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THE ORIGINALS das große wiedersehen von Klaus und Hope Meikelson

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4 Kapitel - 3.985 Wörter - Erstellt von: XXSternchenXx - Aktualisiert am: 2015-02-02 - Entwickelt am: - 3.006 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Ihr seid echte "The Original" Freaks und wollt euch ein bisschen besser vorstellen wie das große Wiedersehen abläuft dann seid ihr hier genau richtig!: D

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    THE ORIGINALS: Die Rückkehr von Hope und Rebekka

    Meine Vorgeschichte: Ich bin Hope Meickelson, die Tochter von Klaus Meickelson und Hayley Marshall, halb Hybrid und halb Hexe, also von allem ein bisschen. Als ich geboren wurde herrschte in New Orlands ein furchtbarer Krieg zwischen Hexen, Werwölfen, Vampiren und ein paar lebensmüden Menschen. Um mich zu schützen beschlossen meine Eltern mich für Tod zu erklären und mich zu meiner Tante Rebekka zu geben welche mich weit, weit weg von ihnen aufzuziehen sollte. Bis zu meinem 18 Lebensjahr besaß ich nur die Kräfte einer Hexe, doch ich werde mich an meinem Geburtstag auch in einen Werwolf und Vampir verwandeln ..und das ist meine Geschichte:
    „Endlich wieder zu Hause!“ Ach übertreib mal nicht Tantchen . „Du brauchst gar nicht so die Augen zu verdrehen Young Lady.“ „Ach komm schon Rebekka als ob hier nicht schon genug schlimme Sachen passiert wären …zB. Das ich von meinen Eltern weggerissen wurde…ich würde mal gern wissen wo sie jetzt sind.“ Doch anstatt eine Antwort zubekommen grinste sie nur blöde. „Wie ich meinen Bruder bzw. deinen Vater kenne wird man ihn irgendwo in Nordafrika finden.“ Leider...Als wir endlich am Hotel ankommen lässt mich meine Tante alleine mit der Begründung sie wolle alte Freunde besuchen. Also packe ich erstmal meine Sachen aus und gehe ins Bad um mich zu Duschen. Als ich meine blonden Haare käme fällt meine Aufmerksamkeit auf mein Medaillon in ihm bewahre ich ein Foto meiner Eltern auf. Außerdem ist auf der Vorderseite Hope, also mein Name, eingraviert.
    Ich kenne meine Eltern zwar nicht, aber ich vermisse sie sehr …am meisten meinen Dad, das kommt vermutlich daher das Rebekka praktisch die Mutterrolle eingenommen hat. Da Rebekka immer noch verschwunden ist beschließe ich die Stadt zu erkunden. Ich lasse mich von dem Strom der Menschen treiben. Als ich mich um schaue, sehe ich ein Schild auf dem „French Quarter“ steht. Da ich hier geboren wurde, werde ich neugierig und gehe weiter. Plötzlich sehe ich auf meiner rechten Seite eine Tafel, vor welcher ein Stapel von Blumensträußen liegt. Ich gehe zu ihr um mir sie genauer anzusehen. „Durch Straßen Gangs oder anderen gewaltübergriffen getötete Menschen.“ Ich schaue mir die Bilder der Toten an als mir plötzlich eine große Karte auffällt. Ich lese sie leise vor. „In love baby Meickelson.“ Das bin ich schießt es mir plötzlich durch den Kopf. Ich streichle sanft über die Karte, aber drehe mich schnell um weil ich sonst meine Beherrschung verloren hätte. Ich möchte gerade weiter gehen als mir ein Mann auffällt. Der passt ja gar nicht hier in die Gegend! Er trägt einen Anzug und sieht auch sonst zu Elegant für diese Gegend aus. Plötzlich kommt ein zweiter Mann hinzu, er hat eine dunkle Hautfarbe. Sie drehen sich zu allen Seiten um und verschwinden dann in einer kleinen Gasse. Ohne zu überlegen folge ich den beiden. In die verlassene Seiten Straße fällt fast kein Licht, sodass ich mich anstrengen muss überhaupt etwas zu sehen. Plötzlich endet die Straße in einen großen Platz. Ich bleibe im Schutz des Hauses und schaue gespannt zum anderen Ende des Platzes. Dort stehen die Unbekannten. Plötzlich tauchen auf dem anderen Weg zwei gestallten auf, welche eine Schreiende Frau hinter sich herziehen. Omg! Was werden sie ihr antun!
    „AHHH! Das…werdet ihr mir Büßen!“ „Monique Devereaux . .!“ Plötzlich schnellt die Hand des einen Typen hoch und fasst um den Hals der jungen Frau. „ Wir werden dir gar nichts büßen ….Na wie fühlt sich das an nach dem ständigen weglaufen vor seinem Verfolger zu stehen!“ „Du wirst wohl wissen weshalb Marcel und ich hinter dir her sind? Dir wird vermutlich schon aufgefallen sein, dass du die letzte Überlebende von den Quarter Hexen bist, welche meine Nichte, für ihre Urahnen ermorden wollten…“ Er tritt näher an sie heran. „Marcelus bring sie um.“ Der Schrei der sterbenden Hexe fährt mir durch Mark und Bein. Ich trete einen Schritt zurück und stolpere über einen Stein.

