Amara D. Saya, so jung und schon gefährlich Teil 11

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1 Kapitel - 864 Wörter - Erstellt von: MonkeyD.Saya - Aktualisiert am: 2015-01-24 - Entwickelt am: - 1.566 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Tut mir Leid, aber diesmal nur ein Kapitel, ich hab leider nicht Zeit (und die Inspiration) weiterzuschreiben. Ich gebe mein bestes und hoffe auf euer Verständnis.

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Ich trenne mich wieder von ihr und erkenne ein Brandmahl an ihrem Hals. Sie hat es nicht verdient so zu leben. Sie hat was Besseres verdient. Was viel
Ich trenne mich wieder von ihr und erkenne ein Brandmahl an ihrem Hals. Sie hat es nicht verdient so zu leben. Sie hat was Besseres verdient. Was viel besseres. Meine Flora. „Wie geht es dir?“ fragt sie mich nach ein paar Minuten des Schweigens. „Ganz gut. Und dir?“ „Mir ging es schon mal besser. Ich hab gehört dein Kopfgeld ist noch gestiegen?“ „Ja. Ist jetzt bei 720 Millionen.“ „Was hast du nur dafür getan?“ fragt sie fasziniert. „Ich kann jetzt Tote, die nur wenige Minuten tot sind, wieder beleben.“ „Cool!“ Sie hat zwei riesige Sterne in den Augen und sieht mich bewundernd an. Mein Bier wird auf den Tisch gestellt und ich fange durstig an zu trinken. Nachdem ich dies getan habe, und das halbe Glas gelehrt habe, werde ich langsam müde. Auch Flora scheint es zu bemerken. „Du siehst müde aus.“ sagt sie mir. „Du weißt ja gar nicht wie lange ich schon auf bin.“ antworte ich etwas betrunken. „Wie lange denn?“ „Seit gestern, 10 Uhr.“ „Und seitdem hast du kein Auge zugemacht?“ „Keine Zeit, keine Lust.“ Ich sehe schon etwas schummerig und unklar und irgendwann kippe ich um. Als ich meine Augen wieder aufmache liege ich in einem Bett, neben mir Flora, auf der anderen Seite Leo. Wie bin ich hierher gekommen? Wahrscheinlich haben mich die zwei anderen hergebracht. Aber mein Kopf tut so weh, das ist nicht auszuhalten! Ich taumle ins Bad und halte meinen Kopf unter den Wasserhahn. Schon viel besser. Ich gehe wieder ins Schlafzimmer und bemerke dass die zwei anderen auch schon wach sind. „Guten Morgen“ „Morgen...“ grummel ich zurück. „Da ist aber jemand mit dem falschen Fuß aufgestanden...“ sagt Flora sarkastisch. „Danke, ich hab dich auch lieb...“ antworte ich mit demselben Ton. „Was machen wir heute?“ fragt sie dann. „Ich muss weiter. Was ihr macht lasse ich euch entscheiden.“ antwortet Leo. „Wo musst du denn hin?“ fragen Flora und ich wie aus einem Mund. „Die Marine hat mich gebeten vorbeizukommen, und das tue ich jetzt.“ „Aber sie werden dich doch nur wegen Saya ausfragen wollen, oder?“ „Kann sein. Aber ich muss hin, sonst holen sie mich, und da gehe ich lieber freiwillig.“ „Wie du meinst, machen wir uns eben einem schönen Tag, nicht wahr Saya?“ „Und wie!“ Leo ist gegangen und Flora und ich sind nun in der Stadt und essen etwas in einem Café. Ich trinke nur etwas und Flora isst Kuchen. Ich schaue aus dem Fenster und erinnere mich an die Zeit die ich mit Trafalgar verbracht hatte. Wann werde ich ihn wiedersehen?
Floras Sicht:
Sie schaut aus dem Fenster, an was denkt sie wohl? Sie dreht sich zu mir um und guckt mir in die Augen. Irgendetwas ist anders. Sie sieht glücklicher aus, irgendwie, auf Drogen?... Aber sie nimmt keine Drogen, das weiß ich, die einzige Droge die sie braucht ist Trafalgar. Wahrscheinlich hat sie auch an ihn gedacht? Ich wünschte alles wäre anders gelaufen. Als ich mit meinem Kuchen fertig bin, bezahlen wir und gehen dann in die Stadt. Dort bleiben wir den ganzen Tag und Schoppen. Als wir sehr spät am Abend wieder ins Hotelzimmer kommen, sind wir total erschöpft und müde. Saya legt sich schon hin und schläft. Ich gehe ins Bad und mache etwas Creme auf die Brandnarbe, damit sie sich nicht schon wieder entzündet. Ich gehe noch eben schnell etwas trinken und lege mich dann zu Saya.
Sayas Sicht:
Als ich meine Augen aufmache schaue ich in ein Gesicht, Flora. Sie schläft noch. Als ich auf die Uhr sehe, bemerke ich dass es schon halb eins ist. Ich wecke Flora sanft und gehe dann ins Bad um mich etwas frisch zu machen. Als ich meine Haare zu einem Zopf bändige, kommt Flora auch dazu und kämmt sie einfach. Sie sagt dann zu mir „warum suchst du ihn nicht und gestehst ihm deine Liebe?“ „Von wem redest du?“ „Trafalgar.“ „Ich doch noch nicht einmal wo er ist, oder hin will.“ „Deshalb habe ich auch suchen gesagt.“ „Ich glaube nicht, dass es eine gute Idee wäre.“ „Wieso nicht?“ „Weil ich..., ich..., ach ich weiß es doch selbst nicht.“ „Du solltest gehen. Ich glaube er mag dich nämlich auch.“ „Klar, und die Marinesoldaten konvertieren sich alle in Piraten um.“ „Sei doch nicht so. Ich könnte dich ja auch begleiten, wenn du dich dabei sicherer fühlst.“ „Na gut, wir können es versuchen, aber wenn wir mehr als eine Woche brauchen, brechen wir ab, deal?“ „Deal.“

Fortsetzung folgt...
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Amara D. Saya, so jung und schon gefährlich Te...
Amara D. Saya, so jung und schon gefährlich Te...
Tut mir Leid, aber diesmal nur ein Kapitel, ich hab leider nicht Zeit (und die Inspiration) weiterzuschreiben. Ich gebe mein bestes und hoffe auf euer Verständnis.
http://www.testedich.de/quiz35/quiz/1422110769/Amara-D-Saya-so-jung-und-schon-gefaehrlich-Teil-11
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2015-01-24
407B
One Piece

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