Eine Maze Runner Story mit Minho

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4 Kapitel - 2.005 Wörter - Erstellt von: Kari - Aktualisiert am: 2015-01-28 - Entwickelt am: - 4.269 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Das Mädchen Alex kam als eine der ersten auf die Lichtung und lebt mit ein paar Mädels und vielen Jungs dort. Und während es nicht nur zwischen ihr und Minho knistert, ist Drama definitiv vorprogrammiert!:)
Viel Spaß! ;)

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Ich habe einiges umgeschrieben, aus dem Buch/Film direkt übernommen, dazu erfunden und/oder weggelassen… Nicht wundern, ok? ;)

Prolog:
Sie wurde unsanft aus einem traumlosen, fast komatösen Schlaf gerissen, als sich ihr Bett ruckartig und in einem halsbrecherischen Tempo nach oben bewegte. Nur das sie nicht in einem Bett war. Es war eine Metallbox, wie sie nach einem vorsichtigem Blick nach rechts und links feststellte. Ein weiterer Blick sagte ihr, dass rechts und links von ihr mehrere Boxen, Kisten und Kanister gelagert waren. Ein Blick nach oben sagte ihr allerdings auch, dass dies ihr letzter Eindruck sein sollte, da sie immer noch rasend schnell direkt auf eine geschlossene Luke zu düste…Na super! Sie war definitiv noch nicht bereit zu sterben! Sie war doch erst- Wie alt war sie denn überhaupt? Ihr fiel es einfach nicht ein… In Gedanken ging sie ihren Lebenslauf durch:
Name: Ihr fiel es auch nicht ein. Weder Aussehen, noch Familie oder Freunde, weder Feinde oder Schuhgröße, noch sonst irgendwas fiel ihr ein. Wobei sie feststellen musste, dass sie offenbar ein hervorragendes Vokabular, drei Sprachen fließend beherrschte und ein Tattoo auf dem Unterarm hatte. Auf der Innenseite ihres Unterarms hatte sie ein Wort in schillernden Regenbogen eingestochen: „Pferdeflüsterin“. Ahh, super! Sie war also eine Pferdeflüsterin! Ganz toll! Zwar war sie in einer Box eingesperrt, wusste nicht, wer oder was sie hierhergebracht hatte, was sie hier sollte und wer sie überhaupt war, aber das wusste sie immerhin! Wie praktisch! Sie wollte grade die Box erkunden und sich alles anschauen, als die Kiste ruckartig zum Stehen kam. Nach einer gefühlt halben Ewigkeit schwang die Luke endlich auf und sie sah nach oben. Das erste, was sie sah, war ein außerordentlich helles Licht. Nach mehrfachen hin und her sehen, blinzeln und sich die Augen reiben, sah sie plötzlich ein Gesicht. Ein leicht verängstigtes Gesicht, das sie anstarrt. Nachdem sie sich eine Weile so angeschaut haben, wurde es ihr jedoch zu viel: „Hallo du da! Juhuuu, jaa, genau du! Ich weiß, dass ich außerordentlich hübsch bin! Allerdings weiß ich noch was. Ich sitze hier in einer zwei Meter tiefen Box, während du mich angrinst, als wäre ich ein liebes, kleines Zootier, was ich aber definitiv nicht bin! Also, wie wäre es mit einem Deal: Du hilfst mir hier raus, und ich helfe dir bei… was auch immer! Würdest du mir also bitte mal raushelfen!“ Der Junge fing an zu grinsen: „Na endlich, ich dachte schon, du sagst nie bitte!“, auch das Mädchen grinste, „Hei, ich bin Alby. Ich vermute mal, du kannst dich nicht wirklich an deinen Namen erinnern?“ „Nee, irgendwie ja nicht…“ „Ach, kein Problem! Bei mir war der Name nach zwei Tagen wieder da. Bei dir ist das sicher nicht anders!“ Der Junge, Alby, ließ während er redete ein Stück Seil mit unten einer Schlinge dran zu ihr runter: „Steck einfach dein eines Bein rein und lass dich hochziehen“ erklärte er ihr und gab ihr Anweisungen. Nach einer Weile, mehreren missglückten Versuchen und einem gerissenem seil, viel Gelächter und so was wie eine Art Freundschaft hatten die beiden es geschafft: Die Box war leer und die „Pferdeflüsterin“, wie Alby sie nur noch nannte sicher draußen. Auf dem Platz sah es schlimm aus: Kniehohes Graß, an einem Ort waren alle Kanister, Boxen und Kisten gestapelt und inmitten der Behälter war eine Schlafstelle und eine Feuerstelle zu sehen: „Sag mir jetzt bitte, dass das nicht dein Ernst ist!“ rief das Mädchen entsetzt: „Okayyy, das bedeutet Arbeit! Also los!“ entschlossen lief sie auf den Kistenhaufen zu. „Warte mal! Was bedeutet Arbeit?“ fragte Alby verwirrt. „Alby… Nach allem, was du mir hier erzählt hast, bist du hier genau einen Monat alleine gewesen. Und jede Woche kamen Kisten mit Zeug wie Nägel, Lampen, Schlafzeug und so weiter hier an…Richtig?“ „Jap…“ „Siehst du? In einem Monat kommt demnach ein weiterer Mensch hier her… Und ich werde keinen Tag länger als nötig auf diesem Boden schlafen! Also los! Als erstes schauen wir, was in den Kisten ist, dann mähen wir dieses Unkraut hier und dann bauen wir Hütten!“ „Hütten? Wieso nicht eine?“, fragte Alby ganz verwirrt, „Na ganz einfach: Eine Hütte für Mädels, eine für Jungs, eine Küche und ein Stall… Ohh, und ein Bad!“ „Ein Stall? Wir haben hier ja nicht mal Tiere!“ „Kommt noch, Alby, kommt noch!“ rief das Mädchen und lief entschlossen auf die Kisten zu.

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