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Das Biest und der Tyrann - Teil 5

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1 Kapitel - 5.508 Wörter - Erstellt von: Ronja - Aktualisiert am: 2015-01-24 - Entwickelt am: - 2.841 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

So meine lieben One Piece Freunde. Weiter geht's: D

    1
    Kids Sicht
    Arschloch. Drecksschwein. Hundesohn. Tickt der noch ganz richtig? Wohin geht er jetzt mit ihr? „Hey Süßer. Was guckst du denn so miesmutig?“ Die Blonde zu meiner Rechten streicht mir über die Muskeln. „Halt die Klappe!“, schnauze ich sie an. „Hey Kid. Was ist denn mit dir los? Gefällt sie dir nicht?“, ruft einer lachend aus meiner Mannschaft. Ich stehe wütend auf. Grit und dieses Schwein gehen am Fenster vorbei. Mit einer pulsierenden Ader auf der Stirn stampfe ich zur Tür. Draußen gehe ich nach rechts und folge den beiden. Hinter der Hausecke sehe ich sie. Dieser Hundesohn drückt sie gegen die Wand und ist mit dem Gesicht ihr ganz nah. Was will Grit mir eigentlich beweisen? Will sie sich jetzt etwa unbedingt ihren ersten Kuss von irgendeinem dahergelaufenen Arschloch abholen? Das werde ich nicht zulassen. Ich packe diesen Kerl am Kragen und schleudere ihn von Grit weg. Sie schaut mich erschrocken an. „Was soll das?“, schreit sie mich aufgebracht an. Ich kann mich kaum beherrschen. Auf der einen Seite bin ich unglaublich wütend auf diesen Kerl auf der anderen Seite, macht Grit mich ganz verrückt im Kopf. Am liebsten würde ich sie jetzt küssen. Ich komme ihr näher, stütze meine eine Hand neben ihrem Kopf ab und komme mit meinem Gesicht noch näher. Verdammt, was mache ich hier eigentlich? Grit schaut mich mit aufgerissenen Augen an. Mit meiner anderen Hand möchte ich ihr Gesicht anfassen, ihr über die Wange fahren und sie festhalten. Reiß dich zusammen! Kurz bevor ich sie wirklich berühre, kann ich mich wieder kontrollieren. Sie ist nicht wie andere. Ich werde sie so niemals gewinnen können. „Tu…“, presse ich hervor. „das nie… wieder…“ Ich schaue ihr noch einmal tief in die Augen und stoße mich schließlich von der Wand ab, welche Risse bekommt. Hinter mir höre ich den dreckigen Kerl keuchen. Ich gehe zu ihm hin und knalle ihn ab. Noch immer wütend gehe ich zurück. Als ich an der Kneipe vorbeikomme, kommt Killer aus der Tür. „Warst du das?“, fragt er ruhig. Ich nehme an, er hat den Knall gehört. „Er ist zu weit gegangen“, antworte ich, ohne meinen Freund anzugucken und gehe schnurstracks zum Schiff. Ich muss mich erst einmal besaufen.

    Grits Sicht
    Ich sinke an der Hauswand zu Boden. Mein Herz schlägt wild. Wir waren uns so nah. ER war mir so nah. Als er eben direkt vor mir gestanden hatte, konnte ich mich kaum rühren. So habe ich mich nicht im Geringsten gefühlt, als Tom vor mir stand. Noch nicht einmal, als er mich an der Taille angefasst hatte. Kid hatte mich nicht berührt und doch konnte ich ihn fast spüren, wie er meine Wange streichelt, mich festhält und dann… küsst. Ich vergrabe meinen Kopf in den Händen. Und dann dieser Blick als er sagte: Tu das nie wieder. Er war so verletzt und verzweifelt. Ich wollte das doch auch gar nicht tun. Das bin ich ja überhaupt nicht. Es hat mich selber angeekelt. Ich versuche aufzustehen, aber meine Beine sind total wacklig. Immer noch hat sich mein Herz nicht beruhigt. Ich schnappe nach Atem. Scheiße, wie ich diesem Mann verfallen bin. Genau das wollte ich doch nicht und jetzt erliege ich ihm doch. Zitternd mache ich ein paar Schritte an der Wand entlang. Meine Beine beruhigen sich langsam. Ich muss hier weg. Diesen Ort halte ich nicht mehr aus. Ich stolpere an dem toten Tom vorbei. Sorry, dude. Du konntest ja nichts dafür. Vorsichtig gucke ich durchs Fenster. Wenn Kid da drinnen sitzt, dann gehe ich aufs Schiff. Die Luft scheint rein zu sein. Ich gehe in die Kneipe und gucke mich noch einmal um. Kein Kid in Sicht. Ich steuere die Bar an und lasse mich auf einen der Barhocker fallen. „Eine große Flasche Sake“, sage ich zum Wirt. Zeit sich zu besaufen. „War wohl nicht so gut, huh?“, fragt er, während er mir eine Flasche und ein Glas hinstellt. Ich ignoriere das Glas und trinke aus der Flasche. „Was meinst du?“, frage ich, nachdem ich einen ordentlichen Schluck genommen habe. „Na mit dem Typen, den du vorhin hier abgeschleppt hast.“ Der Wirt schnappt sich ein Handtuch und ein Glas und trocknet es ab. „Ne!“, antworte ich patzig. „Mein Käpt’n hat ihn abgeknallt.“ Ich nehme wieder einen Schluck. Mir egal, wenn ich heute Abend noch die Kontrolle verliere. Der Wirt pfeift durch die Zähne. „Abgeknallt?“ Ich nicke. „Weischt du, er reißt andauernd irgend hicks welche Weiber auf, ersählt mir ständich, das ich ihm su unperfekt sei und es nischt drauf hätte auch mal `nen Typen aufsureisen und dann“ Ich trinke einen Schluck und verfehle fast meinen Mund. Die Flasche ist aber auch gar nicht so leicht zu erkennen. Vor allem da ich jetzt plötzlich drei habe. „und dann reise ich mal einen auf näm und dann… und dann… hicks und dann is ihm das auch nischt recht. Die Krönung aber war… oh schau mal. Auf der flasche hier sind kleine Häschcheen drauf. Wie süsch. Die Krönung aber war als er den typen abgeknallt hat und mir dann sagt, dass isch hicks das nie wieder tun sollte und swar nachdem er mich fascht geküüüscht hätte. Oder hat er ihn erst danach abgeknallt? Is ja auch egal. Verstehst du was mein Problem ist?“ Der Wirt vor mir verschwimmt ein bisschen, genauso wie die Flasche. Ich trinke weiter.