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    Plötzlich fahren die 4 Gestallten herum und starren mich entgeistert an. Plötzlich kommt einer von denen, welche die Frau( die nun tote Frau) geschleppt haben, in atemberaubender Geschwindigkeit auf mich zu gestürmt kommt. Das letzte was ich höre bevor ich Bewusstlos zusammen sacke, ist das der Mann, welcher von den anderen Ehlija genannt wird laut: Bringt sie in die Villa; flüstert.

    Ich liege auf kalten Pflastersteinen in meinen Ohren rauscht es und als ich meine Augen öffne, sehe ich im ersten Moment alles verschwommen, doch als ich erkenne wo ich gelandet bin werde ich von panischer Angst gepackt. Ich sitze in einer uralten Zelle mit verrosteten Gitterstäben. Vor mir steht ein Tablett mit einen Apfel und einen Glas Wasser. Wie nett von meinen Entführen mir was zu essen dazulassen! Kopfschüttelnd stehe ich auf. Verdammt brummt mir der Schädel. Wo bin ich hier nur gelandet? Plötzlich taucht einer der 4 Männer auf. Da ich immer noch das Bild der sterbenden Frau vor Augen habe, schrecke ich automatisch einen Schritt zurück, bis ich gegen die kalte Wand meiner Zelle pralle. Der Typ fängt an zu grinsen: „ Keine Angst kleine, du warst nur zu falschen Zeit am falschen Ort .“ Wie ein Tiger läuft er von einer Stelle zu andern. Langsam und gefährlich …aber wenn er versucht mich zu beeinflussen bin ich vermutlich tot, den das funktioniert bei mir nicht! „Ich bin übrigens Diego . Der Schlag auf den Hinterkopf tut mir leid, aber ich konnte nicht zulassen das du noch mehr siehst, also schau mir jetzt in die Augen.“ Ich bin tot! „Du wirst alles vergessen was du hier gesehen hast und wirst dahin zurückgehen wo du her gekommen bist!“ Das ist alles zu viel für mich und anstatt das ich einfach das tue was er mir gesagt hat sinke ich zurück auf den Boden. „Was, was soll das! Wieso verschwindest du nicht!“, wütend sieht mich Diego an. „Falls du gedacht hast, du könntest mit mir dieses Vampir-Ding machen hast du dich gewaltig geschnitten und..“ Plötzlich ist er verschwunden. Hätte ich nur meinen Mund gehalten! Ich kann mich nicht länger zusammen reißen und fange bitterlich an zu heulen. Als ich mich gerade wieder beruhigt habe, höre ich Schritte auf der alten Holztreppe, die in die Freiheit führt. Jetzt taucht Diego in Begleitung von dem Mann auf, welche die Hexe ermordet hat. „Ich kann sie nicht manipulieren…soll ich sie umbringen Marcel?“ „ Nein Diego….sieh sie dir doch mal an..sie ist noch ein halbes Kind! Ich lasse mir etwas einfallen.“ Wiederwillig dreht sich Diego um und verschwindet. Ich komme mir vor wie ein Häufchen Elend, wie ich so zusammen gekauert in der Ecke Knie und wie verrückt zittre. „ Mein Name ist Marcel, es tut mir leid das dich Diego gestern so zugerichtet hat, aber wir können es uns nicht leisten das ein Mensch entdeckt was wir sind.“ Er sieht mich verständnisvoll an. „ Diese Frau…du …du hast ihr einfach das Genick gebrochen…sie war doch nur eine Hexe..warum hast du das getan?“, plötzlich packt mich die Wut, doch ich traue mich nicht aufzustehen. „Wie es scheint weißt du über Hexen Bescheid …nun es ist so ein guter Freund von mir hat wegen ihr seine Tochter verloren….genauer gesagt wollten sie die kleine Hope opfern…mein Freund hat sie alle nach und nach ermordet. Die kleine wächst bei ihrer bezauberten Tante Rebekka auf. Sie..“ er erzählt mir die Geschichte…die ich ohnehin schon weiß, denn es ist meine Geschichte. Das ist alles zu viel für mich. Plötzlich schreie ich, ich bin stink sauer! Ich knurre und trete wild um mich. Verwirrt sieht Marcel mich an. Plötzlich ist da ein stechender Schmerz Ich schreie aber verliere voller Schmerz das Bewusstsein…nicht schon wieder! Als ich die Augen aufschlage sehe ich plötzlich alles viel stärker. 18! Ich habe mich verwandelt.

