BWL 3 Teil 1 WI Uni Stuttgart

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54 Fragen - Erstellt von: Doris - Entwickelt am: - 3.706 mal aufgerufen

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  • 1
    Aussage 1: Im Kontext von Analysen kann zwischen berichtsorientierten Systemen
    und modellgestützten Analysen unterschieden werden
    Aussage 2: Online Analytical Processing (OLAP) bezeichnet Ad-hoc Analysen auf
    operative Daten.
  • 2
    Aussage 1: Data Mining bezeichnet die Suche nach Mustern in Datenbeständen.
    Aussage 2: Multi-dimensionale Datenanalysen bezeichnen die Untersuchung von
    Ausprägungen von Fakten anhand mehrerer Dimensionen.
  • 3
    Aussage 1: Der Einsatz von BI dient primär dazu, operative Systeme durch ein
    integriertes System zu ersetzen (positive Kosteneffekte)
    Aussage 2: Durch den Einsatz von BI kann die Konsistenz (Widerspruchsfreiheit) von
    Informationen für Entscheidungsträger erreicht werden.
  • 4
    Aussage 1: BI wird primär in großen Konzernen zur Konsolidierung von
    Geschäftsbereichen eingesetzt.
    Aussage 2: BI ermöglicht eine ganzheitliche Sicht auf Entscheidungsgegenstände
    durch integrierte Datenhaltung.
  • 5
    Aussage 1: Informations- und Kommunikationssysteme zählen zu den operativen
    Systemen.
    Aussage 2: Informations- und Kommunikationssysteme berücksichtigen keine
    unternehmensexternen Daten.
  • 6
    Aussage 1: Führungssysteme werden auch als operative Systeme bezeichnet
    Aussage 2: Informations- und Kommunikationssysteme adressieren speziell das Top-
    Management.
  • 7
    Aussage 1: Bei Business Intelligence handelt es sich um Software, die der
    Entscheidungsunterstützung dient
    Aussage 2: BI kann verschiedene BI-Anwendungen umfassen.
  • 8
    Aussage 1: Operative Quellsysteme enthalten strukturierte Daten.
    Aussage 2: Operative Quellsysteme wie bspw. ein Data Warehouse bilden die
    Datenquellen für BI-Anwendungen.
  • 9
    Aussage 1: Im DWH repräsentieren Daten in der Regel einzelne Zeitpunkte.
    Aussage 2: Jeder Funktionsbereich hält üblicherweise seine operativen Daten in
    einem bereichseigenen DWH vor.
  • 10
    Aussage 1: Historisierung von Daten führt lediglich zu einem schnell wachsenden
    Datenvolumen und ist daher im Kontext eines DWH’s nicht zielführend.
    Aussage 2: Ein ODS ist im Gegensatz zum DWH nicht anwendungsorientiert.
  • 11
    Aussage 1: Der Einsatz eines ODS ersetzt ein klassisches DWH.
    Aussage 2: Ein ODS dient zur Voraggregation (Datenaufbereitung) von
    transaktionsnahen Daten, d.h. ein ODS enthält transaktionsnahe Daten und gibt
    diese in aggregierter Form an das DWH weiter.
  • 12
    Aussage 1: Ein ODS ist besonders für Einsatzszenarien geeignet, in denen Daten in
    „Real Time“ bereitgestellt werden müssen.
    Aussage 2: Data Marts (DM) werden in der Regel aus DWH’s befüllt.
  • 13
    Aussage 1: Querschnittsysteme basieren auf subjektorientierten, integrierten,
    zeitbezogenen und dauerhaften Informationen
    Aussage 2: Führungssysteme unterstützen die klassische betriebliche Abrechnung
    von Massendaten, die Verwaltung von Beständen sowie die Vorbereitung
    kurzfristiger dispositiver Entscheidungen.
  • 14
    Aussage 1: Anwendungssysteme werden in operative und dispositive Systeme
    unterschieden.
    Aussage 2: Anwendungssysteme werden in Administrations- und
    Dispositionssysteme, Führungssysteme sowie Querschnittsysteme untergliedert.
  • 15
    Aussage 1: Führungssysteme werden auch als operative Systeme bezeichnet
    Aussage 2: Administrationssysteme beinhalten Bürosysteme, Multimediasysteme
    und wissensbasierte Systeme.
  • 16
    Aussage 1: Metadaten können umgangssprachlich auch als „Daten über Daten“
    bezeichnet werden
    Aussage 2: Analysesysteme nutzen in der Regel direkt Daten der operativen
    Systeme.
  • 17
    Aussage 1: Content- und Document-Management-Systeme dienen im Kontext von BI
    dem Informationszugriff.
    Aussage 2: CAx-Systeme zählen zu den typischen BI-Quellsystemen.
  • 18
    Aussage 1: Personal und Gebäudemanagement sind Teil der Grundfunktionen.
    Aussage 2: Lagerhaltung und Finanzen sind Querschnittsfunktionen.