    Kids Sicht
    Verdammt! Muss ich denn so Suff sicher sein? Ich schmeiße bereits die dritte leere Sakeflasche auf den Boden. Vor mir auf dem Tresen steht sämtlicher Alkohol, den ich in der Küche finden konnte. Wie konnte ich nur so dumm sein? Ich öffne die vierte Flasche. Ihr Blick! Er war so… ich weiß nicht. Habe ich ihr Angst gemacht? Ich hoffe nicht. Scheiße! So werde ich niemals bei ihr landen. Ich hatte vorher nicht geahnt, dass der Abend so enden wird, als ich ihr gesagt habe, dass sie für immer ungeküsst bleiben wird. Hätte ich das bloß nicht gesagt. Warum konnte ich diesen einen Kommentar nicht für mich behalten? Es ist mir einfach so rausgerutscht. Dieses eine Mal hätte ich sie nicht provozieren sollen. Ich werfe die vierte leere Sakeflasche weg und öffne gleich die nächste. Langsam wird mir etwas schummerig. Klasse! Der Alkohol wirkt endlich. „Wow!“ Jemand betritt den Raum und scheint ziemlich gut gelaunt. Ich schaue zur Tür. Im Türrahmen stehen John und Kalle und betrachten mich. „Ist wohl nicht so gut gelaufen, was?“, fragt John, während er näher kommt und mir kameradschaftlich auf den Rücken klopft. „Ne!“, gebe ich genervt zurück und trinke einen Schluck Sake. Von draußen hört man, wie sich lallend welche nähern. „Geile Party, man!“, ruft jemand, als er torkelnd durch die Tür stolpert. „Wowowow… Mach mal halblang!“, sagt Kalle lachend. „War gut? Ja?“ „Ou jaaa!“, antwortet, wer auch immer grade durch die Tür gekommen ist. „Ist Grit immer noch da? Hat sie sich auch gut amüsiert?“, fragt John. Grit! Als er ihren Namen nennt packe ich die Flasche fester. „Und wie die sich amüsiert hat. Sitzt wahrscheinlich noch immer da und kippt sich die Birne zu.“ Er lacht betrunken auf. „Bitte was!“ Johns Stimme scheint ernst zu sein. „Bist du sicher, dass du sie nicht verwechselt hast?“ „Nope! Es war ganz eindeutig sie, die auf der Bar getanzt hat und dabei immer mehr Sake in sich reingegossen hat.“ Die Flasche zerspringt unter dem Druck in meiner Hand. Sake und Scherben spritzen überall hin. Was? „Scheiße man, Kalle. Hat sie nicht gestern noch gesagt, dass sie sich nicht vollkippt? Was ist bloß los mit ihr?“ „Wir müssen sie da weg holen. Komm!“ Die beiden rennen weg. Grit, was soll das?

