Ein Leben in Konoha

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1 Kapitel - 578 Wörter - Erstellt von: Manga Bunny - Aktualisiert am: 2015-01-19 - Entwickelt am: - 760 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Kapitel 5: An oberster Stelle - Jetzt kann ich Chakra bündeln

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    Ich rannte auf den Baum zu, hatte die Augen geschlossen und konzentrierte mich nur auf mein Chakra. Dieses Mal, dass wusste ich, würde mir Niemand in die Quere kommen. Ich würde es bis nach ganz oben schaffen.
    Selbstsicher stürmte ich auf den Baum zu. Ich war überzeugt davon, überzeugt das ich es schaffen würde. Ich spürte den Baumstamm unter meinen Füßen. Jetzt musste ich alles geben.
    Ich rannte weiter und weiter, spürte wie ich immer höher und höher kam. Gleich hatte ich es geschafft.
    Doch plötzlich spürte ich wie ich das Chakra nicht mehr unter Kontrolle hatte. Blitzschnell zog ich mein Kunai aus der Tasche und ritzte eine Markierung in die Rinde, bevor ich mit einem Satz auf dem Boden aufkam.
    Ich blickte den Baum hinauf. Viel hatte nicht mehr gefehlt und ich hätte es geschafft>.<
    Nun schaute ich zu Sasuke hinüber und dann zu Naruto. Beide waren noch nicht einmal bei der Hälfte angelangt. Ich grinste leicht, widmete mich dann aber wieder meiner Aufgabe.
    Mit jedem Mal kam Ich etwas höher, doch mit jedem Mal wurde es auch anstrengender. Als ich vollkommen außer Atem war, beschloss ich eine Pause einzulegen.
    Ich setzte mich auf eine Bank und schaute den Anderen beim Training zu. Es war irgendwie unterhaltsam, Naruto und Sasuke machten aus dieser Aufgabe ein Wettrennen. Einmal lag der Blondschopf einmal der Uchiha vorne.
    Nach einem Weilchen stand ich wieder auf und setzte mein Training fort.
    Es lief alles eigentlich ganz gut ab, manchmal fand ich es hier sogar besser als daheim in Kirigakure. Nur eines ging mir auf die Nerven. Im Unterricht ließen mich zwar die Anbu in Ruhe, jedoch stand ich unter ständiger Beobachtung von Kakashi. Mein Machen und Tun, alles verfolgte er mit einem aufmerksamen Blick.
    Wahrscheinlich stellt ihr euch jetzt vor, dass ich von den Anbu begleitet wurde, aber das war nicht so. Ich konnte in Konoha frei herumlaufen, nur war es so, dass die Anbu sich immer in meiner Nähe aufhielten. Wenn ich allerdings in meinem Haus war, hatte ich meine Ruhe. Schließlich war es ja nicht ihre Aufgabe mich zu stalken, gar mir keine Zeit für alleinige Momente zu lassen.
    Ich startete einen neuen Versuch, doch dieses Mal versuchte ich mich nur auf mein Chakra zu konzentrieren. Ich rannte und rannte. Spürte wieder den Stamm unter meinen Füßen, die nur von dünnen Bandagen bedeckt wurden und... schaffte es bis ganz nach oben. Ich schaute von dort aus auf Konoha. Die Häuser schimmerten in der Sonne und man konnte deutlich den Berg erkennen, indem die Kage verewigt worden waren.
    Ich landete wieder auf dem Boden und setzte mich nach Kakashis Erlaubnis neben Sakura.
    "He, du hast es auch SCHON geschafft?", fragte sie neckisch. "Ja^^", sagte ich mit gespielter Freundlichkeit, einen Streit an meinem ersten Unterrichtstag wollte ich nicht.

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