The other side

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1 Kapitel - 565 Wörter - Erstellt von: Bella - Aktualisiert am: 2015-01-19 - Entwickelt am: - 512 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Deine Eltern sind gestorben. Ihr seid jetzt Waisen. Doch da verschwindet Mark plötzlich. Du machst dir große Sorgen und deine Freunde helfen dir beim Suchen. Werdet ihr ihn finden?

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    Im Krankenhaus konnte ich nicht mehr klar denken. Mir liefen die Tränen und ich sah alles nur noch verschwommen. Ich musste mir ein Taxi rufen. Erst als ich zu Hause war und mich wieder einigermaßen beruhigt hatte, bemerkte ich, dass ich Mark im Krankenhaus vergessen hatte. "Oh nein!", schrie ich durch das Haus. Ich riss die Tür auf und zu meinem Erleichtern war Mark gerade auf dem Weg ins Haus. "Mark! Es tut mir so leid! Ich... Ich war einfach total fertig!" "Schon ok, Mary. Alles in Ordnung. Ich verstehe dich schon!", sagte Mark verständnisvoll. Ich griff mir an die Stirn und atmete auf. "Komm rein. Ich mach dir etwas zu essen." "Nein! Brauchst du nicht. Ich habe keinen Hunger." Ich verstand ihn. Ich war nämlich auch nicht hungrig. Ich setzte mich in die Küche und starrte an die Wand. Was würde jetzt aus uns werden? Hoffentlich kommen wir nicht in ein Waisenheim.

    "Mark! Du musst aufstehen!", schrie ich. Es war schon halb zwölf und wir waren heute zu Emily und Sam eingeladen. Ich ging aus dem Badezimmer raus und klopfte an Mark's Tür. Ich bekam keine Antwort, also öffnete ich vorsichtig die Tür. "Mark?", fragte ich. Sein Bett war leer. "Das ist nicht lustig! Wo bist du?" Ich bekam keine Antwort. "Mark!" Ich stürmte aus dem Zimmer und sah mich überall um. "Mark!", schrie ich immer wieder. Ich blickte hinaus. Schnell lief ich in den Wald um dort nach zusehen. "Maaaaaark!", schrie ich. Da kam mir eine Idee. Schnell ging ich zurück in sein Zimmer und öffnete die Schranktür. Seine Reisetasche war weg und ein paar Klamotten fehlten auch. Ich öffnete seine Spardose - sie war leer. "Mark", flüsterte ich. Ich schmiss die Büchse auf den Boden und lief hinaus. Ich lief zu Emily und Sam.

    "Mary, es tut mir so leid was passiert ist!", begrüßte mich Emily. "Mark ist weg!", sagte ich vollkommen außer Atem. "Was?", sagten die Jungs gleichzeitig. "Bist du dir sicher, dass er weg ist?", wollte Jacob wissen. "Ja, seine Reisetasche war weg und sein Geld auch! Ein paar Klamotten fehlen." "Wann hast du ihn zum letzten Mal gesehen?", fragte Sam. "Gestern. Ich habe schon überall gesucht aber er war nirgends zu finden!" "Wir helfen dir. Jungs, macht euch auf den Weg!" Die Jungs gingen hinaus und teilten sich auf. Leah kam zu mir. "Hey. Alles wird gut. Es tut mir übrigens total leid, was passiert ist." "Danke Leah. Mir tut das mit Harry auch leid."

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