    Grits Sicht (ein Versuch ihren betrunkenen Zustand darzustellen. Sie ist wirklich sehr betrunken)
    „Yeaaaaaaaaah! Ich bin ein Rockschtar!“ Das macht Spaß. Meine Fans jubeln mir zu. Ich fühl die Musik in meinen Fingern. Jetzt ein Gitarrensolo. „Mädchen. Pass auf, dass du nicht runterfällst“, ruft jemand. Der versteht es nicht. Die Bar ist meine Bühne. Yeah! „Jetzt das Luftgitarrensolo!“, rufe ich und gebe richtig Gas. Jubelnd die etwa mir zu? „ICH LIIIIIEBE EUCH ALLEEEEEEE!“, schreie ich durch die Kneipe. „GRIT!“ Huch? Das ist ja mein Name. „Ja ich bin Grit. Das bin ich“, rufe ich und hebe einen Arm hoch. Wer hat mich gerufen? Hat mich überhaupt jemand gerufen? Ist mein Name überhaupt Grit? „Was machst du da?“ Aha! John hat mich gerufen und Kalle ist auch da. „Los! Kommt schon! Kommt schon! Das ist luschtig!“, rufe ich ihnen zu und winke sie herbei. Die beiden kämpfen sich nach vorne an die Bar durch. Boah, die Musik! Sie groovt richtig in mir. Wenn ich jetzt nicht tanze, dann werde ich nie wieder glücklich sein. „Hör auf zu tanzen und komm da endlich runter“, höre ich Kalle rufen. „Sorry! Das geht nischt. Die Musik hat mich in seiner Fänge.“ „Wie viel hast du eigentlich getrunken?“ Ich lache los. So ein Spaßvogel! „Woher soll ich das `n wissen!“ „Ich glaube für dich ist jetzt Schluss!“, sagt John. Der ist ja echt gemein. Ich habe doch grade so viel Spaß. „Nein lass mich. Ich will doch nur Spaß haben. Es ist wundervoll hier oben, außerdem… außerdem…“ Ich schaue nach oben. Oh, wie schön, die Sterne. „Außerdem kann man hier fast die Sterne berühren.“ Wäre ich doch nur ein kleines Stückchen größer, dann könnte ich mir einen Stern holen und mit nach Hause nehmen. Die Sterne bewegen sich. Das sind alles Sternschnuppen. Oh nein wie cool, die Sternschnuppen machen einen großen Kreis und drehen sich. Drehen! Das wäre jetzt auch bestimmt voll lustig. „Juhu! Yeah!“ Wow! Ich drehe mich soooo schnell. Die Gesichter fliegen so schnell an mir vorbei. Der Wirt, Kalle, John. Der Wirt, Kalle, John. Der Wirt, Kalle, John, Kid. Der Wirt, Kalle, John, Kid. Warte was? Kid? Stopp! Ich muss anhalten. Uiuiuiui… alles dreht sich noch. Wo ist Kid denn nun? Ah da ist er ja. Der sieht aber gar nicht glücklich aus mich zu sehen. Ich bin auch nicht glücklich ihn zu sehen. Ich mag ihn nicht. Naja, eigentlich mag ich ihn schon. Aber jetzt grad mag ich ihn nicht. Hm… ich glaube ich mag ihn doch. Wen mag ich? Sake mag ich. „ICH LIIIIIEBEEEEE SAKEEEEEEEE!“ Ich reiße meinen Arm mit der Sakeflasche hoch und jubel. Oh, da ist ja Kid. Was macht der denn hier? Naja, wenn er schon einmal hier ist kann er ja gleich mitfeiern. Er feiert doch so gerne. „Komm mit hier rauf. Das macht sooooooooooo einen Spaß.“ Warum guckt er denn so böse? Ich dachte er mag feiern. „Du kommst jetzt mit nach Hause!“, sagt er sehr bestimmt. „Okay! Aber du musst mich tragen, ich kann keinen Schritt mehr gehen. Fang!“

    Kids Sicht
    Ich kann grade noch rechtzeitig reagieren. Sie lässt sich rückwärts fallen. Ich strecke meine Arme aus und fange sie auf. „Ich bin eine Prinzessin“, ruft sie, während sie fällt. Es schmerzt, sie so besoffen zu sehen. Sie gefällt mir doch gerade so sehr, weil sie sich nicht ins Koma säuft und weil sie nicht mit jedem ins Bett geht und mit jedem rummacht und weil sie nicht so ist wie ich. Sie soll mir nicht immer ähnlicher werden. Ich muss Grit davor beschützen, so zu werden wie ich. „Die wirst du nicht mehr brauchen!“, sage ich zu Grit und meine damit die Sakeflasche, die sie noch in der Hand hält. „Warte, die ist noch gar nicht alle“, sagt sie und führt die Flasche zum Mund, doch John ist schneller. Er nimmt ihr die Flasche aus der Hand und stellt sie auf die Bar. Ich werfe Grit mir über die Schulter und halte sie an den Beinen fest. „Uiiiiiii….“, ruft sie. Ich hoffe sie kotzt nicht. Schließlich hängt sie jetzt kopfüber. Ich schnappe mir eine rumliegende Plastiktüte. Nur für alle Fälle. Wir gehen aus der Kneipe raus. „Hier! Geb die Grit!“, sage ich zu John und gebe ihm die Plastiktüte. Sie soll mir nicht meinen Mantel vollkotzen. Es ist gar nicht so leicht, mit Grit auf der Schulter, zu gehen. Angetrunken schwanke ich hin und her. Hoffentlich kann ich mein Gleichgewicht gut genug halten. Grit macht hinter meinem Rücken weiter Party. Sie trommelt auf mir rum, lacht, kreischt, schwankt hin und her und erzählt sinnloses Zeug. Ab und zu übergibt sie sich und John hält ihr immer rechtzeitig die Tüte hin. „Ein Glück hänge ich über Kopf“, lallt Grit. „Dann kommt wenigstens alles raus.