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WG-Lovestory (eine fast FF zu Naruto/Akatsuki) 3

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3 Kapitel - 6.821 Wörter - Erstellt von: Frechi - Aktualisiert am: 2015-01-21 - Entwickelt am: - 1.555 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Der 3. Teil

1
*Dringring, dringring* Was ist das? Egal es herrscht wieder Ruhe. *DRRRRIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIING!* „MAN, WAS IST DENN LOS?“, brülle ich in mein dunkles Zimmer, worauf sich Daiki grummelnd umdreht und weiter schnarcht. Ich stehe auf, ohne mir etwas Anderes an zu ziehen. Ich schaue auf meinen Wecker. 5:45 Uhr. Sind die verrückt? Wer auch immer da klingelt, will wohl unbedingt beleidigt werden. Ich stampfe also zur Haustür. Auf dem Gang begegne ich Kenta, der mich sauer und verschlafen anschaut.

Vor der Tür:
„Also Herr Enomoto, sie dürfen sich bloß nicht unter kriegen lassen. Der, oder die Jenige, der die Tür öffnet könnte genervt sein, dass wir um 5:45 Uhr bei ihnen klingeln.“ „Ja, Sensei(=Lehrer).“

Wieder im Haus bei Tama:
Ich reiße die Tür auf und brülle: „WER ZUM TEUFEL IST SO BEHINDERT UM VIERTEL VOR SECHS, UM VIERTEL VOR SECHS, BEI UNS ZU KLINGELN? WAS WOLLEN SIE ÜBERHAUPT?“ Der Polizist mir gegenüber starrt mich total verängstigt an. Normaler Weise würde ich jetzt weich werden, aber wer mir meinen Schlaf raubt. Bei dem sehe ich dann nur noch Rot. „Ähm, also...“, stottert er verängstigt. „Also Miss“, setzt der Alte an. „SIE HALTEN MAL SCHÖN IHRE KLAPPE, ICH HABE IHREN KOLLEGEN GEFRAGT!“, gifte ich wieder. Auch der alte Knacker schaut mich jetzt eingeschüchtert an. „Also WAS HABEN SIE JETZT HIER ZU SUCHEN?“, keife ich weiter. „Also uns wurden einige Schmierereien und Beschädigungen auf einer Baustelle gemeldet. Der Bauarbeiter beschrieb auch die Täter haargenau. Und jetzt stehen wir hier.“, erzählt der Jüngere und wird dabei immer leiser. „UND DAS KANN NICHT BIS MORGEN WARTEN?“ „Naja, also“, meldet sich der Alte wieder. „Wissen sie was? Es ist mir JA SO WAS VON EGAL! UND JETZT VERSCHWINDEN SIE SOFORT, AUF DER STELLE!“, brülle ich wieder. Wenn ich wütend bin dauert es lange, bis ich mich wieder beruhigt habe. Ich knalle den noch immer verdutzten Polizisten die Tür vor der Nase zu. Ich weiß, ich könnte locker ins Kittchen kommen, oder so, aber es ist mir im Moment so scheiß egal. Ich muss jetzt einfach mal Dampf raus lassen. „Kenta?“, frage ich und drehe mich um. Er grinst mich breit an. „Cooler Auftritt, hätte ich nicht anders gemacht.“ Ich überhöre einfach seine Bemerkung und frage: „Du bist doch Bauarbeiter. Auf welcher Baustelle arbeitest du grade?“

