TWILIGHT LOVE Die liebe Zwischen Werwolf und Göttin♥

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5 Kapitel - 9.155 Wörter - Erstellt von: XXSternchenXx - Aktualisiert am: 2015-06-10 - Entwickelt am: - 5.139 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

In dieser Geschichte verliebt sich Jakob und die Wunderschöne Elysia, welche zugleich die Göttin des Universums ist. Bitte lesen: D

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    TWILIGHT: Die Liebesgeschichte von Jakob und Elyisa

    Familie Elysia:
    Vater: Jupiter, oberster Himmelsgott, König der übernatürlichen Wesen.
    Mutter: Herra, Göttin des Himmels, Königin der übernatürlichen Wesen.
    1.Bruder: Mars, Gott des Krieges, Beschützer der Werwölfe (Gestaltwandler in Wolf, Löwe und Tiger)
    2.Bruder: Hellius, Sonnengott, Beschützer der Menschen und der Tiere ( Gestaltenwandler in Wolf, Bär und Adler)
    1.Schwester: Venus, Göttin der Liebe, Botschafterin des Friedens ( Gestaltenwandlerin in Wolf, Eule und Falke)
    2.Schwester: Musia, Göttin der Musik, Wächter von Pflanzen und den Meeren (Gestaltenwandlerin in Wolf, Uhu und Tiger?
    Elysia: Göttin des Universums, Herrin über das Sonnensystem, die Elemente, Wölfe und Vampiren ( Gestaltenwandlerin in Wolf und Gepard)

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    Mein Name ist Elysia, ich bin 18 Jahre und Lebe mit meiner Familie in einem alten Schloss. Von vorne herein gesagt, wir sind Götter. Mein Vater ist Jupiter, meine Mutter ist Herra dann sind da meine zwei Brüder, Mars und Helius .Außerdem sind da noch meine zwei Schwestern Venus und Musia Ich bin die jüngste (wenn man das mit 30 Millionen Jahren sagen darf) und auch die Mächtigste. Denn ich bin die Göttin des Universums und der 4 Elemente (Feuer, Wasser, Erde und Luft, somit bin ich auch für die Natur verantwortlich). Meine Aufgabe ist es alle 10 Jahre in den Weltall zu fliegen und dort die Planeten zu heilen und zu steuern. Ich bin dann in einer Art Meditation, welche ein paar Jahre andauern kann. Während dieser Zeit bin ich unerreichbar für meine Familie. Ich schwebe in diesen Zustand über der Sonne, meine Hände sind in die Richtungen der Planeten ausgestreckt und mein Körper färbt sich Gold. Zu meinem Schutz bildet sich eine Kapsel aus Feuer um mich herum. Normalerweise ist alles friedlich bei meiner Rückkehr, doch durch die zunehmende Zerstörung unserer Erde brauche ich auch immer länge um sie zu Regenerieren und war diesmal 1 Jahrzehnt . So habe ich das Chaos, was sich anbahnte nicht mitgekommen. Das ist meine Geschichte.



    „Eure Hoheit, willkommen zu Hause.“, kaum betrete ich unser Schloss verbeugen sich die 10 Wächter, welche an den Wänden des Flures aufgereiht sind. „Was ist hier los?“, mir ist sofort aufgefallen das hier etwas nicht stimmt. Die Wächter tragen normalerweise schwarze Umhänge und ihre Gesichter werden von der großen Kapuze bedeckt. Doch nun tragen sie eine silberne Rüstung um Bauch, Schienbeinen und Schultern. Darunter tragen sie roten, samt Stoff, welcher hinter ihren Rücken in einen weiten Umhang endet. Plötzlich öffnet sich die hintere Tür und Dakota, die oberste Wache kommt auf mich zu. „Dakota! Was ist hier los? Warum sind alle im Kriegszustand?“, fragend sehe ich sie an. „Hallo erstmal Elysia. Schön dass du wieder da bist. Folge mir bitte in den Thronsaal, dort werden dir deine Eltern alles erklären.“ Wie gesagt begeben wir beide uns, durch die vielen, verwinkelten Gänge in den Thronsaal. Dakota öffnet mir die große Flügeltür, bleibt allerdings selbst draußen stehen. „Elli!“, schreien Venus und Musia wie aus einen Mund und kommen auf mich zugelaufen. Lächelnd renne ich ihnen entgegen und falle ihnen in die Arme. „Endlich bist du wieder da kleine Schwester.“Musia gibt mir einen Kuss auf die Stirn. „Ja endlich können wir uns wieder zu dritt um das Bad streiten.“ „Venus, Musia lasst Elysia doch erst mal ankommen.“, ich hänge immer noch in den Armen meiner Schwestern, schaue aber bei den Klang der Stimme meiner Mutter auf. Sie ist wunderschön! Ihre langen, blonden Haare sind elegant Hochgesteckt. Ihre goldene, sonnenartige Krone ist perfekt mit eingearbeitet. Und ihr langes goldenes Kleid glitzert in der Sonne. Sie ist währenddessen von dem großen Thron aufgestanden und kommt auf mich zu. „Mum.“, ich löse mich von meinen Schwestern und falle meiner Mutter in die Arme. Danach begrüße ich auch meinen Vater und lasse sich auf das Kissen in der Mitte der zwei Throne fallen. Doch plötzlich fällt es mir wieder ein. „Mum, Dad wo sind eigentlich Mars und Hellius? Und warum sind die Wächter im Kriegszustand?“ „Es ist so. Deine Mutter hat vor ca. 10 Monaten einen Hilferuf von einen Vampirclan in einen kleinen Dorf, Forks erhalten. Und dann eine Woche später von einem Wolfsclan in LaPush. Wie es scheint haben die Volturie geplant diese zwei Stämme auszurotten. Wir müssen etwas dagegen tun, weil es sich bei dem Vampirclan um die Familie von Edward handelt. Du weißt noch wer das ist richtig? Außerdem halten sich die Volturie für die Königsfamilie der Vampire, für Götter. Wir haben Mars und Hellius vorgeschickt, sozusagen als erste Leibgarde, doch sie werden dich brauchen. Das heißt du wirst ebenfalls nach Forks gehen um dort für Sicherheit und Ordnung zu Sorgen.“ Super kaum zu Hause schon der nächste Auftrag. Doch es nützt nichts. Also mache ich mich auf, meine Sachen zu packen und sitze noch am gleichen Tag im Flugzeug. Edward. Ja ich kann mich noch genau an ihn erinnern. Er war damals ein Teil unserer Wächter, wollte jedoch aussteigen um zurück zu seinem adaptiv Vater kehren. BrrBrrBrrBrr. Mein Handy. „Ja?“ „Hallo Schwesterchen, hab gehört du hilfst uns.“ „Mars.“, unwillkürlich muss ich lächeln. „Wann landest du ungefähr?“ Ich schaue auf die Anzeige. „Wenn alles nach Plan läuft dann in ca. einer Stunde.“ „Okay wir sehen uns am Flughafen.“ „Bye“ . Nach der Landung laufe ich Schnurstracks zum Parkplatz und Suche nach einem Auto, welches meinen Bruder „würdig“ ist. „Na kleine Göttin.“, ich fahre herum und schaue geradewegs in die Augen meines Bruders. „Mars!“, plötzlich wird seine Miene hart. „Schnell jetzt in Auto! Und schau auf den Boden!“, ohne ein weiteres Wort schupst er mich in den riesigen Geländewaagen. „Hay Spinnst du!“ „Sei mir lieber dankbar! Jetzt schau mal in den Spiegel!“ Was? Schnell klappe ich den Sonnenschutz herunter und blicke geradewegs in meine Gold/Rot funkelten Augen. „Verdammt! Ich habe mich nicht mehr Konzentriert!“, ich schließe kurz meine Augen und stelle mir das blau des Ozeans vor, als ich sie wieder öffne haben sie diese Farbe übernommen. „ Geht doch.“, grinsend sieht mich Mars an. Nach einer halben Stunde Fahrt kommen wir an einem großen Haus an. „Wir sind da.“ Na endlich. Kaum ausgesprochen verfärben sich meine Augen erneut. Wir gehen eine Treppe hoch und gelangen zu einem großen Raum. „Elli! Man kleine da bist du ja endlich!“, ich habe kaum den Raum betreten, als ich von Hellius umarmt werde. „Hellius….auch...schön ..dich ..zu…sehen. Keine Luft!“ „Oh.“ Schnell tritt er einen Schritt zurück und legt mir einen Arm um die Schultern. „Darf ich vorstellen. Das auf der Couch sind Esme und Carlise, die 4 vor dem Fenster sind Emmett, Rosalie, Alice und Jasper, Edward kennst du ja bereits. Neben ihm sind Bella, seine Frau und Renesmee, seine leibliche Tochter.“ Ich lasse meinen Blick zu jedem einzelnem Wandern, bis er schließlich bei Renesmee stehen bleibt. „Sie ist der Grund.“ Edward nickt mir zu und drückt Bella fester an sich. Langsam gehe ich auf Renesmee zu, sie lächelt mich fröhlich an. „Vor dir haben sie also so Angst.“ Langsam strecke ich meine Hand aus und berühre ihre Backen, daraufhin fängt sie an fröhlich zu quieken. „Es freut mich sehr euch kennen zu lernen.“ Carlise kommt auf mich zu, also stehe ich wieder auf. „ Ganz meinerseits. Auch wenn der Grund eher unerfreulich ist.“ Er lächelt mich an . „Wenigstens haben wir jetzt die Gewissheit, dass wir nichts zu befürchten haben.“