“ Na immerhin kann sie etwas Positives an der Situation finden. „Weißt du, eigentlich wollte ich gar nicht so viel trinken“, erklärt Grit mir und streicht über meinen Mantel. „Aber irgendwie war ich so schlecht drauf und dann floss der Sake eben. Ich weiß gar nicht mehr… warum war ich eigentlich schlecht drauf?“ Das ist wenigstens etwas. Sie wollte sich nicht so betrinken. Hoffentlich kommt sie jetzt nicht drauf, weshalb sie so missmutig war. Ich kann mir gut vorstellen was es war und will nicht, dass sie es vor Kalle und John rausposaunt. „Komisch. Hm… vielleicht fällt es mir später wieder ein.“ „Mh…“, mache ich. Grit muss sich wieder übergeben. „So. Ich glaube jetzt ist nichts mehr im Magen, das ich auskotzen könnte. Das war jetzt wohl alles. Sorry John. Mehr gibt es nicht, aber vielleicht kriegst du noch ein bisschen was von Kid wenn du ihn ganz lieb fragst.“ Wir kommen vor meiner Kajüte an. Ich stoße die Tür auf und trage Grit ins Zimmer und dann direkt ins Badezimmer. Die muss erst einmal ihr Gesicht und ihren Mund waschen. Das ist ja echt eklig. Ich wasche ihr das Gesicht mit einem Waschlappen und versuche ihr irgendwie den Mund auszuspülen, was mir auch einigermaßen gelingt. „Kid! Du bist so lieb zu mir“, sagt sie halb schlafend. Sie sitzt auf der geschlossenen Toilette und kann sich kaum aufrecht halten. „Ich gebe mein bestes“, sage ich traurig und leise. Hoffentlich muss ich sie so nie wieder sehen. Vorsichtig hebe ich sie hoch und trage sie zum Bett. Ich lege sie auf meine Bettseite und decke sie zu. Meine Wut kommt wieder hoch. Das ist doch alles scheiße. Ich würde am liebsten schreien und irgendetwas schlagen. Auf der anderen Seite würde ich mich auch gerne neben Grit legen und sie beschützen. Letzteres ist wahrscheinlich keine so gute Idee. Leise schließe ich die Tür und gehe zur Gummizelle. Ich muss mich abregen. Wild schlage ich auf den Boxsack ein und schreie manchmal wütend auf.

    Vollgeschwitzt höre ich endlich auf. Ich bin kaum noch betrunken. Wahrscheinlich habe ich den ganzen Alkohol ausgeschwitzt. Ich gehe zurück in mein Zimmer, packe mir meine Pyjamahose und geh erst einmal duschen. Alter, ich bin so müde. Frisch geduscht, aber todesmüde gehe ich zu meinem Bett. Grit schläft friedlich und murmelt etwas im Schlaf. Das einzige Wort, dass ich verstehe ist „Sake“ Es ist seltsam auf der Seite zu liegen, auf der normalerweise Grit schläft. Ich schließe meine Augen.

    Grits Sicht
    Oh Scheiße! Mein Schädel fühlt sich an, als würde er gleich zerplatzen. Ich wälze mich hin und her. Alter, was habe ich denn bitte angestellt, dass mir so der Schädel dröhnt? Ich solle nach rechts. „Au!“ Ich liege auf dem harten Boden. Scheiße, mein Kopf schmerzt noch mehr. Normalerweise habe ich doch viel mehr Platz nach rechts. „Schrei hier nicht so rum“, ertönt Kids verschlafene Stimme. Ich richte mich schwerfällig auf. Er liegt dort, wo ich eigentlich immer schlafe. Ich halte mir den Schädel. „Seit wann haben wir die Seiten getauscht?“, frage ich stöhnend. Bei diesen Schmerzen kann ich kaum einen richtigen Gedanken fassen. Kid richtet sich auf. Im Bett sitzend und über sein Gesicht reibend, sagt er: „Seitdem ich dich hertragen musste, weil du sonst in der Bar noch mehr gesoffen hättest. War nicht einfach dich zu tragen. Habe es nicht weiter geschafft.“ „WAS?“ Meine Antwort war unbeabsichtigt laut. Kid verzieht das Gesicht. „Du bist schwer!“ Pah! Als ob! Erstens bin ich nun wirklich nicht schwer und zweitens kann er noch viel schwerere Lasten tragen als mich. „Das meinte ich doch gar nicht. Warum musstest du mich hertragen?“ Ich stöhne auf. Mein Kopf… „Du warst so Suff, dass du nicht mal gehen konntest. Auf dem Rückweg hast du die ganze Zeit gekotzt. Erinnerst du dich nicht mehr?“, fragt Kid, während er aufsteht. „Ehrlich gesagt, erinnere ich mich grade an gar nichts mehr. Mein Kopf dröhnt so, dass ich keinen klaren Gedanken fassen kann“, gebe ich zu und presse meine Hände an den Kopf. „Kein Wunder“, sagt Kid und zieht sich um. Immer noch stöhnend, sitze ich im Schneidersitz auf dem Boden und versuche die Schmerzen zu ignorieren. „Hol dir doch einfach eine Kopfschmerztablette. Es gibt jetzt eh Frühstück, also komm“, sagt Kid und steht an der Tür. Auf allen vieren krabbel ich zu ihm hin. Er lacht mich aus. „Nun übertreib mal nicht“, sagt er spöttisch und lacht mich aus. „Ich übertreibe nicht“, nuschel ich und ziehe mich am Türrahmen vorsichtig hoch. Ich schwanke in wenig und halte mich an Kid fest. Nach einer Minute sage ich: „Okay. Geht wieder!