Kenta:
„Verdächtigst du jetzt mich, oder was?“, frage ich ein wenig verletzt. Tama ist einer der wenigen Menschen, die ich so akzeptiere, wie sie sind. Bei Tama beruht das auf Gegenseitigkeit, denn auch sie akzeptiert mich so, wie ich bin. Mit meinen Macken und Fehlern und Beleidigungen. Und sogar meine Religion. Das tun nicht Viele. Aber Tama entspannt mich total. Ich kann sie beleidigen und sie wird nicht sauer. Sie ist einfach perfekt und sie gehört auch zu den wenigen Frauen, die ich nicht bumsen will. Sie weiß es wohl nicht, aber ich bin schon pervers. „Nein, aber ich muss jetzt mal Dampf ablassen.“, antwortet sie. „Na gut. Wollen wir hinfahren?“, frage ich gespannt, weil ich wissen will, was sie als nächstes macht. „Ja bitte.“, sagt sie. „Dann solltest du dir aber was Anderes anziehen.“, sage ich wieder, als sie raus gehen will. Sie schaut an sich runter. „Ups.“, sagt sie dann und verschwindet kurz in ihrem Zimmer. Da kommt sie wieder und hat jetzt Shorts und ein Top an. „Na dann mal los.“, sagt sie und geht nach draußen. Ich folge ihr. „Ein Wunder, dass die Anderen nicht von meinem Gebrülle wach geworden sind.“, fängt sie ein Gespräch an. „Ja, also weißt du, die Wände und Türen sind hier“ „ziemlich schalldicht, ich weiß. Ich werde das auch niemals vergessen, weil ich in dem Haus von der Person vergewaltigt worden bin, die ich liebe und es wirklich niemand gehört hat.“, unterbricht sie mich. „Wenn du das so sagst, hört es sich irgendwie so... schlecht an.“ „Denkst du es war für mich schön? Das immerhin mein erstes Mal und dann wurde es mir auch noch mit einer Vergewaltigung genommen.“ „Das..... ist wirklich keine schöne Vorstellung. Wären die Wände doch bloß nicht so schalldicht. Ich hätte dich gehört und gerettet.“ „Und was dann?“, fragt sie. „Klar wäre ich dir dankbar gewesen, aber ich bin auch froh, dass er mich vergewaltigt hat, denn ansonsten hätte ich ihm womöglich niemals verziehen und ich stände jetzt auch nicht an dem Punkt, wo ich mein Leben für ihn geben würde.“ Nach diesem Satz sage ich nichts mehr. Und ich frage mich im Stillen, warum? Warum erlebt Daiki die wahre Liebe und das auch noch mit so einer perfekten Frau, wie Tama? Warum er und nicht ich? Ich merke, wie sich mein Griff um das Lenkrad verstärkt. Meine Knöchel treten weiß hervor. „Hör auf das Lenkrad so zu um klammern. Das ist bestimmt nicht gut für deine Knöchel.“, sagt sie. Ich löse den Griff wieder etwas und die normale Farbe meiner Knöchel kommt zurück. „Sag mir, was du gerade denkst.“, sagt sie nach einem weiteren stillen Moment. „Ich......denke darüber nach, warum......Daiki die wahre Liebe erlebt und nicht ich?“, platzt es schließlich aus mir heraus. „Und das auch noch mit dir. WIESEO ER UND NICHT ICH? Er ist doch viel jünger, als ich. Ich habe das Recht mich früher zu verlieben, als ER.“ Wieder ist es still. Ich spüre ihren Blick auf mir ruhen. „Weißt du, beim Verlieben gibt es keine Reihenfolge. Man verliebt sich einfach so, zufällig. Entweder du siehst Jemanden und du hast sofort dieses Kribbeln im Bauch, oder lernst die Person kennen und freundest dich mit ihr an. Ihr unternehmt Sachen, wie ins Kino gehen und mit der Zeit fühlst du auch dieses Kribbeln. Dann weißt du, dass du verliebt bist. Wie gesagt, es gibt keine Reihenfolge beim Verlieben. Die Liebe kommt einfach. Deine Andeutung, dass er ausgerechnet mit mir zusammen ist, hört sich für mich so an, als ob du in mich verliebt bist. Bist du das wirklich?“

Tama:
„Ich..... weiß es nicht.“, gibt er schließlich zu. „Du musst auf dein Herz hören. Schlägt es schneller, wenn ich deine Hand halte?“, frage ich und greife nach seiner Hand. „Na ja, irgendwie...... nicht, nein.“, sagt er traurig und zieht seine Hand wieder zurück. „Das heißt du bist nicht in mich verliebt.“, stelle ich fest. Er schaut traurig auf die Straße vor sich. „Weißt du Tama, ich weiß nicht, ob du das weißt, aber ich bin schon pervers.“ „Das habe ich schon bemerkt.“, unterbreche ich ihn. Er wirft mir einen kurzen Seitenblick zu und starrt dann weiter auf die Straße. „Na jedenfalls vögle ich alles, was nicht bei drei auf den Bäumen ist. Du bist eine der wenigen Frauen, bei denen das nicht so ist. Mit dir sind es drei: Du, Shizuku und Ichigo. Euch drei akzeptiere ich einfach, frag nicht wieso das nur bei euch so ist. Jedenfalls liebe ich Sex und ich habe auch bis her nichts anbrennen lassen, aber ich hatte häufig das Gefühl, dass mir irgendwas fehlt. Diese ganzen Spielchen waren ja nie ernst gemeint. Wenn ich jetzt darüber nachdenke, habe ich schon verdammt viele Frauen verletzt. Zurück zum Thema. Inzwischen bin ich mir schon ziemlich sicher, dass mir einfach Liebe fehlt. Und das klang jetzt behindert, oder?“ „Nein, überhaupt nicht. Weißt du ich kann Menschen eigentlich ganz gut einschätzen und als ich dich gesehen hab und mit dir gesprochen hab, da ist mir aufgefallen: Der Typ ist ein Macho, ein perverser Macho. Allerdings habe ich vermutet, dass das nur dein Äußeres ist und unter der Schale ein klasse Kerl steckt. Und damit hatte ich wohl Recht. Kenta, du bist mittlerweile für mich eine unersetzbare Person geworden. Du bist einzigartig. So Jemanden, wie dich, habe ich noch nie getroffen. Glaub mir, du findest die Richtige. Vielleicht ist sie ja auch direkt vor deiner Nase.“, sage ich und muss an Jemanden bestimmten denken. „Heißt das, dass DU mich liebst, oder was?“, fragt er frech und grinst blöd. „Nein, ich würde Daiki NIEMALS verlassen. Wie vorhin gesagt, ich würde mein Leben für ihn geben.“, antworte ich wahrheitsgemäß. „Und wer dann?“, fragt er wieder. „Jetzt denk mal scharf nach.“, antworte ich. Diese Antwort scheint ihn wohl zu überfordern, denn den Rest der Fahrt sagt er nichts mehr.