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    Die Sicht von Klaus Meickelson:

    Ich war gerade am Malen als Marcel plötzlich in mein Zimmer gestürmt kam. „Klaus komm schnell! Das muss du dir ansehen!“ „Was ist denn jetzt schon wieder los?“ Als wir in das alte verlies kommen werden wir schon von meinem Bruder und Diego erwartet. „Sieh dir das an Nicklaus.“ Er deutet auf ein junges Mädchen schätze 17/18 Jahre alt, sie liegt in ihrem Gefängnis und krümmt sich vor Schmerzen. Plötzlich gib sie ein gurgelndes Geräusch von sich und sackt zusammen. „Werwolf.“, flüstere ich. „ Das erklärt warum ich sie nicht manipulieren konnte.“ „Lasst mich und meinen Bruder allein.“ Als Marcel und Diego außer Hörweite sind, sage ich: „ Was denkst du Ehlija, wer ist das…?“ „Ich weiß es nicht Klaus…aber ich schätze das werden wir bald herausfinden.


    Meine Sicht:
    Ich richte mich auf und blicke geradewegs in die ernsten Gesichter von zwei Männern. Den einen Kenne ich von gestern Abend, der andere kommt mir seltsam bekannt vor, doch ich kann ihn nicht zuordnen. „ So ich denke mein Bruder und ich haben lange genug gerätselt, welches Mädchen sich Diegos Manipulationsversuch wiedersetzt hat …also wie ist dein Name?“ Die Angst ist wie weggefegt. „ Mein Name ist Hope Meickelson, ich bin 18 Jahre alt und bin halb Vampir, halb Hexe und halb Werwolf …zufrieden?“ Ich schenke den beiden ein bezauberndes Lächeln bevor mir auffällt wie mich einer der beiden seltsam ansieht. Der andere sieht verwirrt zwischen mir und dem Mann hin und her. Dem Mann steigt eine Träne ins Auge, welche er aber schnell wegblinzelt und seine Miene wieder verhärten lässt. „Ehlija ruf sofort Rebekka an und frag nach wie es Hope geht……und die wehe du spielst ein Spiel mit mir wenn ja wird es dein letztes sein.“ Mit den Worten dreht er sich um und will gerade gehen als mir alles klar wir. „Stopp!“, brülle ich flehend langsam rinnen mir Tränen aus den Augen. Verwirrt dreht sich mein „Vater“ um. Schnell reiße ich mir mein Medaillon vom Hals und werf es ihm zu. Geschickt fängt er es. Sein Blick fällt auf den eingravierten Namen. „Hope“, liest er leise vor. Sein Bruder schaut der Scene gespannt zu. Die Mimik meines Vaters ist schmerz verzerrt. Jetzt öffnet er die kleine, goldene Kapsel und sofort schießen ihm Tränen aus den Augen. „Ehlija.“ Sagt er erschöpft: „Lass sie sofort frei sie ist meine Tochter.“ Bei den letzten Worten wird seine Stimme heiser. Mittlerweile kann ich meine Tränen nicht mehr zurück halten als mich mein „Onkel“ freilässt hält mich nichts mehr. „Dad!“, weinend renne ich auf ihn zu und schmeiße mich ihm in die Arme. Er zögert einen Moment, umarmt mich dann doch fest und legt seinen Kopf auf meinen. Schluchzend sage ich: „ Ich …ich habe dich so vermisst Dad… ich liebe dich! Ich habe mich noch nie so sicher Gefühlt, wie in diesem Moment.“