“ An der Wand festhaltend kämpfe ich mich zum Speisesaal. Kid geht voraus und lacht dabei immer wieder. Sein Gelächter hallt in meinem Kopf laut nach. Schmerzen! Große Schmerzen! Die Gänge sind dunkel, doch als Kid die Tür zum Speisesaal aufmacht, scheint helles Licht raus. „Ah!“, mache ich und halte mir eine Hand vor die Augen. Aus dem Raum kommt mittellautes Gemurmel. „Fangt an!“, ruft Kid ganz dicht bei mir ziemlich laut. Ich halte mir die Ohren zu. Muss das sein? Ich nehme den Tresen ins Visier, auf dem die Schachtel mit den Kopfschmerztabletten steht. Das schaffe ich schon. Kid ist nicht mehr da. Wahrscheinlich hat er sich hingesetzt. Schwankend gehe ich auf den Tresen zu. Es gibt keine Wand mehr, an der ich mich abstützen kann. Nicht mehr weit! Gleich bist du da. Verdammt! Mein Kopf fängt an zu pochen und zwar ziemlich heftig. Ich schaff es nicht. Vorsichtig lasse ich mich auf meine Knie sinken. Krabbelnd setze ich meine Reise fort. Etwas Gelächter ertönt und ich spüre einige Blicke auf mir. Das ist mir scheißegal. Hauptsache ich bekomme diese blöden Tabletten. Endlich! Ich ziehe mich an einem der Barhocker hoch und klettere mühsam rauf. Erschöpft stütze ich meinen Kopf in meine Hände. „Wasser“, flüstere ich. „Hier“, sagt Markus und stellt mir ein Glas Wasser hin und schiebt die Tablettenschachtel zu mir. „Danke“, flüstere ich wieder. Markus kichert. „Du warst gestern echt genial. Wie du auf der Bar getanzt hast“, sagt er, während ich die Tablette runterschlucke. „Was meinst du?“, frage ich verwirrt. Ich habe auf der Bar getanzt? „Nachdem du dich mit dem Sake gut rangehalten hast, bist du auf die Bar gestiegen und hast uns ein Rockkonzert gegeben und dazu getanzt.“ Markus lacht. „Oh scheiße!“, murmel ich. Offensichtlich habe ich viel zu viel Alkohol getrunken. Aber warum blo߅ ich nehme das Glas Wasser und begebe mich, noch etwas unsicher auf den Beinen, zu meinem Platz. Kalle und John sitzen bereits da und auch Kid sitzt auf dem Platz mir gegenüber. Ich plumpse auf den freien Stuhl zwischen Kalle und John. „Morgen“, begrüße ich sie. Meine Kopfschmerzen lassen bereits ein bisschen nach. „Alter“, sagt Kalle entsetzt. „Du siehst schrecklich aus!“ Anscheinend lieben es die Jungs hier auf dem Schiff, mir zu sagen wie scheiße ich aussehe. Ich brauche mich gar nicht bemühen gut auszusehen, sehe ja eh schrecklich aus. Während ich einen Schluck aus meinem Glas nehme, hebe ich meine rechte Hand, mache eine Pistole daraus und tue so, als ob ich Kalle abschießen würde. „Okay, okay. Sorry“, entschuldigt sich Kalle. Gelächter von der anderen Seite des Tisches. „Du brauchst dich nicht entschuldigen, Kalle. Du sagst nur die Wahrheit“, sagt Kid grinsend. „Und trotzdem sehe ich noch besser aus als du“, entgegne ich. Ausdruckslos schaue ich ihn an und zeige ihm den kleinen Finger. Kid lacht auf. „Was soll das denn bedeuten?“ „Das ist mein Stinkefinger, wenn ich es nicht ernst meine“, antworte ich und grinse. Ich weiß ja selber, dass die beiden Recht haben. Ich bin total verkatert und habe mich weder gewaschen, noch umgezogen. Kid grinst auch. „Aha!“, sagt er amüsiert. Ich gucke ihm in die Augen und mir fällt wieder ein, was gestern so passiert ist. Also nicht alles, aber ein bisschen. Wir sind zusammen zur Kneipe gegangen, dann hat er mit zwei Blondinen geflirtet. Ich bin sauer aufgestanden und habe mich an die Bar gesetzt. Ein junger Mann hat mich angesprochen und ich habe mit ihm getanzt. Kid gefiel das glaub ich nicht und hat ihn von mir weggerissen, als der Typ mich küssen wollte und dann… Dann hat er etwas getan, das mich vollkommen aus der Fassung gebracht hat. Das weiß ich noch ganz genau. Er stand vor mir. Ganz dicht. Ich habe seinen Atem gespürt… „Grit! Ich habe dich etwas gefragt!“ Johns laute Stimme lässt mich zusammenfahren. Ich wende mich ruckartig ihm zu und er schaut mich verärgert an. „Was?“, frage ich schnell. „warum hast du gestern so viel gesoffen?“, fragt John mich, was er eben wohl schon einmal gefragt hat. „Ich hatte Frust“, nuschel ich, werfe einen kurzen Blick auf Kid, welcher ganz genau zugehört hat, und fange schnell an zu essen. Hoffentlich stellt niemand noch weitere Fragen. Ich gehe weiter in meiner Erinnerung. Kid hat dann gesagt „Tu das nie wieder“ und hat den anderen Typen abgeknallt. Danach habe ich mich in der Kneipe abgeschossen. Ich weiß nur noch, wie ich mich an die Bar gesetzt habe und den ersten Schluck Sake getrunken habe. Der Rest ist weg. Scheiße man! Das war wohl echt übel. „Sag mal, kannst du bitte aufhören, mich zu ignorieren!