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    „Was? Die kleine soll uns alle, alleine vor den Volturis beschützen?“, der große Riese namens Emmett sieht mich herausfordernd an, während die blonde Frau namens Rosalie ihn kopfschüttelnd gegen den Arm boxt. Ich gehe auf die Neckerei ein. „Na schön… du willst beweise sehen? Dann schau aus dem Fenster.“, hinter mir Höre ich, wie Edward und meine Brüder anfangen zu kichern, als sich alle ans Fenster stellen. Ich strecke meine Hand aus und wie auf Kommando wird der Himmel schwarz und blitze schießen aus allen Himmelsrichtungen. Auf der großen Lichtung lasse ich als kleines Sahnehäuptchen, zwei riesige Wirbelstürme aus Feuer entstehen. Sofort fangen sich die Bäume an zu neigen und an dem Fenster fliegen Blätter und Äste vorbei. Mit gelangweilter Miene gehe ich an den anderen vorbei, nach draußen auf den Balkon. Ich springe in die Luft und schwebe in die Mitte der beiden Wirbelstürme. Ich schnipse mit den Fingern und sofort verwandeln sich die zwei Feuertürme in zwei ganz normale Tornados. Das Feuer wiederum lasse ich die Gestalt eines großen Drachen annehmen, welcher nach oben aufsteigt und um mich herum kreist. Mit offenen Mündern sehnen die Cullens meiner leichtenden Übung zu. Immer noch schwebend, werfe ich Emmett einen lächelnden Blick zu. Nach meiner Vorführung erstellten wir einen Plan. „Elli du solltest mal mit den Wölfen reden.“ Gesagt getan ich mache mich auf den Weg nach LaPush. Bella hatte mir von Ness und einen Wolf namens Jakob erzählt. Abgefahrene Geschichte. Allerdings sagen Mars und Hellius, das sich Jakob vermutlich nur „angeprägt“ hat. Wie auch immer. Carlise hat mir den weg zu Sam, den 2. Leitwolf gezeigt. Außerdem hat er ebenfalls Jakobs Rudel verständigt, das einer von ihnen zu Sam gehen soll, während die anderen die Gegend ums Haus der Cullens bewachen. „Das müsste es sein.“ Ich parke den Geländewagen am Waldrand und steige aus. Verdammt! Ich lande mit meinen schwarzen Chuks geradewegs in einer Matschfütze. Zum Glück trage ich eine beige kurze Hose, sodass sie nicht Dreckig wird. Ich gehe auf die Veranda des kleinen Holzhauses und klopfe an die Tür. „Ja?“, eine zierliche Frau öffnet mir die Tür. Als ich ihr ins Gesicht sehe, fällt mir eine große Narbe auf, welches sich über das ganze Gesicht erschreckt. „ Wer ist da Emily?“ Plötzlich taucht hinter ihr ein großer Mann auf. Sam. „Ich bin Elysia, Carlise hat mich gläubig schon angekündigt.“ Sofort lassen mich die beiden herein. „ Ich bin Sam Uley und das ist meine Verlobte Emily. Komm mit, im Esszimmer sind die anderen Mitglieder meines Rudels und Leah. Sie ..“ „…gehört zu Jakobs Rudel ich weiß.“, lächelnd sehe ich Sam an. Ein grinsen huscht über sein Gesicht. „Na Sam, wenn hast du uns denn da mitgebracht?“, ein großer Kerl mit nacktem Oberkörper sieht mich, frech Grinsend an. Jetzt fällt mir auf, das keiner der Jungs ein T-Shirt, oder gar Top trägt. „Paul!“, kopfschüttelnd wird er von einem anderen Jungen an den Hinterkopf geschlagen. Paul wollte gerade etwas erwidern, als sie von Sam unterbrochen werden. „Paul, Jared lasst den Quatsch! Sie ist schließlich nicht ohne Grund hier.“ Das nehme ich mal als mein Kommando: „ Ich heiße Elysia, und bin ihr um euch von den Volturi zu beschützen..“ und schon fangen die Jungs und Leah an zu lachen und zu prusten. Man die sind ja schlimmer als meine Brüder! „Du sollst uns beschützen? Wohl eher andersrum.“ „Paul lass sie ausreden!“ „Danke Sam. Wie ich eure ältesten Stammesmitglieder einschätze, werden sie euch regelmäßig die alten Legenden erzählen. In einer dieser Legenden wird von einer Götterfamilie erzählt, welche die übernatürliche Welt und die Menschenwelt erschaffen haben. Sie besteht aus einen Elternpaar und ihren fünf Kindern. Das jüngste Mädchen von ihnen ist gleichzeitig auch das Mächtigste. Sie ist die Göttin des Universums und Herrin der vier Elemente. Und so weiter… und jetzt ratet mal wer ich bin.“ Ich schaue nur in fragende Gesichter. „Also schön.“ Ich schließe meine Augen ändere meine sie in die ursprüngliche Farbe. Ein Raunen geht um den Esstisch, doch nur Sam scheint langsam zu begreifen. Ich gehe auf Emily zu und lächle sie an. Ich halte meine Hand über ihre Narbe:„Darf Ich?“ Sie nickt etwas verwirrt. Unter meiner Hand fängt an sich eine goldene Nebelschicht zu bilden. Ihre Augen weiten sich kurz vor Schreck, aber entspannen sich wieder recht schnell. Als ich meine Hand wieder wegnehme springen alle auf und Sam Stürmt auf die verdutze Emily zu. „Deine Narbe! Sie ist weg!“ Nachdem er sie geküsst hat, dreht er sich zu mir um und verbeugt sich. Och nö das kann ich ja gar nicht haben! „Ihr seid es wirklich meine Hoheit!“ Die anderen wollen ihm gerade gleich tuen, als ich sie bitte mit mir ganz normal umzugehen. Als das geklärt ist, erläutere ich ihnen meinen Plan. Auf der Heimfahrt denke ich noch einmal über den Tag nach. Man die Jungs sind echt Klasse! Am besten verstehe ich mich allerdings mit Leah. Wir könnten alle gute Freunde werden. Plötzlich höre ich ein Heulen. Ich mache eine Vollbremsung, springe aus den Wagen und sprinte in den Wald. Schnell verwandle ich mich in die Gestalt einer Schwarz/Weißen Wölfin mit roten Augen. Wer bist du? Seth du weißt genau wer das ist! Ach halt die Klappe Leah! Hey ihr, könnt ihr mal eure Zankerei lassen und mir lieber sagen wer da gerade geheult hat? Das war ich. Plötzlich taucht hinter mir ein Haselnuss brauner Wolf auf. Ich Fahre herum. Plötzlich sind Seth und Leah aus meinen Gedanken verschwunden und alles ergibt einen Sinn, der Grund weshalb ich so lange durchgehalten hab ist der, dass ich ihn kennenlernen musste. Er ist der Sinn meines Lebens! Er scheint es genauso zu sehen, denn er schaut mich genau so merkwürdig an, wie ich ihn. Wir haben uns aufeinander Geprägt. Plötzlich verschwindet er und kehrt kurze Zeit später in Menschengestalt zurück. Er weitet seine Augen und will ich gerade wegdrehen, als er merkt, dass ich mich zurück verwandeln will doch ich bin schneller. Satt, wie er erwartet hat nackt, stehe ich in meinen Outfit von vorher vor ihm. Grinsend kommt er auf mich zu. „Sorry hat vergessen das du eine Göttin bist.“ Ich verdrehe die Augen als er mein Gesicht in seine Hände nimmt und mich zaghaft küsst. Man kann der Kerl küssen! Schnell erwidere ich den Kuss und aus einem Kuss wird eine wilde Knutscherei, welche für meinen Geschmack viel zu schnell unterbrochen wurde. „ Oh Schwesterchen! Hätte ich das gewusst wäre ich etwas später gekommen!“, grinsend steht Mars hinter mir und Jake. „ Du bist blöd Mars!“ „Was gibt's.“, ernst sieht Jake meinen Bruder an. „Sie sind da.“ Wir machen uns auf dem Weg zum Haus der Cullens. Mars und Hellius werden sie zur Lichtung begleiten während ich sozusagen als Trumpfkarte im Wald warte. Die Cullens stellen sich gerade auf, als plötzlich ein Schwarzerstreifen am Horizont auftaucht. Doch als sie näher kommen erkennt man sie. Vorne weg gehen Caius, Aro und Markus hinter ihnen folgt die Armee. „Na endlich fängt der Spaß an.“ Als erstes fällt ein kurzer Wortwechsel zwischen Carlise und Aro. Dann zu meinen Entsetzen gehen Jake ( in Wolfsgestallt) Ness(auf seinen Rücken) Edward, Bella und Mars auf sie zu. Das geht mir zu weit. Mir platzt endgültig der Kragen, also Aro sich vor Nessi kniet. Das gefällt mir gar nicht! Jetzt greife ich ein. Ich gebe schnell Hellius ein Signal. Sofort ziehen sich Bella, Edward, Jakob, Ness und Mars zurück. Ich höre wie Aro hell auflacht, er denkt er hätte gewonnen. Ich hebe eine Hand. Sofort erdröhnt ein tiefes Grollen aus den Tiefen der Erde. Mit gehobener Hand trete ich auf die Lichtung und lasse einen riesigen Rieß zwischen uns und den Volturi entstehen. „ Haa wenn haben wir denn da?“ Aro sieht mich interessiert an. Ich erwidere seinen Blick. Mars und Hellius stellen sich an meine Seite und Jake sich hinter mich. „Endlich treffen wir uns mal Caius, Markus und Aro. Doch um klarzustellen wir stellen hier die Fragen!“ Plötzlich nickt Caius einen Mädchen zu, welches sofort ihren Blick auf uns heftet. Und dann merke ich es. Sie ist eine Blutwandlerin, aber nicht mit mir! „Ich bitte euch mehr habt ihr nicht auf Lager?“ Ich hebe einen Finger und plötzlich fängt das Mädchen an zu schreien. Geschockt und Amüsiert zu gleich schauen mich Markus Caius und Aro an. „Wie machst du das?“, fragt mich Markus. „ Ganz einfach ich bin diejenige, die ihr diese Gabe vermacht hat, euch allen! Ich habe euch erschaffen und auch die Werwölfe! Ich bin Elysia die Göttin des Universum und ich bin hier um die Cullens und die Wölfe zu schützen. Außerdem werde ich eure Macht ein Dämmen. Ihr habt sie schon oft genug missbraucht. …“ Plötzlich werde ich von Caius lachen unterbrochen, er dreht sich zu seinen Wachen um: „ Tötet sie!“ Sofort stürmen sie auf uns zu. „Gut wenn ihr spielen wollt dann spielen wir!“ Ich schnipse mit meinen Finger und die Wachen fangen im Laufen an zu brennen. Eine Sekunde später sind sie nur noch Asche. Alle Volturi starren mich mit offenen Mündern an. „Wie lange genau wollt ihr meine kleine Schwester noch langweilen? Das würde ich euch nicht empfehlen!“ sagt Hellius grinsend. Erneut hebe ich meinen Finger und vernichte die hinteren Reihen der Volturi. Jetzt richte ich eine Hand auf Aro und schleudere in die Luft, sodass er über mir schwebt. „Verschwindet! Ihr werdet die Cullens in Zukunft in Ruhe lassen! Und jedem erzählen wer wirklich die Herrscher über die übernatürliche Welt ist!“ „ja..jaa lass mich runter!“ Doch anstatt in nur abzusetzen, schleudere ich ihn ans Ende der Lichtung. Sofort sind alle verschwunden. „Wuhuuu!“ Jubel bricht aus. Plötzlich werde ich von Jake in den Wald gezogen und dieser Tag wird zu Schönsten meines Lebens.




    Soo das war’s, wollt ihr das ich einen zweiten Teil dieser Geschichte schreibe?:)

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    Teil 2:
    „Guten Morgen Schlafmütze.“, sanft streichelt mir Jake über meine Wange. „Hmmhm.“, schnell vergrabe ich mein Gesicht wieder in dem weichen Kissen. Mit einem lauten Lachen schiebt Jake seine Arme unter mich und zieht mich zu sich ran. Langsam küsst er mich zwischen die Augenbraun und legt seine Arme über meine Schulter. „ Gib es auf kleine Göttin. Du kommst nicht am aufstehen vorbei.“ Von wegen! Ohne Vorwarnung ziehe ich meine Beine an und schubse Jake aus dem Bett. Mit einem dumpfen Knall landet er auf dem Holzboden. Lachend drehe ich mich weg und ziehe mir wieder die Decke über den Kopf. „Nah warte!“ Jake springt auf das Bett und zieht mir die Decke weg. Mittlerweile bin ich hellwach, aber ich denke gar nicht daran ihn dem Kampf um die Bettdecke gewinnen zu lassen. Ich drehe mich blitzschnell um und werfe mich auf Jakes Rücken. Mit meiner linken Hand kralle ich mich am Bettrand fest, während ich mit der rechten versuche Jake die Bettdecke zu entreißen. Natürlich hätte ich den Kampf gewonnen, wenn sich Jake nicht ruckartig umgedreht, sich auf mich gelegt und mir einen leidenschaftlichen Kuss geben hätte. Ich lasse die Decke los und Jake nutzt die Chance direkt, um mich aus dem Bett zu heben. Er drückt mich mit dem Rücken gegen die Tür und flüstert mir ein „Ich liebe dich“, ins Ohr, bevor er mich viel zu schnell runter lässt. Schmollend drehe ich mich weg und werfe mir einen langen schwarzen Pulli über meine Unterwäsche. Als ich mich umdrehe schaut mich Jake trauernd an. „Mir hat dein Outfit schon ganz gut gefallen.“ Ich muss bei seinem Anblick anfangen zu lachen. Er sieht aus wie ein begossener Pudel, wie er so dasteht, nur mit Boxershorts bekleidet. Doch seinen Dackelblick hat bei mir schon lange keine Chance mehr, schließlich sind wir beide mittlerweile seit sechs Jahren zusammen und so verliebt, wie am ersten Tag! Ich schnappe mir Jakes Hand und ziehe ihn hinter mir her ins Esszimmer der Blacks. Billy steht am Herd. Außerdem sind heute Morgen Jakes Schwester Rachel und ihr Mann Paul zu Besuch. Paul sieht uns mit seinem schelmischen Grinsen an. „Na ihr zwei? Was habt ihr denn da gerade in Jakes Zimmer getrieben? Das hat ja gerappelt…“, weiter kam er nicht denn Jake schlug auf seinen Hinterkopf. Billy, Rachel und ich fingen sofort an zu lachen, während Paul sein Gesicht zu einer Grimasse verzog. Paul war mittlerweile 24 Jahre alt. Seit dem „beinahe“ Kampf mit den Volturie hatte er sich nicht mehr verwandelt. So konnten er und Rachel gleichzeitig altern. Das ganze Rudel von Sam verwandelt sich nicht mehr im Gegensatz zu Jakes Rudel. Leah, Seth und Empry haben sich geschworen für immer Jake zu folgen und da er mit mir (einer unsterblichen Göttin) zusammen ist, wird das eine etwas längere Zeit werden. Wir haben gerade angefangen zu frühstücken, als es an die Tür klopft. „Wer ist denn das schon wieder?“, sagt Billy mürrisch, während er aufsteht um die Tür zu öffnen. Ich traue meine Augen nicht, als Mars ins Esszimmer tritt. Mit ernster Miene sieht er mich an. „Ich muss mit dir sprechen.“ Schnell schnappe ich mir meine Anziehsachen und folge meinem Bruder in den Wald. „Was gibt’s?“ „Es ist so weit. “ Fragend sehe ich ihn an. „ Mutter hatte eine Vision, in der du die goldene 5-Pfeil Krone trägst.“ Langsam verstehe ich. „Du meinst…meine Krönung.“ Er schaut betreten zu Boden . „Das Problem an der ganzen Sache ist, dass du nach der Zeremonie für ein Jahrhundert in das Weltall musst um die ganzen Sterne, Planeten etc. auf dich umzustimmen und anzupassen.“ Ich schaue ihn entsetzt an „Jake... ich, ich kann ihn doch nicht einfach zurück lassen und…“ mir laufen Tränen aus den Augen. Sofort kommt Mars auf mich zu und umarmt mich. „Es tut mir so leid Elli…Aber es ist alles schon geplant, wir brechen sofort auf. In diesem Augenblick ist Venus bei Jakob und den andern, um ihnen alles zu erklären.“ Mir wird schwarz vor den Augen. Das war’s also? Ich werde Jake erst an meiner Krönung wieder sehen? Und dann direkt wieder verlassen? „Elli? Elli?“ Mars schüttelt mich, aber ich antworte nicht. Plötzlich verwandelt er sich in einen riesigen Löwe und schaut auf seinen Rücken. Es nützt eh nichts mehr…also springe ich auf und er rennt los. Angekommen steige ich wie in Trance ab. In Gedanken bin ich immer noch bei Jake. Wie hat er wohl reagiert? Vermutlich ist er ausgerastet und sucht mich in seiner Wolfsgestalt. Doch das wird nichts nützen. Trotz seinen unglaublichen Sinnen wird er mich nicht finden. Unser Schloss ist so gut versteckt, dass sich selbst manche Wächter verlaufen. Mittlerweile werde ich in den Wohnraum geführt, indem mich meine Eltern bereits erwarten.