Es dämmert schon als wir an der Baustelle ankommen. Es ist dieselbe, die Ichigo, Shizuku und ich aufgesucht haben. Was ein Zufall. Di Fahrt über konnte ich meine Wut einigermaßen zurück halten, doch jetzt kommt alles wieder hoch und ich raste förmlich aus. Kenta holt sein Werkzeug aus dem Kofferraum. Unter anderem auch einen groooooßen Vorschlaghammer, den ich mir sofort kralle. „Also was tust du jetzt?“, fragt er mich. „Ich lasse Dampf ab.“, antworte ich und gehe auf eine kleine Hütte zu, wohl eher Ruine. Und *BUMM* knallt der Hammer in die Wand. Das Haus ächzt. Und noch einmal und noch einmal und noch einmal.

Kenta:
Ich stehe an meinen Jeep gelehnt und beobachte sie. Irgendwie ein lustiges Schauspiel, wie sie so auf die mehr als brüchige Hütte einschlägt. Sie holt gerade wieder aus und trifft mit so einem Schwung, dass die Hütte einfach so einkracht. Staub wird aufgewühlt. Tama kommt langsam aus der Staubwolke raus gelaufen und schleift den Hammer hinter sich her. Sie sieht aus wie eine Killer-Braut. Irgendwie muss ich grinsen, als ich sie so sehe. „Na, genug Dampf abgelassen?“, frage ich. Sie nickt nur müde und gähnt. kann ich nachvollziehen. Ich packe das Werkzeug wieder in den Kofferraum. Tama ist schon eingestiegen und schläft? Ja, Häuser zerstören macht müde. Ich spreche aus Erfahrung. Ich steige wieder ein und fahre nach Hause.

Daiki:
Mann, wo steckt sie nur wieder? dass sie auch nie eine Nachricht da lassen kann. WO IST SIE? Hektisch laufe ich vor der Haustür auf und ab. Da klingelt es. Ich reiße die Tür auf und rufe: „TAMA!“ Ichigo starrt mich erschrocken an. „Nein, Ichigo. Aber ich will zu Tama. Wo ist sie?“ „WENN ICH DAS WÜSSTE!“, schreie ich. Ichigo quetscht sich an mir vorbei. Ich schließe die Tür. „Wo, wo, wo, wo?“ „Jetzt beruhige dich doch erst mal. Sie kommt bestimmt gleich, ach und ist Kenta auch da?“, fragt sie. „NEIN, HERR GOTT, WENN ER IHR WAS ANTUT! SIE HAT SCHON GENUG DURCHLEBT MIT MEINER VERGEWALTIGUNG!“, brülle ich sie an. „Wie jetzt? Du hast sie vergewaltigt?“, fragt meine Schwester. „Ja. Wo ist sie nur?“ „WAS?“, kreischt sie. „Ja, ich“ Da höre ich einen Schlüssel im Schloss. Die Tür geht auf und Kenta steht da, mit Tama auf dem Arm. „WAS HAST DU MIT IHR GEMACHT?“, brülle ich ihn an. Ich reiße ihm die schlafende Tama aus dem Arm. Ich werfe ihm noch einen Wenn-Blicke-töten-könnten Blick zu und trage sie dann in ihr Zimmer. Ihre Kleider sind voller Staub.