“, sagt John aufgebracht. Upps! Ich habe schon wieder etwas verpasst. „Tut mir Leid!“, sage ich reuevoll. „Ich versuche nur gerade den gestrigen Abend zu konstruieren.“ „Genau darum geht es ja. Warum hattest du denn Frust? Du hast so viel getrunken, da muss ja schon was Krasses vorgefallen sein.“ Kacke! Was sage ich jetzt? Auf keinen Fall die Wahrheit. Das wäre jetzt grade zu peinlich. Ich ringe um eine Antwort. „Das weiß ich nicht mehr“, lüge ich schließlich und zwar richtig, richtig schlecht. Kid macht kaum hörbar: „Tss…“ Er hat bemerkt, dass ich lüge. Nicht nur er. John scheint nicht sehr überzeugt, gibt sich aber mit der Antwort zufrieden. Ich muss später mit Kid auf jeden Fall noch über die Sache sprechen. Alleine. Und zwar nicht über die fast-Kuss-Geschichte, sondern über die andere Geschichte mit dem Typen. Ich stochere gelangweilt und lustlos in meinem Rührei rum. Mir gehen zu viele Dinge durch den Kopf, ich kann jetzt einfach nichts essen. Außerdem ist mir ziemlich schlecht. „Hast du keinen Hunger mehr?“, fragt mich Kalle und schaut begierig auf meinen Teller. Ich schüttel den Kopf. „Hier! Nimm!“ Kalle schnappt sich sofort den Teller und isst mein Rührei auf. Mir ist das hier grad ein bisschen zu viel. Ich muss hier raus. Ruckartig stehe ich auf und gehe nach draußen aufs Deck. Während ich durch den Speisesaal gehe, spüre ich einen Blick im Rücken. Ohne mich umzudrehen, öffne ich die Tür nach draußen und betrete das Schiffsdeck. Es ist wie die letzten Tage warm, aber die Luft ist nicht schwül, sondern angenehm klar. Ich atme tief ein und genieße den Augenblick. Die Geräusche vom Hafen wehen rüber. Ein paar Möwen kreischen und leichte Wellen schlagen gegen das Schiff. Ich gehe in die Kajüte, ohne die Abkürzung durch den Speisesaal zu nehmen. Im Badezimmer wasche ich mich und versuche mich wieder herzurichten. Ich putze meine Zähne, wasche mein Gesicht und Körper und ziehe mir etwas Neues an. Als ich aus dem Badezimmer komme, kommt Kid grade zur Tür rein. „Genau mit dir wollte ich reden“, sage ich und zeige auf ihn. Kid zieht eine Augenbraue hoch, schlendert zu seinem Sessel und setzt sich hin. „Achja?“, sagt er. „Ja!“, sage ich und stelle mich vor ihn. „Was sollte das gestern Abend?“ „Ach… Du kannst dich also wieder erinnern?“, sagt er provozierend. Wenn er so schon anfängt… echt nicht! „Ganz lustig. Warum lässt du mir nicht auch mal ein bisschen meinen Spaß? Du vögelst mit jeder zweiten rum, aber ich darf nicht mal einen Typen küssen? Du hast sie doch nicht mehr alle!“, mecker ich ihn an. Ich bin zwar eigentlich ganz dankbar, dass ich diesen Kerl nicht küssen musste, aber es geht mir hier ja auch eher ums Prinzip. Kids Gesicht verzieht sich. Er scheint sauer zu sein. „Auf meinem Schiff ist kein Platz für eine Schwangere und schon gar nicht für Kinder. Darauf kann ich wirklich verzichten“, blafft er mich an. Empört stemme ich meine Hände in die Seite. „Pah! Von einem Kuss ist noch niemand schwanger geworden. Doch nicht mal dazu ist es gekommen.“ „Aus einem Kuss kann aber ganz schnell Sex werden und dieser Kerl hatte ganz eindeutig nicht vor, nach einem Kuss aufzuhören.“ Kids Gesicht wird immer düsterer. Es scheint ihn echt zu reizen, dass ich mit dem Typen fast rumgemacht hätte. Wenn er nur endlich einen vernünftigen Grund nennen würde… Ich verstehe immer noch nicht so ganz, was das gestern sollte. „Ach so. du scheinst ihn ja ganz genau beobachtet zu haben. Was gehen dich eigentlich meine Angelegenheiten an? Außerdem habe ich ja wohl das gleiche Recht wie deine Männer oder nicht?“ Ich werde immer lauter und auch Kid kann sich nicht mehr halten. Er steht wütend auf. Wir schauen uns einen Moment einfach nur wütend an. „Ich will halt nicht, dass du anfängst überall rumzupoppen! Natürlich hast du das gleiche Recht, wie die anderen, aber nicht in diesem Punkt. Was du gestern versucht hast, tu es NIE wieder einfach nur um mir etwas zu beweisen! Hörst du?“ Hä? Unfähig etwas zu sagen, gucke ich Kid immer noch böse an. Er wirkt aber so viel entschlossener als ich, vor allem auch, da er fast zwei Köpfe größer ist als ich und sein Körper sowieso größer und breiter ist. Was hatte er eben gesagt? Ich will etwas erwidern, aber es gibt nichts, das ich erwidern könnte. Soll das heißen, er sorgt sich um mich, oder was soll das jetzt? Scheiße man, warum müssen Männer immer so kompliziert sein. Kid macht mich wahnsinnig. Mal ist alles gut, mal ist alles scheiße und mal kann ich in seiner Nähe keinen klaren Gedanken fassen. So wie gestern, als er mir ganz nah… Bleib beim Thema. Du willst sauer sein. Die Tür wird aufgerissen und knallt gegen die Wand. Fast zu Tode erschreckt zucke ich zusammen und schreie auf. „Verdammt noch einmal! Kann man hier nicht einmal in Ruhe streiten?