    Soo, wenn ihr wollt das ich weiter schreibe, schreibt es in die Kommentare ;P

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    „Hope“, flüsternd schiebt mich Dad ein paar Zentimeter von sich weg und schaut in meine Augen….falsch es sind seine Augen, nur in verheulter Version. „Es…tut mir so schrecklich Leid was geschehen ist, ich hätte dich von mir selbst beschützen müssen, anstatt dich hierunten einzusperren. Ich..“ „Dad! Es ist gut ich lebe ja noch und außerdem erlebe ich endlich den Moment...von dem ich schon so lange geträumt habe!“, während ich die Worte ausspreche kommen mir erneut die Tränen. „Oh Gott Hope! Da bist du ja! Da lass ich dich gerade mal 2 stunden alleine und schon wirst du von deinem Onkel gekidnappt!“, ich hatte gar nicht gemerkt das Rebekka hinter mir steht. Ich löse mich aus den armen meines Vaters und drehe mich zu Ehlija um, welcher neben Rebekka, an die Wand gelehnt ist und die Scene lächelnd beobachtet. Ich gehe auf ihn zu und Umarme auch ihn. „Danke dass du mich entführst hast!“ „Immer wieder gerne Nichtchen!“, flüstert er mir ins Ohr. Ich trete einen Schritt zurück. „ Ich… ich bin so froh, endlich habe ich …ich eine Familie…“ Mein Dad legt mir einen Arm über meine Schulter. „Na komm erstmal mit hoch Kleine, das war ein langer Tag, außerdem muss ich dir noch was zeigen .“ Als mich mein Dad die Treppe hochführt merke ich erst wie erschöpft ich bin. Er führt mich in ein großes Zimmer. „Was wolltest du mir zeigen?“ Total erledigt lasse ich mich auf das Bett fallen. Klaus kommt näher und streicht mir Zart über mein Gesicht. „ Das ist nicht so wichtig, schlaf jetzt ein wenig.“ Plötzlich packt mich die Panik. „ Nein...nein Dad ich will nicht schlafen! Was wenn das hier nur ein Traum ist und ich morgen aufwache und ihr alle weg seit? Was wenn unsere Begegnung nicht real war?“ Statt etwas zu erwidern beugt er sich vor und küsst mich auf die Stirn. „Das wird nicht geschehen. Ich werde dich nie wieder alleine lassen.“, ich lächle ihn an und schlafe mit diesen Worten ein.
    Als ich am nächsten Morgen aufwache fühle ich ein wundervolles Gefühl, Geborgenheit. Ich stehe auf und gehe zum Kleiderschrank. „Hab ich es mir doch schon gedacht.“ Natürlich hatte Rebekka, während ich schlief meine ganzen Klamotten im neuen Kleiderschrank verfrachtet. Schnell schnappe ich mir eine dunkel blaue Jeans, Schwarze Booties und eine Schwarze Bluse. Hm..wie war noch einmal der Weg nach unten? Ich gehe über den hellen Holzflur, als ich plötzlich Stimmen höre. Ich folge ihnen und komme schließlich auf dem Balkon raus, welcher zum Innenhof führt. Unten stehen mein Rebekka, Ehlija, mein Dad und eine, mir unbekannte, blonde Frau. Als ich genauer hinschaue bemerke ich, dass sie und Klaus Händchen halten. Sie stehen um einen Tisch herum, welcher voll mit Lebensmitteln gedeckt ist. Jetzt entdeckt mich Rebekka: „ Guten Morgen du Schlafmütze! Endlich ausgeschlafen?“ Wie auf Kommando drehen sich alle um. Sofort breiten sich auf allen Gesichtern ein breites Lächeln aus, sogar die unbekannte Freundin meines Vaters lächelt etwas zaghaft. „Warum endlich? Wie lang hab ich geschlafen?“ Stirnrunzelnd gehe ich die Holztreppe hinunter und setze mich zwischen meinen Dad und Rebekka. „ Geschlafen? Wir dachten du wärst ins Koma gefallen noch ein Tag und wir hätten den Krankenwaagen gerufen.“, lächelnd sieht mich Ehlija an. „Ein Tag?“, frage ich verdutzt und beiße in einen Apfel. „ Gäbe es einen Wettbewerb in lang schlafen hättest du, meine Kleine in mit Sicherheit gewonnen.