Kenta:
„Was war DAS denn?“, frage ich ungläubig. „So was nennt man wohl Liebe. Ich wusste zwar, dass mein Bruder verliebt ist, aber dass er SO ausrastet, wenn Tama mal nicht da ist.“ Sie schüttelt den Kopf. Ihre Blutrote Haare fliegen nur so um ihren Kopf. Ich starre sie an. Sie ist schön. „Du bist schön.“, sage ich gedankenverloren. Sie hält in ihrer Bewegung inne und starrt mich mit ihren meerblauen Augen an. Dann lächelt sie.

Ichigo:
„Danke.“, sage ich und senke meinen Kopf, weil der gerade tomatenrot wird. Noch nie hat mir Jemand gesagt, dass ich schön bin. Ich selber halte mich für ein Mauerblümchen.

Tama:
Ich spüre ein sanftes schaukeln. Ich öffne langsam die Augen und sehe „Daiki.“, murmle ich.

Daiki:
Als ich ihre Stimme höre, sehe ich sie sofort an. „Du bist wach.“, sage ich und fange an zu lächeln. „Lässt du mich runter?“, fragt sie nun etwas wacher. Nur wiederwillig setzte ich sie ab, da ihre angenehme Körperwärme auch verschwindet. „Oh nein, jetzt habe ich dich schmutzig gemacht.“, sagt sie. „Ist doch halb so wild, aber hör mal WO WARST DU? ICH HAB MIR SORGEN GEMACHT!“, brülle ich aus Versehen, da ich mich nicht mehr halten kann. Verdattert schaut sie mich an. Dann grinst sie. „Also um viertel vor sechs hat die Polizei hier geklingelt, weil wir, Shizuku, Ichigo und ich, eine Baustelle beschmiert haben. Allerdings sehe ich das Problem nicht, denn die Baustelle ist eine Abbaustelle. In ein paar Wochen wird da sowieso alles platt gemacht. Ich hab die Polizisten angeschnauzt, weil die mir meinen Schlaf geraubt haben und du weißt ja, wie ich bei so was reagiere. Na ja, dann musste ich erst mal Dampf ablassen und Kenta war so nett und hat mich, welch ein Zufall, zur selben Baustelle gefahren. da hab ich dann eine Hütte zusammen geschlagen. Ich weiß, ich weiß, diese Aktionen sind nicht so wirklich legal, aber hey, die sind ja irgendwie selbst dran schuld.“

Kommentare (18)

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Selina66 (12308)
vor 757 Tagen
Biiitttttteeeeee schreib bald weiter
frechi (99270)
vor 805 Tagen
ja, also, ich wollte unbedingt eine Geschichte schreiben, weil ich aber noch keine Erfahrung hatte, habe ich mich inspirieren lassen. Ich möchte keine Geschichte kopieren und es tut mir leid, an die Person, die diese Geschichte geschrieben hat. Ich verspreche, dass das nicht mehr vor kommen wird, da ich jetzt viel über meine eigenen Geschichte nachdenke :)
ai 007 (45333)
vor 816 Tagen
Diese Geschichte kommt mir bekannt vor.
Jemand hat das über ein mädchen und Deidara geschrieben.
Deidara liebte das Mädchen doch sie liebte nur Madara.
Sogar die sätze sind gleich.
Jemand hat den andern die Geschichte geklaut.
Oder nachgemacht.
chantal (20450)
vor 976 Tagen
Wie immer ist die Geschichte einfach nur Mega
Micblreistorte (86446)
vor 1011 Tagen
Ich finde es richtig gut Bitte schreib immer immer weiter
frechi (47499)
vor 1026 Tagen
@Mizuki also: ich wollte erst eine ff zu akatsuki machen, hab mich dan aber um entschieder, weswegen die story nur eine FAST ff zu naruto/akatsuki ist.
chantal (88333)
vor 1028 Tagen
Hey,da bin ich wieder zu einen Feedback zum 4. Teil!!
Ich fand es sehr spannend das sich masao in tama verliebt, man hat hier nichts großartiges zu meckern aber was mir auffällt ist das du geschrieben hast : sie sagt DANN .... und du könntest das DANN weglassen. Du könntest auch Zeitangaben mit einbauen und vlt. evt. In einer anderen zeit zu schreiben du schreibst ind präsens du kannsr auch vlt. In ......
LG Chantal
Mizuki (76566)
vor 1033 Tagen
Ehm ich hab da mal eine Mega große Frage an dich was ist an der Geschichte naruto oder mit akatzuki zu tun !!!!!?!???!!!!!
chantal (18935)
vor 1055 Tagen
Hallo, das war echt gut. Aber ich hab bis jetzt 2 fehler gesehen,ich weis es sind nicht viele fehler. Aber da war groß und Kleinschreibung falsch und ein Buchstabe hat gefehlt. Das kann sein das du vergessen hast oder Tippfehler war, wie gesagt das macht nichts aber wenn du fertig bist dann schau dir dein text nochmal genau an! Sonst hat es mir super gefallen.

