechts. Plötzlich stolperte sie. Sie schaute nach worüber sie gestolpert ist. Ein abgetrennter Arm. Auf ihren Gesicht kam ein Psycholächeln.
    Sie hob ihn auf und steckte den Arm in ihren Rucksack. Sie lief weiter und weiter doch die Psychiatrie ist nicht in Sicht. Plötzlich wird sie von hinten angegriffen. Das Messer ihres Angreifers steckt tief in ihrer Schulter. Sie holt ihr Messer aus der Tasche dreht sich um und sticht einfach zu. Als sie sah wenn sie gerade angestochen hat blieb ihr der Atem weg, nicht weil sie schockiert ist. Nein, sie wird gewürgt. Jetzt sind es schon zwei Angreifer. Sie wird gegen ein Baum gedrückt. Das Messer in ihrer Schulter machte es nicht gerade besser. Sie versuchte den einem Angreifer zu beißen, das ging aber daneben. Sie schlug zu, der Schlag saß und der Angreifer war kurze Zeit abgelenkt. Sie lief davon. Vom Weg abgekommen lief sie durch den Wald. Ständiges aufpassen damit sie nicht gegen ein Baum läuft und die Angreifer im Nacken erschwerten ihre Flucht. Sie hat sich verlaufen sie weiß nicht wohin, doch plötzlich taucht ein riesiges Gebäude auf. Sie blickte auf ein Fenster wo Rote Augen aufleuchten.
    Sie zuckt zurück, schaut noch einmal hin, die Augen waren weg. Dann hörte sie eine leise Stimme die immer wieder sagt:,, loss komm rein...'' Die Stimme klang angenehm wie ihre Freundin, doch sollte sie der stimme vertrauen?
    Von weiten hörte sie die Angreifer. Deswegen rannte sie in die Psychiatrie wo sie sich erstmal hinter einem Schrank versteckte, Doch plötzlich sah sie wieder die Augen.
    ,, Komm mir nach!'' sagte die Stimme und lief eine Treppe hinter denn Schrank runter.
    Sie folgte denn Augen und schob den Schrank vor den Eingang. Dann ging sie eine mit Blut verschmierte Treppe runter. Bei der letzten Stufe stolperte sie über einen dicken Stein und überschlug sich regelrecht. Sie rappelte sich schnell wieder auf um die roten Augen nicht zu Verlieren. Dann kam sie an eine Tür. An ihr hingen viele, viele Knochen von anderen Menschen. Langsam wurden ihr die Atmosphäre sehr sympathisch. Sie öffnete die Tür und darin saß ihr getöteter Vater auf einem Elektro Stuhl. Auf einmal kamen die Erinnerungen wieder hoch.
    Ihr Vater der sie und ihre Mutter geschlagen hat, ihre Mutter mehrmals vergewaltigt hat. Steht's wenn er betrunken war.
    ,, Erinnerst du dich daran? Du hast ihn getötet! Nach dem er deine Mutter getötet hat. Wie die Zeit vergeht. Ich habe ihn mal her gebracht!'' erzählte die Stimme. Die roten Augen kamen ins Licht.
    Es war ihre Freundin. Sie zog dem Mädchen das Messer aus dem Arm und ging Richtung Mann im Stuhl.

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