“, schreie ich Killer an, der in der Tür steht. „Dafür ist keine Zeit!“, sagt er hastig. „Wir müssen sofort ablegen. Die Marine!“ „Was?“, ruft Kid wütend und stampft raus. Die Marine hätte keinen besseren Zeitpunkt finden können, um anzugreifen. Ich muss Dampf ablassen. Hätte nie gedacht, dass ich mich mal über ihr Auftauchen freuen würde. Ich schnappe mir meine Knarren und folge Kid und Killer wütend. Auf dem Deck erteilt Kid die Befehle zum Ablegen. Ich schaue aufs Meer raus. Tatsächlich, da kommt ein großes Marinekriegsschiff. Ich nehme an, Kid gefällt eine Schlacht auf See lieber als im Hafen. „ANKER EINHOLEN UND LEINEN LOS!“, schreit Kid übers Deck. Ich renne zum Anker und helfe beim Einholen. Nach ein bis zwei Minuten segeln wir bereits vom Pier los. Unser Schiff nimmt genau auf die Marine Kurs. Während wir warten wärme ich mich ein bisschen auf. grimmig guckend, mache ich ein paar Übungen. „Der Kampf wird auf dem Marineschiff ausgetragen. Ist das klar?“, gibt Kid eine letzte Anweisung. Zustimmende Rufe sind zu hören. Arschloch. Die ersten Kanonenkugeln der Marine werden abgefeuert. Kid steht vorne am Bug, wir anderen stehen mit etwas Abstand hinter ihm. Unser Käpt’n feuert die Kugeln mit seiner Repel-Attacke wieder zurück. Bald schon sind wir direkt neben dem Marineschiff. Gleich geht’s los. Ich kann es kaum abwarten und bin in Startposition. „Angriff!“, schreit Kid und noch im selben Augenblick springe ich mit einem Salto aufs andere Schiff. „Jetzt geht hier die Post ab!“, rufe ich enthusiastisch. Ich kämpfe mit voller Energie. Eigentlich macht kämpfen ja doch ziemlichen Spaß. Ich schnappe mir einen rumliegenden Besen und haue den Marinesoldaten die Köpfe ein. Von vorne greift mich ein weiterer an. Ich ziehe meine Knarre und knall ihn ab. So kämpfe ich mich immer weiter. Mal benutze ich einen Eimer und stülpe ihn auf den Kopf eines Gegners, oder ich nehme ein Seil und ziehe jemanden die Füße weg. Ich habe mich schon ziemlich weit durchgekämpft und hinter mir eine Straße der Verwüstung hinterlassen, als ich plötzlich Kid kämpfen sehe. Mittlerweile bin ich wieder bei der Reling angekommen, die direkt neben unserem Schiff liegt. Kid kämpft in der Mitte des Schiffes mit so einer Stärke, dass ich ihm für einen Moment zugucken muss. Seine Kraft ist einfach nur… „AHHHHHH!“ Ich stoße einen schrecklichen Schmerzschrei aus. Reflexartig presse ich meine Hände an die schmerzende Stelle es ist mein Bauch. Blut! Meine Hände… sind… voll… Blut… Ich kann nicht mehr klar sehen. Scheiße! Ich will noch nicht sterben. In meinem Bauch befindet sich eine klaffende Wunde. Ich kann mich nicht mehr halten, ich falle. Vor meinen Augen verschwimmt alles. Das Einzige, das ich noch sehen kann, sind rote Haare. Kid!

    Kids Sicht
    Ich drehe mich um. Woher kam dieser schreckliche Schrei? War das etwa Grit? Da ist sie! Woher kommt all das Blut? Nein! Bitte nicht… Ich muss zu ihr. Ich muss sie retten. Sie darf nicht sterben. „Mir entkommst du nicht!“ Dieser beschissene Marinetyp. Ich ziehe mein Messer. „Du bist so armselig!“, sage ich mit wutverzerrtem Gesicht und töte ihn. Ich laufe los. Grit! Du kannst jetzt nicht sterben. „Killer! Rückendeckung!“, rufe ich meinem Freund zu, als ich an ihm vorbei renne. Ich bin fast bei Grit angekommen. Sie hebt träge ihren Arm und bewegt ihren Mund. „Kid!“, lese ich das Wort von ihren Lippen ab. Ihr Arm fällt leblos auf den Boden, ihre Augen schließen sich. „NEIN! GRIT!“, schreie ich verzweifelt und falle vor ihr auf die Knie. Killer positioniert sich hinter mich und gibt mir Deckung. Scheiße, nein man! „Stirb nicht!“, rufe ich ihr zu und versuche irgendwie die Wunde an ihrem Bauch zu schließen. Es ist ein langer Schnitt. Ich schiebe ihr Top hoch und mache ihren Bauch frei. Überall ist Blut. Verdammt noch einmal! Soviel Blut kann sie doch gar nicht besitzen. Ist da überhaupt noch etwas übrig? Ich streichle Grit verzweifelt übers Gesicht. „GRIT!“, schreie ich sie mehrmals an. Wach doch endlich auf! Ich muss dir noch so viel sagen. Weißt du denn nicht, dass ich dich liebe? „WACH AUF!“ Warum bewegt sie sich denn nicht? Grit! Sie muss unbedingt zum Doc. Vorsichtig hebe ich sie hoch. In meinen Armen wirkt sie so zerbrechlich. Fest an mich gedrückt springe ich auf mein Schiff. Halte durch!

