Der Krieg um Mittelerde #3

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4 Kapitel - 4.178 Wörter - Erstellt von: BornToLiveTheDreams - Aktualisiert am: 2015-02-02 - Entwickelt am: - 3.234 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Wuuuhhh, das geht ja ganz schön schnell Leute, hier ist schon der dritte Teil meiner Story! Ich liebe euch einfach für die positiven Komment's usw.
Ich hoffe dieser Teil gefällt euch, er ist nicht so detailliert geschrieben wie der erste oder der zweite, aber ich habe mir trotzdem sehr viel Mühe gegeben. <3 Haut rein! Lg: D

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Erebor und North-Palanthas (4. Kapitel)Über Weiten erstreckte sich ein riesiges Reich. Ein Berg, unglaublich riesige Staturen und eine wunderschöne
Erebor und North-Palanthas (4. Kapitel)
Über Weiten erstreckte sich ein riesiges Reich. Ein Berg, unglaublich riesige Staturen und eine wunderschöne Stadt davor.
Alles strahlte Herrschaft und Macht aus, die Zwerge waren zwar sehr klein, aber sie vollbrachten Großes.
Klar, ich war früher sehr, sehr oft hier gewesen, habe mich sehr gut mit den Zwergen verstanden, habe sogar mal hier gewohnt, doch jedes Mal wenn man wiederkam erschlug einen die Schönheit und die Größe dieses Zwergenreichs.
Ich formte ein Lächeln mit meinen Lippen, alte Erinnerungen, schöne Erinnerungen kamen wieder zum Vorschein.
Also ritt ich in Gedanken weiter Richtung Erebor.
Ich war müde, schwach und hatte starke Schmerzen, außerdem habe ich immer noch nichts Essbares zwischen die Zähne bekommen, seit mehreren Tagen nicht.
Erschöpft ritt ich durch die Straßen, alle schauten mich an als ob ich von einem anderen Planeten komme, aber das machte mir nichts aus, ist ja auch verständlich bei meiner Erscheinung.
Verfilzte Haare, zerrissene, nasse Kleidung, tiefe Wunden und trotzdem hielt sich mein Gesicht relativ hübsch.
Auf einmal ging ein Zwerg auf die Knie, viele andere taten es ihm gleich, wieso verbeugten sich alle vor mir? Feuerherz trabte langsam durch die Massen, bei jedem Schritt sanken mehr Leute zu Boden und knieten vor uns.
„Sie trägt die Kette des Volkes North-Palanthas,(Wie im Englischen T-H Aussprechen) Reich des Kampfes, seht!“ rief einer.
Jetzt wurde mir erst bewusst, dass sie vor mir knieten da ich königlicher Abstammung bin. Meine Mutter ist Königin Palanthas, oder auch Taúrien, jeder sagt es anders. Reich der Krieger und des Kampfes, das Königreich erstreckt sich weit in den Norden vor Lorién. Es ist sehr groß und mächtig.
Meine Mutter trägt den Namen *Taúra und mein Vater heißt Lucius, ich wurde Lucia (Lu) Túra genannt, schrecklicher Name, aber dennoch hoch anerkannt.
Mir war das gar nicht mehr bewusst, ich halte mich nicht für etwas höheres und stärkeres. Zu einem Grund stand ich nicht hinter meinem Reich, es kam nicht nach Düsterwald um zu helfen, sie haben es nicht geschafft, sind zu spät aufgebrochen und als sie hörten das alles verloren sein, kehrten sie um.
„Aber was ist mit ihr geschehen?“ fragte eine Frau kleinlaut. „Wieso ist sie verletzt“ flüsterte eine Andere, alle tuschelten. Ich achtete nicht auf all die Fragen und ritt schneller.
Ich war vor dem gewaltigen Tor oder bzw. der gewaltiges Mauer angelangt, stieg ab und lief nach vorne.
Die Wachen versperren den Weg ins Innere des Berges, ich hatte einen Vorteil und hielt meine Kette hoch, dann sagte ich schwach „Ich möchte mit Thrór, König unter dem einsamen Berge sprechen.“
Die Wachen verbeugten sich zwar, doch hackten sie nach: „Zu welchem Anlass meine Herrin?“ ich sagte einfach die Wahrheit und sprach „Es geht um den Fall von Mittelerde, würdet ihr mich nun bitte eintreten lassen?“. Die Wachen schauten verwirrt, ließen schließlich aber doch den Weg frei.
Ich lief hinein, durch eine große Halle, große Säulen grenzten an Boden und Decke, und alles erstrahlte in voller Pracht der Zwerge.
Ich fühlte mich so klein wie jeder andere hier, grundlegend gibt es fast keinen Unterschied zwischen der Größe von Zwergen und Palanthas-Kriegern, nur das wir zärtlicher, so wie Elben gebaut sind. Jedenfalls schritt ich die lange Halle weiter und kam bei sechs weiteren Wachen zum Stehen, sie fragten was ich wolle, wer ich sei und woher ich kam.