    Als ich aufwache schießt mir nur ein einziger Gedanke durch den Kopf: Ich werde Jake wiedersehen!
    Nach meiner Ankunft hatte man mir alle Sachen weggenommen, mit denen ich Jake anrufen oder schreiben könnte. Ich solle mich voll und ganz auf das bevorstehende konzentrieren. Jakob wäre nur Ablenkung, sagte mir meine Mutter und so habe ich seit zwei Monaten keinen Kontakt mehr zu dem Menschen gehabt, welchen ich am meisten liebe! Plötzlich öffnet sich die große Flügeltür, welche in mein Zimmer führt und Musia kommt herein. „Elli? Komm steh jetzt auf ich weiß das du wach bist.( Sie kommt näher) Es ist Zeit…wir müssen dich fertig machen.“….Na gut also los geht es . Ich stehe auf und gehe in das nebenan liegende Bad. In ein Badetuch gewickelt und mit noch immer nassen Haaren setze ich mich vor Lona, Gwen, Venus und Musia. Gwen und Lona sind praktisch unsere „Stylisten“ das heißt sie sind für unsere Haare und Make-up zuständig. Ich rufe sie nur an wichtigen Anlässen, doch meine Schwestern haben gefallen dran gefunden sich jeden Tag Stylen zu lassen. „Na freust du dich schon Schätzchen?“, Gwen fährt mir mit einer großen goldenen Bürste durch meine braunen Haare. Blöde Frage. Ich verdrehe die Augen, woraufhin sie mich durch den Spiegel entschuldigend ansieht. „ Kopf hoch Ell du musst immer positiv denken wenigstens triffst du heute deinen liebsten wieder…wenn ich nur an die Zeit denke die ihr getrennt wart … oh man ich würde es nicht solange ohne Hellius aushalten…“ Schonklar ihr müsst ja auch nicht getrennt leben…Lona ist echt okay und ich bin echt froh dass sie die verlobte von einem Bruder ist und nicht irgendjemand anderes, ich hätte sie zwar um ein Haar umgebracht aber das hätte ich spätestens jetzt bereut. Lächelnd erinnere ich mich noch einmal daran zurück. Es war so….Ich lag in meinen Zimmer und starrte an die Wand mir war so langweilig wie schon lang nicht mehr. Normalerweise unternahm ich um diese Zeit immer etwas mit Hellius, doch dieser hatte mal wieder etwas Besseres zu tun…super. Plötzlich kommt mir die Idee Korus jagen zu gehen, das sind große Wesen die versteckt im tiefen Wald und versteckten Berghöhlen leben. Sie sind ein Mischwesen aus Berglöwe und Bär. Sie jagen Menschen wie Vampire, die Opfer sind zerfleischt und Blutleer. Es ist Mars schuld das sie überhaupt existieren. Ein „Schiefgegangenes Experiment“, um es mal in seinen Worten auszudrücken. Eigentlich wollte er das Gegenteil erschaffen, ein unbekannter Schutzpatron der Menschen. Doch statt Wolfsgene hat er die Gene der Kinder des Mondes genommen also die Gene der Werwölfe welche Menschen beißen um sich Fortzupflanzen. Naja jedenfalls ging ich in die Schlosshalle und schnappte mir meinen Dolch, dessen klinge voll mit Gift ist und springe aus den Fenster in den Wald. Für diese Jagd bleibe ich lieber in Menschgestallt, weil ich so schneller handeln kann. Ich lief immer tiefer und tiefer in den Wald. Plötzlich roch ich es, diesen widerlichen Gestank, eine Mischung aus Schimmel und verbrennenden Plastik. Jetzt bin ich auf der Hut. Die Bestie könnte jeden Moment aus einen Gebüsch gesprungen kommen mit nur einem Gedanken …mich in Stücke zu zerfetzen. Ich sprang auf eine hohe Buche und da sah ich es. Eine junge Frau mit blonden Locken und einen kurzen lila Kleid saß vor einer dieser riesigen Bestien und redete auf sie ein. Was muss das für ein Monster sein welches diese Bestie unterwirft! Ich lasse mich von dem Baum gleiten und lande in der Hocke Wie ein Löwe der seine Beute fixiert schleiche ich mit Blutroten Augen auf die Frau zu. Plötzlich springt der Korus auf, er hatte mich schon gewittert. Mit einem lauten Knurren stürmt er auf mich zu. Nun hält mich nichts mehr. Blitzschnell springe ich aus meiner Deckung. Mit meinem linken Ohr höre ich wie die Frau auf schreit und Stopp brüllt als ich auf das Monster zu renne und ihm mit einen Routinierten schnitt die Kehle auf ritze. Das war für meinen Geschmack viel zu einfach. Ich drehe mich der Frau um. Sie sieht mich mit entsetzten Gesicht an. Sie will mich nur täuschen darauf falle ich aber nicht rein! Ich knurre und springe in Kampfstellung auf sie zu als ich plötzlich von etwas zur Seite gerissen werde, sodass ich mit voller Wucht gegen einen Baum stumpf knalle. Wütend schreie ich und schlage wild um mich. Wer wagt es dieses Monster zu beschützen! Plötzlich ertönt eine, mir nur zu gut, bekannte Stimme „ Elli! Elli beruhige dich!“ Hellius liegt auf mir und krallt sich mit aller Wucht in mir fest. „ Sie…Sie ist.ein Monster! …sie steckt mit diesen Dingern...unter einer…Decke!“ „Das tut sie nicht…jetzt hör auf dich wie eine Furrie zu benehmen! Ich habe Mars gebeten ihr einen trank zu machen das diese Monster sie nicht anrühren! Ich liebe sie…deshalb habe ich im Moment nie Zeit um etwas mit dir zu machen, weil ich bei ihr bin… Eigentlich sollte sie meine Familie etwas anderes kennen lernen.“ Beschämt lässt er sich zu Boden sinken als er merkt dass ich mich beruhigt habe. Blitzschnell ist er bei der unbekannten und nimmt sie in die Arme. Sie fing an zu Weinen und sofort bereute ich dass ich auf sie los gegangen bin. In folgenden Stunden erklärten wir ihr alles und Hellius verwandelte sie……….Und da bin ich wieder …zurück in der Realität . Als ich in den Spiegel schaue stockt mir Atem. „…Oh..mein Gott… Lona, Gwen das ist wunderschön!“ Gwen unterbricht mich. „Falsch Schätzchen. Du bist wunderschön!“ Die Person im Spiegel kann unmöglich ich sein! Meine goldenen Augen sind goldbraun geschminkt und an meinen Augenende läuft in Richtung Stirn und Wangenknochen ein Goldenes Tattoo. Meine Lippen sind eher zurückhaltend geschminkt. Mein Blick fällt zu meinen Haaren. Sie sind elegant und aufwendig hochgesteckt . Musia steht auf, geht zum Kleiderschrank und öffnet ein Geheimfach zu Vorschein kommt eine Gold Halskette in Form einer Schlange. Sie hat eine Öffnung an deren enden die Kette in Form eines Schlangen Kopfes endet. Diese zeigen zu meiner Brust. Zudem bekomme ich einen Passenden Armreif, welcher an meinem Oberarm befestigt wird. Währenddessen habe ich gar nicht mitbekommen das Venus mein Zimmer verlassen hatte doch nun kommt sie mit einem Goldenem Kleid herein. „Tadaa.“ „Wow.“ Ich fahre ehrfürchtig über den Stoff. Es ist Ärmel los und eng an den Seiten unter meiner Brust sind kleine Öffnungen zu sehen. Es ist mit tausenden von goldenen Edelsteinen bestickt und glitzert die jeder Drehung. Ich scheuche die anderen aus dem Zimmer und schlüpfe in das Kleid. Plötzlich klopft es an die Tür. „Herein.“ Verlegen betritt mein Vater das Zimmer. „Das hier wollte ich dir persönlich überreichen.“ Er hält seinen roten Samtumhang mit dem schwarzen Fell in seinen Händen. Ich lächle und bitte ihn mir den Umhang überzulegen. Kurz darauf verschwindet er wieder. Der Umhang ist mir zu groß, sodass er hinter mir eine Schleppe bildet. Plötzlich kommen meine Brüder herein. Ich muss anfangen zu lachen, denn sie tragen schwarze Frage und sehen eher wie zwei Mafiabosse aus als meine Brüder. „ Wow Elli heiß.“, Mars legt mir seinen Arm um die Schulter und gibt mir einen Kuss auf die Backe. Ich verdrehe nur die Augen. „ Bah Mars das grenzt ja schon an Inzucht aber ich muss dir recht geben. Elli du siehst umwerfend aus!“, er tut Mars gleich. Vollidioten ich atme tief durch. Man bin ich aufgeregt. „Das wird schon.“ Mars zwinkert mir zu. Ich schaue ihn böse an: „ Da passe ich einmal nicht auf und schon bist du in meinem Kopf.“ Ich boxe gegen seine Brust, worauf hin beide anfangen zu lachen. Plötzlich erklingen die Fanfahren. „ Es ist soweit.“, ich hänge mich bei Mars und Hellius ein. Sie werden mich zum Thron führen. Als wir die große Tür erreichen, welche zum Ballsaal führt lassen sie mich los und stellen sich vor mich, während Musia und Venus sich hinter mir platzieren. Unsere Eltern betreten zuerst den Saal und jetzt bekomme ich Panik. Ab dem heutigen Tag werde ich noch stärker sein und noch mehr Kräfte besitzen. Ich bin drauf und wegzurennen, als ich an ihn denken muss und dann werde ich auch schon in den Saal geschoben. Sofort erheben sich alle und mir wird ganz schlecht als ich sehe wie voll dieser große Raum ist. Doch ich höre auf das was mir meine Mutter die letzten Wochen immer wieder eingeredet hat. Kopf hoch, rücken gerade, Schultern zurück und vor allem Blick nach vorne. So elegant wie möglich schreite ich zu dem riesigen Thron der an dem Platz meines Kissens steht. Seine innen Seite ist mit roten Samt überzogen . Ich bleibe vor ihm stehen und bekomme von meinen Schwestern den schweren Umhang abgenommen. Nun setze ich mich. Mit starren blick schaue ich auf die gegenüber liegende Wand, als etwas anderes meine Aufmerksamkeit erweckt. Jake. Er sitzt genau vor mir in der ersten Reihe. Sein Blick ist voller Sehnsucht. Als ich meinen Blick auf ihn richte lächelt er und formt mit seinen Lippen die Worte: Ich liebe sich: sofort macht mein Herz Luftsprünge und ich bin bereit die Zeremonie durchzuziehen. Meine Vier Geschwister lassen sich neben mich sinken. Venus und Hellius auf meine rechte Seite.( Sie sind Zwillinge) und Mars und Musia auf meine linke Seite (ebenfalls Zwillinge). Jetzt hält mein Vater eine Rede über meine Pflichten und ich sehe wie Jakes bei dem Wort Weltall sein Gesicht verzieht. Jetzt ist es soweit. Meine Mutter steht auf und geht zu dem Podest mit der goldenen Korne welche mit Ranken aus Diamanten verziert ist. Sie kommt zu mir und setzt die Krone des Universums auf meinen Kopf dann sagt sie einen Spruch. Der Raum wird Rabenschwarze und in einer Kapsel aus goldenen Plasma sehen alle Gäste mein Leben im schnelldurchlauf, auch Jake ist zu sehen. Plötzlich brennt es unter meiner Haut. Ich sehe nur noch ein grelles Licht und kneife meine Augen zusammen. Dann wird wieder alles wie vorher. Doch als ich auf meinen Arm schaue sehe ich ein goldenes Tattoo. Das war dieses brennen. Als ich aufstehe weicht plötzlich die Schwerkraft von mir und ich hebe ab. Sofort springt Jakob auf und zieht mich zu ihm auf den Boden. „Nana willst du mir etwa nicht hallo sagen?“, mit diesen Worten küsst er mich leidenschaftlich und Jubel bricht aus. Plötzlich werde ich aus Jaks armen gerissen und von allen möglichen Vampiren und Werwölfen beglückwünscht. Alles endet in einer riesigen Party. Plötzlich zieht mich Jake in den Flur und küsst. „Los verschwinden wir.“, er führt mich in mein Zimmer und ich springe in seine Arme. Jetzt sprudelt alles aus meinem Mund. Wie sehr ich ihn vermisst habe und das ich ihn so stark Liebe. Nun reden wir über Gott und die Welt, als er plötzlich ernst wird. „ Wann muss ich dich wieder gehen lassen?“ „Nie mehr.“ Ich küsse ihn, weiß allerdings sofort was er meint. Er lächelt, weiß aber dass es nicht gehen wird. Den Abend verbringen wir nun so dass ich in meinen schlafzeug in Jakes armen liege und ihm tausendmal sage, wie sehr ich ihn liebe. „Guten Morgen Süße.“, ich liege Jakes armen. „Morgen.“, verschlafen reibe ich meine Augen. Wir küssen uns liebevoll und stehen dann auf. Jake zieht den Anzug von gestern an und ich eine helle Jeans und einen lockeren Pulli. „Los komm mit.“, ich nehme Jakes Hand und ziehe ihn hinter mir her. „Hier wohnst du also?“, während wir durch die Gänge gehen schaut sich Jake um und lacht sich jedes Mal über die verbeugenden Diener den Arsch ab. „Man das ist echt schräg, das sich alle vor dir verbeugen.“, Jake hebt mich hoch und wirft mich über seine große Schulter. „Ey!“, lachend schreie und lache ich. Wie ein nasser Sack hänge ich über seiner Schulter als er mich in den Thronsaal. Es ist eine lange Tafel aufgebaut, an der meine Geschwister und meine Eltern mit Jakes Vater, Seth und Leah. „Elli!“, Leah springt auf und kommt auf mich zugelaufen. Jake setzt mich ab, hält allerdings meine Hand, als ich meine beste Freundin umarme. Jetzt springt auch Seth auf und kommt zu uns. „Ohman Leah, Seth! Ich hab euch soo vermisst!“, Seth gibt mir einen Kuss auf die Backe und erntet einen bösen Blick von Jake. In den folgenden Stunden Frühstücken wir….und dann passiert es…ich greife nach der Marmelade und berühre dabei Bills Hand. Plötzlich durchfährt es mich wie ein Blitz. Mir wird schwarz vor den Augen und ich sehe….Billys Tod. Es passiert in der Lakesstreet in Seattle. Er geht gerade über die Straße und wird von einem Schwarzen Pick-up umgefahren. Er ist sofort tot. Ich fühle wie seine Lunge platzt und sein Herz immer langsamer wird, bis es endgültig verstummt. Ich bin immer noch in derselben Position wie eben und alle starren mich an. „Elli?“, Billy lächelt mich vorsichtig und beruhigend an „Alles in Ordnung?“ Ich kann ihn nicht ansehen und bringe nur ein „Okay“ heraus. Plötzlich steht meine Mutter auf. Sie hat sofort gewusst was los ist. „Elysia kann ich dich mal kurz sprechen?“ Ich endschuldige mich und folge meiner Mutter in das Nebenzimmer. „Na los kleine… erzähl mir alles.“, beruhigend legt sie mir eine Hand auf die Schulter. Nun bricht es aus mir raus und ich erzähle ihr alles. Tränen treten mir in die Auge und ich stürze mich schluchzend in ihre Arme. „Wir …wir…müssen was unternehmen! Es..es darf nicht Billy treffen!“ „Ach Elysia…wir können nichts dagegen tun…das Schicksal kann man nicht aufhalten und wenn Hades jemanden erstmal im Blick hat kann man nicht mehr flüchten. Asche zu Asche und Staub zu Staub.“ Ich stehe auf und wir gehen wieder in den Saal. Als wir den Raum betreten starren uns alle an, doch Billys blick durchbohrt mich regelrecht. „Alles okay Elli?“, fragend sieht er mich an. „Ja…alles besten.“, murmle ich und versuche zu lächelnd, aber an Jakes, stirnrunzelnden Blick erkenne ich dass, das eher einer Grimasse als einem Lächeln geglichen hat. Wir setzen uns wieder an den Tisch, um das Festessen fortzusetzen, als Jake mir ins Ohr flüsterte: „ Was ist passiert? Dein Gesicht hat ausgesehen wie das von Blondi als ihr den Futternapf mit Essen in die Haare geworfen hab.“ Ich greife unter dem Tisch nach seiner Hand und drücke sie leicht. Sofort verschränkt er seine Finger in meinen und streicht mit seinem Daumen über meinen Handrücken. Ich schaue ihm in die Augen. Das wunderschöne an unserer Liebe ist, das wir uns auch ohne Worte verstehen. Er schaut mir in die Augen und lächelt sanft, dann zieht er mich näher an sich, sodass er mit dem freien Arm um meinen Rücken legt, damit ich meinen Kopf auf seiner Schulter legen kann. Fast hätte ich vergessen das wir nicht allein sind, als plötzlich vom anderem Ende des Tisches Rufe laut werden . Meine Geschwister sind bereits aufgesprungen und zum Stuhl gestürmt, auf dem meine Mutter sitzt. Ihre Augen sind Raaben schwarz und ihre weiße Kristallkette schwebt über ihrem Kopf und leuchtet. Ich springe auf und laufe zu ihr. „Weg da!“, ich stoße den dunklen, langen Eichentisch weg, sodass das ganze Essen und trinken auf den Schößen der Gäste landet, aber das ist mir ziemlich egal. Ich stelle mich vor meine Mutter und fahre mit den Finger spitzen an ihre Schläfen. „ Fesmanus decantus devivicus ezul dekolta!“, ich schaue an die Decke und schließe meine Augen. Etwas lauter erhebe ich meine Stimme erneut: „Fesmanus decantus devivicus ezul dekolta!“, plötzlich werde ich von einem solchen Schmerz durchzuckt, welchen ich noch nie gespürt habe. Ich schreie. Plötzlich blendet mich etwas. Es ist der Kristall. Es geht los schießt es mir durch den Kopf. Das Portal wurde geöffnet …meine Mutter wird mich in wenigen Sekunden in den Weltall katapultieren. Ich löse mich von ihr und drehe mich zu den anderen um. „Lebt wohl…ich liebe euch haltet durch bis ich wieder komme!“ Jake brüllt etwas aber ich höre nichts, ein rauschen hat meine Ohren erfüllt. Ich sehe nur noch wie er mit Tränen in den Augen und völlig aufgewühlt von Wut auf mich zu gerannt kommt, dann sind alle weg.