Kommentare (116)

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Monkey D. Sophie (49701)
vor 14 Tagen
cool das du weiter schreibst ich hatte schon argst das es nicht weiter geht
Luzybel ( von: Luzybel)
vor 15 Tagen
Endlich geht's weiter mit Teil 47 \^o^/
~ £∆D¥ ~ (14139)
vor 55 Tagen
Finde deine Geschichte wirklich spannend und extrem fesselnd.
Man kann gar nicht genug davon bekommen.
Die Charaktere kann man sich wirklich bildlich vorstellen in ihrer Mimik und Gestik.
Hoffe du schreibst schnell weiter (:
Denn das ist bis jetzt die beste Story die ich je gelesen habe. ❤
Natürlich hoffe ich des weiteren das deine Geschichte noch kein schnelles Ende findet!
Denn ich denke nämlich es gibt noch so einiges zu erzählen (;
Dafür das deine Geschichte so faszinierend und auch so ‚‚man denkt man ist hautnah dabei'' ist würde ich dir gerne mehr als nur 5 Sterne geben!
Mach bloß weiter so! ❤
Luzybel ( von: Luzybel)
vor 58 Tagen
Ich liebe deine Geschichte lese sie von Anfang an und warte immer fleißig auf ein neues Kapitel

Freue mich schon wieder aufs nächste :D
Ronja (17555)
vor 64 Tagen
Herzlichen Dank! Man tut ja was man kann nicht wahr?!
Ayumi (20597)
vor 68 Tagen
Wow was für eine lange und schöne Story *-*
Das gibt erstmal 5 fette Sterne *-* Probs an den Autor ich bin so gefesselt...da muss ich dich fast schon anzeigen wegen Freiheitsberaubung xD
Rosa (03587)
vor 92 Tagen
Wann schreibst du wieder weiter?
Bahar (99888)
vor 375 Tagen
Ich finde es echt klasse das du immer am
Spannendesten Platz aufhörst da bekommt Mann
ja mehr Lust zu lesen
Hikari (52165)
vor 386 Tagen
Nein würde ich nicht Ronja , aber deswegen iSt es so blöd weil es genau wirklich die spannendste stelle ist
Ronja (57034)
vor 386 Tagen
Ich weiß, ich weiß. Würdest du schlecht über mich denken, wenn ich dir sage, das war mit Absicht? Fortsetzung folgt bald...
Hikari (52165)
vor 386 Tagen
OMG! SO ETWAS DARF MAN KEINEM ANTUN😱 an der spannendsten
Stelle einfach aufhören.......Bitte schreib schnell weiter!!!!!!!
P.S.
Respekt, ich könnte Soetwas nicht . Mach weiter so😉
alegssa (22446)
vor 390 Tagen
Ich hab schon so gespannt gewartet. Bitte schreib schnell weiter 😍😍
Bahar (10063)
vor 392 Tagen
Respekt du kannst schreiben wie ne Profi.
P.S
Mich hast du schon als Bewunderer
angle of life (63895)
vor 394 Tagen
Coool der neue Teil ist echt so toll 😊
Ich finde die Story eine von den besten ! Bitte mach schnell weiter!
Ich möchte gern wissen wie es weiter geht. Mach weiter so!
loliee (10932)
vor 463 Tagen
Das ist DIE BESTE ff, die ich bis jetzt gelesen hab, um ehrlich zu sein;)
♥☺♥☺♥☺♥☺♥☺
Monkey D Woosmann (89282)
vor 473 Tagen
cool der neue Teil
SAKURA (64916)
vor 500 Tagen
Wann kommt der 36 Teil die Geschichte is voll cool
Ronja (14911)
vor 516 Tagen
Ich find es super cool, dass du dir so Gedanken machst, wie es wohl weitergeht. Ob Grit Königshaki hat weiß ich nicht so genau. Ich kann es mir eigentlich nicht vorstellen, aber wer weiß. Sie überrascht einen immer wieder ;)
Gol D. Lea (64467)
vor 516 Tagen
Bittttee schreib weiter ich finde diese geschichte so cool ich hätte
sogar eine Idee wie es weiter gehen könnte ; nähmlich das die kid piratrn
in einen kampf mit der marine haben aber da dabei auch der admiral
kuzan oder wie der heisst dabei ist könnnen die kid piraten nicht gewinnen
Den sie sind dan alle auch schon stark mitgenommen und als dan dieser
Admiral dan kid und die anderen töten will setzt dan Grit Königshawki frei
Und besiegt sie dan weil du hast schon so mit dem Hawki angefangen das
Sie und kid es trainieren da wäre das glaube ich eine coole wenden das dan
Grit Königshawki erweckt aber es ist deine FF es wäre jetzt nur von mir
Ein Vorschlag.
Bahar (00301)
vor 542 Tagen
Ist nicht schlimm aber es würde mich freuen wenn
du bald weiter schreiben könntest den das ist
meine aler Liebste Geschichte überhaupt ❤️😍😂😜