Creepypasta: Männer!

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1 Kapitel - 808 Wörter - Erstellt von: Jeshika - Aktualisiert am: 2015-01-26 - Entwickelt am: - 1.331 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Es geht um ein Mädchen.

(sehr aufschlussreich)

Seit nicht zu streng mit mir bin noch Einsteiger

    1
    Dunkelheit... Man sieht nicht einmal die Hand vor Augen. Wo war sie? Das war die Frage die dem Mädchen im Kopf kreiste.

    Sie wollte weg von hier. Sie wollte nach Hause, zu ihren Eltern. Doch sie ist hier... Wie kam sie her? Wo war sie? Wie kommt sie wieder weg? Finsternis... Dunkler wie das Kleid einer Beerdigung.,, Ich will hier weg'' Das Mädchen fängt an zu Weinen.,, Mama, Papa wo seit ihr?'' Plötzlich ein grelles Licht. Das Mädchen läuft darauf hinzu. Da hört sie auf einmal eine Stimme.,, Schatz! Kleines! bleib bei uns... Bitte.'' erklang es sie wusste das ist ihre Mutter aber was sollte bei ''uns'' heißen? War ihr Vater dabei? Ihr Vater war schuld nun fiel ihr alles ein. Ihr Vater war schuld. Er hat sie geschlagen und vergewaltigt. Geschlagen bis sie ohnmächtig wurde. Sie schwor Rache. Ja sie wird jetzt nicht zum Licht gehen.
    NEIN. Sie wird sich rächen. Es war das letzte Mal das sie von ihm vergewaltigt wurde. Das schwört sie sich das letzte Mal.

    ,, Das Herz schlägt wieder.'' sprach der Doktor erleichtert.
    ,, Gott sei Dank.'' die Frau vergrub Weinend das Gesicht in der Brust ihres Mannes.

    ,, Mama? Wo bin ich?'' sie wusste wo sie war aber sie hat sich geistlich schön ein Plan ausgedacht.
    ,, Schatz du bist im Krankenhaus.''
    Sie sah ihr Vater, der ihr nur missbilligende blicke zu wirft. Sie wurde wütend bei dem Anblick von ihm.

    [ Zeit Sprung]

    Das Mädchen liegt jetzt zu Hause mit dem Wissen das ihr Vater in der Nacht kommen würde und so wartete sie. Das Zimmer war sehr dunkel gehalten. Die Wände waren Lila gestrichen, das Bett und die Kleiderschränke waren schwarz gehalten. Sie war eigentlich immer einsam, viele Kinder in ihrem Alter haben Angst vor ihr. Sie wusste nie warum, sie hat sich oft im Spiegel betrachtet weil sie dachte, dass es mit ihrem äußeren zu tun hat. Hatte es aber nie weil sie genauso aussieht wie jedes andere Mädchen auch. Braune Haare, blaue Augen, normaler Körper. Sie lag jetzt im Zimmer und wartete, sie wartet auf ihren Vater. Das Zimmer war sehr still man hörte nur den Wind und die Zweige von der Birke die gegen das Fenster kratzen. Plötzlich hört sie wie es auf dem Flur knackt. Das waren die modrigen Balken die das Parkett darstellen sollen. Das knacken kam näher und das Mädchen versteckt sich hinter der Tür.
    Das knacken kam noch näher. Sie wusste, dass er jetzt vor der Tür steht. Die Tür bewegt sich... Sie hält die Axt die sie aus dem Schuppen geklaut hat ganz fest in der Hand.,, Es ist soweit'' Dachte sie. Die Tür bewegt sich ganz leicht auf.,, Es ist Zeit zu spielen!'' sagt ihr Vater mit einer verzerrten Ton. Jetzt... Jetzt schlug sie zu nicht einmal nicht zweimal. Sie war wütend ihr flossen die tränen runter. Erst schlug sie ihm den Kopf ab. Die letzten Worte die sie sagte waren:,, Du wirst bereuen was Du mir angetan hast!''. Das machte sie noch wütender sie schlug ihm die Arme, Beine und Unterleib. Nun schlitzt sie den Bauch auf und holt allerlei Organe raus und zerquetscht sie und schmeißt sie im Haus herum. Sie lief summend und Blut verschmiert im Haus herum. Da stand sie vor dem Zimmer ihrer Mutter. Sie öffnet die Tür und bekam ein schreck. Ihre Mutter lag. Verheult und blau geschlagen in der Ecke. Es sah so aus als würde die Mutter dem Kind in die Augen schauen. Sie wusste aber dass das nicht stimmt. Ihre Mutter war tot. Von ihrem Vater tot geprügelt. Sie ging zu ihrer Mutter umarmte sie und sagt:,, nie wieder. Nie wieder wirst du leiden. Nie wieder wird dieser Mann jemanden Leiden zufügen.
    Du kannst gehen Mama. Ich sorge dafür das keine Frau mehr von Männern geschlagen oder vergewaltigt werden.'' sie ballte die Faust. Das hat sie sich geschworen. Sie verließ das Haus. Es stand abseits auf ein Feld. Keine Nachbarn. Keiner der etwas mitbekommen hat. Sie läuft Richtung Stadt. Mit Aufmerksamkeit läuft sie die Straßen entlang.

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