“, mein Dad sieht mich mit einem frechen lächeln an. Anstatt ihm zu antworten strecke ich im bloß die Zunge raus. Sein lächeln wird breiter, außerdem fängt die Frau neben ihm an zu Lachen es ist ein helles Lachen, irgendwie ist sie mir auf Anhieb Sympathisch. Mein Dad hat gemerkt das ich die fremde fragend an schaue und ergreift das Wort. „ Hope darf ich dir Caroline Forbes vorstellen? Ich..“ „Ich kann mich schon sehr gut alleine vorstellen.“, unterbricht sie ihn lächelnd. „Also Hey ich bin Caroline.“ Sie streckt mir ihre Hand aus. Natürlich greife ich ihre Hand und schüttle sie kurz. „Cool. Freut mich dich kennen zu lernen.“ Mein Blick fällt auf ihre Hand. „Ihr seid Verlobt?“ Zögernd schauen sich die beiden an. „Ihr braucht euch gar nicht so anzusehen! Ich bin froh das mein Dad endlich eine Person außerhalb der eigenen Familie hat, welche auf ihn aufpasst.“ Sofort fangen alle wieder an zulachen. Das Frühstuck vergeht viel zu schnell. Caroline und ich verstehen uns echt super. Allerdings musste ich ihr Schwören sie niemals Mutter zu nennen werde. Ich willigte sofort ein und war etwas froh, dass ich ihr dieses Versprechen geben musste. Für den Nachmittag haben mein Dad und ich einen Ausflug ins Bajuu oder wie der Ort heißt geplant. Nachdem essen werden mir Marcel und Camile vorgestellt. Plötzlich kommt mein Dad zu mir. „ Komm mit ich will dir noch was zeigen.“ Ich folge ihm hoch ins Haus. Wir gehen in die andere Richtung des Flurs. Er öffnet eine Tür und geht in das dortige Zimmer. „ Das war ursprünglich das Zimmer deiner Mutter.“ Ich lasse meinen Blick durch das Zimmer streifen. „Wo ist sie eigentlich?“ „Sie lebt mit ihrem Rudel irgendwo in den Wäldern….(er dreht sich um)..sie wird sich schon melden, keine Sorge.“ Er geht weiter und öffnet eine weitere Tür, welche in ein angrenzendes, kleineres Zimmer führt. Als ich eintrete bleibt mir der Mund offen stehen. Im dem Zimmer steht ein kleines Kinderbett, ein süßer Kleiderschrank mit Wickelkommode. Über dem Bett hängt Glockenspiel und an einer Ecke steht ein großes Bild. „ Mein...Zimmer.“ Dad schaut zu Boden, er hat soweit ich sehe eine Träne in den Augen. „Es ist zwar etwas spät, aber ich hoffe das Zimmer gefällt dir Trotzdem.“ Ich gehe zu dem Bild und Streiche drüber. „Es…es ist Wunderschön!“ Ein Lächeln huscht sein Gesicht. Er kommt zu mir und umarmt mich: „ Ich bin so froh das ich dich endlich wieder habe meine kleine Prinzessin!“ „Und ich erst!“ Plötzlich lässt er mich los und geht zur Tür. „Na los jetzt Hope. Sonst wird aus unserem Wanderausflug doch nichts.“ Das hättest du wohl gern! Schnell stürme ich an ihm vorbei, in mein neues Zimmer. Ich schnappe mir meine Wanderschuhe und meine Lederjacke, renne zur Treppe und springe über das Geländer, genau vor einen großen und unglaublich Gutaussehenden Jungen. „ Hey nicht so stürmisch kleine!“, grinsend schaut er mich an, während ich in etwas perplex anstarre. Plötzlich tritt Dad auf den Balkon. „ Tyler Lockwood….was verschafft uns die Ehre?“ Seine Stimme war so scharf, das ich mich um drehe und ich hin verwirrt anblicke. Als er das bemerkt wird sein Blick wieder weich. „Endschuldige Hope …ich schätze das ich unser Wanderausflug verschieben muss.“ Ich setze eine Schmollende Miene auf. „Hope?“ Tyler sieht mich mit cooler Miene an. „Schön dich kennen zu lernen.“ Er geht an mir vorbei und ich denke ein Knurren meines Vaters gehört zu haben. Kurz bevor die beiden im Haus verschwinden, dreht sich Tyler noch einmal zu mir um und sieht mich etwas merkwürdig an, so als würde ich ihm irgendwie bekannt vorkommen. Allerdings habe ich keine Zeit mir den Kopf darüber zu zerbrechen, weil Ehlija plötzlich hinter mir steht. Erschreckt mache ich einen Satz nach vorne. „ Verzeihung, ich wollte dich nicht erschrecken.“ Bei seinen lächelnden Tonfall, bin ich mir allerdings nicht sicher ob er das auch wirklich so meint. „ Jaja schon gut…wer war das eigentlich gerade?