    Ich bin schon am weiter schreiben:'D

    5
    TEIL 3 a:
    „AAAAAAAAAAA.“ „Mami, Mami!“ „Please!“ „C'est n'est pas vraiment!” “Daddy!” Irgendwo zwischen den ganzen Stimmen finde ich, nach einer Weile endlich meine eigene. Der schwebe zustand… er wird geringer. Langsam merke ich wie ich Richtung Erde sinke und wie die Stimmen in meinem Kopf leiser werden. Der Stoff um mich herum verbrennt sodass mir das Feuer den einzigen Schutz bildet. Wie ein Komet rase ich als Feuerball auf die Erde zu. 50 Jahre…sonst war es mir immer ziemlich egal wie lange ich weg war aber diesmal…ob Jake wirklich auf mich gewartet hat? Und ..Billy! Was ist wohl passiert? Plötzlich kracke ich mit voller Wucht in den harten Waldboden.
    Plötzlich spüre ich eine kalte Schnauze an meiner Nase. Als ich meine Augen öffne, schaue ich gerade in die braunen Augen einer weißen Wölfin. Neugierig blickt sie mich an. Ich lächle und stehe auf. Sobald ich sicher auf zwei Beinen stehe dreht sie sich um und schreitet davon. Kurz bevor sie im Unterholz verschwindet dreht sie ihren Kopf und schaut noch einmal ob ich sicher stehe, dann ist sie verschwunden. „ Lebwohl süße kleine Wölfin .“, flüstere ich ihr hinterher, dann mache ich mich auf dem Weg zu unserem Schloss. Immer wenn ich aus dem Weltall zurückkehre, werde ich von irgendeinem Tier erwartet. Sie merken wenn ihre Göttin zurückkehrt und wollen immer sicher gehen, dass es mir gut geht. „Oh..meine…Götter!“ Statt vor unserem stattlichen Palast zu stehen, stehe ich vor einer Ruine. Schwarze Säulen liegen, und ragen schief aus dem Boden. Ich laufe los durch die Ruine auf der Suche nach etwas was mir einen Hinweis auf das gibt, was hier geschehen ist. Auf einmal erweckt etwas meine Aufmerksamkeit. Ich sprinte zu einem schwarzen, verrußten Steinhaufen zu und ziehe einen vergilbten Brief, mit unserem Familien Siegel, heraus. „Liebe Elysia vor deiner Rückkehr ist viel passiert. Kurz nachdem du weg warst haben die Volturi zurück geschlagen. Wir haben daraufhin Aro, Caius und Markus entmachtet und uns in Italien zur Ruhe gesetzt. Unser Palast mussten wir nieder brennen um alle Spuren zu beseitigen. Wenn du diesen Spruch auf sagst wird dir ein Wegweiser erscheinen. Bis bald in Liebe deine Mutter Herra.“ Ich drehe den Brief um und verlese den Spruch. „ Castallo depicho davinci.“ Hinter mir knackt es und die weiße Wölfin, welche mich gefunden hat tritt vor. Ich lächle. „Na du. Dann zeig mir mal den Weg Süße.“, schnell verwandle ich mich in die große Wölfin. Sie läuft los und ich folge ihr. Sie wird immer schneller und ich genauso. Nach ca. 3 Stunden lauf haben wir Italien erreicht. Ich verwandle mich zurück und trage ein schwarzes, spitzen Kleid mit einer Hochsteckfrisur. Danke Mam. Das schwarze Kleid ist vorne etwas kürzer und endet hinten in einer langen Schleppe. Als wir vor einer großen Flügeltür stehen, verschwindet die Wölfin. Ich stoße die Tür auf und schreite zügig durch den Gang, sodass meine Schleppe weit hinter mir fliegt. Vampire mit schwarzen umhängen sehen mich etwas verwirrt an bis sie bemerken, dass sich die Wachen aus unserem Palast vor mir verbeugen. Ich fahre mit einem Aufzug nach unten und komme bei einem Empfang an. Plötzlich kommt eine Frau auf mich zugestürmt. „Demitri, Felix! Eine Eindringling!“, die Spanierin schaut mich böse an. Aus dem Gang vor mir kommen zwei Männer auf mich zu gestürmt. Mit voller Wucht werde ich gegen die Marmorwand geschleudert. Der große Mann drückt mir mit seiner Hand die Luft aus meinem Hals. Ich bin noch geschwächt und kann ihn deshalb nur schwer zur Seite schieben. „Mars!“, stammle ich, bevor die beiden wieder angreifen. Ich zapple unter dem Druck der Händen des fremden Mannes. Erbärmlich. Plötzlich fliegt die hintere Flügeltür auf und Musia kommt hindurch. Mit einem lauten Aufschrei starrt sie mich an. „Elli!“. Verwirrt schaut der Riese zwischen mir und Musia hin und her. „Verdammt noch einmal Felix! Lass sofort meine kleine Schwester los!“ Augenblicklich plumpse ich auf den harten Stein Boden. „Wurde..aber..auch Zeit!“ Hustend lehne ich mich gegen die Wand, als Musia mich in die Arme schließt. „Ich, ich verstehe nicht.“, stammelnd sieht Demitri uns an. Genauso wie Felix und die kleine Frau. Musia rappelt sich auf. „Heidi Demitri und Felix darf ich vorstellen, meine kleine Schwester Elysia, Göttin des Universum, Herrin über das Sonnensystem, die Elemente, Wölfe und Vampire. Sie war im Weltall um ihre Herrschaft zu übertragen. Sie ist noch etwas geschwächt nicht wahr Schwesterlein?“ Ich hasse es wenn mich jemand kleiner Macht als ich bin. „Natürlich!“ Ich rapple mich auf. „Wenn ihr mich jetzt entschuldigt.“ Aufrecht schreite ich in Richtung Ballsaal und Musia folgt mir. Ich lasse mich im Saal auf ein großes rotes Sofa fallen. „Wo sind denn alle?“, fragend blicke ich meine Schwester an. „Unsere Eltern sind in den Olymp um dort ihr Götter Aufgaben zu erledigen. Sie haben mit der Krönung automatisch dir die Verantwortung über die Erde erteilt. Mars und Hellius sind in Forks bei den Wölfen und Venus keine Ahnung wo die sich wieder rumtreibt.“, kopfschüttelnd schaut Musia mich an. Ich verdrehe nur die Augen bei dieser Aussage. Musia und Venus waren schon immer wie Tag und Nacht. Zwischen ihnen herrscht so etwas wie Hass-Liebe, wenn es das geben sollte. Plötzlich hält mich Musia an der Schulter fest. „Elli…sei Vorsichtig. Hier hat sich viel verändert. Halte dich bitte im Hintergrund und sei unauffällig.“, sie geht zu einem alten Schreibtisch aus Massiv Eiche und holt ein Ordner mit Unterlagen aus der obersten Schublade. „Hier das ist für dich. Es sind Unterlagen zu deiner „neuen Persönlichkeit“ du wirst nach New Orlands ziehen und auf die Timber High School gehen.. Die Cullens wohnen dort, sie werden dich aufnehmen. Du wirst bei ihnen wohnen und dich als neue Adoptivtochter ausgeben. Dein Name ist ab sofort Clarina Cullen. Verstanden?“ „Ja aber wozu der ganze stress und im ernst Clarina!“, verwirrt schaue ich meine Schwester an. „Das wirst du noch sehen.“Musia geht weg dreht sich dann noch mal zu mir um. „Und noch was dein Freund…der Wolf ist geht ebenfalls auf die Schule .aber wie soll mans sagen er ist etwas rebellisch. Billy ist vor 10 Jahren verunglückt und das hat ihn sehr mitgenommen. Mutter hat uns dein Vision mitgeteilt doch wir konnten es nicht verhindern.“, traurig schaut sie zu Boden. Das ist doch alles nicht zum Aushalten! Was wird hier gespielt? Das letzte Mal wo sie so einen Aufstand gemacht haben war zur Zeit Kaiser Neros. Damals ist unsere Tante Iris aus der Unterwelt zurückgekehrt und wollte meinen Vater töten doch wir haben sie noch gerade so zurück ins Fegefeuer verbannt. Dabei wurde Musia schwer verletzt und sie hat seit dem ein Glasauge. Während ich das so drüber nach denke laufe ich aus dem Schloss und renne in Vampir Geschwindigkeit los. Inzwischen hat sich ein anderer Gedanke in den Vordergrund…Jacob. Ich werde schneller. Was meinte Musia bloß mit rebellisch? Drogen, Alkohol? Was auch immer los ist ich muss zu ihm. Nach einer gefüllten Ewigkeit komme ich endlich am Stadtrand von New Orlands an . Plötzlich springt etwas mit voller Wucht in meine rechte Seite. Ich knalle samt Angreifer gegen einen Baum der daraufhin umkippt. „Raarr!“, zähnefletschend springe ich auf doch der Gegner ist längst zurück gesprungen und ich sehe in das grinsende Gesicht von Emmett. „Hey Schwesterchen bist spät an.“, lässig lehnt er sich gegen einen Baum. „Bist du Irre? Du hast mich zum Tode erschreckt!“ „Also erstens Clary wie soll man jemanden zu Tode erschrecken der unsterblich ist und zweitens wir müssen los Esme wartet bereits seit Tagen auf dich.“ Schmunzelnd rennen wir zum Cullen Anwesen. Eine wunderschöne, weiße Villa in mitten des grünen Waldes . Wie kitschig. Als wir ankommen stehen die anderen bereits wartend auf dem großen Balkon. Aber eine fehlt. Wo ist Renesmee? Ich habe keine Zeit mehr darüber nach zu denken. Alice kommt auf mich zu gestürmt und schlingt ihre zierlichen arme um mich. Sie drückt mich etwas zu nahe an mich sodass ich mein Gleichgewicht verliere und samt Alice falle ich in den schlammigen Erdboden. Sofort fangen alle an zu lachen. „ Jetzt lass Ell…ähm..clary doch mal ankommen.“, Bella schiebt sich vor Edward und springt den Balkon herunter, doch Edward folgt ihr natürlich direkt. Alice und ich rappeln uns auf sodass Edward und Bella mich vorsichtig in die Arme schließen . Ich muss kichern, weil ich diejenige bin die alle mit einem Schlag verletzen könnte, aber egal ich sehe schließlich aus wie eine 18 jährige. Als sie mich loslassen kommt Rose auf mich zu. „Wenn du nicht so dreckig wärst…“, verlegen lacht sie. „Schon gut Rose der Dreck beißt nicht!“, lachend nimmt Emmett Rose in den Arm. Diese Tritt ihm daraufhin gegen das Schienbein. „Dann bin ich eben dran.“, lächelnd umarmt mich Jasper und danach auch Esme. Diese hält mich auch im Arm als ich frage wo den Carlise sei. „ Er ist im Krankenhaus und arbeitet. Heute Abend kommt er wieder zurück.“ „Okay..Ma.“, ihr lächeln wird breiter. Ohman ist das komisch. Als wir alle drin sind setzen wir uns zum Karmin . „Bella wo ist eigentlich Ness?“, fragend schaue ich zu Bella, diese lächelt nur. „Sie ist mit Jake und anderen Freunden am Strand.“ Jake! Natürlich! Ich stürme aus dem Zimmer und stürze zum Strand ich überschlage mich fast! Doch als ich am Strandrand ankomme bin ich total aufgeregt. Ich kann es gar nicht begreifen. Ich fange wieder an zu laufen immer schneller. In der Ferne sehe ich bereits ein paar Leute. Sie spielen Fußball. In der Mitte sitzen ein paar Mädels und kichern albern. Außen stehen Pickups sie sind so geparkt das fünf typen auf der Ladefläche hocken. Ich bremse etwas ab, ich bin zu schnell für einen Mensch. Doch da seh ich ihn! Jake! In mir geht eine Bombe hoch. Seine Haare sind wuschelig und er trägt einen kurzen Vollbart. Schick. Doch plötzlich steht eins der Mädchen auf, geht zu Jake und flirtet mit ihm. Dann kommst sie reibt ich die Oberarme und wie ein dressierter Hund legt Jake ihr die arme um! Jetzt reichts! Ich laufe auf ihn zu. „Du elender Mistkerl!“ Spöttisch sieht das Mädel mich an. Jake hat seinen Kopf in ihren Haaren vergraben und sieht mich nicht. Noch nicht mal meine Stimme erkennt er! Doch den andern Stockt der Atem. „Elli!“ Embry und Seth kommen auf mich zu gestürmt und heben mich hoch sodass ich Kopfüber in der Luft hänge die fremden Mädchen schauen mich mit hoch gezogener Augenbraue an. Doch mir ist nicht nach rum albern. Energisch stoße ich Embry und Seth weg. Leah und Ness kommen nun auch zu mir und umarmen mich. „Jakob Black!“, schreie ich und plötzlich fährt Jake zusammen und schaut hoch. „Oh mein Gott!“, sofort lässt er das grinsende Miststück los und lässt sich mit den Knien in den Sand fallen. „Elli..Es tut mir so Leid!..Ich ich bitte komm zu mir! Ich liebe dich so! Ich hab dich so vermisst! Ich kann nicht mehr ohne dich! Bitte (Er streckt seine Hand nach mir aus man sieht er verzweifelnd aus. Die Mädchen und die fremden Jungen sehen verwirrt zwischen mir und ihm hin und her.)..Bitte Elli!“, ihn rollt eine Träne über die Wange. Jetzt fällt mir etwas auf. Jake ist tätowiert. Auf seinem Oberarm brangt ein Drache und darunter steht „ego amare dea.“ Lateinisch für „ ich liebe dich Göttin“ die Göttin bin ich. Er schluchzt. Dann ist es auch mit mir vorbei. „Ach Jaki.“, flüsternd lasse ich mich vor ihn fallen und lege meine Hand auf seine Backe. Plötzlich packt Jake mich mit beiden Händen am Rücken und zieht mich zu sich. Sofort lasse ich mich auf ihn fallen. Er rollt sich auf mich und küsst mich. Zuerst etwas zurückhaltend und vorsichtig, als hatte er Angst ich sei bloß aus Luft, dann küsst er mich Leidenschaftlich und fordernd. So kenne ich Jake. Ich vergrabe meine Hände in seinen Haaren und drücke mich fest an ihn. Plötzlich räuspert sich jemand hinter uns. Seth steht grinsend hinter mir, mit einem Ball in der Hand. Ich grinse Frech springe von Jake auf, der mich verwirrt ansieht und schlage Seth den Ball aus der Hand. „Yeah!“ Plötzlich kommen Embry, Seth und Leah auf mich zugestürmt . Jake richtet sich lächelnd auf und starrt mich an. Doch nicht lange. Als er sieht das Embry mir beinahe den Ball ab nimmt eilt er mir zur Hilfe. Während dessen setzt sich Renesmee zu den den anderen Jungs und erklärt ihnen wer ich bin. Die Mädels machen einen Abgang. Zum Glück der einen hätte ich sonst die Kehle rausgerissen! Jake hat keine Lust mehr zu spielen. Er stürmt auf mich zu und wirft mich über die Schulter. Lachend trägt er mich zu Ness und den anderen. Sanft setzt er mich ab. „Du bist also die berühmte Elysia, wegen der Badboy Jake sich auf kein einziges Mädchen einlässt und nicht altern will?“, der große blonde sieht mich herausfordernd an . Verwirrt nicke ich doch als ich durch die Nase einatme wird mir alles klar Wölfe klar. Wissen die von mir und der Liebe zwischen mir und Jake.
    B kommt bald

    so teil drei:
    Plötzlich zieht Jake mich an sich und flüstert mir ins Ohr: „ Komm mit ich muss dir was zeigen.“ Jake zieht mich an einer Hand hinterher und hinter uns ertönen Pfiffe der unbekannten Jungs. Doch als ich mich zu ihnen umdrehe sehe ich gerade noch wir Leah den Ball gegen sie schießt und die pfiffe in brüllen übergehen. Lachend folge ich Jake. An seinen Hände druck merke ich das er etwas nervös ist. Was ist los? Ich mache einen größeren Schritt um mit ihm auf einer Höhe zu sein. „Was ist Jake?“, ich schaue ihm in die Augen. Jake lächelt unsicher: „ Das wirst du noch sehen.“ Nach ca. 2 km kommen wir schließlich an. Mitten im Wald ich eine ganz, ganz kleine Wiese. Mit drei Schritten ist man bereits auf der anderen Seite. An einem Ende liegt ein wunderschöner Bachlauf, an dessen Seiten Seerosen wachsen. Es sieht wunderschön aus, weil das Sonnenlicht bloß durch diese kleine Öffnung in den Wald kommt. Und da sehe ich es. In den mächtigsten Baum sind zwei Namen geritzt, mit kunstvoller Verzierung ( ich hoffe das lässt sich einfügen)







    Erstaunt fahre ich mit den Fingern über dir Konturen der eingeritzten Schriftzeichen. „Jake…das warst du?...Wow das ist…wunderschön!“, ich zieh Jake an mich, der etwas rot wird, wie süß! Ich ziehe ihm am Hals zu mir runter und küsse ihn. Sofort schlingt er seine arme um mich und drückt mich fest an sich. Ich löse mich von ihm küsse ihn am Hals. Jake legt seinen Kopf in den Nacken und lacht. Ich drehte einen Schritt zurück und schaue ihm tief in die Augen. „Fang mich wenn du kannst!“ Ich verwandle mich und springe in den Wald. Jake verwandelt sich ebenfalls und kommt mir hinterher. Wir sprinten durch den Wald. Ich schlage Haken wie ein Hase und Jake muss aufpassen auf meiner Fährte zu bleiben. Plötzlich springt Jake von hinten auf mich und zwingt mich zu Boden. Hechelnd liegt Wolf-Jake auf mir Gefangen sagt Jake triumphierend in meinen Gedanken. Lachend verwandeln wir uns zurück und liegen nackt aufeinander. „Ich liebe dich!“, flüstert Jake mir ins Ohr. Er will sich gerade aufrichten als ich seinen Kopf zu mir ziehe und ihn Leidenschaftlich küsse. Jake hat mir so gefehlt! Was dann folgt ist ja klar;)