  • 19
    Aussage 1: Prozessorganisationen zeichnen sich durch Kamineffekte aus
    Aussage 2: Legacy-Systeme bezeichnen Querschnittssysteme.
  • 20
    Aussage 1: Bezugspunkte primärer Geschäftsprozesse sind in der Regel
    Geschäftsbereiche.
    Aussage 2: Primäre als auch sekundäre Geschäftsprozesse haben dieselben
    Bezugspunkte im Unternehmen.
  • 21
    Aussage 1: Geschäftseinheiten zeichnen sich durch eine klar definierte
    Kundengruppe aus.
    Aussage 2: Geschäftseinheiten besitzen keine eigenen Ressourcen.
  • 22
    Aussage 1: EAM bezieht sich generell auf die IT-Bebauung.
    Aussage 2: Die Vision wird aus der Geschäftsarchitektur abgeleitet.
  • 23
    Aussage 1: IT-EAM und EAM unterscheiden sich anhand der Perspektive. EAM
    fokussiert ausschließlich das Business, IT-EAM ausschließlich die IT.
    Aussage 2: IT-EAM umfasst die Informationssysteme und IT-Infrastruktur.
  • 24
    Aussage 1: Ein Unternehmen umfasst in der Regel eine einzige Organisation.
    Aussage 2: Eine Architektur kann eine formale Beschreibung eines detaillierten
    Plans eines Systems sein.
  • 25
    Aussage 1: Nach BITKOM umfasst eine Enterprise Architecture die Ebenen:
    Geschäftsarchitektur, Informations- und Anwendungsarchitektur, sowie die Ebene
    der technologischen Architektur.
    Aussage 2: Die Informationsarchitektur beinhaltet als elementaren Bestandteil eine
    Prozesslandkarte.
  • 26
    Aussage 1: Die Anwendungsarchitektur beschreibt die Sicht des operativen Betriebs.
    Aussage 2: TOGAF konzentriert sich auf die Wartung einer Enterprise Architecture.
  • 27
    Aussage 1: EAM bezieht sich ausschließlich auf das Zusammenspiel von IT und ITProzessen.
    Aussage 2: Die Business Architekturen beinhaltet die IT-Architecture.
  • 28
    Aussage 1: ERP-Systeme kommen im Bereich des Bestellwesens zum Einsatz.
    Aussage 2: Customer Relationship Management hat die Beziehung zu Lieferanten im
    Gegenstand.
  • 29
    Aussage 1: E-Procurement kommt u.a. im Vertriebswesen zur Anwendung.
    Aussage 2: E-Procurement und Customer Relationship Management bilden das
    Supply Chain Management.
  • 30
    Aussage 1: Ein Lastenheft beschreibt, was ein zu entwickelndes Anwendungssystem
    nicht leisten soll.
    Aussage 2: Ein Pflichtenheft beschreibt unter anderem, was ein zu entwickelndes
    Anwendungssystem nicht leisten muss.
  • 31
    Aussage 1: Ein Projekt zeichnet sich dadurch aus, dass es zeitlich nicht begrenzt und
    für ein Unternehmen einmalig ist.
    Aussage 2: Ein Projekt zeichnet sich dadurch aus, dass es konkrete Budget- und
    Zielvorgaben hat.
  • 32
    Aussage 1: Primäre Geschäftsprozesse können sowohl interne als auch externe
    Kunden haben.
    Aussage 2: Sekundäre Geschäftsprozesse haben lediglich interne Kunden.
  • 33
    Aussage 1: In Industrieunternehmen ist der Personalplanungsprozess ein primärer
    Geschäftsprozess.
    Aussage 2: Teilprozesse eines primären Geschäftsprozesses können interne Kunden
    bzw. Lieferanten haben.
  • 34
    Aussage 1: Ein Prozess besteht aus der funktions- und organisationsübergreifenden
    Verknüpfung wertschöpfender Aktivitäten, die von Kunden erwartete Leistungen
    erzeugen und die aus der Strategie abgeleiteten Ziele umsetzen.
    Aussage 2: Im Rahmen eines Prozesses findet eine Umwandlung von Inputs in
    Outputs statt.
  • 35
    Aussage 1: Das Prozessdenken entspricht dem Denken in Funktionsbereichen.
    Aussage 2: Ein Prozess beginnt und endet immer beim Kunden.
  • 36
    Aussage 1: Bei Bewegtbildern handelt es sich um unstrukturierte Daten.
    Aussage 2: Sprache zählt zu den zeitunabhängigen Daten.
  • 37
    Aussage 1: Geschäftsprozesse bedingen das Geschäftsmodell.
    Aussage 2: Geschäftsprozesse liefern den Wertbeitrag eines Unternehmens.
  • 38
    Aussage 1: Die Unternehmensstrategie bestimmt direkt den IT-Einsatz.
    Aussage 2: IT trägt indirekt zum Wertbeitrag über die Ermöglichung von
    Geschäftsprozessen bei.
  • 39
    Aussage 1: Corporate Governance bezieht sich auf private Organisationen.
    Aussage 2: Die Corporate Governance hat primär die Implementierung von
    Planungsstrukturen zum Ziel.