“ „ Tyler Lockwood, aber den Rest erzähle ich dir auf unserem Wanderausflug.“, schmunzelnd blick er zu mir und ich freue mich tierisch das ich doch nicht auf den Wanderausflug verzichten muss. Unterwegs erzählt er mir alles was mit Tyler Lockwood zu tun hat, das er mal mit Caroline zusammen war, das er der ehemalige ernst Feind meines Vaters ist, weil er einmal verhindert hat das sich mein Dad eine Hybridarmee erschaffen konnte und das er aus Mystic Falls stammt. Plötzlich fordert mich Ehlija zu einem Wettrennen auf, indem er einfach davon stürmt. Ich folge ihm in einer atemberaubenden Geschwindigkeit durch den Wald. Allerdings bin ich viel langsamer als er, weil ich angsthabe, gegen einen Baum zu prallen. Er ist schon bald außer Sichtweite. Verdammt. Denke ich gerade als ich auf die Idee komme einfach seine Witterung aufzunehmen. Und es funktioniert. Doch ich wittere da noch etwas. Werwölfe. Ich folge den Spuren und gelange zum Waldrannt. Ich bemerke, dass dieser an ein kleines Dorf grenzt. Als ich näher komme sehe ich, das Ehlija mit dem Rücken zu mir steht und sich mit einer Horde von Menschen unterhält. Ganz vorne steht eine Frau. Ich schätze sie auf 20 Jahre. Es sieht aus als müsse mein Onkel sie beschwichtigen. Ohne lange drüber nachzudenken drehte ich aus dem Schutz des Waldes und stelle mich hinter meinen Onkel. Alle Augen ruhen auf mir. Plötzlich tritt ein junger Mann zu der Frau. „Reicht es nicht dass du ständig hier rumschnüffelst? Und jetzt taucht noch deine kleine Hybrid Freundin auf! Wie lange sollen wir uns das noch gefallen lassen? Dieses ständige rumschnüffeln!“ Jetzt legt sich die Hand der Frau auf dem Bauch des groben Types. „Beruhig dich Jackson!“ Sie wendet den Blick Ehlija zu. „Aber er hat recht. Was willst du?“ Nun huscht ihr blick zu mir und ich bekomme eine Gänsehaut….diese Augen irgendwoher kenne ich sie. Ehlija lächelt: „ Das wirst du schon noch erfahren Hayley.“ Die Frau namens Haley schaut nun etwas verwirrt zu mir und plötzlich fällt mir etwas ein. Langsam trete ich ein Schritt auf Hayley zu. Sofort stellt sich Jackson schützend vor sie. Doch sie schiebt ihn beiseite. Ich stelle mich genau vor sie, ziehe mein Medaillon aus und öffne es. „Oh mein Gott.“ Ich blicke zwischen dem Bild meiner Mutter und Hayley hin und her. Ihr Blick wird immer nervöser. Ich merke hinter meinem Rücken, wie Ehlijas grinsen breiter wird. Ich schaue Hayley direkt in die Augen. „Mum?“, flüstere ich zögernd. Entgeistert schaut sie mich an. Sie zieht ihre Augenbrauen zusammen, sodass sich auf ihrer Stirn eine kleine Falte entsteht. Sie glaubt mir nicht, schießt es mir durch den Kopf. Ich strecke die Hand aus und reiche ihr mein Medaillon. Zögernd greift sie danach. „Dad…hatte es damals … Rebekka mitgeben …Seit meinem vierten Lebensjahr trage ich es bei mir…“ Ihr Blick senkt sich auf die Goldene Kapsel. „Hope.“, liest sie leise vor. Ihr Blickt hebt sich wieder und alle möglichen Gefühle spiegeln sich in ihren Augen. Sie fährt mit den Fingern über meinen eingravierten Namen und öffnet das Medaillon schließlich. Ihr entfährt ein kurzer Aufschrei als sie das Bild von sich und Klaus entdeckt. Sie sieht mich an und ihre Augen füllen sich mit Tränen. Sie dreht sich zu der Menschenmenge um: „ Lasst uns alleine! ….Auch du Jackson.“ Etwa Mürrisch ziehen sich alle zurück. Jackson wirft uns noch einmal einen eindringlichen Blick zu, aber wendet sich schließlich auch ab. Und dann passiert es. Hayley dreht sich zu mir um und stürmt mir in die Arme. „Hope!“ sie fängt an zu weinen und fährt mir über meine blonde Locken. „Ich …ich liebe dich soo sehr! Ich kann es nicht fassen…das ich dich jetzt endlich wieder habe!“