    Kurze Zeit später sitzen wir am Strand. Ich liege in Jakes armen und habe die Augen geschlossen. Plötzlich steht Jake auf sodass ich unvorbereitet in den Sand falle. Allerdings habe ich keine Zeit mich bei ihm zu beschweren, weil er mich auf seinen Rücken zieht und mich Huckepack trägt. Ich genieße es von seinen starken armen gehalten zu werden und auf seinem Rücken zu lehnen. Ruckartig hält er an und lässt mich runter. „Warte hier.“, lächelnd lässt er mich am Waldrand hinunter und läuft zu einem kleinen Haus. Nach einer Weile fliegt die Tür auf und zwei ältere Ehepaare treten hinaus. Plötzlich höre ich von rechts Stimmen. Als ich mich zu der Seite drehe kommt eine Gruppe von jugendliche auf das Haus zu. Unter ihnen entdecke ich auch Leah, Seth und die 3 Jungs von heute Mittag. Ness ist nicht dabei und die anderen 4 sind mir unbekannt. Sie stellen sich zu den Erwachsenen und folgen Jake zu der Mitte der Wiese. „Was soll das Jake warum müssen wir den unbedingt mitten auf die Wiese?“, fragt ein großer Mann. Ich schätze ihn Mitte 50. Er ist ziemlich groß und trotz des Alters ziemlich Muskulös. Genau wie der andere Mann. Plötzlich fällt es mir wie Schuppen von den Augen. Paul und Sam! Dann sind die Frauen Emily und Rachelle! Und die Jugendliche…sind das etwa ihre Kinder? Plötzlich lacht Seth auf „ Ich glaub ich weiß was los ist!“, cool lehnt sich Seth gegen Embry. Auf Kommando trete ich aus dem Schatten und gehe über die Wiese. Emily erkennt mich als erstes. „ Ach du meine Güte! Elli!“, sie kommt auf mich zu gelaufen und ich nehme sie in meine Arme. „Sch sch sch! Emily nenn mich nicht Elli sondern Clary! Wir sind in höchster Gefahr! Ich bin hier um auf euch aufzupassen!“ Jetzt kommen auch die anderen. Die 3 Jungs heißen Kyle, Wayne und Whistle außerdem sind sie die Kinder von Paul und Rachelle. Sie haben alle braune Augen, schwarze Haare und sind braun gebrannt von der Sonne. Um ganz genau zu sein sie sind das Ebenbild von Paul. Die anderen stehen etwas verwirrt vor uns. Zudem schaut mich ein Mädchen sehr merkwürdig an. Dann ist da auch noch dieses Gefühl…so…als würde ich sie kennen…. Sie ähnelt keinen der hier anwesenden. Ihre Haare sind Feuerrot und ihre Augen Blau wie der Ozean. Sie ähnelt sehr einer Person aus der Vergangenheit …aber das kann doch nicht sein..oder? Sollte sie wirklich sie sein? Nein auf keinen Fall ist sie Sie. Schnell wische ich diesen irren Gedanken beiseite denn Emily kommt auf mich zu. „ Liebes darf ich dir vorstellen…das sind Luna, Pearl, Luc und Brien. Luna, Luc und Brien sind meine und Sams Kinder. Und das hier ist Pearl, sie ist die beste Freundin von Luna und gehört praktisch zur Familie.“, sie streicht Pearl über die roten Locken und lächelt mütterlich. Pearl lächelt aber schaut mich immer noch an. „ Und wer bist du eigentlich?“, cool lehnt sich Luc gegen einen Baum und lächelt mich frech an, seine braunen Augen funkeln, worauf hin Jake seine Augen verdreht. Verstehe der neue Player. Jetzt werden auch die anderen Neugierig aber ich halte mich zurück da ich nicht weiß wieviel Pearl über uns weiß. Sam versteht meinen Blick. „Luna und Pearl könnt ihr kurz etwas für mich aus der Stadt holen fahren? Ich habe einen Zettel geschrieben, welcher auf dem Küchentisch liegt. Es ist wirklich Dringend.“, Sam schaut seine Tochter an. „Ach Dad muss das sein?“, protestiert nun Luna, doch überraschend schaltet sich Pearl ein. „Ach komm schon Lu wenn es wirklich so wichtig ist sollten wir deinem Dad den Gefallen tun.“ Luna verdreht ihre Augen folgt dann aber trotzdem ihrer Freundin. Als sie verschwunden sind trete ich in die Mitte. Nun stellen sich Seth, Leah, Empri, Quil und Jake hinter mich. Sie sind wie in einem Rudel formatiert und ich bin der Alpha. Emily, Paul, Sam und Rachelle treten zu Seite. „ Mein Name ist Elysia ich bin die Göttin des Universums und die Prinzess...ehm..Königin der Werwölfe und der Vampire. Ich bin die Herrscherin der Blitze und der Unwetter und bin die Bändigerin der Elemente. Einfach gesagt ich habe die Macht über alles und ich bin die höchste Göttin der Monarchie, denn ich bin die Königin. Ich war nun ein halbes Jahrhundert im Weltall um die Planeten auf mich abzustimmen und ihre Kraft auf mich zu übertragen. Ich besitze nun die Kräfte meiner Eltern. Meine Geschwister sind Mars, Gott des Krieges, Beschützer der Werwölfe und Gestaltwandler in Wolf, Löwe und Tiger,
    Hellius, Sonnengott, Beschützer der Menschen und der Tiere und Gestaltenwandler in Wolf, Bär und Adler dann Venus, Göttin der Liebe, Botschafterin des Friedens Gestaltenwandlerin in Wolf, Eule und Falke und Musia, Göttin der Musik, Wächter von Pflanzen und den Meeren Gestaltenwandlerin in Wolf, Uhu und Tiger. Ich bin wieder auf der Erde und sofort zu meinen Präger Jakob Black zurück gekehrt, sein Rudel hat sich geschworen mich und ihn für immer zu begleiten und an unserer Seite zu stehen. Ich kenne sie jetzt schon seit 54 Jahren. Und sie werden immer zu meiner Familie gehören genau wie eure Eltern Sam, Emily, Paul und Rachelle. Sie waren schon so verliebt bevor meiner Zeit als Königin. Ich wurde nämlich vor 50 Jahren gekrönt. Zudem habe ich sie seit 50 Jahren nicht mehr gesehen. Genau wie meinen Geliebten Jake. Doch nun bin ich zurück. Doch wir sind in Gefahr. Meine Tante Iris ist aus der Hölle zurückgekehrt um mich von Tron zu stürzen und mich und meine Familie zu verbannen. Sie würde die Grenzen zwischen Mystischer und Normaler Welt zerstören und die Weltherrschaft an sich reißen. Es würde ein göttlicher Krieg ausbrechen zwischen Gut und Böse. Ich bin hier um sie aufzuhalten bevor es zu spät ist. Dafür muss ich eine neue Identität annehmen. Ab sofort werde ich unter Clarina Cullen ich bin die neue Adoptivtochter der Cullens und werde bei ihnen wohnen und die High School mit euch besuchen. So das wars ich hoffe ihr könnt mir folgen.“, ich schaue in ratlose, verwirrte und schockierte Gesichter der Jugendlichen. Außer Kyle, Wayne und Whistle wusste wohl niemand Bescheid. Plötzlich lächelt Luc herausfordernd. Er erinnert mich sehr an eine Mischung aus junger Paul und Emmett. „Als ob du kleines Mädchen die mächtigste Kreatur auf Erden wärst. Und Jake würde niemals 50 Jahre auf ne Frau warten, auch wenn du schon scharf bist.“ Jake versteift sich hinter mir und ein tiefes Knurren lässt seine Brust erschüttern, wie ein Erdbeben. Schnell lege ich ihm eine Hand auf die Brust um die Lage zu beruhigen. Dann trete ich vor, mein Körper vergoldet sich und ich sehe aus als wäre ich in flüssiges Gold gedrängt worden. Plötzlich verdunkelt sich der Himmel. Blitze steigen hinab und Donner grollen Ohrenbetäubend. Dann zeige ich allen eine Vision von meinem ganzen Leben, hinweg über alle Jahrhunderte und meinen Gefühlen. Diese Gabe ist neu, ich habe sie von meiner Mutter übernommen . Allerdings erspart sie mir lange Erklärungen, was sehr nützlich ist. Als sich der Himmel wieder erhellt und ich wieder in meinen Normalzustand zurückkehre, schaue ich in die Gesichter der andren. Ihre Augen sind weit geöffnet und spiegeln ihre Gefühle. Fassungslosigkeit, Angst und Verwunderung. Auch Jake steht da und starrt mich an. Er hat meine ganzen brutalen Eingriffe und meine deprimierten Nächte gesehen. Er hat meine gesamten Schwächen gespürt. Beschämt drehe ich meinen Kopf weg. Plötzlich kommt leben in die Menge. Jake kommt auf mich zu gesprungen, zieht mich an sich und küsst mich auf die Stirn. „Es tut mir so Leid kleine Göttin.“, ich spüre wie eine Träne auf meine Haare tropfen. „ Es tut mir so Leid das du so lange auf mich warten musstest.“ Seine Stimme zittert. Ich drehe mich zu im um ..
    „Mill anima mea liquefada est quasi lapis, Mein Herz schwer wie ein Mühlstein,
    Vultus mei ut sile, mein Anlitz hart wie Flint
    Et descendit adinferos deceptusque de ceptol Betrügen und betrogen und dann hinab ins Grab.
    Qui scit? Pulivis et umbra sumus .” Wer weiß? Wir sind nur Staub und Asche.


