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Wunder 2

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1 Kapitel - 397 Wörter - Erstellt von: Mona - Aktualisiert am: 2015-01-20 - Entwickelt am: - 578 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Wenn man einen Menschen verliert gehen einem eine Menge Dinge durch den Kopf. Das denkt Emma aus der Geschichte Wunder.

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    Als ich dich gehen ließ musste ich daran denken dass ich dich bald nicht mehr sehen kann. Dass ich dich verlieren werde, dass ich dich nur noch in Erinnerungen haben werde. Denn auf einmal werde ich dich nur noch sehen können, wenn ich an dich denke. Dann werde ich dich nicht mehr einfach so sehen, sondern nur noch wenn ich an dich denke. Sicher, ich kann dich immer sehen und du wirst immer bei mir sein. Und doch werde ich dich vermissen, deine Stimme, sein Gesicht, seine Ausgeglichenheit, seine Ausstrahlung, wie du es geschafft mich zu trösten wenn ich einsam war. Auch wenn ich heute sagen muss, dass ich eigentlich nie einsam war, denn ich hatte dich. Ich hätte heute viel mehr Grund einsam zu sein, denn ich bin nicht nur alleine, sondern auch einsam. Denn ich habe niemanden mehr der mich versteht, niemanden der weiß was ich sagen will, bevor ich es ausgesprochen habe. Niemanden mit dem ich über alles reden kann. Niemanden an den ich mich kuscheln kann, der mich in den Arm nimmt, wenn ich einsam bin und nicht mehr weiß was ich denken soll, wenn ich verwirrt bin und niemanden habe. Wenn ich bei dir war, war ich sicher, ich hatte vor nichts mehr Angst und nichts konnte mir mehr anhaben. Dann muss ich jetzt alleine damit fertig werden, doch dass kann ich nicht. Ich habe mich immer an dich gehalten, denn ich war mir sicher, dass es nur einen Menschen geben kann, der mir sagen kann, was richtig. Ich dachte dass seist du. Sicher, ich habe meine eigenen Entscheidungen getroffen, auch wenn ich immer mit dir Rücksprache gehalten habe, habe ich doch immer gewusst dass ich mich auf dich verlassen konnte, den durch deine Entscheidung konnte ich immer daran denken was richtig ist so weiter meine Entscheidungen treffen. Ich war mir sicher, dass es nichts geben konnte, was du nicht wissen konntest.

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