Liebe Grüße Chantal
frechi (47499)
vor 1058 Tagen
okay, danke für die kritik, ich versuche sie zu beachten. der nächste teil ist auch schon in arbeit und wird vielleich morgen oder übermorgen raus kommen.
kiwi❤️👌 (24931)
vor 1061 Tagen
ich finde die geschichte roll und du hast einen guten schreibstil ! weiter (:
Tomate (68775)
vor 1064 Tagen
Okay Ich muss mal über legen ………
*Denk*………
Ich glaub da gibts ein Buch "ich gegen dich ", auf alle fälle wolte ich das noch lesen!!!! Da geht es auch um eine Vergewaltigung. Naja das hat nichts mit deiner Geschichte zu tuhen, habe mich jetzt nur wieder dran erinnert. Ich vergesse so was immer!!!:)
Ich find das deine Geschichte nich unrealistisch ist, außer vieleicht das große Haus!!! Eine wg is ja eine zusammenkunft von jungen Leuten die noch nicht so den Schotter haben um sich eine Wohnung zu leiste und auch nich um eine wette über 100 mäuse ab zuschliesen!!! Naja was ich sagen wollt das eine wg dazu da ist nich die ganze miete zu zahlen weil man kein Geld hat!!! Un so meher Leute, desto weniger Geld muss man zahlen!!
Ja also das hat schon wieder nichts mit der Geschichte zu tuhen;)
Ja die Geschichte ist von der storry her irgendwie niedlich, da sich die Haupt Figuren sich so schnell in ein ander verlieben. Auch das dragische nic
Tomate (49454)
vor 1064 Tagen
Ich will dir nur noch einen Tipp geben, unswar hast du die anderen Personen zwar am Anfang genannt und auch besrieben und in der Geschichte auch immer wieder mal erwähnt. Aber wenn du zum ende hin diese Perspektivenwechsel machts dann weiß man nicht meher so richtig wer die sind und des wegen würde ich dir vorschlagen das du entweder, weniger figuren benutzt und man so mit besser den Überblick behält oder das du von Anfang an so ein Perspektiven wechsel machst so das man durch die Gefühle und Gedanken der anderen Personen besser kennen lehernt und sie so mit auseinander halten kann. Und ich find das du es sehr gut geschafft hast,das man einen natlosen uberganng von einer person zur nächsten hast
Tomate (49454)
vor 1064 Tagen
Was ich noch sagen/ schreinen wollte ist das du einen tollen schreibstil hast und du mit diesen schreibstil noch vieles machen kannst!!! Also versuche einfach einen flüssigeren übersichtlicheren text zu schreiben mit vertiefterren Inhalten (das mit den Inhalte jast du schon richtig gut hinbekommen, aber ich beziehe es ihr auf die klienen Zeitsprünge!!!!)
Ich hoffe ich war nich zu krittisch ;)
Aber diene Geschichte finde ich simlich bewegend, auch vom Thema und deiner Umsetzung des Themas !!!
Weiter so!!!
chantal (38838)
vor 1065 Tagen
Hey das ist richtig gut
Frechi (47499)
vor 1080 Tagen
okay, wenn ihr sie nicht mögt, dann mögt ihr sie nicht. kann ich nachvollziehen und ist auch vollkommen in Ordnung, was mich aber interessieren würde ist, was ihr daran so unrealistisch findet. Falls ihr das meint, dass ihn trotzdem noch liebt, gibt es wirklich. heißt Stockholm-Syndrom.
run~ to ~wonderland* (42956)
vor 1110 Tagen
also ich finde die story an sich toll und finde das du weiterschreiben solltest auch wenn sie etwas unrealistisch ist(:
Alice (99177)
vor 1111 Tagen
Sorry,aber mal ganz im ernst, die Story ist total unrealistisch! Und hast nen guten Schreibstil aber die geschichte an sich ist jetzt echt nicht mein fall-sorry