The other side

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1 Kapitel - 799 Wörter - Erstellt von: Bella - Aktualisiert am: 2015-01-22 - Entwickelt am: - 1.522 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Paul erzählte dir die Legenden, du bringst die Cullens sofort in Verbindung mit den kalten Wesen aus der Geschichte. Deine Vermutung hat sich bestätigt. Doch als Mark endlich wieder auftaucht, erfährt er etwas, das ihn in Gefahr bringen könnte...

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    Gestern habe ich von Pauls großem Geheimnis erfahren. Ich nehme es eigentlich sehr locker, aber diese kalten Wesen lassen mich nicht mehr los. Sie sind so ähnlich wie die Cullens. Glaube ich. Ich suchte im Internet nach solchen Legenden und wurde auch fündig. "Blut. Untot. Demonen. Kalt. Unsterblich", flüsterte ich leise vor mich hin. Es war seltsam. Die Cullens aßen nie irgendwas. Sie waren adoptiert. Anscheinend lebte sie vorher in Alaska und wer weiß, wo sie noch überall gewohnt haben.

    Am nächsten Tag ging fuhr ich mit dem Bus nach Forks, zu den Cullens. Ich sah ein großes Haus in dem sie anscheinend leben sollen. Noch bevor ich klingeln konnte öffnete mir ein junger Mann die Tür. "Hallo. Ich bin Carlisle. Was kann ich für dich tun?" "Hallo. Ich bin Mary Hole aus La Push." "Noch bevor ich weiter sprechen konnte, sagte er: "Hole? Ist dein Vater..." "War mein Vater." Er nickte und begriff wer ich war. "Komm rein. Du willst sicher deine alte Freundin Bella besuchen!" Ich nickte: "Ja. Ich habe gehört dass sie mit ihrem Sohn zusammen ist." Er deutete ins Wohnzimmer und ich ging hinein. Bella saß auf der Couch neben Edward. Ich begrüßte sie.

    Nachdem ich eine Woche jeden Tag bei den Cullens verbrachte bekam ich schließlich etwas heraus. Sie waren Vampire. Ich fand es nicht schlimm. Doch als ich zurück war, saß auf der Veranda Paul. "Paul! Was machst Sünden hier?" "Ich habe gehört, dass du herausgefunden hast, was die Cullens sind. Ich... Das könnte dich in Schwierigkeiten bringen! Gib dich damit zufrieden, dass sie Vampire sind. Bitte." "Ok." Ich vertraute ihm einfach. "Mary, ich muss dir etwas zeigen." Er verwandelte sich und deutete mir, dass ich auf seinen Rücken sitzen soll. "Paul. Ich will meine Sachen einräumen und dann Mark suchen!" Er stupste mich ihm Gesicht und blickte mich mit seinen Augen an. Als Wolf war er noch größer. "Na gut. Aber nur kurz!" So setze ich auf und Paul lief los. Auf einer Lichtung blieb er stehen. Ich ging zur Klippe und Paul verwandelte sich zurück. Nun stand er nackt hinter mir. "Mary", sagte er wären der mich von hinten umarmte und an sich drückte. "Ich habe mich auf dich geprägt. Du weißt, was das heißt." "O Gott", flüsterte ich leise zu mir. "Du weißt, dass ich dich höre! Mary, ich liebe dich! Ich werde auf dich aufpassen und dich niemals verlassen!" Ich drehte meinen Kopf zur Seite und diesen Moment nutzte Paul sofort. Er küsste mich leidenschaftlich und verlangend. Langsam drehte ich mich um. Eine Hand fuhr durch seine Haare, die andere strich über seinen Oberkörper. Man was der für Muskeln hatte. Plötzlich hob er mich hoch und trug mich von der Klippe weg. Er legte mich sanft auf den Boden und zog mich aus. Da raschelte das Gebüsch und er verwandelte sich in einen Wolf. Doch bevor wir etwas tun konnten kam Mark heraus. Ich schrie auf und Mark drehte sich wieder um und verschwand wieder im Gebüsch. Blitzschnell zog ich mich an und ging zu Mark.

    "Mark! O Gott! Wo warst du so lange!" "Was war das! Warum warst du nackt!" Paul kam mit einer Hose zu uns. "Mark!" "Ich will eine Antwort!" So erzählte ihm Paul die Legende, aber ohne die kalten Wesen. Zum Glück. "Und du warst nackt, weil Paul..." "Mark! Es tut mir leid, aber wo warst du!" "Im Wald. Ich wollte alleine sein." "Na los! Geh schon zur Straße. Ich komme gleich!" Dann drehte ich mich zu Paul um: "Es tut mir so leid, Paul." "Kein Problem. Das holen wir nach!" Ich verabschiedete mich und ging zu Mark.

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Valley mm ( 2.123 )
Abgeschickt vor 500 Tagen
Schreib weiter bitte
Luzi Sachiko ( 9.105 )
Abgeschickt vor 672 Tagen
Ich verstehe denn Sinn i-wie nicht...
Scheljka 19 ( 7.101 )
Abgeschickt vor 713 Tagen
Schreib weiter wenn du kannst