Der Krieg um Mittelerde #2

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2 Kapitel - 1.444 Wörter - Erstellt von: BornToLiveTheDreams - Aktualisiert am: 2015-02-02 - Entwickelt am: - 3.663 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Hier ist nun der zweite Teil meiner kranken Geschichte ;) Ich hoffe das kommt gut an! Lest bitte den ersten Teil wenn ihr ihn noch nicht kennt, damit ihr wisst worum es geht!
Ich würde mich freuen wenn ihr auch bei meinen anderen "Werken" vorbei schaut:) Aber jetzt erst einmal viel Spaß beim lesen:)

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Schmerzen! (2. Kapitel)Viele andere Orks werden nachrücken um Düsterwald zu besetzten.Diesmal hatte das Gute das Glück nicht auf seiner Seite, es g
Schmerzen! (2. Kapitel)
Viele andere Orks werden nachrücken um Düsterwald zu besetzten.
Diesmal hatte das Gute das Glück nicht auf seiner Seite, es gab nur
eine Lösung.
Alle restlichen Königreiche und Armeen müssen zusammen halten und
kämpfen. Aber wie sollte ich das nur erreichen? Wer wird mir glauben?
Wer wird mir helfen?
Manchmal frage ich mich weshalb man noch kämpfen soll, wenn man schon verloren hat, weshalb man es tut, aber es ist noch nicht alles verloren… hoffe ich.
Ich versteckte mich wieder hinter dem Baum damit mich niemand sah, lautlos drehte ich mich um und erblickte ein wunderschönes Pferd, erst erschrak ich, doch dann ging ich auf es zu und strich es sanft über die Mähne. Es scheint lieb zu sein.
Wahrscheinlich ein Wildpferd, aber wieso kommt es zu mir?
Ich betrachtete das Pferd, es war pechschwarz mit gelockter langer Mähne, wunderschönen Augen, und glänzendem Fell. Es strahlte Wärme aus und die Scherben meines Herzens rückten ein Stück näher zusammen.
Vorsichtig zog ich mich auf seinen (ist ein Hengst) Rücken, er zuckte kurz zusammen, ließ es sich aber gefallen.
Dann gab ich ihm den Befehl sich zu bewegen, er galoppierte los, schnell wie der Wind.
Wie ein Reh, sprang er jedem Baum aus dem Weg und bahnte sich einen schnellen Weg durch den Wald.
Meine Haare wehten im Wind und ich fühlte mich das erste Mal seit langem wieder frei.
Als wir die Orks endlich weit genug umrundet hatten, machten wir uns auf den Weg nach Erebor. (Ehrlich gesagt weiß ich nicht wie weit Erebor von Düsterwald entfernt ist °^°)
Meine Kopfschmerzen verschwanden als ich endlich wieder die frische Luft genießen konnte, als ich wieder die Sonne sah.
Meine Verletzungen jedoch verschlimmerten sich, ich hatte am Oberschenkel eine tiefe Schnittwunde, ein Pfeil wurde mir durch die Schulter gejagt und hier und da habe ich ein paar Kratzer und Schürfwunden.
Langsam trockneten meine Klamotten an dem Wind und mir war nicht mehr ganz so kalt.
Lange ritt ich durch mir endlos vorkommende Steppen und Felder, ich ritt durch einen Wald, über Wiesen und Hügel, doch nirgends fand ich etwas Essbares geschweige denn etwas zu trinken, ich wurde immer schwächer und träger.
Es wurde Nacht und ich musste mich irgendwo niederlassen, mein Bauch schmerzte schon vor Hunger und meine Kehle war trocken.
Erschöpft ließ ich mich an einem Baumstamm fallen und schlief mit schmerzendem Bauch und Herzen ein.

Nächster Tag:

Ich zuckte zusammen, als ich mich aufrichtete, drang sofort die eisige Kälte in meinen Kopf. Mein gesamter Körper zitterte, es regnete, ich konnte nur ab und an zwischen den dunklen Wolken ein paar Sonnenstrahlen sehen.
Lange werde ich ohne Essen oder Trinken, geschweige denn warmer Temperatur und sauberer Kleidung nicht durchhalten.
Mühsam rappelte ich mich auf, fiel aber gleich wieder zu Boden und hielt mir den Oberschenkel, die Schmerzen waren unerträglich.
Ich biss die Zähne zusammen und versuchte irgendwie auf die Beine zu kommen.
Mit Schmerzen schaffte ich es dann und versuchte mich an dem Pferd hochzuziehen, doch es ging einfach nicht.
Dann entdeckte ich den Baumstamm, stellte mich hinauf und mit etwas Schwung saß ich auf dem Tier.
„Ich taufe dich Feuerherz“ (Sorry, mir viel kein Name ein, hab jetzt einfach das genommen °-°, wenn ihr bessere Namen habt dann schreibt bitte)
„Lauf, lauf so schnell du kannst“ rief ich.
Feuerherz galoppierte los und es fühlte sich wie fliegen an, er war einfach unheimlich schnell.
Wieder ritt ich über ein fast endloses Feld, diesmal war kein angenehmes Wetter, es regnete in Strömen und die Temperaturen wahren kaum auszuhalten.
Der Wind peitschte unsanft gegen mein Gesicht.
Wenigstens etwas zu trinken, ich musste mich mit dem Regenwasser welches sich zu Pfützen gebildet hat zufriedengeben.
Ich ritt weiter und weiter, darf jetzt nicht stehen bleiben, darf nicht zurückblicken, das würde alles nur schlimmer machen.
Schützend hielt ich mir die Hand vors Gesicht, mir tat alles weh, mein ganzer Körper, mein Herz.
Durch die eisige Kälte und den betäubenden Regen, waren meine Arme und Beine wie gelähmt.
Nur mit Mühe krallte ich mich mit den Fingern in die weiche Mähne meines Freundes.
Mir kam es vor als würden wir trotz hoher Geschwindigkeit nicht voran kommen, als würden wir auf der großen weiten Welt nur an einem Fleck gebunden sein, fest gebunden, sehr fest, so fest das es wehtat.
Nach 4 Stunden ununterbrochener Reise, konnten meine Hände nicht mehr und ich fiel hilflos vom Pferd zu Boden, wie festgeklebt lag ich im kalten Schlamm.
Angenehm war dies nicht, meine Harre verfilzten und meine ganzen Klamotten sogen sich voll mit Dreck, ich hatte aber keine Kraft aufzustehen und mich woanders hin zu schleppen.
Es schien als würde sich mein Kopf mit Schlamm füllen, ich wurde müde und mir fielen die Augen zu, konnte mich gegen den Schlaf nicht wehren.
Ich schlief ein. Das hätte auf keinen Fall passieren dürfen!…
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Der Krieg um Mittelerde #2
Der Krieg um Mittelerde #2
Hier ist nun der zweite Teil meiner kranken Geschichte ;) Ich hoffe das kommt gut an! Lest bitte den ersten Teil wenn ihr ihn noch nicht kennt, damit ihr wisst worum es geht! Ich würde mich freuen wenn ihr auch bei meinen anderen "Werken" vorb...
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2015-01-24
402C
Herr der Ringe

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