    Ich schaue Jake in die Augen „ Das war ein Zitat aus >>Maud<< von Alfred Lord Tennyson. Es beschreibt perfekt meine Gefühlslage. Mein Herz ist schwer von Sorgen, mein Aussehen bleibt immer gleich und strahlt kälte aus, diejenigen welche mich belügt haben oder gar Freunde wurden von der Zeit hingerafft, denn wir sind bloß Staub und Asche.“, ich streiche mit meinen Fingern unter seinen Augen die Tränen weg. Plötzlich zieht mich jemand am Rücken nach hinten. Ohne mich umzudrehen merke ich, dass ich in Richtung Haus gezogen werde. „Sorry Jake aber jetzt wird El.clary erstmal wieder auf die Beine gebracht!“, Leah hat ihre braunen Arme um meine Hüfte geschlungen und zieht mich immer noch nach hinten, plötzlich werde ich hoch gehoben und über eine Schulter geworfen. „Leaaahh.“, hinter mir höre ich wie die Jungs laut anfangen zu lachen und sogar Jakes lautes Lachen ist zuhören. Als ich meinen Kopf nach oben anhebe, sehe ich das Luna und Pearl vor uns zum Haus gehen. „Man Leah..musst du mich…den direkt auf Händen tragen nur weil ich 50 Jahre nicht da war?“, Leahs Schultern beben als sie lacht: „ Sorry Clary aber das war der einzige Weg dich von Jake zu entführen.“ Daraufhin verdrehe ich bloß meine Augen. Als wir in einem Haus ankommen lässt mich Leah runter und zieht mich die Treppe hinauf in ein großes Zimmer. Pearl schließt die Tür und kommt zu uns. Jetzt lächelt sie sogar ein wenig. Als ich mich im Zimmer umdrehe schwant mir böses. In der Ecke steht ein riesiger, weißer Schminktisch, vollgestellt mit Kosmetikprodukten und an der Wand hängen Unmengen von Haarprodukten . „Wow Leah was ist denn mit dir passiert?“, immer noch staunend sehe ich mich in dem Raum um. Plötzlich ergreift Luna das Wort, während sich Leah auf das große Bett fallen lässt. „ Das ist mein Zimmer. Leah und Kosmetik geht gar nicht! Und jetzt legen wir mal los.“ Luna zieht einen Hocker an den Schminkspiegel deutet mir, mich zusetzen. Und dann fallen sie wie Hyänen über mich her. Leah lackiert mir meine Fuß und Fingernägel, Luna macht mir drei Gesichtsmasken und kümmert sich um mein Make-up und zu meiner Verwunderung übernimmt die verschlossene Pearl, die aussichtslose Aufgabe meine Haare zu bändigen. Drei Stunden später ist das ganze treiben endlich zu ende. Wie Charlies Angel stehen Leah, Luna und Pearl vor mir und sehen sich ihr Werk kritisch an, doch plötzlich fangen sie an zu lächeln und treten vorm Spiegel weg das ich mein Spiegelbild das erste Mal sehe. „Wow. Pearl du hast es tatsächlich geschafft mit meinen Haaren fertig zu werden.“, staunend sehe ich Pearl in die Augen, worauf sich ihre Wangen etwas erröten. Meine braunen Locken sind ordentlich und gleichmäßig gelockt und hängen mir bis zum Bauchnabel. Meine Haare sind an meiner Stirn nach hinten gekämmt und enden in einem Messi-dout, wo noch kleinere Strähnen wild abstehen, genau wie an meiner Stirn. Das Make-up welches mir Luna aufgetragen hat ist schön natürlich und betont meine großen blauen Augen und meine hohen Wangenknochen. Meine Nägel sind zudem in dem Blau meiner Augen lackiert. Ich springe auf und umarme alle drei auf einmal. „Danke ihr lieben!“ den Rest des Abends verbringen wir, indem wir auf dem Bett sitzen und die Mädels mich über alles informieren, was sich in den letzten 50 Jahre so verändert hat. Der Abend endete so dass wir alle in Lunas Zimmer eingeschlafen sind. Doch am nächsten Morgen werden wir unsanft geweckt, den Luc und Seth stürmen den Raum. „ Auf stehen Mädels!“, schreit Seth und springt auf uns. Lachend rollt er sich einmal über uns bis er bei seiner Schwester ankommt. Diese springt auf und brüllt: „ Wenn ich dich erwische!“ Lachend stürmt Seth aus dem Zimmer, dicht gefolgt von Leah. Luc steht einfach nur da und grinst uns frech an. Seine Arme sind hinter seinem Rücken verschränkt. Was kommt den jetzt. „Oh nein Luc ich warne dich.“ Luna grabbelt auf dem Bett zurück und quetscht sich zwischen mich und Pearl, während ihr Bruder noch breiter Grinste. Plötzlich löste sich ihre starre. Ruckartig zieht er seine Arme hervor und zu meinem Bedauern hält er zwei Wasserpistolen genau auf uns gerichtet. Sofort springen wir vom Bett auf und Luc kommt uns hinterher gestürmt, bis wir zum Schluss alle klitsch Nass sind. „Ohhh Lucian!“, kreischend wirft sich Luna auf ihren Bruder sodass beide die Treppe hinunter rollen und im Esszimmer liegen bleiben. Pearl und ich laufen ihnen hinterher und sehen gerade noch wie der älteste Bruder, Brien Luc und Luna am Kragen packt, beide hoch hebt und sie auf zwei Stühle fallen lässt. Die ganze Scene ähnelt so einem Actionfilm das ich mich echt zurückhalten muss um nicht loszulachen. Brien ist ziemlich groß und seine Oberarme sind Tätowiert, er trägt ein zweiseitigen sitecut und die oberen Haare stehen wild zu allen Seiten ab. Er sieht echt gut aus, wie eine etwas veränderte, junge Ausgabe von Sam. „Wow neuer Rekord! Prügelei noch vor dem Frühstück.“, grinsend lässt er sich auf den Stuhl zwischen Luc und Luna fallen und widmet seine Aufmerksamkeit wieder seinem belegtem Brötchen. Luc gibt ein verärgertes Schnauben von sich und nippt an einer Tasse Tee. Luna verzieht ihr Gesicht zu einer verärgerten Grimasse und springt auf. „Komm mit Clary und Pearl wir müssen uns für die Schule fertig machen dank Lucian haben aufmerksamer Aktion haben wir genug Zeit um uns fertig zu machen und später zu Frühstücken.“, sie wirft ihren Bruder einen vernichtenden Blick zu, woraufhin Luc aufsteht und sich verbeugt. Ich drehe mich um und zucke erstmal zusammen, weil Pearl hinter mir steht und ich sie total vergessen hatte. Zwei Stunden später sind wir fertig und ich bin wortwörtlich gesagt richtig fertig. Luna hat mir eine Schwarze Röhrenjeans und ein weißes Bauchfreies Shirt. Es sitzt locker und wird hinten länger, mit mehreren Lagen durchsichtigen Stoff ab dem Brustbereich. Und als ob das nicht genug wäre muss auch noch schwarze High Heels anziehen. Man das ist echt zu overtressed! Meine Haare sind offen. Als wir in die Küche kommen starren mich Luc und Brien Stirnrunzelnd an. „ Ihr geht in die Schule und nicht auf eine Modeveranstaltung!“ Luna verdreht die Augen. Sie trägt eine Boyfriendjeans mit Löchern, Chucks und ebenfalls ein Bauchfreies, schwarzes Top. Ihre schwarzen Locken wehren sich zudem hart gegen den Dout und Pearl trägt ein weißes Kleid mit Spitze und weiße Ballerinas. Ihre roten Haare liegen Locker über ihren Schultern. In der Schule werden wir echt fehl am Platz aussehen. Brien verdreht seine Augen und packt Luc an der Schulter. „Los jetzt man!“ Wir steigen in dem schwarzen Pick-up und Luc springt auf die Ladefläche. Als wir in auf dem Parkplatz ankommen ist dieser bereits leer. „Los jetzt.“, Brien springt aus dem Waagen dicht gefolgt von uns. In der Eingangshalle trennen sich unsere Wege. Pearl und ich sind in einem Kurs weshalb ich ihr folgt. Deutsch. „Da sind wir.“, atemlos klopft Pearl gegen die Tür, worauf ein hohes herein ertönt. Pearl öffnet die Tür und ich folge ihr. „Entschuldigen Sie die Verspätung Mrs Penion aber zu Hause gab es ….nennen wirs Komplikationen .“, während Pearl mit der Lehrerin diskutiert, lasse ich meinen Blick durch die Klasse schweifen und entdecke in der hinteren Reihe eine Gruppe von jungen die mich interessiert mustert und in ihrer Mitte sitzt niemand geringeres als Seth der verzweifelt versucht ein Lachen zu unterdrücken, was ihm jedoch nicht so gut gelingt. Eines der Mädchen ist unser Blickkontakt aufgefallen und sie wirft mir einen Finsteren Blick zu. Plötzlich räuspert sich jemand hinter mir. „Miss Cullen? Alles in Ordnung?“, erschrocken wende ich meinen Blick von Seth ab . Ich habe gar nicht gemerkt das Pearl sich zu ihrem Platz begeben hat und mir aufmunternd zuzwinkert. „Entschuldigen sie bitte Mrs Penion aber wie Pearl bereits erwähnt hat gab es Komplikationen und darum bin ich noch etwas verwirrt.“, die Klasse und auch die Lehrerin sehen mich an, verwundert über meine Melodische Stimme. Außer Seth der mich grinsend Ansieht sind die anderen Verwirrt. „Ähm schon okay Miss Cullen… stellen sie sich bitte einmal ihrer Klasse vor, dann können sie sich setzen.“ „Aber natürlich.“, flöte ich „ Mein Name ist Clarina Cullen, von meinen Freunden und Adoptivgeschwistern werde ich aber Clary genannt. Ich bin 18 Jahre alt und wohne bei Carlise und Esme Cullen, welche mich adoptiert haben.“, ich sehe zu der Lehrerin welche mir zunickt. Also gehe ich zu Pearl und nehme neben ihr Platz. Ich höre wie ein Typ Seth was ins Ohrflüstert und dieser scharf Lufteinzog. Fünf Stunden später klingelt es und wir gehen zur Cafeteria . Als wir durch den Gang gehen werden wir von allen angestarrt, vor allen von den männlichen Schülern. „Uh Clary ist die neue Schönheitskönigin der Schule.“, unbemerkt hat sich Seth mit drei Jungs an meine Seite geschlichen und mir ins Ohrgeflüstert. Abrupt bleibe ich stehen. Und schaue Seth irritiert an. „Ach komm schon kleine als ob du es nicht gewöhnt wärst das alle dir nachstarren.“, mischt sich einer der Typen ein. Pearl wirft ihm und Seth einen giftigen Blick zu. „ Komm Clary wir gehen Jake erwartet dich bestimmt schon Sehnsüchtig.“, wir eilen los und lassen die Kerle mit einen dummen Gesichtsausdruck zurück, während Seth uns hinterher läuft. Während des Weges fällt mir auf wie die Mädchen Seth anstarren. Pearl sieht meinen Blick und lacht. „Unsere Jungs „Die Indianer Gang“ sind auf der Schule heiß gefragt. Was meinst du welche neidigen Blicke mir Luna und Leah zugeworfen werden wenn wir mit denen abhängen.“, sie fügt hinzu. „ Vorallem dein Jakii. Er ist der Badboy und jedes Mädchen an dieser Schule wird dich hassen.“ Ich runzle die Stirn. „ Nah das ist ja aufmunternd.“ „Wir sind da!“, verkündet nun Seth und stößt die Tür auf. Rechts und links stehen überall Tische vollbesetzt mit Schülern. Und da entdecke ich Jake. Er sitzt gelangweilt an einen Tisch mit Luc, Brien, Embry, Kyle, Wayne und Whistle. Außerdem sehe ich Luna die sich gespannt mit Leah unterhält. Am Tisch gegenüber sitzt eine Gruppe von Mädchen die sich angeregt unterhalten und ihr Blick fällt immer wieder auf Jake. Als ich weiter durch den Raum schaue entdecke ich die Cullens. Sie werden ebenfalls angestarrt. Na toll. Einen Freund der von jedem Mädchen angehimmelt wird, eine Clique die jeder kennt und jedes Mädchen liebt und eine „ Familie“, die durch ihre übernatürliche Schönheit auffällt. Sehr schön. Ich richte mich gerade auf und betrete die Kantine. Seth und Pearl an meiner Seite. Seth legt seinen Kopf in den Nacken und spannt seine Schultern an. Poser. „Ey Jake hör auf zu schmollen deine kleine kommt ja schon.