The other side

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1 Kapitel - 771 Wörter - Erstellt von: Bella - Aktualisiert am: 2015-01-19 - Entwickelt am: - 697 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Nachdem du mit deiner Familie nach Philadelphia gezogen bist kommt dein Bruder Mark auf die Welt. Dir gefällt es immer noch nicht und das lässt du deine Familie auch wissen. Doch als du 16 bist, erfüllt sich dein Traum. Allerdings wird dieser schnell zum Alptraum.

    1
    Kapitel 2



    Endlich



    Glücklich lief ich in mein Zimmer. Ich blickte mich ein letztes Mal um. Das würde das letzte Mal sein. Aber ich war nicht traurig, im Gegenteil. Ich war glücklich. Endlich konnte ich wieder nach La Push. Für meinen Bruder würde es das erste Mal sein, dass er diesen Ort sieht. Für mich geht ein lang ersehnter Traum in Erfüllung.

    Ich saß neben meinem Bruder im Flieger. Ich, genoss es über die Stadt zu fliegen und alle dem da unten "Good Bye!" zu sagen. Mark: "Freust du dich sehr?" Ich nickte: "Das ist noch viel zu milde ausgedrückt." Ich hatte ihm schon oft von La Push erzählt. Er freute sich auch, das zu sehen. Meine Eltern sahen unglücklich aus. Sie wollten in Philadelphia bleiben, aber Mark und ich waren unglücklich. Deshalb zogen wir zurück. In unser altes Haus.

    Wir hielten an. Ich stieg als erste aus und Mark folgte mir. Ich hatte den Schlüssel jeden Tag um den Hals getragen, damit ich ihn nicht verliere. Jetzt konnte ich ihn benützten. Ich öffnete die Tür, stürmte die Treppe nach oben und öffnete eine weitere Tür. Ich blickte mich um. Das Bild hing noch immer an der Wand. Alles war verstaubt und voller Spinnenfäden. Kein Wunder nach 10 Jahren. Mark war mir in mein Zimmer gefolgt. Ich strahlte vor Freud, er blieb skeptisch. "Keine Angst, wenn es erst mal sauber ist und wir uns eingerichtete haben, wirst du es lieben! Es wird genauso sein wie damals." "In deinen Erzählungen?", fragte mein kleiner Bruder. Er war 10. ich nickte: "Ja." Dann nahm ich seine Hand und ging hinaus. Ich ging in ein großes Zimmer, gleich groß wie meines. "Hier ist dein Zimmer!", erklärte ich. Unsere Eltern waren unten und schleppten die Kisten herein.

    In der nächsten Woche half ihr bei allem, was gerade anfiel. Ich wollte so schnell wie möglich in den Alltag zurück. Nach einer Woche glänzte das Haus wie neu. Alles war eingeräumt und auch Mark gefiel es jetzt. Zurzeit waren Sommerferien. Heute wollte ich mit Mark an den Strand gehen, der nicht weit von unserem Haus entfernt lag. Wir setzten uns in den Sand und blickten hinaus. "Hast du es sehr vermisst?", fragte Mark obwohl er genau wusste, was ich empfand. "Ja. Sehr." Wir blieben bis spät am Abend dort, allerdings war ich ziemlich enttäuscht. Damals war der Strand immer unser Treffpunkt gewesen. Wir spielten Fußball, so gut man das mit 6 Jahren konnte. Wir grillten manchmal mit unseren Eltern hier, wir schwammen und unterhielten uns. Jeden Tag waren wir hier gewesen. Paul, Sam, Jared, Jacob und Leah. Wir hatten so viel Spaß, obwohl ich die Jüngste war. Was war wohl mit ihnen passiert. Leben sie immer noch in La Push?

    Wir lebten nun 2 Wochen wieder unserem alten Haus. Heute waren Mark und ich alleine zu Hause. Da hörten wir, wie ein Auto vor fuhr und jemand ausstieg. In diesem Moment klingelte es an der Tür. Ich öffnete sie und Mark stand hinter mir. "Guten Tag Herr Schief. Wie kann ich Ihnen helfen?" "Guten Tag Ms. Hole. Kann ich rein kommen? Ich bin Charlie Swan." Ich trat beiseite und deutete ihm in die Küche. "Mark, gehst du bitte in dein Zimmer?" Er wollte nicht und er hatte nun mal, seinen eigenen Willen. Daran erkannte man, dass wir verwandt waren. Also setzten wir uns auf einen Stuhl und Charlie begann zu reden: "Ich komme leider mit schlechten Nachrichten. Ihre Eltern hatten einen Autounfall. Ihr Vater liegt im Krankenhaus." "Und Mutter... Nein!" "Für sie kam leider jede Hilfe zu spät."

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pokemon ( von: Pokemo )
Abgeschickt vor 295 Tagen
Ja, bitte schreib weiter
Emma ( 91985 )
Abgeschickt vor 602 Tagen
Schreib weiter bitte bitte