„Ich bin hier um über den Fall von Düsterwald und ganz Mittlerede zu sprechen, mein name ist Lucia Túra, mein Heimatort ist North-Palanthas, doch nun komme ich aus Düsterwald hier her“
Schließlich ließen sie mich hinein und ich schritt nach vorne, eine kleine tief überdachte, mit Wachen besetzte Gasse entlang, bog dann ab und gelangte auf eine prachtvolle Brücke.
Überall war Gold, Silber, Edelsteine und andere Wertvolle Dinge die den ganzen Schatz von Erebor darstellte. Der Weg erstreckte sich und mündete an einem prächtigen Thron, an ihm der Arkenstein, weltbekannt.
Langsam, von Schmerzen gequält schritt ich über den kalten Stein der Brücke, musste mich zusammenreißen überhaupt noch auf meinen wackligen Beinen zu stehen.
Ich war noch längst nicht angekommen als Trhór mir entgegen kam, natürlich gefolgt von Wachen und dem Prinzen Thorin.
„Lucia! Was verschafft mir die Ehre euch wiederzusehen?“ fragte Thrór höflich. „Wie seht ihr überhaupt aus?“. „Ich komme von Düsterwald, ich hatte euere Streitmacht angeführt, wir kämpften zwei Tage und zwei Nächte, wir haben es nicht geschafft, alle starben, es werden Orks nachrücken um Düsterwald zu besetzten das Gebiet nordöstlich Erebors ist eingenommen!“ Alle schauten mich verblüfft an, ich hielt mir die Schulter vor Schmerz. „Was hat das jetzt zu bedeuten?“ fragte Thorin.
„Wir müssen alle Streitmächte zusammenschließen und kämpfen! Gondor, Rohan, die blauen Berge, Bruchtal, North-Palanthas und Lothlorién! Alle müssen kämpfen“ erwiderte ich schnell.
„Seit ihr denn bereit euch anzuschließen?“ fragte ich leise.
Innerlich betete ich, dass er zustimmt und mit mir kommt, es muss klappen ansonsten haben wir keine Chance!
Mein kaputtes Herz fing an schneller zu pochen und ich erwartete eigentlich schon ein ‚nein‘ weil das eine große und gefährliche Aufgabe ist, und wir sehr viele Opfer bringen müssen.
„Wie stellt ihr euch so etwas vor?“ fragte Thrór ungläubig.
„Die Orks werden oder haben Düsterwald eingenommen! Sie werden sich schnell ausbreiten, bevor sie den Süden und den größten Teil des Ostens einnehmen, müssen mir uns verteidigen ansonsten ist das Dunkle zu groß und wird alles verwelken uns vergessen lassen, versteht ihr die Gefahr denn nicht?“
„Die Gefahr ist mir bewusst“ sprach er und schritt den Weg entlang zu seinem Thron. Ich folgte ihm. „Ja und?“ fragte ich schon fast verärgert, wir verlieren grade Zeit weil er nicht zu Punkt kommt.
„Wir werden darüber nachdenken, ob wir kämpfen oder nicht ist eine große Endscheidung und braucht seine Zeit, versteht das, schließlich habe ich einen großen Teil meiner Leute verloren und habe für diesen Krieg schon meinen Teil beigetragen.“
Doch ich konnte es nicht verstehen, ich schaute zu Boden und wusste nicht was ich als nächstes machen sollte.
Also stellte ich meine letzte Frage: „Wann könnt ihr mir sagen ob ihr euch entschieden habt?“
Jetzt antwortete Thorin: „Es braucht seine Zeit, wir werden ein paar Tage brauchen“:“ Entsetzt schaute ich ihn an, so lange? Das geht nicht. dachte ich mir. Ich muss mich beeilen, muss nach Westen, nach Rohan.
„Ich werd mich melden“ sagte ich knapp und wendete mich ab. Nun merkte ich wieder die Schmerzen und musste wirklich aufpassen nicht auf der Stelle auf dem Boden zu landen.
Also schleppe ich mich den Weg aus der Halle raus und verließ den Berg. Als ich endlich draußen war hörte ich eine Stimme…

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*Taúra ist elbisch und heißt so viel wie 'mächtig'.
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Der Krieg um Mittelerde #3
Der Krieg um Mittelerde #3
Wuuuhhh, das geht ja ganz schön schnell Leute, hier ist schon der dritte Teil meiner Story! Ich liebe euch einfach für die positiven Komment's usw. Ich hoffe dieser Teil gefällt euch, er ist nicht so detailliert geschrieben wie der erste oder der ...
http://www.testedich.de/quiz35/quiz/1422302583/Der-Krieg-um-Mittelerde-3
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2015-01-26
402C
Herr der Ringe

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