“ Jetzt haben wir die Aufmerksamkeit sicher. Danke Seth. Jakes Kopf schnallt in die Höhe und als er mich sieht breitet sich ein fettes Grinsen in seinem Gesicht aus. Er springt über den Tisch und kommt auf mich zu gerannt, woraufhin die Mädchen vom Nachbartisch ihm verwirrt und empört hinterher sehen. „Clary!“, er rennt mich fast um, legt eine Arme um mich und wirbelt mich einmal um sich, sodass ich überrascht aufschreie. Und dann küsst er mich. Ich kann hören wir ein Raunen durch den Saal geht. Man das ist doch echt nicht normal! Als Jake mich endlich wieder freigibt sehe ich ihm in die Augen. „ Sie starren uns alle an.“, flüstere ich. „Gut.“, Jake küsst meine Schläfe. „Dann sieht jeder das du zu mir gehörst…und das jeder Kerl der dir zu nah kommt ein Problem mit mir bekommt!“, sein flüstern geht in ein Raunen übern. Ich lächle. „Komm.“, er verschränkt seine Finger in meinen und zieht mich zum Tisch. „Clary!“, Embry rutscht ein Stück zur Seite, sodass ich mich neben Jake setzen kann. Ich unterhalte mich Whistle und Kyle und Jake sitzt stolz neben mir und hat seinen Arm um mich gelegt. Doch plötzlich beschleicht mich ein schlechtes Gewissen. „Jake ich sollte noch zu meiner Familie…“, flüstere ich ihm ins Ohr . Flehend sieht er mir in die Augen damit ich bleibe, doch schließlich: „ Nagut…aber ich komme mit zu den Blutsaugern.“ Damit springt Jake auf und zieht mich hoch. „Wo wollt ihr hin?“, Whistle sieht uns fragend an. „Familienbesuch.“, antwortet Jake kopfschüttelnd, woraufhin Whistle die Augenbraun hochzieht. Es fühlt sich echt komisch an, händchenhaltend mit Jake durch die Cafeteria zu laufen. Denn die anderen starren uns schon wieder an. Ich höre eine Mädchenstimme: boar was ist denn das für eine? Schaut euch mal an wie blass die ist! Die passt gar nicht zu Jake; mein Griff um Jakes Hand verstärkt sich. „Was ist los?“, Jake schaut mich fragend an. Ich schaue hoch in seinen Haselnussbraunen Augen. „Dummes Geschwätz.“ Er sieht mich misstrauisch an und küsst mich liebevoll worauf das Mädchen von vorhin die Luft anhält. „Was hörst du jetzt?“, Jake hält meine Taille fest umklammert und unsere Nasen berühren sich. „Nur dein rasendes Herz.“, lächelnd schaue ich ihn an, drehe mich weg und marschiere auf den Tisch der Cullen zu. Natürlich setzt mir Jake sofort nach. Als Rose mich sieht springt, sie auf und kommt auf mich zu . „Clary!“, sie umarmt mich. Und wieder hört man Fassungsloses Geflüster zwischen den Schülern. „ Na kleine Schwester.“, Jasper sieht mich Schmunzelnd an . „Hast du dich schon gut eingelebt?“ „Klar, wenn man mal davon absieht das ich das Gespräch der Schule bin. Was ich ziemlich traurig finde, falls meine neuen Mitschüler kein besseres Gesprächsthema als mich finden.“, antworte ich ihm flüsternd, das nur die Cullens sie mitgehört haben könnten. Menschen wäre noch nicht mal aufgefallen das ich etwas gesagt habe, aber sie fangen alle an zu lachen . Als ich mich gerade setze, ertönt ein lauter Knall! Es ertönen schreie und durch den Eingang der Cafeteria strömen Schüler mit Angst verzerrten Gesicht. „Was ist hier los.“, mit zusammen gekniffen Augen steht Brien neben mir. Ohne dass ich was bemerkt habe, stehen die Wölfe und die Cullen neben mir. Mittlerweile drängen sich alle Schüler gegen die hintere Wand. Als ich in die Augen einiger Schüler schaue, sehe ich nichts als Panik. Ich balle meine Hände zu Fäuste, worauf hin ich mir mit den Fingernägeln die Haut aufschneide. Plötzlich ertönt ein stumpfes Geräusch. Es klingt, als ob etwas Marschierend auf uns zu kommt. Ich springe auf und gehe langsam in Richtung des Eingangs. Plötzlich springt die Tür auf und 10 schwarze Gestalten, mit glühenden Gelben Augen herein. Sie tragen eine Art Samurai Uniform mit Kapuze und schwarze Masken, die den Rest den Gesichts verdecken. Sie stellen sich in einer Reihe auf und plötzlich ertönt ein Knurren gefolgt von einem weiteren Knurren. Ich reiße die Augen auf das kann doch nicht möglich sein, schnell reagiere ich. „Rosalie! Alice! Bella, Ness! Bringt sofort alle Schüler und Lehrer nachdraußen! Sie dürfen nicht….!“ Doch es ist bereits zu Spät. Der drei Köpfige Höllenhund betritt knurrend die Mensa und baut sich mit gefletschten Zähnen vor uns auf. „ Kerberos!“, flüstert ein Geschichtslehrer. „ Es ist zu spät!“, ich wirble herum. „Brien, Luc, Wisthle, Luna, Leah, Seth, Kyle, Wayne verwandelt euch es ist jetzt egal ob due andren euch sehen! Wir müssen handeln. Jake ihr stell euch vor die Menschen!“ Auf mein Kommando verwandeln sich die Wölfe. Die Schüler kreischen auf. Jake und sein Rudel stellen sich nun Schützend vor die Menschen. Die Cullens gehen und auch in Angriffsstellung über. Ich verwandle mich ebenfalls und stoße ein lautes Heulen auf woraufhin der Boden wackelt. Ich hoffe meine Geschwister haben das gehört! Schnell verwandle ich mich zurück und springe in die Luft. Schwebend bildet sich goldenes Plasma um mich. Meine Haare flechten sich zu einem französischen Zopf, welcher mit zwei Messern zu einem Knoten zusammen gesteckt wird. Meine normalen Anziehsachen verschwinden und an ihrer Stelle trage ich die Kampfmontur . Ein kurzes goldenes Kleid bestehend aus schützenden Golden Kristallen. Statt schuhen bin ich barfuß und mein weißes Tattoo wird sichtbar. Als das Plasma verschwindet lande ich in der hocke, bereit auf den Kampf. En tiefes Knurren entfährt meiner Kehle. „Lasst den Kampf beginnen!“, die dunklen Wesen ziehen lange Schwerter und stürzen sich auf die Cullens, während der Kerberos und ich uns lauernd umkreisen. Der rechte Kopf schnappt nach, doch ich weiche schnell aus und wirble auf die andere Seite. Schnell springe ich über den Höllenhund und kratze ihm den Rücken auf, woraufhin er laut aufheult. Dann fängt es an. Er verwickelt mich in einen wilden Kampf, wobei er mir mit seinen Klauen eine tiefe Schnittwunde im Unterarm zufügt. Mit Wut verzerrtem Gesicht stürze ich mich auf ihn. Plötzlich ertönt ein lauter Knall und auf uns prasselt ein Regen aus zerbrochenen Glas herunter. Als ich mich umdrehe sehe ich was geschehen ist. Mars und Hellius sind von beiden Seiten durch die Fensterfront gesprungen. Sofort kommt Hellius Rosalie zur Hilfe, die mit einem kleinen Riss im Hals, unter einer dieser Dämonen liegt. Doch Mars steht wie gelähmt unter den Fenstern. Als seinem Blick folge sehe ich auch wohin er starrt. Pearl. Denk er das gleiche was ich dachte? Plötzlich kommt Pearl zu sich. Sich rennt los zieht den Kopf eines Kämpfers nachhinten, welcher gerade drauf und dran gewesen war Ness sein Schwert durch die Brust zu strecken, als sie seinen Hals berührt geschieht etwas seltsames. Ihre Handflächen erzeugen blaue Blitze und der Dämon zerfällt zu Staub. „Atritzia!“, Mars stürmt auf sie zu und küsst sie. Aber das ist unmöglich? Atritzia haben wir ca 1456 kennen gelernt! Sie kann unmöglich noch leben? Sie ist kein Vampir und auch kein Werwolf! Wir hatten sie damals vor einer Hexenjagd gerettet, bevor sie auf dem Scheiterhaufen verbrennen konnte. Meine Aufmerksamkeit konzentrierte sich so sehr auf das geschehen vor mir das ich gar nicht mitbekomme was hinter mir geschieht. Es tauchte eine weitere Gestalt aus dem Schatten auf und schleicht sich an mich heran. Der Höllenhund hatte sich zurückgezogen, und sehe ich auch warum Prometheus kommt mit ausgezogenem Schwert auf mich zu. Ich möchte gerade etwas unternehmen als es schon zu spät ist. Die kalte klinge durchbohrt meine Brust. Blut stürmt aus allen Seiten und röchelnd gehe ich zu Boden. Plötzlich höre ich die verzweifelte Stimme von meinem Bruder. „Elli!“ Dann geschieht etwas Unerwartetes. Wir bekommen Göttliche Hilfe. Der Raum verdüstert sich und aus dem Erdboden taucht Morpheus auf, der Gott des Traums. ER versetzt die panischen Teenager und Lehrer in eine tiefe Trance, sodass sie später denken sie hätten geträumt und heilt meinen Brüdern zur Hilfe. Sie kommen auf mich zugestürmt. Plötzlich packt mich eine eisige Hand am Hals und zieht mich hoch. „Nah meine Schönheit, wohl doch nicht so mächtig wie alle sagen?“, zischt mir der Gott des Todes in mein Ohr. Er ist der geliebt von der Göttin Iris, vermutlich hat sie ihn auf uns angesetzt! Das bedeutet Krieg. Und ich befürchte nicht nur in unserer Familie sondern Krieg im Götterreich. Zwischen dem Olymp und der Unterwelt. Innerhalb einer Sekunde hat sich die Szenerie komplett verändert wir befinden uns in einem dunklen Schloss aus schwarzen Steinen an der rechter Wand befindet sich ein riesiger Kamin in dem die roten Flammen wild tanzen. Vor ihm stehen schwarze Ledersessel zu denen ein roter Teppich und an der Wand hängen Bilder von der Unterwelt. Als mein Blick nach rechts schweift. Er starre ich. Mit verwundertem Gesicht sieht mich eine schlanke, zierliche Frau mit schwarzen Haaren an. Sie trägt ein Kleid aus bunten Blüten. Ihr Anblick passt gar nicht in diese Scenerie! „Persephone?“, flüsternd starre ich die Tochter des Zeus an. Neben ihr ruht schlafend der Höllenhund. Plötzlich wird mir die kalte Hand wieder bewusst, welche meinen Hals immer noch fest umschlungen hält . „Prometheus! Bring mich sofort zurück!“, meine Stimme verwandelt sich in ein hohes Kreischen und bricht ziemlich ab. Prometheus fängt an zulachen, wird allerdings von der süßen Stimme, der Tochter des Gottvaters Zeus unterbrochen. „ Was soll das Prometheus? Was sucht diese kleine Göttin hier? Wenn Hades erfährt das du die Tochter seiner Schwester gekippnapt hast!“, sie wird von einer tiefe Stimme unterbrochen. „Er weiß Bescheid.“, mit gelangweilten Gesichtsausdruck kommt ein Mann in einer Schwarzen Lederkluft und schwarzen Haaren auf uns zu. Hades. „ Du weißt was das bedeutet? Mein Vater wird glühen vor Wurt. Es reicht nicht das du seine Tochter hier unten gefangen hältst. Nein jetzt hast du auch noch seine Nichte entführt!“, ein wildes Wortgefecht folgt zwischen Persephone und Hardes. Ich bin also tatsächlich in der Unterwelt? Bei meinem Gefährlichen Onkeln Hades, Herrscher über die Unterwelt! Dann hat Iris nicht das Geringste mit dem Angriff zu tun! Nein es geht um etwas viel größeres… um den Krieg der Götter! Hades will ihn wieder entflammen und hofft nun das Zeus mir zur Hilfe eilen wird. ER will nicht mich, sondern Zeus. Plötzlich durchschneidet Hades Stimme die Luft. „Das Reicht!“, er wendet sich an mich, während mir Persephone einen endschuldigenden Blick zuwirft. „Bring sie in eine der 4 Höhlen!“ „Hades! Das kannst du nicht machen! Sie ist doch noch ein Kind!“, empört sieht Persephone ihn an. Mit einem Seufzer winkt Hades Prometheus zu und wendet sich an seine Frau. Plötzlich durch fährt mich ein heftiger Schmerz das ich aufschreie und zu Boden gehe. Das letzte was ich höre ist der Entsetze Schrei von Persephone. Dann werde ich weg geschleift und ich weiß was mir bevorsteht. Absolute Dunkelheit. Niemand konnte je aus einer der Höhlen fliehen. Für ewig Verband?