    ich schreibe euch noch weiter ;)

Kommentare (8)

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Samira13 (52429)
vor 552 Tagen
Hä wieso the originals ist schon bei der 3 Staffel zwar ist das alles noch in Englisch aber man kann trodem weiter schreiben außerdem wourde jetzt auch schon die 4 Staffel bestätigt
xXSternchenXx (58712)
vor 735 Tagen
ich würde die Geschichte eigentlich abschließen weil die staffel dran ist aber wenn ihr wollt dann schreibe ich weiter
kate (27584)
vor 841 Tagen
Bitte mach mit der Story weiter ich will unbedingt weiter lesen
xXSternchenXx (22779)
vor 842 Tagen
Danke :) wenn ich weiter schreiben soll dann sagt es weil im moment bin ich mit der Twilight story beschäftigt
kate (60180)
vor 844 Tagen
Es ist so wunderschön 😍
XXSternchenXx (61663)
vor 1003 Tagen
Bin dran :')
Dankeschön:D
lu (49958)
vor 1003 Tagen
Schreib bitte weiter ich liebe diese Serie und das ist voll süß geschrieben!!!!!!!!
xXIseGrimmXx (61663)
vor 1005 Tagen
Cool *-*
schreib bitte weiter! Ich will wissen wies weiter geht ^-^