  • 40
    Aussage 1: Die Corporate Governance ist Bestandteil der IT-Governance.
    Aussage 2: Das IT-Stratetic Alignement hat die Ausrichtung der IT an der
    Unternehmensstrategie zum Ziel.
  • 41
    Aussage 1: CoBit ist ein Referenzmodell für die Aufbauorganisation.
    Aussage 2: ITIL ist ein Referenzmodell für die Aufbauorganisation.
  • 42
    Aussage 1: ITIL ist eine „Best-Practise“-Framework
    Aussage 2: IT-Service Management ist ein Bestandteil von ITIL.
  • 43
    Aussage 1: IT-Services werden ausschließlich zentral bereitgestellt.
    Aussage 2: EAM sieht vor, die IT ausschließlich anhand zentraler Regeln
    auszugestalten.
  • 44
    Aussage 1: Ziel des Stategic Alignements ist es, Governance zu ermöglichen.
    Aussage 2: Strategic Alignement bezieht sich ausschließlich auf das gesamte
    Unternehmen.
  • 45
    Aussage 1: Informationssysteme sind technisch komplexe Standardprodukte, die
    ausschließlich aus den Komponenten Hard- und Software bestehen.
    Aussage 2: Anwendungssysteme sind technisch komplexe Standardprodukte, die
    ausschließlich aus den Komponenten Hard- und Software bestehen.
  • 46
    Aussage 1: Die Abgrenzung von Informations- und Anwendungssystemen erfolgt
    anhand unterschiedlicher Lizenzmodelle.
    Aussage 2: Anwendungssysteme beinhalten Aufgaben, sowie Organisations- und
    Managementaspekte.
  • 47
    Aussage 1: Operative Anwendungssysteme sind z.B. CRM-, ERP-, SCM, EProcurement-,
    Wissensmanagementsysteme.
    Aussage 2: Informationssysteme sind immer Anwendungssysteme.
  • 48
    Aussage 1: Im Konzept von „ERP as a Service“ werden Hardware-Komponenten
    online vernetzt.
    Aussage 2: Beispiele für ERP-Software für Mittelstandslösungen bei KMU’s sind
    Microsoft Dynamics (NAV, Axapta) und Sage ERP.
  • 49
    Aussage 1: CRM-Systeme werden den operativen Anwendungssystemen
    zugeordnet und dienen dem Aufbau kurzfristiger profitabler Kundenbeziehungen.
    Aussage 2: Collaborative CRM wird nur dem Front-Office zugeordnet, da es im
    gesamten Unternehmen eingesetzt wird.
  • 50
    Aussage 1: Im Beschaffungsprozess des E-Procurements schließt die
    Vereinbarungsphase die Lücke zwischen der Anbahnungs- und Abwicklungsphase.
    Aussage 2: Das E-Procurement Potential ist bei hochstandardisierten Produkten am
    niedrigsten.
  • 51
    Aussage 1: Supply Chain Management wird u.A. als Aufbau und Verwaltung
    integrierter Logistikketten benutzt.
    Aussage 2: Im SCM sind nur Lieferanten und Partner betroffen.
  • 52
    Eine beschleunigte Bestellung kann im SCM nicht erwartet werden, da der
    Verwaltungsaufwand viel höher liegt.
  • 53
    Aussage 1: Der Life-Cycle von Unternehmenssoftware unterscheidet sich, je
    nachdem, ob ein Unternehmen eine Standardsoftware einführt oder eine
    Individualsoftware erfolgt.
    Aussage 2: Software altert nicht, einmal richtig ausgewählt ist sie i.d.R. immer richtig.
  • 54
    Fremdbezug sagt aus, dass ein Unternehmen eine spezifische, an das Unternehmen
    angepasste Individuallösung anschafft und keine allgemeine Lösung.
    Eine Entwicklung ist eine Option, solange intern geringe IT-/Fach-
    Ressourcen/Kenntnisse vorhanden sind.
  • 55
    Aussage1: Plattform as a Service (PaaS) beinhaltet sowohl die Bereitstellung einer Hardware- als auch einer Software-Infrastruktur
    Aussage2: Das Konzept der Infrastructure as a Service (IaaS) baut auf dem Konzept der Plattform as a Service (PaaS) auf
  • 56
    Aussage1: Mit dem Begriff Big Data wird gezielt die Bewältigung von Massendaten in Clouds beschrieben
    Aussage2: Big Data wird druch die beiden Merkmale Volume und Variety vollständig charakterisiert
  • 57
    Aussage1: Gegenstand der nutzergesteuerten Provisionierung ist die Festlegung der Höhe von Provisionen durch den Cloud-Nutzer.
  • 58
    Aussage2: Bei Big Data geht es primär um die Nutzung neuer Datenquellen für Reporting

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WI ( 7.167 )
Abgeschickt vor 347 Tagen
Ja, das stimmt! Lösungen sind teilweise falsch! Schade!
WI ( 9.206 )
Abgeschickt vor 354 Tagen
Teilweise falsche Lösungen