Kommentare Seite 3 von 3
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Koko ( 33090 )
Abgeschickt vor 158 Tagen
Wann kommt denn der nächste Teil heraus
Kiley ( 55398 )
Abgeschickt vor 159 Tagen
Ich schließe mich Kiki an. Du musst unbedingt einen zweiten Teil machen
Kiki ( 15478 )
Abgeschickt vor 159 Tagen
Bitte Bitte mach einen zweiten Teil diese Geschichte ist mega Geil
Sonya ( 94746 )
Abgeschickt vor 290 Tagen
Die Geschichte ist der Hammer. Du musst unbedingt weiter schreiben.
xXSternchenXx ( 95435 )
Abgeschickt vor 395 Tagen
Danke Danke ihr lieben♥♥
ich bin dran vielleicht bekomme ich es heute sogar noch hin :)
NataschaScarlett ( 92070 )
Abgeschickt vor 413 Tagen
Die Geschichte ist der Hammer wann schreibst du weiter
Fantasy Girl ( 83444 )
Abgeschickt vor 447 Tagen
die Geschichte ist so mega gut.;) Wann schreibst du weiter? BItte möglichst bald.:)
xXSternchenXx ( 03333 )
Abgeschickt vor 561 Tagen
Dankee :))
ich weiß noch nicht wann aber sie wird jedenfalls etwas anders anfangen als sonst ;)
Enya ( 49741 )
Abgeschickt vor 563 Tagen
Die Geschichte is einfach sooo gut. Wann kommt der nächste teil ich kanns kaum erwarten! ;)
xXSternchenXx ( 27070 )
Abgeschickt vor 585 Tagen
ich werde schauen das ich mich beeile:')
seht ihr das Quiz?:o bin nicht sicher ob das geladen wurde...
Rosabell Sophie ( 98177 )
Abgeschickt vor 606 Tagen
Wann geht's weiter? Freu mich schon mega auf die Fortsetzung!
xXSternchenXx ( 16733 )
Abgeschickt vor 631 Tagen
SOO das Quiz müsste online sein:)
Rosabell Sophie ( 55484 )
Abgeschickt vor 646 Tagen
OK... Wie gesagt lass dir solange Zeit wie du brauchst!!

GLG
xXSternchenXx ( 77276 )
Abgeschickt vor 648 Tagen
okay gut dann weiß ich was ich jetzt noch mache :))
Rosabell Sophie ( 07356 )
Abgeschickt vor 649 Tagen
Bitte Bitte... Lass dir Zeit mit dem schreiben! Ich finde die Idee mit dem test richtig gut!!!

GLG deine Rosabell Sophie!!! :D
xXSternchenXx ( 77276 )
Abgeschickt vor 649 Tagen
was haltet ihr davon wenn ich noch ein Quiz zu dieser Geschichte mache?
Ihr könntet Venus
Musia
Pearl
werden und ich würde euch eine kleine Geschichte über die Personen schreiben:)
xXSternchenXx ( 77276 )
Abgeschickt vor 650 Tagen
@Posabell Sophie
Vielen Dank :D
Jetzt wird es jedenfalls noch einige Zeit dauern bis der neue Teil rauskommt
Rosabell Sophie ( 22115 )
Abgeschickt vor 651 Tagen
Wann schreibst du weiter? Oder besser wann geht's weiter??? Die ganze Geschichte ist der Hammer!!! Die Idee war super!!!

LG Rosabell Sophie
xXSternchenXx ( 92451 )
Abgeschickt vor 658 Tagen
Okay schlechte Nachrichten...
ich wurde schon früher fertig und stelle euch den Text schon heute als erst am 14 wenn Neumond ist :P
Viel Spaß beim lesen und ich freue mich über Rückmeldungen!
xXSternchenXx ( 92451 )
Abgeschickt vor 661 Tagen
lasst euch überraschen:)
noch ein kleines Rätsel wann der teil rauskommt:
Sind die Wölfe geschwächt
und ist Nachts nichts zu sehen.
Kannst du dir sicher sein,
wird hier bald eine neue Geschichte zu sehen.